Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Freiwillige Feuerwehr Adorf

DIEMELSEE. Mit schweren Verletzungen musste am frühen Sonntagmorgen ein Mann (28) ins Krankenhaus nach Korbach verlegt werden - Polizei, Feuerwehr, Notarzt und der Rettungsdienst waren im Einsatz.

Ereignet hatte sich das Unglück am 22. August gegen 1.50 Uhr, als eine 25-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee mit ihrem Volkswagen im Bereich der Schlesischen Straße die Örtlichkeit verlassen wollte. Am Vorabend hatte die jungen Frau ihren Golf ordentlich am Fahrbahnrand geparkt, wie die Polizei angab. Im Verlauf der Nacht muss sich der 28-Jährige auf die Mauer neben den Golf gesetzt haben. Vermutet wird, dass der Diemelseer an der Mauer heruntergerutscht ist und sich schlafend vor den Golf gelegt hat.

Als die Fahrzeugführerin um 1.50 Uhr in ihr Fahrzeug stieg und anfuhr, übersah sie den Schlafenden - Mit den Vorderrädern überrollte sie den 28-Jährigen, sodass dieser zwischen Vorder- und Hinterachse eingeklemmt wurde. Hilfe nahte unverzüglich aus der Nachbarschaft. Während einer der Passanten die Notrufnummer 112 wählte - wurde das Auto von anderen Helfern mit einem Wagenheber angehoben. Nachdem der Schwerverletzte unter dem Auto hervorgeholt werden konnte, traf auch schon die Feuerwehr und der Rettungsdienst ein. 

Unter der Leitung von Torsten Behle wurde die Straße abgesperrt und die Örtlichkeit mit Flutlicht ausgeleuchtet. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Erstversorgung des Patienten übernahm der Notarzt. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei in Korbach.

-Anzeige-

 

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Auf regennasser Fahrbahn kam am Samstagabend ein syrischer Staatsbürger mit seinem Polo von der Fahrbahn ab - der junge Mann wurde nach der Erstbehandlung im Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe in das Korbacher Krankenhaus transportiert; sein Pkw musste abgeschleppt werden.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 19 Uhr, als der 34-Jährige mit seinem silbergrauen Polo von Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. In einer Rechtskurve kam der in Marsberg (HSK) wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Abflussrohr und überschlug sich. Im Anschluss blieb der Wagen auf dem Dach liegen. Der Verletzte konnte sich aber aus dem völlig zerstörten Polo befreien und über sein Mobiltelefon Hilfe rufen.

Die aus Adorf anrückenden Retter verständigten daraufhin die Leitstelle, um die Unfallstelle auszuleuchten und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Derweil sperrten Beamte der Polizeidienststelle Korbach die Unfallstelle vorübergehend ab, nahmen den Unfall auf und rekonstruierten den Unfallhergang. 

Gegen 19.35 Uhr rückte Einsatzleiter René Kratzenberg mit drei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften an. Die Kameraden der Diemelseer Wehr leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Straße von Fahrzeugteilen und Flyern und schoben den Polo auf dem Dach liegend so weit nach rechts, dass die L 3076 für den Verkehr halbseitig wieder freigegeben werden konnte.

Abgeschleppt wurde das Fahrzeug durch die Firma Heidel. Auf etwa 4000 Euro schätzen die Beamten den wirtschaftlichen Totalschaden an dem Polo. Dazu kommen noch 200 Euro für das beschädigte Abflussrohr und einen gefällten Leitpfosten.  (112-magazin)  

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 8.12.2018

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Aus bislang ungeklärter Ursache kam am Samstagabend eine junge Frau aus der Großgemeinde Diemelsee mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab - ihr Audi wurde von einem Baum gestoppt.

Die 26-Jährige war gegen 21 Uhr auf der Landesstraße 3082 von Adorf in Richtung Sudeck unterwegs, als sie nach links auf die Gegenfahrbahn geriet, anschließend einen Baum am linken Fahrbahnrand "rasierte" und mit voller Wucht gegen einen zweiten, stärkeren Baum geprallt war. 

In einer ersten Meldung hieß es, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei, daraufhin wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Freiwillige Feuerwehr Adorf alarmiert. Mit vier Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Karl-Wilhelm Römer, trafen die Freiwilligen am Unfallort ein, leuchteten die Unfallstelle mit zwei Strahlern aus und halfen der jungen Frau aus ihrem Auto. Nach Angaben von Karl-Wilhelm Römer war die Frau nicht eingeklemmt worden; vielmehr hatte sie sich im Gurt verfangen und konnte ohne Schneidwerkzeug befreit werden.

Im Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe wurde die 26-Jährige ärztlich versorgt und anschließend in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Über die Schwere der Verletzungen lagen zum Unfallzeitpunkt noch keine Informationen vor. Der A3 musste völlig beschädigt abgeschleppt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstrasse 3082 am 24.11.2018

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-ADORF. Zu einem medizinischen Notfall wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr am Samstag gegen 15.13 Uhr gerufen.

Zu einem medizinischem Notfall im Besucherbergwerk Grube Christiane in Adorf kam es, als eine 60-jährige Besucherin des Bergwerks bei einer Führung "unter Tage" Kreislaufprobleme bekam und zusammenbrach. Umgehend nach diesem Vorfall wurde der Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Die Leitstelle alarmierte den Notarzt und einen Rettungswagen aus Korbach, sowie die Adorfer Feuerwehr zum Bergwerk. Der in Adorf stationierte Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe war zu diesem Zeitpunkt bei einem anderen Einsatz gebunden. Während die Rettungskräfte auf dem Weg zu Einsatzstelle waren, machten sich bereits Mitglieder des Knappenvereins mit einer Krankentrage auf den Weg zu der Dame.

Als das erste Feuerwehrfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, war die Patientin durch die Hilfe der Knappen bereits auf den letzten Metern aus dem Stollen des Bergwerks ans Tageslicht gebracht worden. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung und übergab die Patientin kurze Zeit später dem Rettungsdienst.

Mit etwa 20 Ehrenamtlichen und drei Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Manuel Wilke waren die Freiwilligen bis 15.45 Uhr im Einsatz.

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Ein technischer Defekt an einem Schlepper löste am Samstagmorgen einen Einsatz der Feuerwehr Adorf aus - 17 Einsatzkräfte unter der Leitung von Torsten Behle rückten um 10.45 Uhr aus, um eine Ölspur abzustreuen.

Nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle hatte ein 31-jähriger Schlepperfahrer mit seinem John Deere aus Richtung Mühle über die Wirmighäuser Straße kommend die Hauptstraße in Adorf befahren. An der Einmündung zur Bredelarer Straße ließ sich der Schlepper nicht mehr lenken, weil die Hydraulik ihren Dienst versagte. Um die Kreuzung frei zu machen, setzte der Fahrer seinen John Deere zurück in die Hauptstraße, dabei bemerkte der 31-Jährige, dass das linke Hinterrad ölverschmiert war. Auch die Seitenscheibe der Fahrerkabine war mit Öl bedeckt.

Ein Blick unter den Traktor bestätigte dann auch die Vermutung des Fahrers. Am Schlepper war ein Hydraulikschlauch geplatzt, so dass sich ein große Öllache gebildet hatte. Ein Anruf bei der Leitstelle rief die Wehr auf den Plan. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten mit Pylonen die Straße in Richtung Wirmighausen ab und streuten Ölbindemittel auf die verschmutzte Fahrbahn. Zwei weitere Abteilungen säuberten die Hauptstraße bis zum Ortsausgang von Adorf. Behle informierte die Straßenmeisterei und bat um Unterstützung für den Teilbereich vom Ortsausgang Adorf bis zur Wirmighäuser Mühle.

Insgesamt waren drei Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Diemelsee an der mehrstündigen Aktion beteiligt.

Link: Ölspur Hauptstraße Adorf zur K 74 

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige