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WALDECK-FRANKENBERG. Aufgrund der Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg empfiehlt Landrat Jürgen van der Horst in Abstimmung mit dem staatlichen Schulamt in Fritzlar, die Schulen im Landkreis am Donnerstag, 17. Februar für den Präsenzunterricht geschlossen zu halten.

Die endgültige Entscheidung über die Schließung trifft aber jede Schule eigenständig. „Wir als Schulträger können darüber eine Empfehlung aussprechen, was wir in diesem Fall aufgrund der angekündigten Extremwetterlage tun. Die Sicherheit der Schulgemeinde hat absolute Priorität", sagt Landrat Jürgen van der Horst. Laut Deutschem Wetterdienst seien für den Landkreis orkanartige Böen angekündigt. „Ich empfehle daher allen Schulleitungen, den Präsenzunterricht am Donnerstag ausfallen zu lassen.“ Alternativ könne Homeschooling angeboten werden. Die finale Entscheidung treffen die Schulen nach eigenem Ermessen. Selbstverständlich sollten zusätzlich dazu auch die Eltern in eigener Verantwortung abwägen, ob sie ihre Kinder gegebenenfalls Zuhause lassen. Oft können Eltern die Situation jeweils vor Ort besser einschätzen und entscheiden, ob sie es für vertretbar halten, ihr Kind in die Schule zu schicken oder nicht – beispielsweise, wenn der Schulweg durch Waldgebiete führt.

In Bezug auf den Freitag wird die Wetterlage dann am Donnerstag im Laufe des Tages neu durch den Landkreis bewertet und dann entschieden werden, ob die Empfehlung des Landkreises auch auf den Freitag ausgeweitet wird.

Auflistung der Schulschließungen im Internet

Alle Schulen, die sich für eine Schließung am 17. Februar entscheiden, werden gebeten, dies dem Landkreis Waldeck-Frankenberg inklusive aller weiteren Informationen dazu unter EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schnellstmöglich mitzuteilen. Der Landkreis wird auf seiner Homepage unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schulschliessung dann alle Schulen auflisten, die die Mitteilung zur Schließung und weitergehende Informationen dazu gemacht haben. Das soll dazu beitragen, sich einen besseren Überblick über die Gegebenheiten in den Städten und Gemeinden zu machen.

Eltern, die sich unsicher sind, welche Regelungen für die Schule ihrer Kinder gelten, werden gebeten, sich direkt mit den Schulleitungen in Verbindung zu setzen. Derzeit ist noch nicht absehbar, welche Auswirkungen das angekündigte Sturmereignis auf die Verkehrswege haben wird. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es durch umgestürzte Bäume hier zu Beeinträchtigungen auf Straßen und Schienen kommen kann.

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Am 13. Februar rückten die Wehren Bad Wildungen, Braunau und Odershausen aus, um einen Küchenbrand zu löschen.

Sonntagmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen, Odershausen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Küchenbrand in der Straße "Am Hang" im Stadtteil Odershausen alarmiert.  Vor Ort konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass es im Küchenbereich eines Einfamilienhauses brannte.  Unter Vornahme eines C-Rohres ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und löschte den Brand. Das Brandgut wurde ins Freie verbracht und dort abgelöscht. 

Im Anschluss wurden die betroffenen Räumlichkeiten mit einem Drucklüfter belüftet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Ein Hausbewohner wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte mit 9 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Netze, etwa in Höhe des Abzweigs nach Freienhagen, hat sich am Freitagabend gegen 21.55 Uhr ein Unfall ereignet - während der Beifahrer vor Ort verblieben war, entzog sich der Fahrer des Pkws seiner Verantwortung.

Nach Zeugenangaben befuhr ein bislang unbekannter Mann mit einem silbergrauen Ford Fusion am 11. Februar die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen kommend, in Richtung Böhne. Am Ortseingang von Netze kam der Ford in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, plättete einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild, geriet in den Straßengraben, überschlug sich mehrfach und kam auf den Rädern in Fahrtrichtung Sachsenhausen zum Stehen. An dem Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro angibt.

Beifahrer macht keine Angaben

Was danach geschah, konnte ein Zeuge der Polizei mitteilen. Nachdem Fahrer und Beifahrer aus dem Autowrack ausgestiegen waren, entfernte sich der Fahrzeugführer vom Unfallort. Der Beifahrer blieb allein zurück, machte aber gegenüber der Polizei keine Angaben zum Fahrzeugführer. Wohl gab er an, mit einem Freund zuvor Alkohol konsumiert zu haben, die Identität des Fahrzeugführers gab der Beifahrer (26) aus Sachsenhausen aber nicht preis. Auch einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte der Beifahrer ab. Gegen den Beifahrer wurde eine Anzeige wegen Strafvereitelung gefertigt.

Polizei stellt Ford sicher

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte die Polizei den Aufenthaltsort des Fahrers bislang nicht feststellen. Der silbergraue Ford wurde sichergestellt und wird derzeit auf Spuren untersucht. Hinweise zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Link: Unfallstandort am 11. Februar in der Edertalstraße in Netze.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 11 Februar 2022 12:51

Bankmitarbeiterin vereitelt Geldübergabe

BAD AROLSEN/KORBACH. Am 10. Februar kam es in Korbach und Bad Arolsen erneut zu sogenannten Schockanrufen von Betrügern, die sich als Staatsanwälte oder Rechtsanwälte ausgaben und ihre Opfer zu Geldübergaben überreden wollten. In beiden Fällen scheiterten die Betrüger, wobei in einem Fall erst eine aufmerksame Bankmitarbeiterin eine Geldübergabe verhinderte.

Polizei informiert

In einem Bad Arolser Ortsteil erhielt eine ältere Frau einen Anruf von einer Frau, die sich als Rechtsanwältin vorstellte. Sie schilderte, dass sie die Interessen der Enkeltochter der Frau vertrete. Die Enkeltochter habe einen tragischen Verkehrsunfall verursacht. An einem Fußgängerüberweg habe sie einen 72-jährigen Mann angefahren, der später auf dem Weg in ein Krankenhaus verstorben sei. Die Enkeltochter müsse nun in ein Gefängnis, was nur mit einer Kaution in Höhe von 30.000 bis 40.000 Euro abzuwenden sei. Auf den Einwand der angerufenen Frau, dass sie so viel Geld nicht habe und die Banken schon geschlossen seien, entgegnete die angebliche Rechtsanwältin, dass sie versuchen werde, die Kaution auf 20.000 Euro zu mindern und die Banken donnerstags auch länger aufhaben. Anschließend fragte sie auch noch nach Wertsachen und Schmuck. Die angerufene Frau beendete das Telefonat und verständigte ihren Sohn. Dieser erkannte den Betrugsversuch und riet seiner Mutter, zu einer Nachbarin zu gehen und die Polizei zu informieren.

Dr. Bach von der Staatsanwaltschaft

Einen ähnlichen Anruf erhielt eine Frau aus einem Korbacher Stadtteil auf ihrem Mobiltelefon. Anhand der Stimme des Anrufers glaubte die Frau, dass es ihr Sohn sei. Der Anrufer nutzte das aus und berichtete von einem schweren Verkehrsunfall. Er habe einen Mann angefahren, der jetzt gestorben sei. Er selbst müsse psychologisch betreut werden. Der angebliche Sohn übergab nun das Telefon an einen Mann, der sich als "Dr. Bach von der Staatsanwaltschaft Kassel" vorstellte. Er fragte die Frau nach ihren finanziellen Verhältnissen aus und forderte sie auf, Bargeld in Höhe von 38.000 Euro nach Kassel zu bringen und diese als Kaution für ihren Sohn zu hinterlegen. Der angebliche Staatsanwalt erhöhte diese Forderung im weiteren Gesprächsverlauf. Die Frau wurde indessen angewiesen, zu ihrer Bank zu gehen und das Telefonat dabei nicht zu beenden. Da die Frau glaubte, tatsächlich zuvor mit ihrem Sohn gesprochen zu haben, folgte sie den Anweisungen des Betrügers. Als sie Geld abheben wollte und einer Bankmitarbeiterin von dem Anruf erzählte, wurde diese misstrauisch. Auf ihr Anraten begab sich die Frau, immer noch mit dem Betrüger am Telefon, zur Polizeistation Korbach. Erst dort wurde ihr klar, dass sie fast auf die Betrüger hereingefallen wäre.

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BAD WILDUNGEN. Unverletzt konnte ein 30-Jähriger aus dem Raum Allendorf (Eder) am Sonntag seinen schwarzen Audi verlassen und die Polizei kontaktieren - der Mann war auf der B 253 mit seinem A7 wegen Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Auf rund 20.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Audi, hinzu kommen die Reparaturkosten der "Entkabelung" und des beschädigten Betonsockels an der Bahnstrecke. Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 6. Februar gegen 4 Uhr. Der 30-Jährige befuhr die B 253 von Mandern in Richtung Wega, kurz hinter dem Ortsschild und auf gerader Strecke geriet sein Auto in den Straßengraben, fuhr 50 Meter durch den Graben, bevor der Audi gegen einen Betonsockel prallte. Alkohol oder Drogen waren nach Angaben der Polizei nicht im Spiel. Die Schäden an der Bahnstrecke hatten keine Auswirkungen auf den Zugverkehr.

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Dienstag, 08 Februar 2022 09:16

Vogelgrippe-Fall in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. In Waldeck-Frankenberg gibt es einen Vogelgrippe-Fall. Es ist der erste seit fünf Jahren.

Festgestellt wurde das Virus bei einer Wildgans, die in der vergangenen Woche am Edersee gefunden wurde. In Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Regierungspräsidium Kassel empfiehlt der Landkreis den Geflügelhaltenden in Waldeck-Frankenberg erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. „Bei dem Tier handelt es sich um eine verendete Wildgans, die bei Herzhausen gefunden und bei der das Virus-Typ H5N1 nachgewiesen wurde", informieren Landrat Jürgen van der Horst und der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Karl-Friedrich Frese. "Das Friedrich-Löffler- Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, hat den positiven Fall nach entsprechenden Untersuchungen bestätigt.“

In Abstimmung mit den beteiligten Behörden hat der Landkreis daher entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Stallhaltung, Hygiene, kein Kontakt zu Wildtieren. So wird geflügelhaltenden Betrieben im gesamten Landkreis vorsorglich empfohlen, ihre Tiere vorerst im geschlossenen Stall zu halten. Alternativ wird die Volierenhaltung mit geschlossenem festem Dach und seitlich vogeldichten Netzen oder Gittern empfohlen.

Auch sollten Geflügelhaltende ihre Schuhe vor dem Betreten und nach Verlassen des Geflügelbereichs reinigen und desinfizieren oder Einmal-Schuhüberzieher verwenden, um keine Erreger in den Stall hineinzutragen. Futter und Einstreu sollten stets unzugänglich für Wildvögel gelagert werden und Geflügel sollte nur an für Wildvögel unzugänglichen Stellen gefüttert werden. Für die Tränke und die Badestellen sollte nur Wasser verwendet werden, zu dem Wildvögel keinen Zugang haben. Oberflächenwasser aus Bächen und Seen, aber auch Regenwasser, sollten nicht verwendet werden.

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Sonntag, 06 Februar 2022 10:05

Alkoholfahrt: Ford Kuga Schrott, Fahrer verletzt

VOLKMARSEN. Zwei Minuten nach einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3081 war die Freiwillige Feuerwehr Herbsen und Mitarbeiter der nahegelegenen Rettungswache an einer Unfallstelle eingetroffen, um Leben zu retten.

Gemeldet wurde am Samstagabend ein Unfall zwischen Ammenhausen und Herbsen. In der Alarmmeldung, die gegen 20.30 Uhr von der Leitstelle kam, wurde von einem Unfall mit einer eingeklemmten Person auf der Ammenhäuser Straße berichtet. Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Volkmarsen, Hörle, Herbsen und Külte aktiviert. Zunächst war Wehrführer Benjamin Hintschich mit neun Kameraden vor Ort an der Unfallstelle eingetroffen - die Meldung, der Fahrer sei eingeklemmt, konnte nicht bestätigt werden.

Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch wurde das Fahrzeug gesichert, die Einsatzstelle ausgeleuchtet, die Motorhaube mit dem Kombigerät geöffnet und die Batterie abgeklemmt. Die Feuerwehr unterstütze bei der Rettung aus dem Fahrzeug und übergab die Person leicht verletzt an den Rettungsdienst. Anschließend wurde das Abschleppunternehmen bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten unterstützt. Nach ca. 2,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die letzten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle verlassen.

Weil der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, ordnete die eingesetzte Polizeibeamtin eine Blutentnahme bei dem Fahrer des Kuga an. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der 42-jährige Volkmarser etwa 400 Meter von Herbsen entfernt von der Fahrbahn abgekommen und im Feld gelandet. Dabei entstand an dem schwarzen Ford wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

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BAD AROLSEN. Nachdem in den vergangenen Jahren im Bereich der Anschlussstelle Schmillinghausen auf der Bundesstraße 252 vermehrt Verkehrsunfälle aufgetreten sind, wird die Geschwindigkeit in diesem Abschnitt künftig auf 70 Kilometer pro Stunde beschränkt werden - und zwar in beiden Fahrtrichtungen.

Die entsprechende Beschilderung zur Geschwindigkeitsbegrenzung wird im betreffenden Bereich zeitnah aufgestellt werden - voraussichtlich sogar bereits im Laufe der kommenden (6 KW) Woche. Bisher galt in diesem Bereich ein Tempolimit von 100 km/h. Die Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit soll insbesondere das Unfallgeschehen der B252 auf diesem Streckenabschnitt mindern und auch die Sicherheit der Anwohnenden in diesem Bereich steigern.

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg unterstützt mit dieser Entscheidung eine zustimmende Stellungnahme der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg und des Verkehrsbeirates der Stadt Bad Arolsen – und genehmigt den Antrag der Stadt, die Geschwindigkeit hier entsprechend zu regulieren. Die beteiligten Behörden möchten mit dieser Maßnahme die Verkehrssicherheit in diesem Bereich weiter verbessern, Unfallfolgen mindern oder im besten Fall Unfälle komplett verhindern. Das Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Bad Arolsen hat daher eine sehr kurzfristige Aufstellung der Verkehrszeichen angekündigt.

Link: Schweinetransporter umgekippt: Polizei, Feuerwehr und Tierärzte im Einsatz (10.06.2019)

Link: Aquaplaning - Porsche kracht auf der B 252 in Leitplanke (12.07.2019)

Link: Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 (27.10.2021)

Link: Audi schiebt Fiat von Straße (24.11.2021)

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Donnerstag, 03 Februar 2022 11:41

Polizei: Zug nicht abgefahren - jetzt noch umsteigen

WALDECK-FRANKENBERG. Das Team der Einstellungsberatung des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel, Kriminalhauptkommissarin Winter und Polizeihauptkommissar Leimbach, führt am Freitag, 18. Februar 2022 eine Online-Veranstaltung für Lebensältere und am Polizeidienst Interessierte mit Berufserfahrung durch.

Potenzielle Bewerber, die im fortgeschrittenen Lebensalter sind oder bei denen es sich um Berufsumsteiger handelt, sollen unter dem Motto "Ihr denkt, Euer Zug ist abgefahren? Ist er nicht!" die Möglichkeit erhalten, sich über die Voraussetzungen für das duale Studium bei der Landespolizei Hessen, die Bewerbungsmodalitäten und das Eignungsauswahlverfahren zu informieren. Zudem sollen sie einen Einblick in die tägliche Arbeit einer Polizistin/eines Polizisten erhalten. Zum Ende der Veranstaltung ist geplant, ihnen zwei erfahrene Kollegen vorzustellen, die zu den Berufsumsteigern gehören und sich erst nach einer bereits abgeschlossenen Ausbildung dazu entschieden haben, ihren Traum vom Polizeiberuf zu verwirklichen. Das Event startet um 17 Uhr und wird bis etwa 20 Uhr dauern.

Bisher richteten sich die öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Gewinnung von geeignetem Nachwuchs hauptsächlich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die demnächst die Schule verlassen oder an Bewerber, die sich bereits bei der Polizei Hessen beworben haben.

Die Einstellungsberatung will nun einen anderen Weg gehen und speziell Interessierte ansprechen, die die Schule bereits verlassen haben, ein Studium absolvieren oder bereits mit beiden Beinen fest im Berufsleben stehen und immer mal wieder von einem Wechsel zur Polizei geträumt haben. Die Erfahrung zeigt, dass es diesen oft nur an dem nötigen "Fünkchen Mut" mangelt, sich umzuorientieren.

Bei der Onlineveranstaltung sollen offene Fragen geklärt und zu einem Berufswechsel ermutigt werden. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter den Rufnummern 0561/910-1045 und 0561/910-1081.

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Mittwoch, 02 Februar 2022 12:11

Auffahrunfall in Frankenberg

FRANKENBERG. Eine leichtverletzte Person und Sachschäden von insgesamt 1150 Euro sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls in der Uferstraße in Frankenberg.

Wie die Polizei in Frankenberg auf Nachfrage mitteilt, hat sich der Unfall am Dienstag gegen 16.30 Uhr ereignet. Eine 25-jährige Frau aus Frankenau war mit ihrer grauen A-Klasse im Stadtzentrum unterwegs und musste ihren Pkw verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender Autofahrer (23) aus Frankenberg übersah die Bremslichter der Vorausfahrenden, sodass er mit seinem Opel Astra ins Heck der A-Klasse fuhr. An dem schwarzen Opel entstand ein Frontschaden von 1000 Euro.

Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, musste die Geschädigte ihre leichten Verletzungen ambulant behandeln lassen.

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