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VÖHL. Am vergangenen Wochenende entwendeten unbekannte Täter insgesamt 450 Liter Diesel aus zwei Baggern auf einer Baustelle an der Ortsumgehung bei Dorfitter.

Wie die Beamten mitteilen, wurden die Arbeitsmaschinen am Freitagnachmittag (22. Oktober) von Facharbeitern ordentlich auf der Baustelle abgestellt. Am Montagmorgen mussten die Bauarbeiter feststellen, dass die Tanks leer waren. Die Täter waren auf die Baustelle gelangt, hatten dort die Tankdeckel der Bagger geöffnet und Treibstoff im Wert von etwa 700 Euro abgezapft. 

Bereits vier Wochen vorher (25. bis 27. September) waren Unbekannte auf der Baustelle der Ortsumgehung aktiv und hatten 250 Liter Diesel aus einem Bagger gestohlen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt in diesem Fall die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 27 September 2021 12:43

Diesel aus Bagger abgezapft, Zeugen gesucht

VÖHL. Etwa 250 Liter Diesel stahlen Unbekannte in der Zeit von Samstagmittag bis Montagmorgen aus einem Bagger einer Baustelle im Vöhler Ortsteil Dorfitter. Die Täter öffneten den Tankdeckel und zapften den Kraftstoff im Wert von etwa 320 Euro ab.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Mai 2021 10:30

Anhänger mit Bagger kracht gegen Volkswagen

FRANKENBERG. Am Montag ereignete sich auf der Otto-Stoelker-Straße zwischen Schreufa und Frankenberg ein folgenschwerer Verkehrsunfall - die Anhängerkupplung löste sich vom Zugfahrzeug, sodass der mit einem Minibagger beladene Hänger selbstständig in den Gegenverkehr krachte.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 16.05 Uhr, als der Fahrer (38) eines Opels mit Anhänger die Landesstraße 3076 von Schreufa in Richtung Frankenberg befuhr. Ausgangs einer Rechtskurve löste sich die Anhängerkupplung vom Opel und der mit einem gelben Minibagger beladene Tandemanhänger krachte in die Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bagger von der Ladefläche geschleudert - lediglich die Spanngurte verhinderten, dass der Bagger weiter über die Fahrbahn geschleudert wurde. Trotzdem kam es zur Kollision zwischen dem Polo eines Mannes (18) aus Schreufa. Sowohl der Fahrer selbst, als auch seine Beifahrerin wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Der 38-jährige Battenberger kam mit dem Schrecken davon - an seinem Astra konnte kein Schaden festgestellt werden. Insgesamt wird der Schaden am Hänger, dem Polo, dem Minibagger und der Leitplanke auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Abgeschleppt werden musste der Polo von der Firma AVAS aus Frankenberg.

Publiziert in Polizei
Montag, 19 April 2021 19:40

Triebwagen rammt Bagger bei Willingen

WILLINGEN. Unglücklich verlaufen ist am Montagabend eine Lkw-Fahrt am Bahnübergang bei Willingen - Am Bahnhof Stryck kollidierte ein Zug der Kurhessenbahn mit einem aufgeladenen Bagger.

Ereignet hatte sich der Unfall am 19. April um 17.50 Uhr, als ein 53-jähriger Mann mit einem Firmenwagen von der Bundesstraße 251 kommend in Richtung Bauhof unterwegs war. Beim Heranfahren an den beschrankten Bahnübergang versicherte sich der Willinger, dass die Bahnstrecke frei war. Er setzte mit seiner Zugmaschine samt Anhänger über die Schienen hinweg, bemerkte dann aber, dass ein entgegenkommender BMW den Winkel so stark begrenzte, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war.

Umgehend setzte der Fahrer des in der Slowakei zugelassenen BMWs seinen Pkw zurück. Obwohl dieses Manöver nur wenige Minuten gedauert hat, senkte sich die Schranke in Richtung Kubota-Bagger, dessen Greifarm etwas nach hinten hinausragte. Im Anschluss näherte sich ein Zug der Kurhessenbahn, der von Korbach in Richtung Willingen unterwegs war. Ausgangs einer Kurve sah der Zugführer zwar den ins Gleisbett ragenden Anhänger und legte eine Notbremsung hin, eine Kollision des Triebwagens mit dem Baggerarm konnte aber nicht verhindert werden.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde eine RTW-Besatzung des DRK zum Bahnhof geschickt - die Retter mussten aber nicht tätig werden, weil keine Personen verletzt wurden. Zur Verkehrsabsicherung rückte von Korbach aus eine Streife an und nahm vorsorglich die Personalien der Verkehrsteilnehmer auf. Anschließend übergab der Beamte die Unfallstelle an die Bundespolizei, die den Schaden am Triebwagen auf 25.000 Euro schätzt. Etwas weniger wird die Reparatur am Bagger und am Anhänger eines in Willingen ansässigen Garten- und Landschaftsbaubetriebes kosten. Rund 15.000 Euro wurden hier veranschlagt. Das Notfallmanagement der Bahn und der Mitarbeiter eines Versicherungsunternehmens zur Schadensaufnahme waren ebenfalls vor Ort.

Wie die Polizei weiter berichtete, wurden die unverletzten Zuggäste mittels Schienenersatzverkehr weiterbefördert. Nach Aufnahme des Unfalls durch die Bundespolizei musste der beschädigte, aber fahrbereite Zug zurück nach Korbach in die Werkstatt gebracht werden.


Immer wieder kommt es zu Unfällen beim Überqueren der Bahnlinie am Stryckbahnhof bei Willingen, weil das Industriegebiet derzeit nur über den Bahnübergang auf dem Wakenfeld zu erreichen ist.

Link: Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang - Mann außer Lebensgefahr (23.11.2018)

Publiziert in Polizei

BÜHLE. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Landau wurden am Dienstagvormittag zu einem brennenden Bagger bei Bühle alarmiert.

Um 9.38 Uhr machten sich 17 Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Landauer Wehrführers Marcus Winkler auf den Weg zum Einsatzort auf der Landesstraße 3198. Vor Eintreffen der Wehren hatte der Maschinenführer bereits eigene Löschversuche unternommen - die Kameraden übernahmen bei ihrer Ankunft die Löschmaßnahmen und führten entsprechende Nachlöscharbeiten durch.

Wie Beamte der Polizeistation Bad Arolsen gegenüber 112-magazin.de mitteilten, war der Fahrer mit dem Harvester von Landau in Richtung Bühle unterwegs. Unglücklicherweise geriet auf Höhe der Abfahrt nach Bühle Laub in den Motorraum der Maschine - durch die Hitze begann das Laub zu kokeln und es kam zu einer Rauchentwicklung. Unklar ist bislang, wie hoch der entstandene Sachschaden ist.

Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Motorraum. Dieser war heruntergekühlt und die Wehren konnten wieder einrücken. Verletzt wurde niemand.

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BAD BERLEBURG.

Bad Berleburg, Stadtmitte, Kreisverkehr. Seit Tagen sind Bauarbeiten dort im Gange, an mehreren Stellen sind auch Bagger im Einsatz. Heute wurde bei den Arbeiten versehentlich eine Gasleitung beschädigt. Gegen 14.50 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm sind die ersten Kräfte vor Ort, der Parkplatz der direkt angrenzenden Supermärkte ist mehr als voll. Der Gasgeruch ist bereits wahrnehmbar, Warngeräte schlagen in unmittelbarer Nähe an.

Die Feuerwehrleute haben sich, trotz nur weniger Meter Anfahrt, während der Fahrt bereits mit Atemschutz ausgerüstet. Sie sollen trotz der sengenden Hitze der Nachmittagssonne und der möglichen Explosionsgefahr den Brandschutz sicherstellen. Die Kameraden, später werden insgesamt 45 Feuerwehrkräfte aus Bad Berleburg, Berghausen Schüllar-Wemlighausen und Aue-Wingeshausen im Einsatz sein, bereiten Fahrzeuge und Schläuche vor, während andere sich gemeinsam mit der Polizei darum kümmern, dass die Einsatzstelle abgesperrt wird. Umliegende Supermärkte und ein Wohnhaus werden evakuiert, der Radius um das Geschehen wird größer gezogen. Die Parkplätze der angrenzenden Supermärkte werden geräumt. Einige Fahrzeughalter, die nicht erreicht werden können, dürfen ihre Auots erst später wieder abholen. Ein Starten des Motors wäre nun eine zu große Gefahrenquelle.

Der ABC Zug der Feuerwehr Aue-Wingeshausen führt Messungen der Gaskonzentration vor Ort durch, wodurch sich der Radius, in dem Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen getroffen werden müssen, ableitet. Hier war es so, dass der Rewe-Markt, der DM Markt und ein Wohnhaus evakuiert werden mussten.

Insgesamt 15 Polizeibeamten aus Bad Berleburg, Siegen und Kreuztal waren im Einsatz. Sie mussten absperren, umleiten, Tipps für Umleitungen geben, Evakuierungen durchführen und leider auch mit einigen Bürgern Diskussionen um den Sinn der Absperrungen und Umleitungen diskutieren.

Im Einsatz stand auch der ehrenamtliche DRK Rettungswagen des Ortsvereins Bad Laasphe, der Bad Berleburger Notarzt übernahm seine Einsatzbereitschaft zeitweise vom MC Donalds Parkplatz aus, um eine optimale Eintreffzeit sicherzustellen.

Die Baufirmen begannen unterdessen damit, die Gasversorgung abzuschiebern, damit die defekte Stelle repariert werden konnte. Dazu mussten über Stunden an verschiedenen Stellen Arbeiten durchgeführt werden. Während der Arbeiten musste ein Supermarkt zeitweise vom Stromnetz getrennt werden.

Derzeit dauern die Arbeiten vor Ort noch an und der Bereich Sählingstraße/Astenbergstraße/Poststraße/Bahnhofstraße kann vermutlich bis in die Nacht hinein nur sehr eingeschränkt befahren werden. Der THW Ortsverband hat die Ausleuchtung der Einsatzstelle übernommen.

Warum die Gasleitung durch den Bagger beschädigt werden konnte, blieb zunächst noch unklar.

Bereits vor zwei Jahren war in Bad Berleburg bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt worden. Damals hatte der Einsatz deutlich größere Maße angenommen.

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FRANKENAU. Ein Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen gegen 1.50 Uhr die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützen die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Erste Schätzungen gehen von einem Sachschaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro aus.  

Derzeit sind die Einsatzkräfte dabei, die in der Scheune gelagerten und in Brand geratenen Strohballen auseinander zu ziehen. Dies geschieht mit dem Bagger des Frankenauer Bauhofs. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Frankenberg, über die Entstehung des Feuers konnte aber noch nichts gesagt werden. Brandermittler der Kripo werden am Vormittag, nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen sind, ihre Arbeit aufnehmen. Menschen wurden nicht verletzt.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Scheuenbrand Frankenau am 29. Juni 2020.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 04 Juni 2020 04:19

THW Frankenberg in Birkenbringhausen im Einsatz

BURGWALD. Am Dienstag, gegen 15.30 Uhr, kam es in Birkenbringhausen zu einem Vollbrand einer Scheune mit Stallungen und angrenzender Maschinenhalle (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Es entstand, wie bereits berichtet wurde, hoher Sachschaden. Alle im Stall befindlichen Tiere konnten durch die Feuerwehren unverletzt gerettet werden. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Ein Passant aus dem Ort, hatte gegen 15.30 Uhr, Brandgeruch aus dem Bereich der Scheune festgestellt. Bei einer Nachschau bestätigte sich sein Verdacht, er alarmierte über Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Bei den anschließenden Löscharbeiten kamen die Feuerwehren aus Birkenbringhausen, Burgwald, Ernsthausen, Bottendorf, Wiesenfeld, sowie die Wehr aus Frankenberg zum Einsatz. Die Einsatzleitung lag bei Gemeindebrandinspektor Engel, der stellvertretende Kreisbrandinspektor Berghöfer war ebenfalls vor Ort.

Die Polizei Frankenberg übernahm die ersten polizeilichen Maßnahmen am Brandort, der weiträumig abgesperrt wurde. Da es zu starker Rauchentwicklung kam, veranlasste die Polizei gegen 17.10 Uhr eine Rundfunkwarnmeldung für die Ortsteile Birkenbringhausen und Burgwald. Die Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 19 Uhr konnte die Warnmeldung zurückgenommen werden.

In dem Gebäudekomplex befanden sich mehrere landwirtschaftliche Maschinen und Geräte, unter anderem ein Mähdrescher sowie mehrere Traktoren. Das Gebäude brannte nahezu vollständig herunter, die Maschinen wurden  durch das Feuer zerstört.

Die Feuerwehren konnten im Rahmen der Löscharbeiten alle in den Stallungen befindlichen Tiere retten. Dabei handelte es sich um zehn Rinder und zwei Bullen. Bis in die späten Abendstunden dauerten die Löscharbeiten an. Ebenfalls im Einsatz war das THW aus Frankenberg, schichtweise musste das Dach mit schwerem Gerät abgetragen und der Bauschutt auseinandergezogen werden. Insgesamt waren 17. Einsatzkräfte des THW vor Ort, wie Till Finger mitteilte. 

Die Kriminalpolizei Korbach hat am Dienstagnachmittag die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand im oberen Bereich der Scheune. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach führen.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Gesamtschaden etwa 850.000 Euro. (ots/r)

Publiziert in THW

KASSEL. Weil der Tieflader mit einem aufgeladenen Bagger höher als die erlaubten vier Meter war, beschädigte ein auf der Bundesstraße 7 in Richtung Calden fahrender Sattelzug am gestrigen Donnerstagnachmittag in Vellmar gleich vier Brücken und indirekt zwei Autos.

Der 30-jährige Fahrer setzte nach den Unfällen seine Fahrt fort, konnte aber Dank der Mitteilungen mehrerer Autofahrer kurze Zeit später durch die Polizei gestoppt werden. Darüber hinaus überfuhren ein Jaguar und ein VW, die auf der Bundesstraße unterwegs waren, von den Brücken heruntergefallene Betonbrocken und wurden dabei beschädigt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden von Abschleppunternehmen geborgen.

Der 30-Jährige aus Baunatal muss sich nun wegen vier Unfallfluchten verantworten. Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Nord mitteilen, hatten mehrere Autofahrer, die auf der Bundesstraße 7 in Vellmar unterwegs waren, gegen 17.50 Uhr die Polizei alarmiert. Sie teilten mit, dass ein Sattelzug mit einem auf demTieflader transportierten Bagger an mehreren Brücken hängengeblieben war und einfach weiterfuhr. Wie die nach dort geeilte Streife feststellte, waren insgesamt vier Brücken, die über die B 7 führen, beschädigt. Während zwei Brücken Beschädigungen in Form von Schleifspuren aufwiesen, brachen an den zwei anderen ganze Betonbrocken heraus, die später für Unfälle sorgten. Durch eine Streife der Polizeistation Hofgeismar konnte der Verursacher schließlich wenige Minuten später auf der B 83 im Bereich Grebenstein gestoppt werden.

Den an dem aufgeladenen Bagger entstandenen Schaden schätzen die Polizisten auf rund 6000 Euro. Den Führerschein des 30-jährigen Fahrers, der offenbar in Kassel losgefahren war, stellten sie sicher. Die Schadenshöhe an den Brücken, die weiterhin befahrbar sind, lässt sich derzeit noch nicht beziffern.  (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 09 Oktober 2019 16:38

Bagger geklaut und 80 Meter Leitplanken zerstört

SCHMALLENBERG. Einen schlechten und gefährlichen "Scherz" erlaubten sich unbekannte Täter in der Nacht zum Dienstag auf der Baustelle an der Bundesstraße 511 bei Bad Fredeburg.

Die Täter öffneten einen Kettenbagger und zerstörten mit diesem etwa 80 Meter der Leitplanke sowie mehrere Absperrbaken. Zudem baggerten die Täter zwei große Löcher. Glücklicherweise verfehlten sie hierbei knapp eine Gasleitung. Den leicht beschädigten Bagger ließen die Täter zurück.

Unerkannt konnten sie flüchten. Die genaue Tatzeit liegt zwischen Montag, 14 Uhr und Dienstagmorgen 5 Uhr. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Schmallenberg unter der Rufnummer 02974 - 90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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