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KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brannten drei Mülltonnen in der Enser Straße in Korbach. Die Mitteilung einer Zeugin ging gegen 3.30 Uhr bei der Polizei ein, die umgehend die Korbacher Feuerwehr verständigte.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass drei graue Mülltonnen brennen. Während sich ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausrüstete, bauten die Kameraden den Löschangriff auf und zogen im Vorfeld weitere Mülltonnen aus dem Gefahrenbereich - im Anschluss der Brand zeitnah gelöscht werden.

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Feuerwehr rückte wieder ein, es entstand Sachschanden in Höhe von etwa 450 Euro.

Durch die Zeugin wurden drei Personen beobachtet, die in Richtung Stadtkrankenhaus liefen. Im Rahmen der Fahndung konnten diese jugendlich aussehenden Personen, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, nicht mehr angetroffen werden.

Die Polizeistation Korbach ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Feuer und bittet unter der Telefonnummer 05631/9710 um Hinweise. (ots/r)

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KORBACH/OBER-WAROLDERN. Zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083 wurden Feuerwehr, Polizei und Retter am Donnerstag alarmiert.

Ein 25-Jähriger war am Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Landesstraße von Korbach in Richtung Ober-Waroldern unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das landwirtschaftliche Gespann nach links von der Fahrbahn ab und prallte in einen Hang. Der Traktor drehte sich um 180 Grad und kollidierte oberhalb des Gülleanhängers mit einem Baum. Anschließend blieb der Fendt mit der Vorderachse auf dem Anhänger stehen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger beschädigt - die Gülle floss in den Straßengraben und über die Fahrbahn. Auch in Mitleidenschaft gezogen wurde der Tank des Traktors, sodass eine beträchtliche Menge Diesel auslief und sich sichtbar auf der Gülle verteilte.

Nur kurze Zeit später erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Ober-Waroldern und Berndorf. Die beiden Wehrführer vor Ort entschieden, dass die Alarmierungsstufe erhöht werden muss - daher erfolgte die Nachalarmierung der Wehren aus Mühlhausen, Elleringhausen, Nieder-Waroldern und des Gefahrgutzuges aus Korbach. Auch die Untere Wasserbehörde und Hessen Mobil machten sich auf den Weg zum Unfallort.

Unter der Einsatzleitung von Sebastian Wurst wurden provisorisch zunächst Wälle im Straßengraben aufgeschoben, damit die Betriebsstoffe nicht in einen Bachlauf fließen. Anschließend installierten die Einsatzkräfte Ölsperren im Bachlauf und am nahegelegenen Teich, um die darin lebenden Fische zu schützen. Um die Betriebsstoffe aufnehmen zu können, wurde Bindemittel verwendet. Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte vor Ort.

Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, den Gesamtsachschaden an Anhänger und Traktor schätzen die Beamten der Korbacher Polizei nach ersten Angaben auf etwa 200.000 Euro. Die Landesstraße 3083 war für die Dauer des Einsatzes in beide Richtungen voll gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3083 (10. Juni 2021)

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KORBACH. Ein Verkehrsunfall hat sich am Mittwochmorgen in Korbach ereignet - es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

Eine 25-Jährige befuhr am Mittwoch gegen 8.05 Uhr die Korbacher Bunsenstraße in Richtung der Straße "Hinter den Kloster" - auf Höhe einer Einfahrt wollte die Frau mit ihrem weißen Audi A4 einparken.

Beim Rangieren verwechselte sie nach eigenen Angaben den Rückwärts- mit dem Vorwärtsgang und prallte mit der Fahrzeugfront gegen eine Mauer. Während lediglich geringer Schaden an der Mauer entstand, schätzen die Korbacher Beamten den entstandenen Schaden am A4 auf etwa 5000 Euro.

Die 25-Jährige wurde leicht verletzt, eine Rettungswagenbesatzung war im Einsatz.

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BAD AROLSEN. Der Kriminalpolizei Korbach gelang ein Erfolg im Kampf gegen die Drogenkriminalität im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Am vergangenen Dienstag (1. Juni) durchsuchten Ermittler der Kriminalpolizei Korbach zwei Wohnungen mit Nebengebäuden in Bad Arolsen und in einem Bad Arolser Ortsteil. Dabei stellten sie über 30 Kilogramm Cannabisprodukte sicher. Ein 39-Jähriger wurde festgenommen, er befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Der 39-Jährige Bad Arolser geriet bereits Anfang des Jahres in den Fokus der Ermittler. Durch intensive Ermittlungen und operative Maßnahmen erhärtete sich der Verdacht, dass der Mann regen Handel mit Drogen betrieb. Die Staatsanwaltschaft Kassel beantragte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für seine Wohnung und eine weitere Wohnung, die der Tatverdächtige als "Drogenbunker" nutzen sollte. Am Dienstag vollstreckten die Kriminalbeamten die beiden Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Kassel.

Bei den Durchsuchungen der Objekte fanden sie über 30 Kilogramm Cannabisprodukte, Haschisch und Marihuana, sowie zahlreiche Utensilien wie Verpackungsmaterial, die den Verdacht des Drogenhandels weiter erhärteten. Außerdem stellten die Polizisten Bargeld im vierstelligen Bereich, mehrere Mobiltelefone und andere mobile Endgeräte sowie das Auto des Tatverdächtigen sicher. Der 39-Jährige konnte an seiner Wohnung festgenommen werden.

Da sich aufgrund der bisherigen Ermittlungen der dringende Tatverdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen ergab, beantragte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr. Dieser wurde vom Amtsgericht Korbach erlassen, sodass sich der Beschuldigte nun in einer Justizvollzugsanstalt befindet. (ots/r)

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WETTERBURG. Am Donnertag (3. Juni) nahm die Polizei Bad Arolsen einen 56-Jährigen nach einem Einbruch in eine Lagerhalle eines Bootsclubs am Twistesee fest. Der wohnsitzlose Mann steht im Verdacht, zahlreiche weitere Straftaten begangen zu haben, außerdem lagen noch drei Haftbefehle gegen ihn vor. Er befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.

Gegen 1.50 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Zeuge am Donnerstag bei der Polizei Bad Arolsen. Er berichtete von einer verdächtigen Person, die sich in einem Bootsschuppen am Twistesee in Bad Arolsen-Wetterburg aufhalten soll. Die Bad Arolser Polizisten fuhren umgehend zu der beschriebenen Lagerhalle - da von außen Licht erkennbar war, forderten sie eventuell darin befindliche Personen auf, herauszukommen. Daraufhin kam ein verbal drohender Mann aus der Lagerhalle gerannt.

Er kam jedoch nicht weit - nach einem Sturz über einen Stacheldrahtzaun und eine Parkbank landete er direkt vor den Füßen eines Polizisten. Er konnte anschließend widerstandslos festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizeibeamten Einbruchswerkzeug. Mit diesem war er wahrscheinlich in die Lagerhalle eingedrungen und hatte bereits Diebesgut zum Abtransport bereitgestellt. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Mann um einen 56-Jährigen handelt, der der Polizei seit Jahren wegen Eigentumsdelikten und anderen Straftaten bekannt ist und der mit drei Haftbefehlen von verschiedenen Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Er befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.

In Tatortnähe konnte die Polizei einige Zeit später einen VW Golf feststellen, an dem sich Kennzeichen befanden, die im Bereich Marburg gestohlen wurden. Es besteht der Verdacht, dass dieser Golf von dem festgenommenen Tatverdächtigen genutzt wurde. Das Auto wurde sichergestellt.

Nach Erkenntnissen der zuständigen Ermittler steht der aus dem Raum Marburg stammende 56-Jährige außerdem im Verdacht, in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf zahlreiche weitere Straftaten, überwiegend Einbruchsdiebstähle, begangen zu haben. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizei Bad Arolsen, der Kriminalpolizei Korbach und der Polizei im Landkreis Marburg-Biedenkopf geführt. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Am Sonntag (6. Juni) versuchten Betrüger erneut überwiegend ältere Menschen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg um ihre Ersparnisse zu bringen. Während den meisten Angerufenen die Betrugsmasche bekannt war, fiel eine über 80-jährige Frau aus Korbach auf die Betrüger rein. Sie übergab ihre Ersparnisse in Höhe von mehreren zehntausend Euro an die angeblichen Polizeibeamten.

Ab etwa 19.30 Uhr meldeten etwa zehn Korbacher Anrufe von "falschen Polizeibeamten" bei der echten Polizei. Mehrfach stellte sich eine Anruferin als "Nicole Schwarz" von der "Polizeistelle Korbach" vor. Es folgte die schon bekannte Geschichte, wonach in der Nähe des Wohnortes der Angerufenen zwei Straftäter festgenommen worden seien, bei denen die Polizei Notizen gefunden habe, auf denen auch die Adressen der Angerufenen stehen. Die Betrüger erklärten, dass sie nun davon ausgehen, dass auch die Angerufenen Opfer von Einbrüchen oder anderen Straftaten werden könnten. Sie versuchten, die überwiegend älteren Menschen auszufragen ob Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus gelagert werden.

Fast alle erkannten relativ schnell, dass es sich bei den Anruferinnen oder Anrufern um Betrüger handelte. Sie beendeten das Telefonat und informierten die Polizei. In den meisten Fällen wurde im Display der Angerufenen eine Telefonnummer mit der Vorwahl von Korbach angezeigt. Bei einer über 80-Jährigen waren die Betrüger aber erfolgreich. Beim ersten Anruf gegen 23 Uhr meldete sich eine Frau, die sich wieder als Nicole Schwarz von der Korbacher Polizei ausgab. Sie berichtete von Rumänen, die unterwegs seien, um Bürgerinnen und Bürger abzukassieren. In der Folge erhielt die Seniorin zahlreiche weitere Anrufe, auch von anderen angeblichen Polizeibeamten. Sie wurde nach Geld und Wertgegenständen ausgefragt - man sei jetzt für sie und ihre Sicherheit verantwortlich.

Aufgrund der seriös wirkenden Gesprächsführung gelang es der angeblichen "Nicole Schwarz" und ihren Mittätern, die Frau dazu zu überreden, ihre gesamten Ersparnisse in eine Tasche zu packen und diese vor die Haustür zu stellen. Diese Tasche holten einer der Betrüger gegen 3.15 Uhr ab. Die Korbacherin konnte lediglich sehen, dass es vermutlich ein Mann war. In der Nacht und am Montag riefen die Betrüger weiterhin mehrfach an, um zu verhindern, dass sie Angehörige oder die Polizei verständigt. Erst am Montagnachmittag schöpfte die Seniorin Verdacht. Sie rief eine Angehörige an, die wiederum die Polizei verständigte. Die Frau erlitt einen finanziellen Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.

Die Kriminalpolizei Korbach hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. Wer in der Nacht von Sonntag auf Montag, insbesondere gegen 3 Uhr im Bereich der Pyrmonter Straße in Korbach, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, sonstige Hinweise geben kann oder selbst Opfer von Betrügern mit der Masche geworden ist, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

Tipps der Polizei

  • Die "echte" Polizei erfragt am Telefon keine Details zu Bargeld oder Wertgegenständen im Haus.
  • Die Polizei fordert Sie niemals auf, Banküberweisungen oder Bargeldabhebungen durchzuführen.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen oder familiären Verhältnissen preis.
  • Seien Sie misstrauisch. Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit. Sie haben immer Zeit für eine Rücksprache mit Angehörigen, Vertrauenspersonen und der örtlichen Polizei.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Legen Sie einfach auf.

Auch wenn Sie im Display die "110" oder eine Telefonnummer mit einer ihnen bekannten Vorwahl sehen - das sogenannte "Call-ID-Spoofing" erlaubt es Kriminellen, die Rufnummernanzeige zu ändern und statt der Originalrufnummer eine beliebige Rufnummer anzeigen zu lassen. Kriminelle nutzen diese Möglichkeit nicht nur um ihre Identität zu verschleiern, sondern auch um gezielt bei ihrem Gesprächspartner den Eindruck zu erwecken, es handele sich um einen Anruf der Polizei oder einer anderen Behörde.

Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt oder Sie schon Opfer geworden sind. Wichtig: Beenden Sie das vorige Telefonat unbedingt durch Auflegen und wählen erst nach einigen Minuten die 110. Sprechen Sie mit Angehörigen, die Opfer werden könnten, über diese Betrugsmasche. (ots/r)

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SCHEID. Drei Sachbeschädigungen auf der Halbinsel Scheid beschäftigen derzeit die Beamten der Polizeistation in Korbach.

In der Zeit zwischen dem 3. Juni (17 Uhr) und dem 5. Juni (13.30 Uhr) hatte ein 61-Jähriger einen Pkw-Anhänger und einen Traktor im Marineweg auf Scheid (Höhe Hausnummer 3) abgestellt. In diesem Zeitraum schnitten Unbekannte die rechte Seite der Plane des Anhängers auf - anschließend wurde der rechte Hinterreifen eines Traktors zerstochen, der nur wenige Meter vom Anhänger entfernt stand. Eine weitere Sachbeschädigung ereignete sich in der Straße "Westufer" - hier wurde ein Reifen an einem blauen Mercedes zerstochen.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die Korbacher Beamten auf etwa 600 Euro. Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und ist auf der suche nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Samstag, 05 Juni 2021 19:25

Mit Transporter zwei Unfälle verursacht

KORBACH. Gleich zwei Unfälle musste die Korbacher Polizei am Samstag aufnehmen - während der erste Unfall zunächst mit einer Flucht endete, konnte der zweite Unfall zügig aufgeklärt werden.

Nach Angaben der ermittelnden Beamten hatte sich der erste Unfall um 15.38 Uhr im Korbacher Ortsteil Rhena ereignet. Dort war ein Paketzusteller mit seinem weißen DPD-Sprinter auf dem Gelände eines Hofes gegen einen Volkswagen geprallt und hatte im weiteren Verlauf die Flucht ergriffen. Dies bemerkte ein Zeuge und konnte der Polizei das Fluchtfahrzeug sowie Teile des Kennzeichens mitteilen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst erfolglos. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von 1000 Euro. 

Kommissar "Zufall" leitete gegen 17.10 Uhr das Ende der Flucht ein. Wie sich herausstellen sollte, war ein 31-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger in Alleringhausen gegen einen Pkw gefahren. Die Geschädigte stellte den Fahrer zur Rede und alarmierte die Polizei. Bei näherer Betrachtung konnten die Beamten Beschädigungen am Sprinter dem ersten Unfall in Rhena zuordnen. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von 7000 Euro.

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Montag, 31 Mai 2021 13:04

Blitzer in Strother Straße - 50 km/h

KORBACH. Derzeit wird in Korbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in der Strother Straße in Höhe der Paul-Zimmermann-Schule. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Freitag, 28 Mai 2021 15:34

Drei Autos durch Zerkratzen beschädigt

KORBACH. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beschädigte ein Unbekannter drei Autos in Korbach. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro.

Wie die Polizei mitteilt, waren alle drei Pkws in der Rathausgasse geparkt worden. Mit einem spitzen Gegenstand zerkratzte der Täter Motorhauben und Heckklappen der Autos und hinterließ die Buchstaben "KiM" und "M" im Lack.

Um den Fall schnell lösen zu können, bittet die Polizei um Hinweise. Die Kontaktnummer lautet 05631/9710.

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