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GILSERBERG-LISCHEID.  Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Rauschenberg-Josbach und Lischeid ereignet. Nach ersten Informationen wurde eine 74-jährige Fahrerin aus Gemünden (Wohra) tödlich und ein 44-jähriger Fahrer aus Wabern schwer verletzt.

Wie die Polizei ferner mitteilte, war der 44-jährige Fahrer mit seinem  Audi A 4 auf der Bundesstraße 3 aus Richtung Lischeid in Richtung Josbach unterwegs. Bei einem Überholvorgang übersah der 44-Jährige den entgegenkommenden Opel Meriva der 74-jährigen Fahrerin, es kam zum Frontalcrash - die Gemündenerin wurde tödlich verletzt.

Der 44-jährige Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Marburg geflogen werden. Für etwa drei Stunden war die B 3 in diesem Streckenabschnitt gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat die Sicherstellung beider Fahrzeuge und deren Begutachtung angeordnet. Beide Fahrzeuge haben einen Totalschaden erlitten. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 20.000 Euro. 

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gilserberg und Jesberg, zwei Rettungsteams aus Jesberg, ein Notarzt sowie ein Leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Gilserbergs Gemeindebrandinspektor Markus Böse (nh24, A. Wittke)

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FRIEDRICHSHAUSEN. Großes Glück hatten am Dienstag zwei Brüder aus Haina: Sie wurden bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Friedrichshausen und Römershausen nur leicht verletzt. Ihr Auto brannte aber aus.

"Sie müssen mit dem Rettungswagen zwar ins Krankenhaus gebracht werden, haben aber nur leichtere und keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten", berichtete ein Polizeibeamter an der Unfallstelle.

Laut Polizei handelte es sich um einen Alleinunfall: Auf der Fahrt auf der Landesstraße von Friedrichshausen in Richtung Gemünden kam der ältere Audi der beiden jungen Männer zu Beginn des Waldes aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dort ging das Fahrzeug sofort in Flammen auf, die beiden jungen Männer konnten das Auto aber noch rechtzeitig selbstständig verlassen.

Der Alarm bei der Feuerwehr ging um 15.19 Uhr ein, die Frankenberger Wehr rückte mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften aus. "Als wir an der Unfallstelle eintrafen, stand das Fahrzeug in Vollbrand", berichtete der Frankenberger Wehrführer David Tschirner. Er hatte auch die Einsatzleitung. 

Das Feuer löschten zwei Atemschutzgeräteträger, das Wasser wurde aus dem Tanklöschfahrzeug entnommen. Die Rauchwolken waren bis nach Frankenberg zu sehen. 

An dem älteren Audi entstand Totalschaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Der Verkehr auf der Landesstraße war während des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt.

(Quelle: HNA/Frankenberger Allgemeine)

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GEMÜNDEN/WOHRA. Angebranntes Essen rief am Mittwochnachmittag Feuerwehren, Rettungsdienste und eine Funkstreife auf den Plan. Ein älterer Herr, wohnhaft in der Ellnröder Straße 13 in Gemünden (Wohra), war in seinem Wohnzimmer gestürzt, während sein Mittagessen in der Küche auf dem Herd stand.

Nicht mehr in der Lage nach dem Essen zu schauen, bildete sich Rauch in der Wohnung des Seniors aus. Er verständigte daraufhin mittels Hausnotruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Gegen 14.10 Uhr ging bei den Einsatzkräften der Alarm ein. Unter dem Alarmkürzel „F2 Y, Rauch in Wohnung, Person am Boden“, rückten die Feuerwehren Gemünden, Sehlen und Grüsen, ein RTW, ein NEF sowie eine Streife der Polizeistation Frankenberg aus. Über Funk kam die Information hinzu, dass die Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienwohnhauses verschlossen sei. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren Enkelin und Urenkel schon vor Ort und hatten die Wohnung aufgeschlossen.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich unverzüglich ein Trupp mit Atemschutz aus, der in die Wohnung zu dem verunglückten Herren vorging; ein zweiter Trupp stellte sich als Sicherheitstrupp bereit. Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Per Crashrettung konnte der Herr ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Im Anschluss wurde der Topf mit dem angebrannten Essen ins Freie gebracht, abgelöscht und die Wohnung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Glücklicherweise konnten keine weiteren Wärmequellen gefunden werden. Auf Grund der starken Rauchentwicklung wurde ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht, um die betroffene Wohnung rauchfrei zu bekommen. Gegen 15:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren wieder abrücken. (112-magazin)

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Mittwoch, 30 Januar 2019 12:19

Fahrbahnsperrung bei Herbelhausen

GEMÜNDEN-HERBELHAUSEN. Aus Anlass von Gehölzpflege- und Baumfällarbeiten ist es unumgänglich, die Kreisstraße 110 zwischen Herbelhausen und der Einmündung in die Landesstraße 3296 am Donnerstag, den 31. Januar und am Freitag, den 1. Februar 2019, für den Verkehr zu sperren.

Die Vollsperrung ist erforderlich, um die Arbeits- und die Verkehrssicherheit während der Arbeiten, die von den Stiftungsforsten Kloster Haina ausgeführt werden, gewährleisten zu können. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert und führt von der Landesstraße 3296 über die Landesstraße 3155 nach Gemünden (Wohra) und von dort über die K 109 nach Herbelhausen und umgekehrt.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Vollsperrung der Kreisstraße verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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LEHNHAUSEN . Vermutlich hat Straßenglätte am Montagmorgen zu einem Unfall zwischen Gemünden und Frankenberg beigetragen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 29-jähriger Mann mit seinem Ford Fiesta gegen 7.30 Uhr die Kreisstraße 99 von Lehnhausen kommend in Richtung Oberholzhausen, als er bedingt durch Straßenglätte in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Pkw verlor, von der Straße abkam und links in den Graben rutschte. Dabei wurde ein Leitpfosten, sowie ein prismaförmiges Stationszeichen (K 99) aus dem Erdreich gerissen. Folge, dessen überschlug sich der graue Fiesta und blieb auf dem Dach liegen.

Sowohl der Fahrer (Gemünden), als auch die Beifahrerin konnten sich aus der misslichen Lage selbst befreien und blieben unverletzt. Mit einem Abschleppwagen wurde das Fahrzeug von der Unfallstelle entfernt und ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut. 

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Frankenberg. Auf insgesamt 1850 Euro wird der Schaden geschätzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort K 99 am 28. Januar 2019

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Montag, 04 Februar 2019 09:45

HörPartner: Meisterlich für gutes Hören

KORBACH. (Gesponserter Artikel) Ob in Korbach, in Frankenberg, in Allendorf oder in Gemünden - in der Region gelten die HörPartner längst als qualitativ hochwertiger Anbieter für bestes Hören und moderne Hörgeräte-Versorgung. Und das hat seinen Grund: Seit ihrem Start in den frühen 90er Jahren setzen die HörPartner konsequent auf solide Ausbildung und fortlaufende Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Vielfältige Unterstützung erhalten diese beispielsweise beim berufsbegleitenden Meisterlehrgang. Den hat aktuell Sarah Müller aus Bad Arolsen besucht und vor wenigen Tagen erfolgreich ihre Prüfungen bestanden. Ihre Ausbildung zur Hörakustikerin absolvierte Sarah Müller von August 2012 bis Juli 2015 bei Müller Hörakustik in Korbach, wo sie in der Folge auch als Gesellin tätig war.

Das Fachgeschäft wurde im Sommer 2016 von der HörPartner GmbH übernommen. Unmittelbar danach begann Sarah Müller neben ihrer Arbeit die Meisterkurse, die sie am Hannover Repetitorium in Hannover sowie in Korbach absolvierte und kurz vor Weihnachten erfolgreich beenden konnte. "Auch das beste Hörgerät ist nur so gut, wie es für seinen Träger eingestellt wird - von hoch qualifizierten Fachleuten", so Lars Stage, Geschäftsführer der HörPartner GmbH.

Ganz im Sinne der Kunden setzt die HörPartner GmbH daher auf höchste handwerkliche Qualität, modernen Service und ein engagiertes Team, in dem sich jeder weiterentwickeln und lernen kann. Die Geschäftsleitung gratuliert Sarah Müller ganz herzlich zur bestandenen Meisterprüfung.

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ROSENTHAL.  Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochvormittag in Rosenthal. Eine 68-jährige Frau aus Lehnhausen befuhr mit ihrem weißen Renault Scenic gegen 10.40 Uhr die Straße "Fischtor" aus Frankenberg kommend in Richtung Gemünden.

In einer Rechtskurve kam die Frau aus noch nicht geklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, raste in ein Schaufenster der Firma Möscheid und prallte gegen einen Betonpfeiler der Bau- und Sanitärfirma. Dabei wurde das Fahrzeug völlig zerstört und landete etwa 30 Meter weiter auf der Kirchhainer Straße. Die Beifahrerin konnte sich allein aus dem Autowrack befreien und von der eintreffenden Notärztin versorgt werden.

Weitaus schlimmer hatte es die Fahrerin des Scenic erwischt: die 68-Jährige musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Dazu waren 25 Ehrenamtliche der Feuerwehren Gemünden, Roda und Rosentahl alarmiert worden, die mit der Rettungsschere das Dach entfernten und anschließend die verletzte Frau körperschonend mittels Spineboard aus dem Pkw zogen und dem Rettungsteam übergaben. Des weiteren wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen, sowie die Straße gereinigt. Im Nachgang halfen die Einsatzkräfte bei der "Entsorgung" des Fahrzeugs. Die Einsatzleitung hatte Marc-André Noll übernommen.

Zunächst  war der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel angefordert worden, um auf dem Sportplatz zu landen. Dieses Vorhaben wurde aus bislang nicht bekannten Gründen geändert. Während die Beifahrerin mit schweren Verletzungen nach Frankenberg transportiert wurde, musste die 68-Jährige mit dem zweiten RTW nach Marburg in die Klinik verlegt werden.

Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Straße komplett durch die Frankenberger Polizei gesperrt werden. Insgesamt entstand Sachschaden von 27.000 Euro, wobei allein 20.000 Euro Reparaturkosten bei der Firma Möscheid auflaufen werden. Der Pkw steht mit wirtschaftlichem Totalschaden von 7000 Euro in den Büchern. Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Frankenberg.

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GEMÜNDEN. Aufgrund von Baumfäll- und Gehölzpflegearbeiten muss am heutigen Montag und am Dienstag die Landesstraße 3073 zwischen der Kernstadt Gemünden (Wohra) und dem Stadtteil Grüsen gesperrt werden. Die Umleitung über die K 99 und die L 3073 ist ausgeschildert.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen, verkehrlichen Einschränkungen.

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BAD WILDUNGEN. Mit seinem Passat die Vorfahrt genommen hat am Freitag ein 52-Jähriger aus Gemünden einem gleichaltrigen Taxifahrer. Verletzt wurde niemand, allerdings ist der Sachschaden extrem hoch.

Ereignet hat sich der Unfall um 20.26 Uhr im Wäschebachkreisel in Höhe der Esso-Tankstelle, als der Unfallverursacher mit seinem Passat aus Richtung Itzelstraße in den Kreisverkehr einfuhr, ohne das vorfahrtsberechtigte Taxi, das aus Richtung Odershäuser Straße gesteuert wurde zu beachten. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Passat so stark an der Seiten getroffen wurde, dass das Fahrzeug abgeschleppt werden musste.

Auf gut 10.000 Euro schätzen die Beamten den Schaden an dem Volkswagen - der Schaden an dem Taxi wird mit 4000 Euro angegeben. (112-magazin)

Link: Unfall am 7. Dezember im Wäschebachkreisel

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GEMÜNDEN. Aufgrund von Baumfäll- und Gehölzpflegearbeiten muss am Montag und am Dienstag (3. u. 4. Dezember) die Kreisstraße 99 zwischen der Kernstadt Gemünden (Wohra) und dem Stadtteil Lehnhausen gesperrt werden. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen verkehrlichen Einschränkungen.

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