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Mittwoch, 03 März 2021 09:29

Waldeck-West: Erneuerung der Landesstraße

WALDECK. Hessen Mobil erneuert die Fahrbahn der Landesstraße L 3256 zwischen Waldeck und Waldeck-West auf einer Länge von rund 1,5 Kilometer.

Die von Hessen Mobil beauftragte Fachfirma wird im sogenannten Hocheinbauverfahren Asphalt in einer Stärke von 16 cm auf der bestehenden Fahrbahndecke aufbringen. Zudem werden 280 m Leitungen für die Straßenentwässerung eingebaut und in der gleichen Länge Entwässerungsgräben hergestellt. Im Bereich der beiden Einmündungen der Sanierungsstrecke wird der alte Asphalt abgefräst und in drei Schichten und einer Höhe von insgesamt 30 cm neuer Asphalt aufgebracht.

Der Bau erfolgt in zwei Abschnitten. Begonnen wird mit der Strecke zwischen der Einmündung zur Sachsenhäuser Straße in Waldeck bis zum Parkplatz der Seilbahn. Zum Abschluss der Maßnahme wird das Stück der Landesstraße von dort bis zur Ederseerandstraße saniert. Die Baumaßnahme beginnt am 8. März. Ab diesem Zeitpunkt muss die Strecke zwischen der Sachsenhäuser Straße in Waldeck und dem Parkplatz der Talstation der Seilbahn voll gesperrt werden. Die Seilbahn ist während des ersten Bauabschnitts von der Ederseerandstraße aus erreichbar.

Die Umleitungsstrecke führt ab Waldeck-West über Nieder-Werbe, Sachsenhausen nach Waldeck und ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Ziel von Hessen Mobil ist es, die gesamte Baumaßnahme bis Ende April/Anfang Mai abzuschließen. Die Ederseerandstraße ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und bleibt durchgängig befahrbar.

Das Land Hessen investiert im Rahmen der "Sanierungsoffensive 2016-2022" rund 0,7 Mio. Euro in diese Maßnahme.

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WALDECK. Ungebetene Gäste im Kiosk an der Talstation der Waldecker Bergbahn: Unbekannte Einbrecher haben Lebensmittel und Kleingeld aus dem Gebäude mitgehen lassen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 600 Euro, wie die Polizei am Montag berichtete.

Der EInbruch wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag verübt, der betroffene Kiosk liegt an der Talstation an der Ecke der Straßen Güldener Ort und Abelauf. Die unbekannten Täter zerstörten zunächst ein Vorhängeschloss, hebelten dann mit schwerem Werkzeug eine Stahltür auf und gelangten so in den Kiosk. "Dort wurden Lebensmittel und eine geringe Menge Wechselgeld entwendet", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer am Montag.

Die Korbacher Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Montag, 27 Juni 2016 15:23

Willingen: Tresor aus Gaststätte gestohlen

WILLINGEN. Diese Gäste waren nicht auf ein Bier oder einen Latte Macchiato aus: Einen Tresor haben unbekannte Täter aus einer Gaststätte an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn gestohlen. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte ein Mitarbeiter der betroffenen Gaststätte am Freitagmorgen um 8.15 Uhr, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht in die Gaststätte eingebrochen waren. Die Diebe brachen eine Seitentür auf und drangen in das Gebäude ein. Sie brachen auch noch eine weitere Tür auf, um in den Gastraum zu gelangen. "Sie hatten es zielgerichtet auf Bargeld abgesehen und durchsuchten den gesamten Thekenbereich", sagte Polizeisprecher Volker König.

Schließlich fanden sie einen Würfeltresor, den sie mitsamt seiner Verschraubung aus der Wand brachen und mitnahmen. Die Polizei hofft, dass es Zeugen gibt, und bittet diese um Kontaktaufnahme. Zuständig ist die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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WILLINGEN. Geschäftsleute in der Uplandgemeinde haben drei neue Defibrillatoren angeschafft: Die modernen Geräte, die bei Herzstillstand Leben retten können, sind dort zu finden, wo sich viele Menschen aufhalten: Im Familotel Sonnenpark, in der Berg-Apotheke mitten im Ort und bei der "Snow and Bike Factory" am Fuße des Ettelsbergs.

Die neuen "Defis" kosten jeweils rund 1500 Euro und sind so aufgebaut, dass auch Laien damit umgehen können: "Ein Sprachmenü sagt dem Benutzer genau, was er zu tun hat", erklärt Domenico Cullotta. Der DRK-Rettungsassistent lebt mit seiner Familie in Willingen und wirbt intensiv für die sprechenden Lebensretter. Zu den bereits vorhandenen Geräten im Ort sind nun drei Defis hinzugekommen an Stellen, die geradezu mustergültig sind, wenn es um sinnvolle Standorte geht.

Familotel Sonnenpark im Sonnenweg:
Zahlreiche Familien verleben hier ihre Ferien, und so sind die Hotel-Mitarbeiter selbstverständlich in Erster Hilfe geschult. "Jedes Jahr nehmen mindestens 20 Mitarbeiter an Erste-Hilfe-Schulungen teil", erklärt Geschäftsführer Marc Vollbracht. Weil ein Thema der Kurse auch die Funktion von automatischen Defibrillatoren ist, "war es für uns nur folgerichtig, ein solches Gerät anzuschaffen", sagt Vollbracht. Der Defi hängt in der Lobby, könnte im Fall eines Herzstillstandes sowohl vom Hotelpersonal als auch von den Gästen genutzt werden.

Berg-Apotheke in der Bergstraße:
Mitten im Herzen der Uplandgemeinde, wo zahlreiche Gäste bummeln, ist die Apotheke ein zentraler Anlaufpunkt, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Diese Tatsache habe bei der Entscheidung, einen Defi anzuschaffen, eine große Rolle gespielt, verdeutlicht Mitarbeiterin Annette Genuit. Wo, wenn nicht in einer Apotheke, mache es mehr Sinn, stellt die Willingerin eine rhetorische Frage. Direkt vor der Apotheke war vor einigen Jahren tatsächlich mal ein Tourist mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Damals war es Rettungsassistent Cullotta, der dem Mann aus dem Münsterland das Leben rettete - das erklärt seine besondere Motivation bei der Werbekampagne für Defis.

Snow and Bike Factory an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn:
Am Ettelsberg tummeln sich zahlreiche Gäste, unter ihnen auch viele Sportler wie Mountainbiker oder Skiläufer, die natürlich ebenfalls einen Herzinfarkt erleiden können. "Dann ist schnelle Hilfe gefragt", sagt Jörg Stremme von der Snow and Bike Factory. Der Willinger hat selbst bereits einmal einen kollabierten Feriengast reanimiert - leider vergeblich. Mit einem Defibrillator, der im Notfall auch an der Seilbahn oder in der angrenzenden SeilBar eingesetzt werden kann, sollen sich die Überlebenschancen für Patienten erhöhen.

Generell gilt: Parallel zu den lebensrettenden Sofortmaßnahmen, ob mit oder ohne Defi, ist unverzüglich ein Notruf an die Nummer 112 abzusetzen, damit Notarzt und Rettungswagen so schnell wie möglich die Versorgung übernehmen. "Jede Sekunde zählt", weiß Rettungsassistent Cullotta. Je schneller einem Patienten nach einem Herzinfarkt geholfen wird, desto höher sind die Überlebenschancen - und desto geringer sind die Folgeschäden.

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Mittwoch, 03 Oktober 2012 06:12

Ettelsberg-Seilbahn bei Übung evakuiert

WILLINGEN. Ruhe bewahren hieß es am Dienstagabend für die Passagiere der Ettelsberg-Seilbahn in Willingen. 30 Freiwillige hatten sich in die Gondeln gesetzt, um sich bei einer Ernstfallübung retten zu lassen.

Insgesamt 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Willingen, des Technischen Hilfswerks (THW) aus Korbach sowie der Bergwacht aus Willingen und Bad Wildungen waren im Einsatz. Die Passagiere wurden zum Teil von den Rettern der Bergwacht aus den Gondeln zum Boden abgeseilt. Die Feuerwehr setzte zudem Drehleitern ein. Das THW sorgte mit Flutlichtstrahlern für Beleuchtung auf der Seilbahnstrecke.

Nach zwei Stunden waren alle Freiwilligen aus den Gondeln geholt. Die Einsatzleitung der Feuerwehr und die Geschäftsführung der Seilbahn zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Quelle: HNA


In der vergangenen Woche war der Ettelsberg das Übungsgebiet von Bergwacht und Polizei:
Rettung vom Helikopter aus trainiert (27.09.2012, mit Fotos)

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Montag, 13 August 2012 19:55

Über Kleinbus geklettert - Dach zerbeult

WILLINGEN. Unbekannte sind über einen Kleinbus gelaufen und haben damit das Dach zerbeult. Das Fahrzeug stand an der Talstation der Ettelsbergbahn.

Ein 41-Jähriger aus Sprockhövel parkte einen gemieteten silbernen Citroen Jumper Kleinbus am Samstagvormittag um 10 Uhr an der Talstation der Ettelsbergbahn. Als er um 20.50 Uhr wieder zu dem Fahrzeug kam, sah er Beulen auf dem Fahrzeugdach. Unbekannte waren auf das Autodach geklettert und hatten dadurch einen Schaden von 700 Euro verursacht.

Der Autofahrer informierte die Polizei. Die Ermittler der Korbacher Polizeistation sind auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 bei der Polizeidienststelle in der Kreisstadt zu melden.

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Freitag, 08 Juni 2012 11:10

Graffitisprayer feiert wahre Sprühorgie

WILLINGEN. Von einer "wahren Orgie" spricht die Polizei nach einem Vorfall in Willingen: Dort hat ein bislang unbekannter Sprayer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an mehreren Tatorten im Ort zahlreiche Motive aufgesprüht und mehrere tausend Euro Schaden angerichtet.

Die Farbschmierereien finden sich laut Polizeibericht von Freitag an der Telefonzelle am Kurgarten, an der Trafostation unterhalb der Seilbahntalstation und am Sportlerheim des SC Willingen in der Hoppecketalstraße. "Mit schwarzer, blauer und grüner Farbe wurden verschiedene Bildnisse gesprüht", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich.

An allen Werken hinterließ der Täter einen sogenannten Tag, eine Art Unterschrift. An allen Tatorten findet sich daher immer wieder eine Zeichenfolge, die einer 73 ähnelt. Der Sachschaden konnte bislang noch nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere tausend Euro betragen.

Hinweise auf den unbekannten Sprayer erbittet die Polizeistation Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
Montag, 19 März 2012 18:04

Nicht geguckt: Roller von Auto erfasst

WALDECK. Ein 61 Jahre alter Motorrollerfahrer ist am Montag von einem Auto erfasst worden, als er vom Talstation-Parkplatz der Waldecker Bergbahn auf die L 3256 einbog - nach Angaben der Polizei ohne auf den fließenden Verkehr zu achten.

Der Zweiradfahrer aus Waldeck zog sich bei dem Unfall Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung durch die Besatzung eines Rettungswagens und den Wildunger Notarzt in ein Wildunger Krankenhaus eingeliefert. "Dort soll der 61-Jährige bis Dienstag zur Beobachtung bleiben", sagte eine Polizeibeamtin der zuständigen Korbacher Station auf Anfrage von 112-magazin.de. Der 69 Jahre alte Autofahrer, seine mit im Wagen sitzende Ehefrau und eine weitere Mitfahrerin blieben bei dem Unfall am Montagmittag unverletzt.

Aus bislang unbekannten Gründen war der Rollerfahrer gegen 14.10 Uhr mit seinem Zweirad von dem Parkplatz an der Talstation in die vorbeiführende Landesstraße eingebogen, obwohl sich aus Richtung Waldeck der Ford Mondeo des 69-Jährigen näherte. Das Auto erfasste die Maschine, der Fahrer stürzte zu Boden und zog sich Prellungen zu. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Schaden von rund 500 Euro am Roller und weiteren 1500 Euro am Auto.

Publiziert in Retter
Sonntag, 19 Dezember 2010 15:44

Im Wald verlaufen: Vater und Sohn gesucht

WILLINGEN/BRUCHHAUSEN. Ein Vater und sein Sohn haben sich im Wald verlaufen. Zahlreiche Einsatzkräfte suchten nach ihnen. Der Mann aus Langenberg bei Rheda-Wiedenbrück und sein Sohn waren am Samstagnachmittag zum Skilaufen ins Sauerland gekommen.

An den Bruchhauser Steinen hatten Vater und Sohn am späten Nachmittag den Skilift benutzt, sich eigenen Angaben zufolge aber bei eintretender Dunkelheit die Abfahrt nicht mehr zugetraut. Daher seien beide zu Fuß in Richtung Tal gegangen, sagte ein Polizeibeamter am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Dabei hätten sich die beiden Wintersportler "total im Wald verfranst", wie der Beamte weiter meinte.

Per Notruf 110 verständigte der Tagesgast gegen 17 Uhr die Polizei - und lief mit seinem Anruf bei der Polizeistation in Korbach auf. Weil der völlig ortsfremde Mann lediglich von "Raum Willingen" und einer Seilbahn für die vorausgegangene Bergfahrt sprach, konzentrierte sich die Polizei auf den Ettelsberg. "Die Angaben waren so vage, und der Mann wusste überhaupt nicht, wo er war", erläuterte der Polizist. Mehrere Streifenwagenbesatzungen aus Korbach und Brilon suchten nach dem verirrten Duo, außerdem wurden THW, Bergwacht und Feuerwehr alarmiert. Zusätzlich forderte die Polizei einen Helikopter der Hubschrauberstaffel aus Egelsbach mit Wärmebildkamera an. Bei Temperaturen von etwa minus zehn Grad Celsius habe man nichts riskieren wollen. Zwischenzeitlich seien die Verirrten auch nicht mehr per Mobiltelefon erreichbar gewesen. Auch Notarzt und Rettungswagenbesatzung seien vorsorglich alarmiert worden.

Noch während die Einsatzkräfte das Waldgebiet am Ettelsberg aufwendig absuchten und der Helikopter gerade den Weltcuport erreicht hatte, meldete sich der Mann gegen 18.20 Uhr erneut bei der Polizei. Er gab an, die Lichter eines Ortes zu sehen, auf den er und sein Sohn nun zugingen. Um welchen Ort es sich handelte, war zu dieser Zeit aber noch nicht bekannt.

"Seilbahn" entpuppt sich als Schlepplift
Dort gegen 19 Uhr angekommen, klingelten Vater und Sohn an einem Haus und baten um Hilfe. Die beiden Männer waren in Bruchhausen. Wie sich auch herausstellte, waren sie nicht auf dem Ettelsberg in Willingen, sondern an einem Skilift an den Bruchhauser Steinen dem Wintersport nachgegangen. Die vermeintliche Seilbahn war der dortige Schlepplift.

Trotz der vergeblichen Suche aufgrund ungenauer Angaben sei man sehr, dass der Mann und sein Sohn unversehrt seien. Bei diesen Temperaturen hätte der Vorfall auch andere Folgen haben können. 

Publiziert in Polizei

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