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GUDENHAGEN. Zu einer unklaren Explosion in einer Gartenhütte in der Sudetenstraße wurde der Löschzug Brilon am Samstagmorgen alarmiert. Aufgeschreckt durch einen lauten Knall entdeckte der Hauseigentümer anschließend das Feuer in seiner Gartenhütte. Mit Hilfe von Feuerlöschern unternahm er sofort erste Löschversuche.

Der Alarm ging gegen 7.20 Uhr bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ein. Bei Eintreffen standen noch drei Gasflaschen in der Hütte. Da die Hütte komplett verraucht war, ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz vor, um die Gasflaschen ins Freie zu bringen. Um letzte Glutnester ablöschen zu können, musste ein Teil der Deckenverkleidung entfernt werden.

Ein zweiter Trupp unter Atemschutz kontrollierte die angrenzende Garage. Nachdem mit der Wärmebildkamera keine weiteren Glutnester mehr ausfindig gemacht werden konnten, wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

27 Einsatzkräfte waren bei dem rund zweistündigen Einsatz tätig. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

CÖLBE. Unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten vier Personen am Dienstagabend bei einer Explosion in einer Dachgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses in der Straße "Heuberg" - die Hintergründe liegen derzeit noch völlig im Dunkeln.

Zu dem Vorfall kam es gegen 22.15 Uhr. Aufgeschreckte Anwohner alarmierten nach dem lauten Knall sofort die Rettungskräfte. Bei dem Geschehen erlitten der 28 Jahre alte Bewohner und ein 19-jähriger Besucher erhebliche Verletzungen, darunter auch Brandwunden. Beide wurden nach der Erstversorgung in der Uni-Klinik mit Hubschraubern in Spezialkliniken für Brandverletzungen geflogen.

Zwei weitere Personen, die sich zu Besuch bei dem 28-Jährigen befanden, wurden ebenfalls zur Behandlung in die Uni-Klinik transportiert. Dabei handelt es sich um eine 19-jährige Frau und einen 25 Jahre alten Mann. Der letztgenannte Mann erlitt seine Verletzungen bei der versuchten Bergung seiner Bekannten und Löschversuchen. Ersten Erkenntnissen zufolge hielt er sich zum Zeitpunkt der Explosion zufällig nicht in dem Haus auf. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Durch die Wucht der Druckwelle wurden Dachziegel auf die Straße geschleudert und ein Fenster aus der Verankerung gedrückt. Die Wohnung wurde von der Polizei versiegelt. Nach vorsorglicher Prüfung der Statik, die noch erfolgen muss, gehen die Ermittler in den nächsten Tagen der Ursache des Geschehens auf den Grund. Erst danach können weitere Aussagen zu dem Vorfall getroffen werden. Auch die Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden. (ots/r)

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Montag, 24 Juni 2019 14:26

Nach Aufprall auf Baum in Lebensgefahr

WERPE. Kurz nach acht Uhr. Auf der Landstraße zwischen den Schmallenberger Ortsteilen Werpe und Felbecke war es still am Montagmorgen. Kein Verkehr, keine Autogeräusche, keine Motorradfahrer. Die Straße war gesperrt worden und die gespenstische Ruhe vor Ort wird nur dezent von Stimmen durchbrochen. Es sind die Stimmen von Feuerwehrleuten, Polizeibeamten, Notfallsanitätern und Notärzten. Sie alle waren ausgerückt, um ein Leben zu retten. Ob sie es tatsächlich geschafft haben, das weiß man noch nicht. „Es besteht massivste Lebensgefahr“, schildert ein Polizeibeamter vor Ort. Möglicherweise auch, weil die Frau keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte, wie die Polizei mitteilte.

Warum die 46 jährige Frau auf gerader Strecke gegen einen starken Straßenbaum geprallt ist, ist noch völlig unklar. „Die Frau kam aus Richtung Schmallenberg und ist gegen den Baum gefahren. Mehr wissen wir selbst noch nicht“, erklären die Polizeibeamten vor Ort.

Die Feuerwehren aus Berghausen, Bracht, Felbecke und Schmallenberg haben unter der Einsatzleitung von Jürgen Schneider die Patientin aus dem silbernen VW Passat befreit. „Erst war die Patientin für den Rettungsdienst noch ansprechbar, ist dann aber bewusstlos geworden“, erklärt Jürgen Schneider. Er und seine Leute mussten dann eine so genannte Crashrettung vornehmen. Dies ist ein schnellstmögliches Rettungsverfahren, was angewendet wird, wenn beim Patienten akute Lebensgefahr besteht und er „keine Zeit zu verlieren hat“. Die Ruhigstellung der Wirbelsäule, oder die schonende Rettung mit einem Rettungskorsett entfallen bei solch kritischen Patienten. Da geht es nur darum, den Verletzten so schnell wie möglich lebend aus dem Wrack zu retten.

Während der Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr wurde die eingeklemmte Frau vom Retungsdienst und dem Notarzt aus Bad Fredeburg medizinisch versorgt. Außerdem war der in Siegen stationierte ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“ nach Werpe beordert worden. Im Anschluss an die Befreiung und die Erstversorgung flog der Hubschrauber die Schwestverletzte in eine Klinik. „Polytrauma“, sagte der Feuerwehreinsatzleiter vor Ort. Damit ist eine Kombination verschiedener Verletzungen gemeint, die entweder von ihrer Art her, oder in der Kombination Lebensgefahr bedeutet.

Am silbernen Passat ist der Tacho durch die Wucht des Aufpralls bei 80 km/h hängen geblieben. Durch dieses rasante Abbremstrauma kann die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit noch höher gewesen sein. Am Fahrzeug sieht man die Spuren des Aufpralls und der Rettung: Glassplitter liegen vor dem Baum, die Windschutzscheibe ist zerborsten, die gesamte Front verformt und eingedrückt. Die Tür am Fahrzeug wurde mit schwerem Gerät abgetrennt. Das Dach wurde eröffnet. „Zum Glück war die Patientin nicht noch im Fußraum eingeklemmt“, resümiert Jürgen Schneider kurz.

Nach der Einsatznachbesprechung direkt vor Ort fahren Feuerwehr und Rettungsdienst wieder zurück in ihre Standorte. Nachdem der Abschleppwagen da war, erinnern nur noch markierte Spuren auf der Straße und Prellmarken am Baum an den schweren Unfall. Sie sind die stummen Zeugen einer Tragödie auf der Landstraße.

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KASSEL. In der Nacht zu Montag sprengten bislang Unbekannte einen Briefkasten eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Oberzwehren.

Unbekannte sprengten in der Nacht zu Montag den Briefkasten eines Mehrfamilienhauses, wobei Sachschaden in einem Radius von rund 15 Metern entstand. Anwohner aus der Nachbarschaft beobachteten ein Pärchen zwischen 20 und 30 Jahren, das nach dem lauten Knall vom Tatort geflüchtet war. Nun bitten die Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise auf das Pärchen geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.  

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich die Explosion gegen Mitternacht. Zu dieser Zeit sprengten bislang Unbekannte die Briefkästen des Mehrfamilienhauses in der Straße Waranenwiesen in die Luft. Dabei ist nicht nur der Briefkasten zerstört, sondern auch die Hauseingangstür, die dahinterliegende Treppe im Hausflur und ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw beschädigt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Wie bei den Ermittlungen bekannt wurde, hatte ein Nachbar ein Pärchen flüchten sehen. Der Zeuge beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt: Sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Frau trug eine dunkle Kapuzenjacke. Näheres ist bislang jedoch nicht bekannt.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf das Pärchen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 21 November 2018 07:28

Munitionsbunker geknackt: Explosion, Golf V gesucht

FRITZLAR/ROTHHELMSHSAUSEN. Am gestrigen Dienstagabend kam es zu einem versuchten Einbruch in fünf ehemaligen Munitionsbunkern der Bundeswehr, im Bereich der Feldgemarkung zwischen der Landesstraße 3150 und dem Ortsteil Fritzlar-Rothhelmshausen.

In dem mittlerweile privat genutzten Bunkern befanden sich pyrotechnische Gegenstände einer Firma. Zur Tatzeit gegen 21.40 Uhr, versuchten die Täter sich gewaltsam Zugang zu den Bunkern zu verschaffen. Dabei geriet die in einem Bunker gelagerte Pyrotechnik in Brand.

Möglicherweise wurden der oder die Täter dabei verletzt. Durch Zeugen wurde in unmittelbarer Tatortnähe ein verdächtiger blauer o. schwarzer VW Golf V gesehen, der mit hoher Geschwindigkeit aus Richtung des Tatortes in den Birkenweg in Rothhelmshausen einbog und anschließend weiter in unbekannte Richtung weiterfuhr.

Der VW Golf hatte nach denZeugenangaben eine helle Aufschrift auf der Seite. Außerdem soll die Heckscheibe des Fahrzeuges beschädigt oder vollständig zerstört gewesen sein. Zur Schadenshöhe können die Ermittlern der Homberger Kripo derzeitnoch keine Angaben machen. Nach ersten Erkenntnisse wurde nichts aus den Bunkern entwendet. Die Polizei bittet nun Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder dem VW Golf geben können, sich mit der Polizei in Kassel unter Telefon 0561/ 9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)


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HOMBERG. Eine weibliche Person wurde am Dienstagmittag bei einer Explosion im Rahmen eines Tankvorgangs an einem Wohnmobil in der Wiederholdstraße verletzt.

Nach vorläufigem Ermittlungsstand betankte der Fahrer das Wohnmobil mit Gas und ging an die Kasse, um zu bezahlen. In diesem Moment kam es zu einer Explosion an dem Wohnmobil, wobei die Scheiben herausgedrückt wurden und die Beifahrerin vermutlich leicht verletzt wurde. Die Beifahrerin wurde in das Krankenhaus Ziegenhain gebracht. Der Gefahrenbereich ist abgesperrt.

Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen übernommen. (ots/r)

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HOMBERG. Am Montag, den 8. Oktober sprengten unbekannte Täter um 4.23 Uhr bei einer landwirtschaftlichen Tankstelle in der Straße "Am Bahnhof" einen Geldausgabeautomaten. Der Geldausgabetresor hielt jedoch der Sprengung stand.

Nach ersten Erkenntnissen der Sachbearbeiter der Kriminalpolizei hebelten die unbekannten Täter zunächst die Schiebetüren zum Geldausgabeautomatenraum auf, der sich in einem kleinen frei stehenden Gebäude neben der Tankstelle befand. Anschließend leiteten die Täter Gas in den Geldautomaten ein und zündeten mit einer unbekannten Zündquelle.

Die Explosion fand um 04.23 Uhr statt. Beim Eintreffen der alarmierten Streife der Polizeistation Schwalmstadt fand diese einen zerstörten Geldausgabeautomaten sowie vollständig geöffnete Zugangstüren vor. Durch die Explosion wurde der Geldausgabeautomat beschädigt, der Geldausgabetresor blieb aber verschlossen, sodass die Täter ohne Beute flüchten mussten.

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zum Ergreifen der Täter. Die Höhe des Gesamtsachschadens ist noch nicht bekannt - eine entsprechende Begutachtung steht noch aus. Hinweise auf die Täter liegen noch nicht vor. (ots/r)

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DAUTPHE. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei Marburg derzeit davon aus, dass Manipulationen an der Gasleitung im Keller eines im Bau befindlichen Mehrparteienhauses in der Rutwinstraße zu einem unkontrollierten Gasaustritt führten.

Der frühzeitig bemerkte Gasgeruch und die Einleitung sofortiger Maßnahmen verhinderten eine mögliche Explosion. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion nach § 308 Strafgesetzbuch und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat zur mutmaßlichen Tatzeit zwischen 19.30 Uhr am Montag, den 13. August und 18 Uhr am Dienstag, den 14. August in dem noch gänzlich leerstehenden Mehrfamilienhaus am Beginn der Rutwinstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat zu dieser Zeit im Haus oder in unmittelbarer Nähe Personen und/oder Fahrzeuge gesehen? Wer hat Arbeiten im Keller bemerkt und kann dazu nähere Angaben machen?

Sachdienliche Angaben dazu erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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KNÜLLWALD. Am Montagabend ereignete sich in der Straße Hüttenmühle in Knüllwald-Wallenstein eine Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Wohnhaus einstürzte.

Das Wohnhaus, in dem drei Personen gemeldet sind, wurde dabei komplett zerstört und fiel in sich zusammen. Eine zur Unglückszeit im Haus anwesende 74-Jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion tödlich verletzt und bereits am Montagabend geborgen, ihr 87-jähriger Ehemann wird zurzeit noch vermisst. Eine 79-jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion und das einstürzende Haus ebenfalls tödlich verletzt und am Dienstagmorgen in den Haustrümmern aufgefunden und geborgen.

Ein 12-jähriges Mädchen, welches im Nachbarhaus wohnt, wurde durch umherfliegende Splitter verletzt. Sie wurde durch Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen ist momentan nicht bekannt, es sind jedoch keine lebensbedrohenden Verletzungen. Ein weiterer Nachbar erlitt in der Folge der Ereignisse einen Schwächeanfall und wurde in einer Klinik ambulant behandelt.

Insgesamt beteiligten sich 350 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuz, des Technischen Hilfswerks, der Rettungshundestaffel und der Bundeswehr an den Rettungsmaßnahmen. Die Kriminal- und die Schutzpolizei waren ebenfalls jeweils mit mehreren Beamten vor Ort, sowie ein Polizeihubschrauber, der am Abend im Einsatz war.

Die Angehörigen wurden vor Ort durch mehrere Notfallseelsorger betreut. Das eingestürzte Haus wurde bisher zweimal erfolglos von den Hunden der Rettungshundestaffel abgesucht. Daraufhin begannen THW und Feuerwehr damit, das Haus von oben herab abzutragen. Der 87-Jährige wurde bisher nicht aufgefunden.

Die Ursache für die Explosion steht zurzeit nicht fest, Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Homberg waren bei den Rettungsmaßnahmen zugegen. Am Dienstag begannen Fachleute des Hessischen Landeskriminalamtes und der örtlichen Kriminalpolizei damit, eine Spurensuche bezüglich der Explosionsursache durchzuführen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand an dem eingestürzten Wohnhaus ein Sachschaden in Höhe von 150.000 - 200.000 Euro. (ots/r)

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ELLERINGHAUSEN. Am späten Mittwoch Nachmittag kam es in einem Wohnhaus in dem Olsberger Ortsteil Elleringhausen zu einer Explosion. Dabei wurde ein Teil der Hauswand weggesprengt und ein Bewohner schwer verletzt.

Das Gebäude gilt zum jetzigen Zeitpunkt als einsturzgefährdet. Im Einsatz waren die Wehren aus Elleringhausen, Bruchhausen, die Löschgruppe Bigge – Olsberg, zwei RTW sowie ein NEF des Hochsauerlandkreises und der Rettungshubschrauber Christoph Europa 8 aus Lünen. In welchem Teil des Objektes oder wieso es zu der Explosion gekommen war, ist nach Angaben der Polizei zum Einsatzzeitpunkt noch unklar. Im späteren Einsatzverlauf wird es nach Angaben des Pressesprechers notwendig sein, dass THW zur Sicherung des Objektes hinzu zu ziehen.

Der Bewohner, der sich zum Zeitpunkt der Explosion gegen 16.20 Uhr, in dem Objekt befand, wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend von der Crew des Christoph 8 in das Klinikzentrum Dortmund – Nord geflogen. Die Kriminalpolizei hat bereits vor Ort die Ermittlungen zur genauen Ursache der Explosion aufgenommen.  (uw/112-magazin)

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