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BROMSKIRCHEN. Ein Unfall im Begegnungsverkehr rief am Sonntag Einsatzkräfte der Feuerwehr, Retter und die Polizei aus Frankenberg auf den Plan. Ebenfalls am Einsatzgeschehen beteiligt war der Rettungshubschrauber Christoph 25 vom ADAC. 

Nach ersten Informationen befuhr gegen 15 Uhr ein 60-jähriger Mann mit seiner in Landkreis Siegen-Wittgenstein zugelassenen Yamaha die Bundesstraße 236 von Allendorf (Eder) in Richtung Hallenberg. In der Ortslage Bromskirchen, etwa in Höhe Alter Weg, steuerte der 60-Jährige sein Motorrad auf der Hauptstraße in Richtung  Landesgrenze Nordrhein-Westfalen.  

Aus bislang ungeklärte Ursache geriet die Yamaha auf die linke Spur, dort kollidierte das Motorrad mit einem entgegenkommenden Pkw der Marke Suzuki. Die Fahrerin aus dem Hochsauerlandkreis wurde nicht verletzt, allerdings hatte sich der Biker schwere Verletzungen beim Sturz zugezogen. Notarzt und eine RTW-Besatzung waren schnell vor Ort, aufgrund des Verletzungsmusters wurde der Rettungshubschrauber Christoph 25 angefordert.

Weil Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die örtliche Feuerwehr. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf. Mit schweren Verletzungen musste der Biker ins Krankenhaus transportiert werden - sein Motorrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt.

Glück im Unglück hatte Unfallgegnerin - drei junge Männer zogen das Notrad auf den Suzuki, sodass sie ihren Weg mit dem beschädigten Fahrzeug zur nächsten Werkstatt zurücklegen konnte.

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DIEMELSTADT-HESPERINGHAUSEN. Etwa 30 Einsatzkäfte der Feuerwehren Hesperinghausen, Helmighausen und Neudorf waren am Dienstag alarmiert worden um einen Kaminbrand in der Straße "Alter Weg"  in Hesperinghausen zu bekämpfen.

Die Alarmierung erfolgte um 15.32 Uhr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, nachdem Funkenflug und starke Rauchentwicklung aus dem Schornstein eines Hauses austraten. Nach Eintreffen der Brandschützer am Einsatzort ließ Volker Weymann mehrere Trupps mit Feuerlöschern in die jeweiligen Etagen des Hauses vordringen um für den Notfall gewappnet zu sein. Parrallel dazu wurde eine Löschwasserversorgung mit einem C-Rohr aufgebaut und sämtliche Öfen des Hauses von Glutresten befreit. Der Einsatz von Löschwasser war allerdings nicht nötig.

Nach Ankunft von Schornsteinfeger Thöne wurde der Schornstein gereinigt und die Etagen im Haus mit der Wärmebildkamera überprüft. Wahrscheinlich war Glanzruß für dem Kaminbrand verantwortlich. Nach etwa zwei Stunden konnten die Wehren ihren Einssatz beenden und in ihre Standorte zurückverlegen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Hesperinghausen am 8. Januar 2019

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