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USSELN/EIMELROD. Das hätte böse enden können: Vier Rinder eines Landwirtes aus Eimelrod waren über das Wochenende im Bereich des Mühlenbergs auf einer eingezäunten Wiese am weiden - der Zaun wurde von einem Unbekannten stromlos gestellt, das Equipment gestohlen.

Nach Angaben des 41-jährigen Landwirtes waren die Rinder auf einer Weide zwischen Usseln und Eimelrod, unmittelbar an der Bahnstrecke am äsen, abgesichert durch einen Weidezaun mit Batterie. Bei der Überprüfung am Samstagabend (3. Oktober) stellte der Landwirt fest, dass sowohl die Litzen, als auch das Weidezaungerät und eine Haspel fehlen. 

Wer das Gerät gestohlen hat, ist unklar. Fest steht, dass die Bahnstrecke nur wenige Meter neben den Rindern verläuft. Ein Zusammenstoß hätte gravierende Folgen haben können. Etwa 200 Meter Richtung Usseln verläuft die Bundesstraße 251. Zuletzt überprüft hat der 41-Jährige den Zaun am Freitagabend, da war noch alles in bester Ordnung. 

Inzwischen hat der Landwirt den Diebstahl bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. 


Vor einem Jahr kamen auf der Bahnstrecke zwischen  Korbach und Bad Arolsen 21 Schafe ums Leben. Auch hier wurde der Weidezaun, nebst Gerät gestohlen. 

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.August 2019)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine Unfallflucht ereignete sich am Freitagabend in der Zeit zwischen 23.20 und 23.25 Uhr nach einem Unfall auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen - zwei beteiligte Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Der Fahrer eines 20 Jahre alten, silbergrauen Audi A3, befuhr die B 253/B 485 gegen Mitternacht aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Fritzlar. Zwischen dem Parkplatz Ense und der Abfahrt Industriestraße, geriet der Fahrer mit seinem Audi unvermittelt nach links von der Fahrbahn ab, prallte in die Leitplanke und wurde auf die Gegenfahrbahn zurückgeschleudert. Dabei wurden etliche Fahrzeugteile des Audis abgerissen, die sich auf der Straße verteilten.

Ein nachfolgender schwarzer Seat Leon mit Kassler Kennzeichen konnte nicht mehr ausweichen und prallte auf die herausgerissene Batterie des Audis. Dabei wurde das Fahrzeug so stark beschädigt, dass es fahruntauglich stehen bleiben musste. Die hinzugerufene Polizeistreife sperrte die Unfallstelle ab und stellte verwundert fest, dass sich der Audi-Fahrer bereits über ein angrenzendes Feld aus dem Staub gemacht hatte. 

Die Suche nach dem Halter des A3 konnte schnell geklärt werden: An der Wohnadresse trafen die Ordnungshüter auf den 22-jährigen Bad Wildunger, der angab seinen Wagen nicht gefahren zu  haben. Wer den Audi zum Unfallzeitpunkt gesteuert hat, wusste der sichtlich unter Alkoholeinwirkung stehende Mann auch nicht. Umgehend ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Halter an.

Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei weitere Zeugen, die den geflüchteten Audi-Fahrer beschreiben können. Unter der Telefonnummer 05621/70900 nimmt die Dienststelle Bad Wildungen Zeugenaussagen entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 September 2014 21:36

Löst Rennsportbatterie an Kart Hallenbrand aus?

ERNDTEBRÜCK. Bei einem Brand in einer Lagerhalle, die auch als Werkstatt für Rennkarts genutzt wird, ist ein Schaden von 20.000 Euro entstanden. Die Feuerwehr brachte das Feuer rasch unter Kontrolle.

Ein aufmerksamer Anwohner der Siegener Straße in Erndtebrück bemerkte am späten Donnerstagabend eine Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle. Die mit insgesamt 32 Einsatzkräften angerückten Feuerwehren aus Erndtebrück, Womelsdorf und Schameder stellten an einigen in der Lagerhalle deponierten Öl-Kanistern einen Schwelbrand fest, den sie dann erfolgreich löschten.

Durch die Verrußung an den Karts, der Werkstatteinrichtung und dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Brandauslöser könnte nach ersten Erkenntnissen der Polizei eine Rennsportbatterie eines Karts gewesen sein. Die weiteren Ermittlungen des Bad Berleburger Kriminalkommissariats dauern noch an. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in SI Feuerwehr

LANDAU. Das Warnsignal für niedrigen Batteriestand in einem Rauchmelder hat am frühen Dienstagmorgen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst: Eine Frau aus Landau hatte befürchtet, der Ton würde einen Brand in ihrer Wohnung anzeigen.

Die Bewohnerin einer im ersten Stock eines Hauses in der Mittelstraße gelegenen Wohnung nahm den Signalton des Rauchmelders am frühen Morgen gegen 3.45 Uhr wahr und verständigte daraufhin die Rettungsleitstelle. Von dort aus wurden gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Landau, Bühle, Volkhardinghausen und Bad Arolsen alarmiert. "Zu diesem Zeitpunkt war ja noch nicht klar, dass es überhaupt nicht brennt", erklärte der stellvertretende Bad Arolser Stadtbrandinspektor Michael Seebold am Morgen auf Anfrage von 112-magazin.de, "es hätte sich ja tatsächlich um einen Wohnungsbrand handeln können".

Mehr als 40 Einsatzkräfte unter der Leitung des Landauer Wehrführers Mario Heinemann waren innerhalb weniger Minuten vor Ort. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor, gab aber rasch Entwarnung: Nicht von Feuer ausgehender Rauch, sondern der niedrige Batteriestand eines Rauchmelders hatten das Signal ausgelöst. Seebold erklärte, die Töne bei einem anstehenden Batteriewechsel und bei einem Auslösen durch Rauch seien sehr unterschiedlich. Bei einem echten Alarm seien die Signalintervalle sehr viel kürzer und der Ton selbst sehr viel intensiver. "Es hilft zum Beispiel, bei der Installation eines Rauchmelders die Gebrauchsanweisung zu lesen oder die verschiedenen Warntöne zu Testzwecken abzuspielen", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor.

Im aktuellen Fall nahmen die Feuerwehrleute die Batterie aus dem Gerät und traten die Rückfahrt zu ihren Gerätehäusern beziehungsweise zum Stützpunkt in Bad Arolsen an.


Zuletzt waren die vier Wehren gemeinsam zu einem Verkehrsunfall ausgerückt:
In Kurve geradeaus: 86-Jährige überschlägt sich mit Auto (10.5.14, mit Fotos/Video)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 September 2013 06:44

Kabelbrand an Lkw-Batterie: Feuerwehr rückt aus

VOLKMARSEN. Ein als Lkw-Brand gemeldetes Feuer hat sich am frühen Morgen als ein Kabelbrand an einem Kieslaster entpuppt. Die Polizei nannte einen Kurzschluss als Ursache.

Ein Lkw-Fahrer eines Fuhrunternehmens in der Straße Am Stadtbruch wollte gegen 4 Uhr früh seinen Dienst beginnen, als es beim Start eines Lasters der Kurzschluss auftrat. Dabei habe es nach verschmortem Plastik gerochen und unter dem Lkw sei Rauch aufgestiegen, sagte ein Polizeibeamter am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Mit einem Feuerlöscher habe der Fahrer den Kabelbrand eingedämmt und die Feuerwehr gerufen. Mit dem Einsatzstichwort "Brennt Lkw" alarmierte die Leitstelle die Wehr der Kugelsburgstadt. Wenig später rückten 20 Feuerwehrleute in drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Weitere Kräfte brachen die Alarmfahrt nach der Rückmeldung von der Einsatzleitung ab: Nicht der Lkw selbst, sondern lediglich einige Kabel brannten. Mit der Schnellangrifseinrichtung löschte die Wehr das Feuer komplett ab.

Der Schaden könnte nach Einschätzung der Polizei dennoch in die Tausende gehen. Hinweise auf eine Straftat fanden die Beamten nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 16 Januar 2013 12:47

Leere Batterie: Anrollen endet vor Betonpfeiler

BURBACH. Bei dem kalten Wetter geben Auto-Batterien mal schnell den geist auf. Das Auto aber losrollen zu lassen, kann auch nach hinten losgehen, wie ein Fall aus Burbach zeigt.

Am Dienstagmittag versuchte ein 69-jähriger Mann, seinen PKW auf der stark abschüssigen Westerwaldstraße anrollen zu lassen. Dieser Versuch schlug allerdings fehl: Der Renault wurde auf dem Gefällstück immer schneller, fuhr zunächst ungebremst über eine Querstraße und dann in den Hinterhof eines Hauses hinein.

Hier prallte das Fahrzeug ungebremst auf mehrere Betonpfeiler der Grundstückseinfriedung und kam abrupt zum Stillstand. Bei dem Geschehen wurde der 69-Jährige leicht verletzt, sodass er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Sein PKW musste mit einem Kranwagen geborgen werden. Gesamtschadensbilanz: rund 7000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

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