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BAD WILDUNGEN. Bislang Unbekannte haben im Bad Wildunger Bahnhof einen am Gleis 3 abgestellten Zug der Kurhessenbahn großflächig mit Farbe besprüht.

Insgesamt verunreinigten die Sprayer eine Fläche von rund 40 Quadratmetern. Ein Bahnmitarbeiter entdeckte 14. Juli die Schmierereien und verständigte die Bundespolizei. Die genaue Tatzeit muss noch ermittelt werden.

Der angerichtete Schaden liegt bei rund 3000 Euro, die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/816160 von der Bundespolizeiinspektion in Kassel entgegengenommen. (ots/r)

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KORBACH. Eine brennende Toilettenpapierrolle war am Montag Auslöser eines Feueralarms im Korbacher Hauptbahnhof - Mit zwei Feuerwehrfahrzeugen und 12 Einsatzkräften konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Nach Angaben der Polizei wollte eine Passantin um 18.20 Uhr die Damentoilette des Bahnhofes betreten. Nachdem sie die Tür geöffnet hatte, stellte sie eine starke Rauchentwicklung fest. Über die Notrufnummer 112 verständigte sie die Leitstelle und machte detaillierte Angaben zum Brand einer Toilettenpapierrolle, die sich in einem metallenen Behälter befand. Mit einem Kleinlöschgerät konnte die Korbacher Feuerwehr die brennende Toilettenpapierrolle schnell ablöschen, ohne das ein größerer Schaden entstand.

Die Polizeistation Korbach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation  unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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KORBACH. Zwei jugendliche Mädchen wurden am Samstag im Korbacher Bahnhof von einem Unbekannten sexuell belästigt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Die Mädchen hielten sich am 16. Januar gegen 18.30 Uhr in einem Vorraum der Damentoilette im Bahnhofsgebäude auf. Plötzlich betrat ein unbekannter Mann die Örtlichkeit. Er gab einige für die Mädchen unverständliche Worte von sich, zu verstehen war aber mehrfach das Wort "Sex". Als der Täter sich auch noch vor den Mädchen entblößte und wiederum von "Sex" sprach, flüchteten die beiden in die Kabinen und schlossen sich ein. Dort warteten sie, bis die von ihnen verständigte Polizei am Tatort eintraf. Der Unbekannte war geflüchtet und konnte auch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor:

Der gesuchte Mann ist etwa 170 cm groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt und von schlanker Gestalt. Seine Hautfarbe ist dunkel. Bekleidet war der Täter zum Zeitpunkt seiner sittenwidrigen Handlungen mit einer blauen Jeans, er trug einen blauen Pullover und eine dunkle Jacke, dazu eine auffällig blau-gelb gestreifte Mütze.

Die Kriminalpolizei Korbach führt die weiteren Ermittlungen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zur Tat oder zum unbekannten Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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KORBACH. Am Freitag gegen 10 Uhr musste die Polizei erstmals gegen einen 24-Jährigen einschreiten, der im Bereich des Hauptbahnhofs Korbach auf den Gleisen herumlief. Da der Mann später nochmal auffällig wurde, auf Autos geschlagen haben soll und einen verwirrten Eindruck machte, nahm die Polizei ihn in Gewahrsam.

Durch Zeugen alarmiert, traf die Polizei Korbach gegen 10 Uhr auf den 24-Jährigen am Hauptbahnhof. Dieser saß auf der hinteren Kante eines Busses, nachdem er zuvor offensichtlich die Klappe des Motorraums geöffnet hatte. Zeugen hatten berichtet, dass er auf den Gleisen herumgelaufen sein soll. Der leicht verwirrt wirkende Mann klagte über Kopfschmerzen, sodass ein Rettungswagen alarmiert wurde. Die Rettungssanitäter konnten aber keine behandlungswürdigen Verletzungen feststellen. Um ein erneutes Betreten der Gleisanlagen zu verhindern, sprachen die Polizisten einen Platzverweis für das Gebiet des Hauptbahnhofs aus. Diesem folgte der 24-Jährige auch.

Gegen 11.20 Uhr meldete sich eine Zeugin, die einen Mann beobachtete, der in der Korbacher Fußgängerzone auf Autos eingeschlagen haben soll. Die Polizei konnte in der Nähe des Tatortes den von der Zeugin beschriebenen Mann feststellen. Bei diesem handelte es sich um den Mann, der bereits um 10 Uhr am Bahnhof auffällig geworden war. Der auf einer Parkbank sitzende Mann sollte erneut kontrolliert werden. Bei der Überprüfung leistete er Widerstand, sodass er überwältigt werden musste. Der nicht alkoholisierte 24-Jährige machte einen verwirrten Eindruck. Die Polizisten nahmen ihn anschließend in Gewahrsam, später folgte die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus.

An den Autos, auf die er mit einem Kaffeebecher eingeschlagen haben soll, entstand nach ersten Erkenntnissen kein Sachschaden. Auf den 24-Jährigen warten aber Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/r)

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Montag, 27 Januar 2020 15:09

Ölspur am Erndtebrücker Busbahnhof

ERNDTEBRÜCK. Eine aufmerksame Anwohnerin des Bahnhofes Erndtebrück bemerkte am Montagmittag eine größere Kraftstoffspur im Bereich des Busbahnhofes. Die Flüssigkeit drohe, in die die Gullys zu gelangen, meldete die Anruferin.

Daraufhin wurde die Erndtebrücker Feuerwehr alarmiert, die die Kraftstoffspur mit Ölbindemittel abstreute und das Bindemittel anschließend einsammelte. Um die Gullydeckel herum streuten die Kameraden eine Schutzbarriere mit dem Bindemittel.

Einen Verursacher, so erklärte Dietmar Born vor Ort, habe man bisher nicht finden können. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Kameraden beendet.

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KASSEL. Nachdem ein älterer Fahrgast bereits am Montagabend in einer Straßenbahn mit Ziel Kassel-Wilhelmshöhe laut Aussage eines Zeugen mehrere Frauen unsittlich angefasst haben soll, konnte dieser Fahrgast am Bahnhof Wilhelmshöhe durch die Bundespolizei angetroffen und identifiziert werden.

Zu diesem Vorfall sucht die Polizei nun die von ihm möglicherweise bedrängten Frauen und weitere Zeugen des Geschehens. Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Süd-West mitteilen, hatte sich gegen 20.45 Uhr zunächst ein Zeuge aus einer Straßenbahn mit Ziel Bahnhof-Wilhelmshöhe telefonisch gemeldet und mitgeteilt, dass sich in dieser ein Fahrgast befindet, der mehrere Frauen unsittlich angefasst haben soll - eine der betroffenen Frauen sei bereits ausgestiegen.

Kurz darauf konnte die Bundespolizei am Wilhelmshöher Bahnhof einen Mann ausmachen, auf welche die zuvor durch den Zeugen abgegebene Personenbeschreibung passte. Der 35-jährige Kasseler und mutmaßliche Fahrgast, hat dabei wie vom Zeugen beschrieben eine Glatze, trug helle Jeans und eine dunkle Jacke.

Die mit den weitergehenden Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers bitten nun Frauen, die betroffen waren, sich bei der Kasseler Polizei zu melden. Auch Zeugen des Vorfalles sind in dem Zusammenhang von großem Interesse. Zeugen und Betroffene melden sich bitte bei der Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.  (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF/BATTENBERG. Zu einem Auffahrunfall mit Blechschaden zwischen Battenfeld und Kröge musste am Donnerstag eine Polizeistreife aus Frankenberg anrücken.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall um 15.57 Uhr, als eine 51-jährige Frau aus Battenberg aus Richtung Bahnhof die L 3478 in Richtung Kröge befuhr. An der Einmündung zur Landesstraße 3382 musste die Fahrerin des BMWs verkehrsbedingt ihr Fahrzeug anhalten.

Dieses Manöver bemerkte ein Battenberger (25) in seinem Volkswagen zu spät, er fuhr auf den BMW auf. An der Front des VW entstand ein Sachschaden von 3000 Euro. Ebenso teuer wird die Reparatur des Heckbereichs an dem BMW der 51-Jährigen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 6. Juni 2019 im Einmündungsbereich der L 3478

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Mittwoch, 17 April 2019 18:20

Scheibe am Frankenberger Bahnhof zerstört

FRANKENBERG. In Nacht von Montag auf Dienstag wurde am Frankenberger Bahnhof am Buswartehäuschen eine 200 mal 100 Zentimeter große Scheibe durch unbekannte Täter auf bisher nicht bekannte Weise zerstört.

Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Die Täter konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, daher bittet sie Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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PADERBORN. Eine junge Frau ist am Mittwochabend in der Nähe des Paderborner Hauptbahnhofs von einem Mann unvermittelt angegriffen und mit einem Messer leicht verletzt worden. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später durch Polizeibeamte festgenommen werden.

Die 19-jährige Paderbornerin hatte gegen 19 Uhr im Bereich der Parkplätze für Kurzzeitparker auf eine Freundin gewartet. Dabei fiel ihr ein Mann an der Einmündung zur Rathenaustraße auf, der dort auf und ab gegangen war und immer wieder zu ihr rüber geschaut hatte. Nach einiger Zeit hatte der Unbekannte die Straße an einem Fußgängerüberweg bei Rotlicht überquert und sich der Passantin genähert. Unvermittelt stach er der Frau mit einem Messer einmal in den Oberarm und entfernte sich anschließend in Richtung Bahnhof.

Nach einigen Metern drehte er aber wieder um, worauf sich die Geschädigte zur drei auf dem Parkplatz wartenden Frauen flüchtete und um Hilfe bat. Der Angreifer entfernte sich daraufhin auf der Bahnhofstraße stadtauswärts. Polizeibeamte trafen den Verdächtigen wenige Minuten später vierhundert Meter vom Tatort entfernt im Bereich eines Hotels an.

Als der die Beamten erblickte versuchte er zu flüchten, konnte aber Sekunden später durch weitere Polizeikräfte auf der Bahnhofstraße gestellt werden. Da er den Weisungen der Polizisten nur zögerlich nachkam und diese zudem ein Messer in seinem Jackenärmel sahen, setzten sie Pfefferspray ein, um den Angreifer überwältigen zu können.

Nachdem er gefesselt war, wurde er zur Polizeiwache gebracht. Bei seiner Durchsuchung wurde insgesamt ein Dutzend Messer gefunden. Ein Alkoholtest verlief negativ. Auf richterliche Anordnung wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe zur Feststellung von Betäubungsmitteln entnommen. Wegen offensichtlicher psychischer Probleme wurde der 54-Jährige, der bei der Polizei bislang wegen kleinerer Delikte bekannt ist, in eine psychiatrische Klinik für weitere Untersuchungen gebracht. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert. (ots/r)

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PADERBORN. Am Samstag, den 5. Januar kam es in Paderborn in der Bahnhofstraße auf Höhe der Grunigerstraße zu einem Unfall mit anschließender Unfallflucht.

Zur Unfallzeit befuhr ein 40-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Audi A4 die Bahnhofstraße stadtauswärts. In Höhe der Einmündung zur Grunigerstraße missachtete er das Rotlicht der dortigen Ampel. Zur gleichen Zeit befuhr ein 47-Jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Audi Q 5 die Grunigerstraße und beabsichtigte an der Einmündung bei für ihn Grünlicht anzeigender Ampel nach links in die Bahnhofstraße abzubiegen. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Durch den Zusammenstoß wurde der Audi A4 auf die Mittelinsel der Bahnhofstraße geschleudert. Das Fahrzeug überschlug sich und prallte gegen ein Verkehrszeichen und einen Ampelmasten. Der 40-jährige Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und flüchtete leichtverletzt anschließend zu Fuß in Richtung des Frankfurter Wegs. Im Rahmen der Fahndung wurde der Flüchtige durch die Polzei in einem Taxi angetroffen, in welches er nach dem Unfall am Paderborner Hauptbahnhof eingestiegen war. Bei der Überprüfung seiner Person wurde festgestellt, dass er unter Drogeneinfluss stand. Eine Blutprobe wurde entnommen, sowie sein Führerschein sichergestellt.

Der Audi des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit. Während der Unfallaufnahme war die Bahnhofstraße für ca. 1 Stunde gesperrt. Die Polizei bezifferte den Gesamtschaden auf ca. 13.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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