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Dienstag, 20 September 2022 19:36

Unfall auf der Bundesstraße 236

BROMSKIRCHEN. Eine nasse Fahrbahn und nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Sonntag zu einem Unfall mit drei beteiligten Autos.

Gegen 18.15 Uhr befuhr eine Frau (44) aus Hamm mit ihrem Nissan die Bundesstraße 236 von Allendorf (Eder) kommend in Richtung Bromskirchen, dicht gefolgt von einem blauen Seat, der im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassen ist. In einer Rechtskurve kam der Nissan ins Schleudern, touchierte einen entgegenkommenden MINI Cooper und wurde von der Fahrerin mit einer Vollbremsung zum Stehen gebracht.

Vermutlich fehlte der nötige Sicherheitsabstand zum Vordermann, sodass der Fahrer (19) mit dem Seat ins Heck des Nissan krachte. Weder der 25-jährige MINI-Fahrer aus Warstein, noch der 19-Jährige aus Meschede wurden bei dem Unfall verletzt. Auch die Frau aus Hamm kam mit dem Schrecken davon. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 1500 Euro. Aufgenommen hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

Sicherheitsabstände vergrößern

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, die Abstände zum vorausfahrenden Fahrzeug zu vergrößern. Aufgrund der langen Trockenheit hat sich vermehrt Abrieb der Reifen auf dem Asphalt abgelagert. Durch den Regen löst sich das Gummi auf, sodass die Bremswege erheblich länger werden. Die vielen Unfälle der letzten Woche im Landkreis Waldeck-Frankenberg sprechen eine deutliche Sprache.

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BROMSKIRCHEN. Gegen 18 Uhr am Samstag landete ein im Hochsauerlandkreis zugelassener Volkswagen im Graben der Bundesstraße 236 - vermutlich war nicht angepasste Geschwindigkeit und eine nasse Fahrbahn ursächlich für den Alleinunfall.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr am 10. September ein mit zwei Personen besetzter Volkswagen die Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf. Dort waren zwei junge Männer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit mit einem blauen Polo ins Schleudern geraten. Beim Durchfahren eines Straßengrabens riss der Unterboden auf, sodass Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten. Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen, der Polo musste vom Abschleppdienst AVAS aus Frankenberg entsorgt werden.

Um Umweltschäden zu vermeiden, forderten Polizeikräfte die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen an. Umgehend wurde Ölbindemittel aufgetragen und das kontaminierte Streugut wieder aufgenommen. Etwa 45 Minuten später ereignete sich auf der Bundesstraße 236 ein schwerer Unfall, nur 100 Meter entfernt von dieser Einsatzstelle.

Link: Kollision auf der B 236 - Feuerwehr, Retter und Hubschrauber im Einsatz (10.09.2022, Fotos)

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Drei schwerverletzte Personen, ein Gesamtsachschaden von 20.000 Euro und der Einsatz eines Rettungshubschraubers sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Gegen 18.45 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem in Düsseldorf (D) zugelassenen grauen Skoda die B 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder). Ausgangs einer Rechtskurve kam der in Gießen wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Sein Octavia schleuderte in den Gegenverkehr, drehte sich und stieß dort mit einem schwarzen 5er-BMW zusammen. Dabei wurde der Octavia mit der Fahrerseite in die Leitplanke gedrückt.

Über das Notrufsytem des BMWs wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Polizeikräfte aus Frankenberg, zwei RTW und ein NEF aus Frankenberg sowie ein NEF und ein RTW aus dem Hochsauerlandkreis rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Verkehrsteilnehmer, die an der Unfallstelle eintrafen, konkretisierten den Lagebericht, sodass die Feuerwehren Bromskirchen, Allendorf, Somplar und Rennertehausen mit 45 Einsatzkräften ihren Auftrag wahrnahmen. Einsatzleiter Christian Henkel Strieder teilte die Kräfte ein. Wie bereits tausendmal geübt, wurden die Batterien bei den Fahrzeugen abgeklemmt, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach Absprache mit dem Notarzt musste der 26-jährige Unfallverursacher mit hydraulischem Gerät aus dem Skoda geschnitten werden. Danach konnte der Fahrer in einen RTW getragen und nach Allendorf zum Flugplatz gefahren werden. Dort übernahm der Rettungshubschrauber "Christoph Gießen" den Schwerverletzten. Mittels Luftrettung ging der Flug nach Gießen ins Klinikum. 

Ebenfalls schwer verletzt wurde der Fahrer (40) des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen BMWs. Nach der Erstversorgung ging die Fahrt für den Briloner ins Krankenhaus seiner Heimatstadt. Sein schwerverletzter Beifahrer (49) folgte wenige Minuten später mit Martinshorn und Blaulicht in einem weiteren RTW. Beide Unfallwagen mussten mit den Abschleppwagen der Firma AVAS aus Frankenberg abtransportiert werden. Auch hier unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr tatkräftig.

Im Nachgang wurde die Strecke von Fahrzeugteilen befreit. Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 gesperrt werden. Aufgenommen wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Frankenberg. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022 auf der B 236.

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BROMSKIRCHEN. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Samstag zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf und Bromskirchen.

Gegen 13.20 Uhr befuhr eine 41-jährige Frau aus Allendorf (Eder) mit einem blauen Mercedes-Benz die Bundesstraße 236 von Allendorf in Richtung Bromskirchen. In einer Rechtskurve geriet der Pkw auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, prallte gegen eine Leitplanke und wurde von dort in den gegenüberliegenden Straßengraben katapultiert. Dort blieb das Fahrzeug fahruntauglich stehen und musste im Nachgang abgeschleppt werden. Den Unfall aufgenommen, haben Beamte der Polizeistation Frankenberg.

Die Fahrerin wurde leichtverletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Am Benz entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

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BROMSKIRCHEN. Die Gutmütigkeit eines Helfers nutzte ein Unbekannter am Mittwoch, 10. August, in Bromskirchen aus. Der Trickbetrüger wechselte nach dem Vortäuschen einer Autopanne bei einem 21-Jährigen einen angeblich wertvollen, aber tatsächlich wertlosen, rumänischen Geldschein in einen 50-Euro-Schein. 

Wie die Polizei mitteilt, befuhr der junge Mann am Mittwoch, 10. August, gegen 19 Uhr die Landesstraße L 3073 aus Richtung Bromkirchen in Richtung Frankenberg. Kurz hinter einem Holzwerk hielt am rechten Fahrbahnrand ein Auto, welches offensichtlich eine Panne hatte. Der Bromskirchener hielt auf Bitten des Autofahrers an und unterstützte beim Anschieben. Danach bat der Unbekannte um 50 Euro, da er dringend Geld zum Tanken benötige. Der Helfer übergab die gewünschten 50 Euro, da er im Tausch dafür einen rumänischen 1000 Lei-Schein erhielt, der angeblich einen Wert von 200 Euro habe. 

Als der Bromskircher einige Tage später von seiner Hausbank erfuhr, dass der 1000 Lei-Schein alt und seit Jahren wertlos ist, wurde ihm klar, dass er auf einen Betrüger hereingefallen war. Er erstattete Anzeige bei der Polizeistation Frankenberg.  Von dem unbekannten Täter liegt folgende Beschreibung vor:  Etwa 180 cm groß, 35 bis 40 Jahre alt, schwarze, mittellange Haare, leichter Vollbart, athletische Figur, sprach Deutsch mit osteuropäisches Akzent, trug ein Hawaii-Hemd mit Palmen und eine grün-graue Shorts. Von seinem Auto ist lediglich bekannt, dass es ein älterer, dunkelgrüner VW-Passat Kombi gewesen sein soll.  Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zu dem beschriebenen Täter oder seinem Fahrzeug nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451-72030 entgegen. (ots/r)

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BROMSKIRCHEN. Am Freitagnachmittag (10. Juni) kam es im Bromskircher Ortsteil Somplar zum Brand einer Garage, der wahrscheinlich durch den Einsatz eines Abflammgerätes verursacht wurde. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei gibt Hinweise zum Umgang mit Abflammgeräten.

Ein Hausbesitzer hatte nachmittags seinen Hof und seine Garagenzufahrt im Wacholderweg mit einem Abflammgerät bearbeitet, um das Unkraut zu entfernen. Nachdem er diese Arbeiten beendet hatte, verließ er sein Haus und fuhr weg. Etwa zwei Stunden später, gegen 17.30 Uhr, rief ihn ein Nachbar an und informierte ihn über den Brand seiner Garage. Die sofort alarmierten Feuerwehren aus Somplar, Bromskirchen, Allendorf/Eder und Frankenberg konnten das Feuer ablöschen und ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Die Garage und ein darin abgestelltes Auto wurden durch das Feuer stark beschädigt, das Wohnhaus wurde durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 50.000 Euro.

Nach ersten Erkenntnissen der Frankenberger Polizei wurde der Brand durch den vorherigen Einsatz des Abflammgerätes verursacht. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Kriminalpolizei Korbach geführt.

Brände nach dem Abflammen von Unkraut

Gerade im Frühjahr nutzen viele Grundstückseigentümer Abflammgeräte, um ungeliebte Pflänzchen auf dem Hof, der Terrasse oder im Garten zu entfernen. Ein Unterfangen, bei dem regelmäßig die Feuerwehr zu Hilfe eilen muss und die Polizei Ermittlungen aufnimmt.

Leider keine Einzelfälle. So kam es in den letzten Wochen in Landkreis Waldeck-Frankenberg wiederholt zu Bränden, die im Zusammenhang mit Unkrautverbrennungsmaßnahmen stehen. Dabei wurden nicht nur Sträucher und Hecken beschädigt, sondern auch ganze Häuser in Mitleidenschaft gezogen oder sogar Menschenleben in Gefahr gebracht.

Neben der Schadensregulierung und einer möglichen Zahlung der Einsatzkosten kommt für die Verursacher auch die Verwirklichung einer Straftat in Betracht. So sind in den §§ 306 bis 306f des Strafgesetzbuches die Tatbestände rund um die Brandstiftung geregelt - diese können von Geldbuße bis zu einer erheblichen Freiheitsstrafe reichen.

Das Abflammen von Unkraut ist grundsätzlich nicht verboten. Der richtige Umgang mit dem Gerät ist jedoch erforderlich, um Gefahren zu begegnen.

Tipps ihrer Polizei

Lesen Sie die Bedienungsanleitung und halten Sie sich an die Vorgaben des Herstellers.

Setzen Sie das Gerät nur ein, wenn es windstill ist, um Funkenflug zu vermeiden und die Kontrolle über das Gerät zu behalten.

Verzichten Sie bei langanhaltender Trockenheit auf den Einsatz eines Abflammgerätes, die Gefahr der Ausdehnung auf ungewünschte Flächen ist zu groß.

Säubern Sie Oberflächen vor dem Abflammen von Unrat, trockenen Blättern und Zweigen.

Bringen Sie Kinder und Haustiere in sichere Entfernung, um ein plötzliches Laufen in den Gefahrenbereich zu verhindern.

Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung, mit der Sie selbst bestmöglich geschützt sind.

Verzichten Sie beim Betrieb der Gasflasche auf das Rauchen und andere offene Feuerquellen.

Bewahren Sie die Gasflaschen unzugänglich für Kinder auf und achten Sie darauf, dass kein Gas austreten kann. Die Flaschen sollten in gut durchlüfteten Räumen lagern und vor Sonneneinstrahlung geschützt sein.

Legen Sie einen Wasserschlauch, einen gefüllten Wassereimer, eine Gießkanne oder einen Feuerlöscher bereit.

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ALLENDORF. Eine schwerverletzte Person, Sachschäden und eine mehrstündige Straßensperrung sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 23-Jähriger aus Battenberg gegen 17.20 Uhr die B 236 von Allendorf in Richtung Bromskirchen. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet der Opel aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte frontal in eine entgegenkommende Zugmaschine. Während der 34-jährige Weißrusse den Crash unverletzt überstand, wurde der Battenberger schwer verletzt. Ersthelfer bemühten sich um den 23-Jährigen bis zum Eintreffen der Rettungsdienste. Sein Astra musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Auch der Scania wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Die Reparatur an der Zugmaschine wird mindestens 6000 Euro kosten, schätzt die Polizei. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Feuerwehr war auch im Einsatz. Schwerverletzt kam der Unfallverursacher ins Krankenhaus nach Frankenberg. Die Bundesstraße 236 war wegen der Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt.  

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ausweichen musste am Freitagnachmittag eine Frau in einem blauen Renault einem entgegenkommenden Pkw auf der Bundesstraße 236.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war die 44-jährige Frau von Allendorf (Eder) kommend um 15.15 Uhr in Richtung ihrer Wohnadresse in Hallenberg unterwegs. Zwischen Osterfeld und Bromskirchen kam der 44-Jährigen ein Pkw auf der eigenen Spur entgegen, die Hallenberberin musste nach rechts ausweichen, der Renault kam von der Fahrbahn ab und stürzte dabei etwa 30 Meter tief einen Böschungshang hinab. Im Linspherbach kam der Twingo völlig zerstört zum Stehen.

Aus eigener Kraft konnte sich die Frau zwar befreien und den Notruf absetzen, da aber nicht klar war, ob eine Umweltverschmutzung drohte, wurden die Feuerwehren Bromskirchen/Somplar und Allendorf alarmiert. Wie Manuel Helduser mitteilte, waren keine Betriebsstoffe in den Bach gelaufen. Daher bezogen sich die Tätigkeiten auf die Absicherung der Unfallstelle. Eine RTW-Besatzung versorgte die verletzte Frau, die mit Blaulicht ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde. Die 44-Jährige gilt als leichtverletzt.

Mit herkömmlichem Gerät konnte der Twingo nicht aus dem Hang gezogen werden, daher orderte die Polizei das auf solche Szenarien spezialisierte Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. Für die Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 nochmals voll gesperrt werden. Den Sachschaden beziffert die Frankenberger Polizei auf 8000 Euro.

Hinweise zu dem Unfallverursacher nimmt die Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Link: Unfallstandort am 1. April 2022 auf der Bundesstraße 236.

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FRANKENBERG. Rund 4000 Euro Sachschaden und eine leichtverletzte Person sind das Ergebnis eines Alleinunfalls auf der Ruhrstraße am Donnerstagnachmittag.

Wie die Polizei mitteilt, ging bei der Wache um 17.27 Uhr ein Notruf ein. Berichtet wurde von einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Somplar, bei dem eine Person verletzt wurde. Bei Eintreffen der Streife am Unfallort war die 18-jährige Fahrerin ansprechbar, sie klagte aber über Schmerzen und wurde mittels RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

Anhand der Unfallspuren war die 18-Jährige mit ihrem Peugeot 206 von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs gewesen. Vermutlich geriet der Pkw auf die Bankette, sodass das Fahrzeug in den Graben fuhr und dort zum Stehen kam.

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ALLENDORF (EDER). Den Kurvenverlauf der Bundesstraße 236 unterschätzt hat am Sonntagnachmittag eine Fahranfängerin aus Nordrhein-Westfalen. Mit ihrem Seat landete sie im Straßengraben.

Glimpflich ausgegangen ist nach Angaben der Polizeibehörde Frankenberg ein Alleinunfall am 20. Februar zwischen Allendorf und Bromskirchen. Nach ersten Informationen befuhr die junge Frau aus Soest mit ihrem schwarzen Ibiza gegen 15 Uhr die B 236 von Allendorf in Richtung Bromskirchen. In Höhe der Ortschaft Osterfeld kam die 18-Jährige auf kurviger Strecke nach links von der Fahrbahn ab - ihr schwarzer Seat landete auf der Fahrerseite im Straßengraben.

Ersthelfer kümmerten sich um die Frau, die aber augenscheinlich nicht verletzt war. Während der Aufnahme des Unfalls durch die Polizei und dem Abtransport des Seat durch die Firma AVAS kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Link: Unfallstandort B236 am 20. Februar 2022.

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