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WALDECK-FRANKENBERG. Vielerorts sammeln die Jugendfeuerwehren zum Jahresbeginn wieder ausgediente Weihnachtsbäume ein. 112-magazin.de listet nachfolgend die uns gemeldeten Termine in den Städten und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg und der Umgebung auf.

Das Angebot der Feuerwehren hat sich in zahlreichen Orten zu einem beliebten und zugleich sinnvollen Service entwickelt: Die Bürger werden ihre ausgedienten Christbäume auf einfache Weise los und fördern zugleich die Nachwuchsarbeit der Brandschützer. Denn die Abholung von Tanne oder Fichte erfolgt zwar kostenlos, doch die Jugendlichen erbitten für ihre Arbeit zumeist eine Spende. Einige Wehren verbrennen die trockenen Bäume nach dem Einsammeln und laden Gäste zum Gerätehaus ein, wo sie Würstchen und Getränke verkaufen. Mit den eingesammelten Spendengeldern finanzieren die Jugendgruppen zum Beispiel verschiedene Aktionen, die den Zusammenhalt und die Freude am Ehrenamt stärken. Und davon wiederum profitieren langfristig alle Bürger.

Wichtig: Die Weihnachtsbäume müssen abgeschmückt, also frei von Lametta, Kugeln, Lichtern und anderen Dekorationen sein. Außerdem sollte man keinesfalls den Notruf 112 wählen, falls ein Baum nicht abgeholt wurde. In einem solchen Fall bitte direkt an die örtliche Wehr wenden. Nachfolgend die aktualisierte Liste der uns gemeldeten Termine.

Samstag, 7. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Schmittlotheim, ab 14.30 Uhr (Spende). Der Baum muss sichtbar am Straßenrand liegen
  • Jugendfeuerwehr Bergheim-Giflitz, ab 13 Uhr in Bergheim und Giflitz (Spende). Ab 16.30 Uhr werden die ausgedienten Weihnachtsbäume am Feuerwehrhaus Bergheim-Giflitz verbrannt. Gäste sind willkommen, für das leibliche Wohl ist gesorgt
  • Jugendfeuerwehr Korbach (keine Uhrzeit genannt, Spende erbeten), Anmeldung über Onlineformular (hier klicken)
  • Jugendfeuerwehr Zierenberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wrexen, ab 9 Uhr. Bitte keine Spendentütchen an die Bäume hängen, die Jugendlichen kommen zur Haustür, um die Spende entgegenzunehmen
  • Feuerwehr Sachsenberg, ab 11 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Buchenberg (keine Uhrzeit genannt)
  • Jugendfeuerwehr Bad Arolsen, ab 8.30 Uhr (Spende). Falls der Baum bis mittags nicht abgeholt wurde, bitte zwischen 13 und 13.30 Uhr unter 05691/1855 im Feuerwehrstützpunkt melden. Mitbürger, die Interesse an der Arbeit und Ausstattung der Feuerwehr/Jugendfeuerwehr haben, können ihren Baum auch selbst am Stützpunkt abgeben und sich über Aufgaben und Einsatzmittel der Feuerwehr informieren
  • Jugendfeuerwehr Netze, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr waldeck, ab 10 Uhr (Spende). Bäume müssen gut sichtbar an der Straße stehen
  • Jugendfeuerwehr Löschzug 1 Bad Laasphe, ab 8 Uhr. Kernstadt, Niederlaasphe und Puderbach
  • Jugendfeuerwehr Viermünden, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Haina (Kloster), ab 13 Uhr. Mitgenommen werden alle Weihnachtsbäume, die vor der Tür liegen. Ab 18 Uhr werden die Bäume bei einem gemütlichen Beisammensein am Gerätehaus verbrannt. Gäste sind dazu willkommen, es gibt Glühwein, Kinderpunsch, Bratwurst und Kaltgetränke
  • Jugendfeuerwehr Mengeringhausen, ab 8 Uhr (Spende). Bei Mehrfamilienhäusern Bäume mit Namen versehen
  • Jugendfeuerwehr Battenberg, ab 9 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Wollmar, ab 10 Uhr

Samstag, 14. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Vöhl, ab 10 Uhr (Spende an der Tür). Anmeldung via Telefon bei Familie Günther, Tel. 05635/1589
  • Jugendfeuerwehr Herzhausen, ab 14 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wetterburg, ab 9 Uhr. Bäume werden in Wetterburg und im Remmeker Feld abgeholt
  • Jugendfeuerwehr Altenlotheim, ab 13 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Dainrode, ab 9.30 Uhr. Dabei werden die gelben Säcke verteilt
  • Kinder- und Jugendfeuerwehr Lengefeld, ab 10 Uhr. Ab 16 Uhr werden die Bäume verbrannt
  • Jugendfeuerwehr Volkmarsen (Kernstadt), ab 9 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Schmillinghausen, ab 10 Uhr (Spende). Zugleich werden die gelben Säcke verteilt
  • Jugendfeuerwehr Sachsenhausen, ab 9 Uhr. Bäume gut sichtbar an die Straße stellen
  • Jugendfeuerwehr Anraff, ab 10 Uhr (Spende). Dabei werden auch die gelben Säcke verteilt
  • Jugendfeuerwehr Twiste, ab 10 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Rhadern, ab 10 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Rhena, ab 10 Uhr (Spende)

Feuerwehren, die ihre Termine noch in dieser Auflistung veröffentlicht haben möchten, senden eine Mail mit den wichtigsten Informationen an die Adresse info(at)112-magazin.de. Die Veröffentlichung erfolgt selbstverständlich kostenlos. Vielen Dank! (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 05 Januar 2017 17:38

Viele Termine: Weihnachtsbäume werden eingesammelt

WALDECK-FRANKENBERG. Vielerorts sammeln die Jugendfeuerwehren zum Jahresbeginn wieder ausgediente Weihnachtsbäume ein. 112-magazin.de listet nachfolgend die uns gemeldeten Termine in den Städten und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg und der Umgebung auf.

Das Angebot der Feuerwehren hat sich vielerorts zu einem beliebten und zugleich sinnvollen Service entwickelt: Die Bürger werden ihre ausgedienten Christbäume auf einfache Weise los und fördern zugleich die Nachwuchsarbeit der Brandschützer. Denn die Abholung von Tanne oder Fichte erfolgt zwar kostenlos, doch die Jugendlichen erbitten für ihre Arbeit zumeist eine Spende. Damit finanzieren die Jugendgruppen zum Beispiel verschiedene Aktionen, die den Zusammenhalt und die Freude am Ehrenamt stärken. Und davon wiederum profitieren langfristig alle Bürger. Wichtig: Die Weihnachtsbäume müssen abgeschmückt, also frei von Lametta, Kugeln, Lichtern und anderen Dekorationen sein.

Freitag, 6. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Schwalefeld (keine Uhrzeit genannt)

Samstag, 7. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Schmittlotheim, ab 14.30 Uhr (Spende). Der Baum muss sichtbar am Straßenrand liegen
  • Jugendfeuerwehr Bergheim-Giflitz, ab 13 Uhr in Bergheim und Giflitz (Spende). Ab 16.30 Uhr werden die ausgedienten Weihnachtsbäume am Feuerwehrhaus Bergheim-Giflitz verbrannt. Gäste sind willkommen, für das leibliche Wohl ist gesorgt
  • Jugendfeuerwehr Korbach (keine Uhrzeit genannt, Spende erbeten), Anmeldung über Onlineformular (hier klicken)
  • Jugendfeuerwehr Zierenberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wrexen, ab 9 Uhr. Bitte keine Spendentütchen an die Bäume hängen, die Jugendlichen kommen zur Haustür, um die Spende entgegenzunehmen
  • Feuerwehr Sachsenberg, ab 11 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Buchenberg (keine Uhrzeit genannt)
  • Jugendfeuerwehr Bad Arolsen, ab 8.30 Uhr (Spende). Falls der Baum bis mittags nicht abgeholt wurde, bitte zwischen 13 und 13.30 Uhr unter 05691/1855 im Feuerwehrstützpunkt melden. Mitbürger, die Interesse an der Arbeit und Ausstattung der Feuerwehr/Jugendfeuerwehr haben, können ihren Baum auch selbst am Stützpunkt abgeben und sich über Aufgaben und Einsatzmittel der Feuerwehr informieren
  • Jugendfeuerwehr Netze, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr waldeck, ab 10 Uhr (Spende). Bäume müssen gut sichtbar an der Straße stehen
  • Jugendfeuerwehr Löschzug 1 Bad Laasphe, ab 8 Uhr. Kernstadt, Niederlaasphe und Puderbach
  • Jugendfeuerwehr Viermünden, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Haina (Kloster), ab 13 Uhr. Mitgenommen werden alle Weihnachtsbäume, die vor der Tür liegen. Ab 18 Uhr werden die Bäume bei einem gemütlichen Beisammensein am Gerätehaus verbrannt. Gäste sind dazu willkommen, es gibt Glühwein, Kinderpunsch, Bratwurst und Kaltgetränke
  • Jugendfeuerwehr Mengeringhausen, ab 8 Uhr (Spende). Bei Mehrfamilienhäusern Bäume mit Namen versehen
  • Jugendfeuerwehr Battenberg, ab 9 Uhr (Spende)

Samstag, 14. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Vöhl, ab 10 Uhr (Spende an der Tür). Anmeldung via Telefon bei Familie Günther, Tel. 05635/1589
  • Jugendfeuerwehr Herzhausen, ab 14 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wetterburg, ab 9 Uhr. Bäume werden in Wetterburg und im Remmeker Feld abgeholt
  • Jugendfeuerwehr Altenlotheim, ab 13 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Dainrode, ab 9.30 Uhr. Dabei werden die gelben Säcke verteilt
  • Kinder- und Jugendfeuerwehr Lengefeld, ab 10 Uhr. Ab 16 Uhr werden die Bäume verbrannt
  • Jugendfeuerwehr Volkmarsen (Kernstadt), ab 9 Uhr (Spende)
  • Jugendfeuerwehr Schmillinghausen, ab 10 Uhr (Spende). Zugleich werden die gelben Säcke verteilt
  • Jugendfeuerwehr Sachsenhausen, ab 9 Uhr. Bäume gut sichtbar an die Straße stellen
  • Jugendfeuerwehr Anraff, ab 10 Uhr (Spende). Dabei werden auch die gelben Säcke verteilt
  • Jugendfeuerwehr Twiste (keine Uhrzeit angegeben, Spende erbeten)
  • Jugendfeuerwehr Rhadern, ab 10 Uhr (Spende)

Feuerwehren, die ihre Termine noch in dieser Auflistung veröffentlicht haben möchten, senden eine Mail mit den wichtigsten Informationen an die Adresse info(at)112-magazin.de. Die Veröffentlichung erfolgt selbstverständlich kostenlos. Vielen Dank! (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

TWISTE. Mit einem erst kurz zuvor abgeholten Mietfahrzeug ist ein 22-Jähriger am Mittwoch von der glatten B 252 abgekommen und im Graben gelandet. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu, sein 25-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. Am Ford Transit entstand Totalschaden von 10.000 Euro.

Die beiden jungen Männer hatten den Kleinbus am Mittwochmorgen bei einer Autovermietung im Raum Bad Arolsen abgeholt und waren gegen 8.30 Uhr auf dem Weg in Richtung Korbach. Zu dieser Zeit setzte laut Polizei ein Schnee- und Graupelschauer ein, der für Glätte auf der Fahrbahn sorgte. Zwischen dem Abzweig nach Elleringhausen und der Abfahrt Spulenfabrik verlor der in Korbach wohnende Fahrer dadurch die Kontrolle über den Transit, der nach rechts von der Bundesstraße abkam und im Graben auf die Beifahrerseite umkippte. Dabei prallte der Ford auch mit dem Dach gegen die Böschung, so dass Totalschaden entstand.

Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu - laut Polizei klagte er über Rücken- und Nackenschmerzen. Der 22-Jährige lehnte einen Transport mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus ab, wollte sich den Angaben zufolge aber später selbst in ärztliche Behandlung begeben. Der in Bad Arolsen wohnende Beifahrer blieb unverletzt.

Der auf der Seite liegende Kleinbus musste aus dem Graben geborgen und abgeschleppt werden. Weil die Bundesstraße an der Unfallstelle über entsprechende Breite verfügt, kam es nach dem Unfall zu keinen nennenswerten Behinderung. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neben den bereits auf 112-magazin.de berichteten Vorfällen zum Jahreswechsel gab es zahlreiche Einsätze der Polizei in der Silvesternacht in in Waldeck-Frankenberg. Dabei waren deutlich mehr Polizeibeamte im Einsatz als in den vergangenen Jahren, Kräfte der Bereitschaftspolizei unterstützten die heimischen Ordnungshüter.

"Die Kollegen konnten sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen, sie waren im Dauereinsatz", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König über den Jahreswechsel aus polizeilicher Sicht. Bei den meisten Personen, wegen derer die Polizei tätig wurde, war Alkohol im Spiel. Nachfolgend die Meldungen der Pressestelle nach Dienstbezirken beziehungsweise Polizeistationen aufgegliedert:

Frankenberg
Im Haselweg wurden um kurz nach Mitternacht Feuerwerkskörper aus einer Gruppe Jugendlicher heraus auf Nachbarn abgefeuert. Dabei entstand kein Schaden, der Streit konnte geschlichtet werden. Ähnliches ereignete sich am Bürgerhaus in Sachsenberg. Auch hier gab es keinen Schaden und die Unstimmigkeiten wurden beigelegt. Um 1.10 Uhr kam es zu einem Carportbrand in der Siegener Straße (wir berichteten in der Zusammenfassung am Neujahrstag). Dabei brannte auch ein Opel Corsa aus. Alle Bewohner des Hauses und auch eines Nachbarhauses wurden evakuiert, sie blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die eingesetzten Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau und Schreufa hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Ihnen gelang es, ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern (weitere Informationen und Bilder hier klicken). Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand brach das Feuer aus noch ungeklärter Ursache in einer Restmülltonne aus. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wurden während der Löscharbeiten von einem 20-jährigen Passanten aus Waldeck mehrfach massiv beleidigt. Zudem musste er mehrfach des Gefahrenbereichs verwiesen werden. Für sein ungebührliches Verhalten muss er sich nun strafrechtlich verantworten.

Gegen 4 Uhr soll es in einer Gastwirtschaft in der Uferstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen gekommen sein, bei der eine 42-jährige Frankenbergerin im Gesicht und an der Hand leicht verletzt wurde. Ihre Kontrahentin war nicht mehr anzutreffen. Die Unbekannte soll etwa 22 bis 25 Jahre alt und 1,60 Meter groß sein. Sie hat schulterlange dunkle Haare und ist von schlanker Gestalt. Sie war zur Tatzeit schwarz gekleidet. Kurz darauf wurde ein torkelnder, dunkel gekleideter Mann auf der Frankenberger Umgehungsstraße in Höhe des Abzweigs zur Burgwaldkaserne gemeldet. Der stark alkoholisierte Mann aus Schleswig-Holstein war beim Eintreffen der Polizeistreife wohl auch schon gestürzt. Die Beamten brachten ihn zurück nach Frankenberg, wo er die Silvesternacht bei Bekannten verbracht und reichlich Alkohol konsumiert hatte. Warum er zu Fuß auf der Umgehungsstraße unterwegs war, konnten die Beamten nicht in Erfahrung bringen.

Kurze Zeit später wurde der alkoholisierte Mann erneut auffällig. Nachdem die Polizei den Mann abgesetzt hatte, kam es nämlich zu Streitigkeiten, die den Mann erneut veranlassten, sich zu Fuß auf den Weg zu machen. Er kam aber nicht weit. Auch dieses Mal machten ihn die Beamten am Frankenberger Ortsausgang in Richtung Bottendorf ausfindig. Dieses Mal zeigte sich der Mann aber renitent, so dass er den Rest der Nacht in der Frankenberger Gewahrsamszelle verbringen "durfte". Letztlich wurden die Beamten noch ins Frankenberger Krankenhaus gerufen. Dort war ein 24-jähriger Frankenberger mit Schnittverletzungen eingeliefert worden. Der junge Mann hatte sich vor Eintreffen der Polizei aber bereits wieder selber entlassen und war auch den Rest der Nacht nicht mehr auffindbar. Wo und unter welchen Umständen er die Verletzungen erlitten hat, blieb zunächst unklar.

Korbach
Um 0.35 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Lagerhalle in der Itterstraße/Herbstbreite gerufen. In der Halle standen zwei mit Papier, Pappe und Abfällen beladene Anhänger, ein Auto und Baumaschinen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand brach das Feuer auf einem der beiden Anhänger aus. Die Brandursache steht noch nicht fest, könnte aber durch einen Feuerwerkskörper verursacht worden sein, der durch das offenen Tor geflogen war - aufgrund von Renovierungsarbeiten war nämlich das Tor der Halle geöffnet. Die eingesetzte Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Halle ist von innen und außen verrußt. Der Schaden wird auf bis zu 30.000 Euro geschätzt. Eine in angrenzenden Räumen wohnende Rollstuhlfahrerin wurde für die Dauer der Löscharbeiten vorsorglich evakuiert, konnte aber später wieder in ihre Wohnung zurück (wir berichteten).

Einen 15-jährigen Jugendlichen, der zu Fuß auf der Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar unterwegs war, entdeckte eine Streife der Korbacher Polizei um 1.50 Uhr. Er hatte in Usseln Silvester gefeiert und sich nach einem Streit zu Fuß von dannen gemacht. Er wollte bei eisigen Temperaturen von minus elf Grad Celsius noch bis nach Bad Wildungen-Reinhardshausen laufen. Die Beamten nahmen den jungen Mann in Obhut, brachten ihn zur Polizeistation in Korbach und verständigten die Erziehungsberechtigen, die ihren Sprössling dann in Korbach abholten.

In einer Pension in Usseln kam es um 2.40 Uhr wegen einer offenstehenden Rechnung zu Handgreiflichkeiten zwischen Eheleuten aus Moers, wobei die Ehefrau eine Beule an der Stirn und blaue Flecken am Oberarm davontrug. Ihr Ehemann muss sich nun hierfür strafrechtlich verantworten. Um 4 Uhr kam es in einem Gaststätte in der Straße In den Kämpen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Streithähnen, in deren Verlauf ein spanischer Student, der zur Zeit in Willingen wohnt, einem 23-jährigen Mann aus dem Main-Kinzig-Kreis mit einem Bierglas ins Gesicht schlug. Dieser zog sich dabei Schnittverletzungen im Gesicht und an der Hand zu. Auch seine Freundin, die schlichtend eingreifen wollte, verletzte sich an der Hand. Kurze Zeit später kam es zu Familienstreitigkeiten in Korbach, die aber geschlichtet werden konnten.

Letztlich mussten die Beamten noch zu einer weiteren Auseinandersetzung nach Berndorf in die Ringstraße. Hier waren zwei junge Frauen aneinandergeraten. Sie schlugen gegenseitig aufeinander ein und rissen sich Haare aus. Dabei wurde auch eine Tür beschädigt. Den Grund für diese Auseinandersetzung fand die Polizei noch nicht heraus.

Bad Arolsen
Um kurz nach Mitternacht legte ein Unbekannter in der Pfortenstraße in Volkmarsen einen Feuerwerkskörper auf die Sitzbank eines Motorrollers, der mit einer Plane abgedeckt war. Dadurch geriet die Abdeckplane in Brand und auch der Roller wurde beschädigt. Nachbarn bemerkten das Feuer, zogen den Roller von der Hauswand weg und auf die Straße, wo sie das Feuer mit einem Feuerlöscher erstickten. Der Schaden wird auf 400 Euro geschätzt. Der Verursacher ist nicht bekannt. Um 0.20 Uhr geriet eine Hecke am Bahnhof in Mengeringhausen in Brand. Das Feuer, das vermutlich von einem Feuerwerkskörper entfacht worden war, richtete nur geringen Schaden an und wurde von der Feuerwehr Mengeringhausen schnell gelöscht. Ähnliches ereignete sich kurze Zeit später in Bad Arolsen in Bahnhofstraße an einer Bushaltestelle. Dort brannte es an einem Baum. Hier löschte eine Streifenwagenbesatzung die Flammen mit einem Feuerlöscher, ein Einschreiten der Feuerwehr war nicht mehr notwendig.

Um 2 Uhr kam es in Hesperinghausen zu Streitigkeiten zwischen zwei Mietparteien wegen zu lauter Musik. Dieser bereits länger andauernde Streit konnte geschlichtet werden. Im Steinweg in Volkmarsen ereignete sich dann ein Vorfall, bei dem die Besatzung eines Rettungswagens von einem renitenten und alkoholisierten Patienten angegriffen wurde. Ein 18-jähriger Heranwachsender aus Korbach war mit Freunden im Steinweg unterwegs. Da der junge Mann nicht mehr Herr seiner Sinne war, riefen die Freunde vorsorglich einen Rettungswagen. Als der junge Mann bemerkte, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden sollte, versuchte er zu flüchten und stürzte dabei mehrfach unkontrolliert zu Boden. Einem der Sanitäter schlug er dann mehrfach ins Gesicht. Den Rettungskräften und der Polizei gelang es schließlich, den Mann zu fixieren und ruhig zu stellen. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung mit Ausfallerscheinungen musste der Korbacher sogar intensivmedizinisch betreut werden.

In einer Diskothek in Mengeringhausen gerieten um 3 Uhr zwei junge Frauen aneinander. Grund hierfür ist wohl ein bereits länger andauernder Streit, der nun eskalierte. Eine 25-jährige Bad Arolserin folgte einer 21-jährigen Frau aus Liebenau in die Damentoilette und stieß sie gegen eine Tür. Zwei weitere Frauen, die schlichtend eingreifen wollten, wurden durch Faustschläge ebenfalls verletzt. Außerdem wurden ihnen Haare ausgerissen.

Bad Wildungen
Um Mitternacht mussten die Beamten ausrücken, weil eine junge Frau aufgrund psychischer Probleme ihren Freitod angekündigt hatte. Die Beamten waren aber rechtzeitig da. Weitere Angaben zu diesem Fall machte die Polizei aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Zur selben Zeit waren in Albertshausen Pferde ausgebrochen und Richtung Hüddingen unterwegs. Um 1 Uhr meldete ein Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße Am Katzenstein in Reitzenhagen, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab 22 Uhr versucht hatten, in sein Haus einzubrechen. Der oder die Diebe hatten einen Umgrenzungszaun niedergedrückt und das Grundstück betreten. Anschließend zerstörten sie einen Bewegungsmelder, flüchteten dann aber. Vermutlich wurden sie gestört.

Schließlich mussten die Beamten um 2.15 Uhr noch einen Verkehrsunfall auf der Reitzenhagener Straße in Alt Wildungen aufnehmen. Eine 66-jährige Bad Wildungen befuhr mit ihrem beigen Opel Zafira (Taxi) die Reitzenhagener Straße aus Richtung Reitzenhagen kommend in Richtung Bad Wildungen. An einer Grundstückseinfahrt wollte sie nach links einbiegen. Zeitgleich wollte ein hinter ihr fahrender 72-jähriger Mann aus einem Waldecker Ortsteil mit seinem silbergrauen Mercedes SLK überholen. Auf dem Gehweg kam es zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Alkohol war auch nicht im Spiel.

Weitere Einsätze
Neben diesen genannten Einsätzen gab es noch weitere, so dass die Polizei in Waldeck-Frankenberg nicht von einem ruhigen Silvesterabend sprechen kann. Manfred Bergener, Leiter der Führungsgruppe: "Die Polizei hat dem erhöhten Sicherheitsanspruch der Bevölkerung Rechnung getragen. Wir hatten in der Silvesternacht deutlich mehr Polizei auf der Straße als in Jahren zuvor. Das Konzept ist aufgegangen. Wir hatten zwar viel zu tun, aber schwerwiegende Straftaten haben wir keine registriert. Auch die Brände gingen glimpflich aus, es wurde niemand verletzt." (ots/pfa)  


Über einige Einsätze in der Silvester- und Neujahrsnacht hatte 112-magazin.de bereits am Sonntag berichtet:
Neujahrsnacht: Feuer in Lagerhalle, Carport abgebrannt (01.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vermutlich durch eine Silvesterrakete ist in der Neujahrsnacht ein Brand in einer Lagerhalle auf dem Gelände eines Malerbetriebs in Korbach ausgebrochen. Etwa eine Stunde später brannte es auch in Frankenberg: Hier wurden ein Carport und ein Auto von den Flammen beschädigt.

Nach Auskunft des Korbacher Stadtbrandinspektors und Einsatzleiters Friedhelm Schmidt war vermutlich eine Rakete durch ein offenes Tor in die an der Herbstbreite gelegene Halle der betroffenen Malerfirma geflogen. Dort geriet auf zwei Anhängern gelagerter Abfall in Brand - Tapeten- und Teppichreste und weiterer Müll fingen Feuer. Nach dem Alarm, der gegen 0.30 Uhr am frühen Neujahrsmorgen auflief, rückte die Korbacher Feuerwehr mit fast 50 freiwilligen Einsatzkräften zur Einsatzstelle in der Nähe der Esso-Tankstelle aus. Beim Eintreffen war offenes Feuer in der Lagerhalle zu sehen.

Die Brandschützer bauten eine Wasserversorgung auf, zunächst ein Trupp unter Atemschutz ging in die Halle vor und bekämpfte den Brand. Weitere Brandschützer brachten eine im Rollstuhl sitzende Frau in Sicherheit, die in einer angrenzenden Wohnung lebt. Rettungskräfte kümmerten sich um die Frau, die mit dem Schrecken davon gekommen war und später wieder in ihre Wohnung zurückgebracht wurde.

Nach dem ersten Ablöschen rollten die Feuerwehrleute die beiden betroffenen Anhänger ins Freie und löschten den Abfall nochmals gründlich ab. Außerdem belüfteten die Einsatzkräfte die Lagerhalle mit einem leistungsstarken Elektrolüfter. Die Polizei nahm erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Schadenshöhe könnte nach einer ersten Einschätzung des Stadtbrandinspektors bei 25.000 Euro liegen.

Weitere Einsätze im Landkreis
Der Feuerwehreinsatz beim Brand in Korbach war nicht der einzige Alarm für Brandschützer in der Neujahrsnacht: In Mengeringhausen war gegen 0.20 Uhr in der Straße Auf der Schanze ein Heckenbrand ausgebrochen, mit demselben Einsatzstichwort wurden 20 Minuten später die Kameraden der Feuerwehr Lengefeld in die Straße Zum Wipperberg gerufen. Innerhalb von nur zehn Minuten gab es dann zwei Einsätze für die Feuerwehr Frankenberg: In der Siegener Straße wurde gegen 1.20 Uhr der Brand einer Hütte gemeldet, gegen 1.30 Uhr lief die Brandmeldeanlage des Ederberglandbades im Teichweg auf. Der gemeldete Hüttenbrand entpuppte sich als Feuer in einem Carport. Der Brand, der möglicherweise von dort untergestellten Mülltonnen ausgegangen war, griff auf den hölzernen Unterstand und das geparkte Auto über. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 30.000 Euro. Die genaue Brandursache ist noch unklar. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Mengeringhausen
Feuerwehr Lengefeld
Feuerwehr Frankenberg

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WALDECK-FRANKENBERG. Vielerorts wollen die Jugendfeuerwehren im neuen Jahr wieder ausgediente Weihnachtsbäume einsammeln. 112-magazin.de möchte als Service möglichst viele Termine in den Städten und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg und der Umgebung nennen. Die Redaktion bittet die Wehren daher, ihre Termine per Mail zu melden.

Das Angebot der Feuerwehren hat sich vielerorts zu einem beliebten und zugleich sinnvollen Service entwickelt: Die Bürger werden ihre ausgedienten Christbäume auf einfache Weise los und fördern zugleich die Nachwuchsarbeit der Brandschützer. Denn die Abholung von Tanne oder Fichte erfolgt zwar kostenlos, doch die Jugendlichen erbitten für ihre Arbeit eine Spende. Damit finanzieren die Jugendgruppen zum Beispiel verschiedene Aktionen, die den Zusammenhalt und die Freude am Ehrenamt stärken. Und davon wiederum profitieren langfristig alle Bürger.

Feuerwehren, die ihre Termine auf 112-magazin.de veröffentlichen möchten, senden - falls noch nicht erfolgt - eine Mail mit den wichtigsten Informationen an die Adresse info(at)112-magazin.de. Die Veröffentlichung erfolgt selbstverständlich kostenlos. Vielen Dank! (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 27 Dezember 2016 23:36

Mengeringhausen: Jugendwehr holt Weihnachtsbäume ab

MENGERINGHAUSEN. Kaum ist das Weihnachtsfest vorüber, da kündigt die Feuerwehr Mengeringhausen bereits die Sammelaktion für ausgediente Christbäume an: Die Jugendfeuerwehr ist am Samstag, 7. Januar, in allen Straßen des Bad Arolser Stadtteils unterwegs.

Traditionell ist es die Nachwuchsabteilung der Mengeringhäuser Feuerwehr, die mit einigen Erwachsenen und einem Traktor mit Anhänger durch den Ort fährt, um Tannenbäume einzusammeln - die Jugendlichen bitten im Gegenzug um eine kleine Spende für die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Beginn der Aktion ist um 8 Uhr. Die Wehr weist darauf hin, dass die Weihnachtsbäume abgeschmückt sein müssen. Bei Mehrfamilienhäusern bittet die Feuerwehr darum, am Baum den Namen anzubringen.

(Jugend-)Feuerwehren, die ihre Sammeltermine auf 112-magazin.de veröffentlichen möchten, senden die entsprechenden Daten an info(at)112-magazin.de. Wegen der Vielzahl der Termine in der Region veröffentlichen wir eine Übersicht. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Eine Autofahrerin hat beim Abbiegen einen Motorroller übersehen und so für einen Zusammenstoß des 48-jährigen Zweiradfahrers mit ihrem Wagen gesorgt. Der Rollerfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der Unfall passierte auf der Landstraße in Mengeringhausen in Höhe der Ostpreußenstraße. Dort waren nach Angaben von Freitag am Vortag gegen 13.30 Uhr ein Auto und ein nachfolgender Motorroller von der Ortsmitte Mengeringhausen in Richtung Helsen unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhr eine 52 Jahre alte Frau aus Twistetal mit ihrem Kombi die Landstraße.

Die Twistetalerin wollte den Angaben zufolge dann nach links in die Ostpreußenstraße abbiegen und ließ das entgegenkommende Auto passieren. Den direkt nachfolgenden Motorroller nahm die Frau aber offenbar nicht wahr und setzte zum Abbiegen an. Der Roller prallte gegen das anfahrende beziehungsweise abbiegende Auto. Der 48-jährige Arolser stürzte und erlitt schwere Verletzungen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Verletzten und brachten ihn anschließend ins Krankenhaus. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon. Der Schaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf 2000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 14 Dezember 2016 12:34

Mengeringhausen: Neues TSF-W bietet mehr Sicherheit

MENGERINGHAUSEN. Für das im Mai außer Dienst gestellte Löschgruppenfahrzeug LF 16 TS, das 33 Jahre unter anderem für die Katastrophenschutzgruppe im Einsatz war, hat die Feuerwehr Mengeringhausen nun Ersatz erhalten: Bei dem neuen Einsatzwagen, der auf den Funkrufnamen "Florian Bad Arolsen 8/48" hört, handelt es sich um Tragkraftspritzenfahrzeug mit moderner Technik und einem 1000 Liter fassenden Wassertank.

Pünktlich zur Weihnachtsfeier überbrachte der Bad Arolser Bürgermeister Jürgen van der Horst persönlich das neue Fahrzeug. Zur Zusatzbeladung zählen unter anderem Schwerlastkorbtrage, Kettensäge, Wassersauger, Tauchpumpe, Kellersaugkorb, Schaumlöschgerät und zwei zwei LED-Stativlampen zum Ausleuchten von Einsatzstellen. Im Fahrzeug ist Feuerwehrangaben zufolge eine Dynawattanlage eingebaut, die den unabhängigen Betrieb aller elektrischen Geräte erlaubt.

Der Gerätekoffer ist mit einem Lichtmast sowie einer Umfeldbeleuchtung und einer Heckwarneinrichtung für noch mehr Sicherheit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte ausgestattet. Das Fahrzeug werde künftig in erster Linie für die Brandbekämpfung eingesetzt, hieß es, könne darüber hinaus aber auch für kleinere technische Hilfeleistungen genutzt werden.

Das Land Hessen stellte der Stadt Bad Arolsen das Fahrgestell im Rahmen einer Sammelbeschaffung zur Verfügung gestellt, den Aufbau beschaffte die Stadt in Eigenregie. "Damit konnte wieder eine Lücke im Gefahrenabwehrkonzept der Stadt Bad Arolsen zum Schutz der Bevölkerung geschlossen werden", erklärte ein Sprecher der Feuerwehr Mengeringhausen.

Bei der Übergabe an die Mengeringhäuser Wehr wünschte der Bürgermeister den Einsatzkräften allzeit ein gutes Gelingen zum Wohle der Menschen im Raum Bad Arolsen. Mit dem Neuzugang verfügt die Feuerwehr Mengeringhausen nun über zwei wasserführende Fahrzeuge: Neben dem TSF-W steht in der Unterkunft Am Tollen Born noch ein Löschgruppenfahrzeug LF 16–12. Zum Fuhrpark der Wehr unter der Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak gehört zudem ein Mannschaftstransportfahrzeug, kurz MTF. (r/pfa, Quelle: Feuerwehr Mengeringhausen)  


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Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Die hinteren Nummernschilder von drei Bundeswehrfahrzeugen haben unbekannte Diebe abgerissen und gestohlen. Die Hintergründe der Tat sind unbekannt, die Polizei sucht Zeugen.

Ob mit dem Diebstahl womöglich eine weitere Straftat vorbereitet werden sollte oder ob es sich bei den Dieben lediglich um "Souvenirjäger" handelt, war zunächst nicht bekannt. Begangen wurde der Diebstahl in der Zeit von Montagabend, 19 Uhr, bis Dienstagmorgen, 7,30 Uhr, in Mengeringhausen auf dem Parkplatz der Sporthalle in der Schulstraße. Dort waren die Bundeswehrfahrzeuge über Nacht zum Parken abgestellt worden. Der oder die Diebe rissen an drei Fahrzeugen die hinteren Kennzeichen mitsamt der Halterung ab.

Die Kennzeichen beginnen wie üblich bei der Bundeswehr mit dem Blockbuchstaben "Y". Über die weitere Zahlenkombination machte Polizeisprecher Jörg Dämmer am Dienstag keine Angaben. Der Gesamtschaden beträgt 60 Euro. Die Arolser Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben über verdächtige Personen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Ermittlern in Arolsen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
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