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KORBACH/NORDENBECK. Die Landesstraße 3076 zwischen Nordenbeck und Korbach ist wieder für den Verkehr freigegeben. Das bestätigte Hessen-Mobil in einer Presseerklärung. Der Streckenabschnitt zwischen dem Abzweig der Kreisstraße 56 in Nordenbeck und der Kernstadt Korbach, hatte eine neue Fahrbahndecke erhalten. Infolge von Witterungseinflüssen war die Freigabe der Strecke für den Verkehr verschoben worden.

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Publiziert in Baustellen

GOLDHAUSEN/KORBACH. Auf Schneeglätte haben zwei junge Leute am Sonntagabend innerhalb von gut einer halben Stunde auf der L 3083 die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren: Bei Goldhausen kam ein Auto von der Straße ab und landete auf einer Wiese, am Korbacher Stadtrand überschlug sich wenig später ein Wagen und kam kopfüber im Graben zum Stillstand. Die beiden Teenager kamen ins Krankenhaus.

Ein 18 Jahre alter Fahranfänger befuhr gegen 18.45 Uhr die Kreisstraße 56 von Goldhausen kommend bergab in Richtung Eppe beziehungsweise Korbach. An der Einmündung zur Landesstraße 3083 war offenbar nicht angepasstes Tempo auf winterglatter Fahrbahn der Grund dafür, dass der junge Korbacher die Gewalt über seinen älteren Ford Focus Kombi verlor: Das Auto rutschte quer über beide Fahrbahnen der Landesstraße hinweg, kam von der Straße ab, flog leicht über einen Graben, schlug mit der Front in der Böschung des Grabens ein und kam schließlich mit Frontschaden auf einer Wiese zum Stillstand.

Dabei zog sich der Korbacher leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur Unfallstelle aus, versorgte den 18-Jährigen und brachten ihn zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Am Ford entstand laut Polizei vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Ein Bergungsunternehmen zog das Auto von der Wiese und transportierte es ab.

Auf der Fahrt zum Krankenhaus kam die RTW-Besatzung am Korbacher Stradtrand in Höhe des Amtes für Bodenmanagement zu einem weiteren Glätteunfall hinzu, der gegen 19.15 Uhr passiert war: Eine 19-jährige Korbacherin war mit ihrem Fiat Punto von Korbach kommend auf der L 3083 in Richtung Lengefeld unterwegs, als sie in einer leichten Kurve auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über den Wagen verlor. Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Flutgraben liegen.

Bis zum Eintreffen eines zweiten Rettungswagens blieben die Kollegen vor Ort. Die hinzu gerufenen Rettungskräfte brachten die 19-Jährige ebenfalls ins Krankenhaus - vermutlich aber lediglich zur Beobachtung. Auch an dem Fiat entstand vermutlich Totalschaden, Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei an der Unfallstelle nicht. Der Punto musste aus dem Graben geborgen werden, die Strecke war daher zeitweise halbseitig gesperrt. Zu Behinderungen kam es aber nicht.


An der Unfallstelle bei Goldhausen hatte es bereits am Vorabend gekracht:
Alkohol, Unfall: Auto Schrott, Fahrer mit viel Glück (06.03.2016)

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Publiziert in Retter

GOLDHAUSEN. Nicht angepasstes Tempo und vermutlich auch die leichte Alkoholisierung eines 52-Jährigen haben am späten Samstagabend zu einem Verkehrsunfall auf der L 3083 am Abzweig nach Goldhausen geführt. Der Korbacher hatte Glück im Unglück und blieb bei dem Unfall unverletzt. Sein Wagen hat jedoch nur noch Schrottwert.

Der 52-Jährige war Polizeiangaben zufolge gegen 22.30 Uhr mit seinem Ford Kuga aus Richtung Medebach kommend in Richtung Kreisstadt unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Eppe und Lengefeld verlor der Autofahrer in einer langgezogenen Linkskurve am Abzweig nach Goldhausen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Landesstraße 3083 ab. Der Kuga überfuhr zwei Leuchtpfosten und eine Warnbake, schleuderte über die nach Goldhausen führende Kreisstraße und kam auf der anderen Seite vollends von der Fahrbahn ab. Dort streifte der Ford einen Baum, fuhr eine Böschung hinunter und beschädigte einen Weidezaun auf einer Länge von 50 Metern. Auf einer Wiese kam das Auto schließlich zum Stillstand.

Der Fahrer habe großes Glück gehabt, sagte am Sonntagmorgen der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei. Hätte der Wagen den Baum getroffen oder hätte ein anderes Auto sich in diesem Moment der Einmündung genähert, so hätte der Verkehrsunfall gravierende Folgen haben können.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Korbacher Polizeistation, dass der 52-Jährige leicht nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies, woraufhin ein Arzt die von der Polizei angeordnete Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus durchführte. Der Führerschein des Mannes wurde bislang noch nicht eingezogen, ein Strafverfahren aber bereits eingeleitet. Der Schaden am Fahrzeug beträgt einer ersten Schätzung zufolge 10.000 Euro - die Polizei spricht von Totalschaden.

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Publiziert in Polizei

GOLDHAUSEN. Trotz Gegenverkehrs hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen Tanklastzug überholt. Beim Einscheren streifte der Verursacher den Lastwagen, hinterließ dabei einen Schaden von mindestens 500 Euro und flüchtete. 

Die Korbacher Polizei sucht nun nach einem vermutlich an der hinteren rechten Seite beschädigten blauen Auto, es könnte sich laut Polizei um einen Ford Kuga handeln. Zum Kennzeichen liegen der Polizei bislang keinerlei Angaben vor, daher bitten die Ermittler mögliche Zeugen, sich auf der Wache in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

Den Angaben zufolge befuhr ein 53 Jahre alter Mann aus Frankenberg mit einem Tanklastzug eines Korbacher Mineralölunternehmens am Dienstagnachmittag die Kreisstraße 56, und zwar von der Landesstraße 3083 (Lengefeld-Eppe) kommend in Richtung Goldhausen. Den bergauf fahrenden Lastwagen überholte dann um 14.45 Uhr der unbekannte Unfallverursacher - obwohl sich aus Richtung Goldhausen ein Auto näherte.

Die entgegenkommende Fahrerin erkannte die Situation, bremse ab und wich nach rechts zum Fahrbahnrand hin aus. Der unbekannte Fahrer, der den Lkw überholte, touchierte beim Wiedereinscheren nach rechts die linke Front des Lastwagens. Trotz des Unfalls setzte der blaue Wagen seine Fahrt in Richtung Goldhausen fort - dem Lkw-Fahrer zufolge mit unvermindertem Tempo. 

Zum Ausweichen gezwungene Autofahrerin möge sich melden
Zur Aufklärung der Unfallflucht könnten die aus Richtung Goldhausen kommende und zum Ausweichen gezwungene Autofahrerin sowie ein dem Lkw nachfolgender Autofahrer beitragen. Beide sind der Polizei bislang namentlich nicht bekannt. Sie werden gebeten, sich auf der Dienststelle in der Pommernstraße zu melden, auch wenn sie keine weiteren Angaben zum flüchtigen Auto machen können.

Weil Fahrzeugteile des flüchtigen Verursachers an der Unfallstelle gefunden wurden, ist die Polizei zuversichtlich, den Kreis der in Frage kommenden Fahrzeuge weiter einschränken zu können. Die Ermittlungen dazu dauern an.

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Nur knapp vor einem fahrenden Streifenwagen ist am Samstag ein Baum auf die Straße gestürzt. Die Beamten kamen mit dem Schrecken davon. Im gesamten Landkreis wurden mehrere geparkte Fahrzeuge von Bäumen getroffen und beschädigt. Mehrere Straßen bleiben aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Polizei und Feuerwehr im Hochsauerlandkreis mussten zahlreiche sturmbedingte Einsätze bearbeiten. Bis Samstagabend (19 Uhr) registrierte die Leitstelle der Polizei 50 witterungsbedingte Einsätze. In 41 Fällen handelte es sich laut Polizeisprecher Georg Mohr um umgestürzte Bäume. Schäden an Verkehrseinrichtungen wie Schildern oder Ampeln gab es in sieben Fällen. Darüber hinaus weist die Statistik jeweils zwei beschädigte Stromleitungen und Dächer auf.

Folgende Strecken sind aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahren durch umstürzende Bäume für den Verkehr bis auf weiteres vollständig gesperrt:

  • L 537 bei Holzen zwischen Oelinghauser Mühle und Loholtstraße
  • L 914 zwischen Abzweig Oberrarbach und Oberhenneborn
  • L 617 zwischen Hesborn und Meldelon
  • K 56 zwischen Glindfeld und Medelon

Bei Bad Fredeburg wurden sechs zum Parken abgestellte Autos durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Ein parkender Wagen wurde auch in Arnsberg durch einen umgestürzten Baum beschädigt.

Eine Funkstreifenbesatzung der Wache Winterberg entging einem Schaden nur um Haaresbreite, als ein Baum direkt vor dem fahrenden Streifenwagen auf die Fahrbahn stürzte.

Seit 18 Uhr hat sich die Einsatzlage mit dem Durchzug des Sturmtiefs deutlich beruhigt. "Es muss jedoch auch im Nachgang noch mit Gefahren durch umstürzende Bäume im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDELON. Beim Zusammenstoß zweier Autos ist einer der beteiligten Fahrer schwer, der andere leicht verletzt worden. Beide Autos kamen von der Fahrbahn ab und schleuderten auf einen Acker. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend gegen 18.50 Uhr am Ortsausgang von Medelon in Richtung Glindfeld. Ein 32-jähriger Autofahrer missachtete an einer Kreuzung, an der ein Wirtschaftsweg die Kreisstraße 56 kreuzt, die Vorfahrt eines 20 Jahre alten Fahrers. Beide Autos - ein Land Rover und ein Mercedes - kollidierten auf der Kreuzung und wurden durch die Wucht des Aufpralles auf einen angrenzenden Acker geschleudert.

Der 32 Jahre alte Unfallverursacher zog sich schwere Verletzungen zu und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen. Der 20-Jährige im anderen Auto kam leicht verletzt davon. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Über die Herkunft der Beteiligten und die Schadenshöhe machte die Polizei am Samstag keine Angaben.

An der Unfallstelle war neben den Rettungskräften auch die Feuerwehr im Einsatz. Die Kameraden unter Leitung von Ralf Padberg sicherten unter anderem die Unfallstelle ab und unterstützten den Rettungsdienst und die Polizei. Außer den Luftrettern aus Kassel war weitere Hilfe aus Hessen unterwegs - der in Dalwigksthal stationierte DRK-Rettungswagen war ebenfalls auf dem Weg zur Unfallstelle, konnte die Einsatzfahrt aber abbrechen.


Im hessisch-westfälischen Grenzgebiet zwischen Medebach und Lichtenfels unterstützen sich die Einsatzkräfte gegenseitig, wie auch bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitagvormittag bei Dalwigksthal:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Autofahrer stirbt (05.09.2014, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Medelon

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Publiziert in HSK Retter
Samstag, 03 November 2012 12:38

Drei Promille-Unfälle in nur 90 Minuten

WALDECK/HÖRINGHAUSEN/GOLDHAUSEN. Nach drei Unfällen unter Alkoholeinfluss innerhalb von nur 90 Minuten hat die Korbacher Polizei am Samstagmorgen die Führerscheine von drei jungen Männern sichergestellt. In zwei Fällen erlitten die Fahrer leichte Verletzungen, im dritten Fall zog sich ein Mitfahrer leichte Blessuren zu.

Mehrfach überschlagen hat sich ein 20 Jahre alter Mann aus Fritzlar, als er am Samstag gegen 7.30 Uhr am Waldecker Ortsausgang von der Bahnhofstraße abkam. Die Polizei vermutet nicht angepasstes Tempo in Verbindung mit Alkoholeinfluss als Grund dafür, dass der junge Mann nach links von seiner Fahrspur abkam und gegen den Bordstein fuhr. Daraufhin verlor der 20-Jährige vollends die Kontrolle über seinen älteren VW Golf, der schließlich komplett von der Straße abkam und sich im Graben überschlug - insgesamt sechsmal, wie der leicht verletzte Fahrer den Beamten der Korbacher Polizei gegenüber angab. Weitaus schlechter war die Einschätzung des Fritzlarers in Bezug auf seine Fahrtüchtigkeit. Er hätte sich nämlich keineswegs mehr hinters Steuer setzen dürfen, als er kurz vor dem Unfall eine Feier in Waldeck verlassen hatte.

Dieselbe Feier besucht?
Ebenfalls auf einer Feier, womöglich sogar auf derselben, hatte ein 19 Jahre junger Mann aus einem Waldecker Stadtteil dem Alkohol zugesprochen. Der Polofahrer wollte offenbar am Samstagmorgen von Waldeck nach Korbach zur Arbeit fahren, als er gegen 8.50 Uhr bei Höringhausen die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Beim Durchfahren der Radwegebrücke der Kreisstraße 15 kurz hinter dem Ortsausgang von Höringhausen in Richtung Strothe geriet der Polo an den rechten Bordstein. Daraufhin kam das ebenfalls mit nicht angepasstem Tempo gesteuerte Auto nach links von der Straße ab, räumte einen Leuchtpfosten und einen Kilometerstein ab, durchfuhr den Graben und krachte schließlich gegen einen Erdhaufen. Dabei zog sich der 19-Jährige leichte Verletzungen zu, der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens waren im Einsatz.

Etwa zur selben Zeit kam es auch bei Goldhausen zu einem Alkoholunfall. Dort blieb der Fahrer unverletzt, einer seiner drei jungen Mitfahrer im Alter von etwa 20 Jahren zog sich aber leichte Verletzungen zu und musste von der Besatzung eines Rettungswagens behandelt werden. Laut Polizei war das Quartett aus Nordrhein-Westfalen mit einem BMW Touring von Goldhausen kommend in Richtung Eppe unterwegs, um dort an einer Jagd teilzunehmen. Der alkoholisierte 22 Jahre alte Fahrer aus Düsseldorf kam beim Abbiegen von der Kreisstraße 56 nach links auf die L 3083 von der Fahrbahn ab. "Er fuhr eigentlich mehr oder weniger geradeaus", sagte einer der eingesetzten Polizisten gegenüber 112-magazin.de. Der BMW stieß gegen einen Wasserdurchlass.

Blutentnahmen angeordnet, Führerscheine sichergestellt
Alle drei Fahrer mussten im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben und der Polizei ihren Führerschein aushändigen. Die jungen Männer müssen sich nun verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, der Düsseldorfer vermutlich zusätzlich wegen fahrlässiger Körperverletzung. An allen drei Autos entstand ein Gesamtschaden von rund 7000 Euro.

Erst in der Nacht zu Samstag war bei Landau ein alkoholisierter Fahranfänger verunglückt. Der leicht verletzte 18-Jährige aus einem Arolser Ortsteil musste ebenfalls seinen Führerschein und eine Blutprobe abgeben, an seinem Peugeot entstand Totalschaden.


112-magazin.de berichtete am Morgen über den Unfall:
B 450: Fahranfänger baut betrunken Unfall (03.11.2012)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 Februar 2012 14:29

20-Jähriger bei Unfall schwer verletzt

MEDELON/GLINDFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 56 zwischen Medelon und Glindfeld ist ein 20-jähriger Autofahrer aus Medebach schwer verletzt worden. Der junge Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Dienstag berichtete, war der 20-Jährige wurde am Montagnachmittag mit seinem Wagen, aus Richtung Medelon kommend, ausgangs einer lang gezogenen Rechtskurve nach links auf die Bankette geraten. Er lenkte das Fahrzeug auf die Straße zurück, kam dabei aber nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto blieb schließlich auf einem Acker stehen. Der junge Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro.

Publiziert in KS Retter

Neustes 112-Video

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