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Mittwoch, 17 Juni 2020 17:51

Wetterwarnung für Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor möglichen starken Gewittern im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Am späten Nachmittag ziehen von Süd-Westen her starke Gewitter mit Starkregen auf. Auch auf Sturmböen sollte man sich einstellen, vereinzelt kann es sogar zu Hagelschauern kommen.

In den Abendstunden verschlechtert sich die Lage und schwere Unwetter sind die Folge. Wir empfehlen, bei solchen Wetterbedingungen besonders vorsichtig zu fahren und im Zweifelsfall den Wagen stehenzulassen.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz.
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt.
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen.
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab.
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen.
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnur-Apparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen.
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters.

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt.

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Publiziert in Feuerwehr

FÜRSTENBERG/RHADERN. Die Kreisstraße 50, zwischen den Lichtenfelser Stadtteilen Rhadern und Fürstenberg, ist derzeit gesperrt. Wegen des Sturmes ist am Montagmorgen ein Baum auf die Fahrbahn gefallen.

Die Straßenmeisterei kümmert sich aktuell um die Beseitigung - bis zum Abschluss der Maßnahmen bleibt die Strecke voll gesperrt, bitte umfahren Sie den Bereich.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 Juli 2019 08:18

Unwetter: Fichte fällt in Schreufa auf Lkw

FRANKENBERG/SCHREUFA. Am Europeadewochenende in Frankenberg wurde durch die Kernstadtwehr bei einer Vielzahl von Veranstaltungen ein Brandsicherheitsdienst bzw. eine Wachbereitschaft gestellt. Als am Samstag ein Unwetter drohte aufzuziehen, wurde durch den Stadtbrandinspektor um 17.23 Uhr die Feuerwehr Schreufa alarmiert, um die Einsatzbereitschaft herzustellen, um bei eventuellen Notfällen unterstützen zu können.

Gegen 17.38 Uhr kam es dann zu einem Einsatz für die Feuerwehr Schreufa. Am Ortseingang aus Richtung Frankenberg hatte das angekündigte Unwetter eine große Fichte entwurzelt, die nicht nur beide Fahrspuren blockierte, sondern auch einen geparkten Lkw stark beschädigte. Dem in Berlin zugelassenen Mercedes Benz wurde das Fahrerhaus eingedrückt, der Fahrer wurde aber nicht verletzt.

Die Feuerwehr Schreufa rückte mit insgesamt acht Einsatzkräften aus und räumte die Fahrbahn. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet. Da das Unwetter zwischenzeitlich vorüber gezogen war, wurde die Einsatzbereitschaft gegen 18.30 Uhr wieder aufgehoben.

Link: Freiwillige Feuerwehr Frankenberg

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LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Die Freiwilligen Feuerwehren waren am Dienstagnachmittag bis in die Abendstunden damit beschäftigt umgefallene Bäume von Straßen zu entfernen, vollgelaufene Keller leer zu pumpen und wurden zu einem Blitzeinschlag gerufen.

Die Anfänge des Unwetters, das sich am Dienstag über weiten Teilen des Landkreises entlud, waren zuerst in Herzhausen und am Edersee zu spüren. Dort mussten die Einsatzkräfte gegen 17 Uhr einen Baum von der Straße entfernen. Weiterhin rückten die Freiwilligen zur Aselbucht aus, um einen entwurzelten Baum an der Zufahrt zur Jungenherberge zu beseitigen.

Um 17.05 Uhr meldete die Leitstelle, dass in Rosenthal Keller unter Wasser stehen. Nur sechs Minuten später drang Regenwasser in der Bottendorfer Ortsdurchfahrt in die Keller ein. Gegen 20 Uhr musste in Bottendorf ein Baum aus dem Weg geräumt werden. 

Gegen 17.20 Uhr das gleiche Bild in Frankenberg. In der Straße Am Bahnhof war ebenfalls Wasser in Keller gelaufen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg setzten Wassersauger ein und bereinigten die Situation. In der Röddenauer Straße musste ein Ladenlokal von der Feuerwehr kontrolliert werden. Hierbei war allerdings keine Einsatztätigkeit erforderlich.

Den letzten Einsatz des Abends meldete die Leitstelle gegen 20.30 Uhr in Frohnhausen am Dorfbrunnen, als nach einem Blitzeinschlag die Wehren aus Frohnhausen und Battenberg zu einem gemeldeten Feuer an einem Wirtschaftsgebäude alarmiert wurden. Dort angekommen, konnte Gruppenführer Steffen Stolz kein Feuer bestätigen. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei ergaben sich keine Anzeichen eines Brandes. Anschließend rückte die Feuerwehr Battenberg wieder ab. Wehrführer Michael Ponitz übernahm daraufhin die Einsatzleitung und beseitigte mithilfe seiner Kameraden eingedrungenes Regenwasser mit Flitschen und Besen.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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LANDAU. Zwei beschädigte Pkws und abgedeckte Dachpfannen sind das Ergebnis einer Windhose, die am Sonntagabend ein landwirtschaftliches Anwesen zwischen den Bad Arolser Ortsteilen Landau und Volkhardinghausen an der Kreisstraße 9 heimsuchte.  

Gegen 18 Uhr erreichte die Wehren aus Landau, Volkhardinghausen, Bühle und Bad Arolsen die Alarmierung der Leitstelle. Insgesamt 41 Einsatzkräfte rückten aus, um einem Landwirt zu helfen, dem eine Windhose Dachpfannen vom Haupthaus und von einem Wirtschaftsgebäude gefegt hatte.

Einsatzleiter Markus Winkler rückte mit mehreren Teams sowohl von innen, als auch mit der Drehleiter der Arolser Wehr von außen zum Dach vor, um eindringendes Regenwasser abzufangen und neue Dachpfannen aufzulegen. Da sich ein gelernter Dachdecker unter den Einsatzkräften befand, wurden die fehlenden Ziegel fachmännisch und schnell erneuert. Auch Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Der Einsatz konnte um 19.20 Uhr erfolgreich beendet werden. Zurück blieben ein beschädigter Passat und ein demolierter Subaru, beide Autos waren durch herabfallende Dachpfannen beschädigt worden.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort an der Kreisstraße 9

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WALDECK-FRANKENBERG. Seit Samstagabend erreichten das Polizeipräsidium Nordhessen unzählige Notrufe aufgrund umgestürzter Bäume. Infolge der Wetterlage (Kälte, Sturm und Schnee) sind zwischen 100 und 150 Bäume auf Fahrbahnen verschiedener Bundesstraßen, Landes- und Kreisstraßen im Bereich des Polizeipräsidiums Nordhessen gefallen und sorgten somit für Verkehrsstörungen. Einige Straßen mussten daher gesperrt werden. Die Straßenmeistereien und Feuerwehren der verschiedenen Landkreise und Städte befanden sich im Dauereinsatz. Eine Rundfunkwarnmeldung wurde frühzeitig veranlasst. Die Sachschäden hielten sich  in Grenzen und entstanden in der Regel dadurch, dass sich Verkehrsteilnehmer in Schneeverwehungen festgefahren hatten oder in Straßengräben gerutscht waren.

Feuerwehr Gemünden rückt aus

Während der Samstagsausbildung wurde die Freiwillige Feuerwehr Gemünden alarmiert. Ein Baum war zwischen Gemünden und Dodenhausen auf die Landesstraße 3296 gestürzt und hatte die Leitplanke beschädigt, sowie die Fahrbahn blockiert. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andre Boucsein rückten 15 Freiwillige aus, zersägten die Weißbuche und räumten die Straße frei. Etwa eine Stunde dauerte der Einsatz.


Zu früh auf Sommerreifen gewechselt

Einige Verkehrsteilnehmer, die bereits von Winter- auf Sommerreifen umgestellt haben, erwischte der erneute Wintereinbruch auf dem falschen Pneu. So kam ein 24-jähriger Mann mit seinem Fox auf schneeglatter Fahrbahn am 17. März zwischen Benkhausen und Schweinsbühl von der Fahrbahn ab und krachte mit der Front gegen einen Straßenbaum. Der Sachschaden beläuft sich auf 2000 Euro, der junge Mann blieb unverletzt.


Holländer folgt Navi, Frostbeulen an Händen

Die Gemeindestraße zwischen Stormbruch und Bontkirchen war auch diesmal Schauplatz einer Bergung. Ein Holländer hatte sich am späten Samstagabend mit seinem Citroen auf dem Höhenkamm in einer Schneewehe festgefahren. Die Familie war dem Navi gefolgt und befand sich auf dem Weg nach Brilon. Ein 56-jähriger Jagdpächter zog mit seinem Geländewagen den eingeschneiten Citroen aus seiner festgefahrenen Lage. Der Familienvater hatte sich beim Versuch sein Fahrzeug mit den ungeschützten Händen freizuschaufeln, Erfrierungen an den Extremitäten zugezogen.


Auch Chinese folgt Navi

Auf dem Weg von Rosenthal nach Bracht erwischte es am Freitag einen Chinesen: Der Fahrer eines AVIS-Mietwagens war von Rosenthal in Richtung Bracht unterwegs. Wahrscheinlich wählte der Bordcomputer den kürzesten Weg aus, sodass der Fahrer mit seinem blauen Range Rover die Landesstraße verlassen hatte und einem matschigen Feldweg gefolgt war. Nach etwa 150 Metern steckte der Mietwagen so fest, dass der ADAC gerufen werden musste. Nach mehrstündigem Gezerre gab der ADAC auf und räumte das Feld. Die Bergungsfirma AVAS aus Frankenberg rückte am Samstag mit Spezialgerät an und zog den blauen Range Rover aus dem Schlamassel.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg hat als Schulträger den heimischen Schulen empfohlen, angesichts des aufziehenden Sturms den Unterricht nach der 3. Stunde ausfallen zu lassen, berichtet Petra Frömel in einer Pressemitteilung.

Wie richtig dieser Schritt ist, zeigen erneut Verkehrsunfälle im Landkreis: Gegen 8.30 Uhr kam ein weißes Firmenfahrzeug zwischen Mühlhausen und Gembeck von der Fahrbahn ab und landete im Rapsfeld. Ein Grund für das ungewollte Ausweichmanöver war nach Auskunft des 61-jährigen Fahrers ein blauer Lkw, der aus Richtung Gembeck in Fahrtrichtung Mühlhausen unterwegs war. Auf der schneebedeckten Straße kam der Anhänger an dem Lkw bei stürmischem Wind ins Schleudern, so dass der Flechtdorfer nur die Möglichkeit sah, seinen Transporter nach rechts zu lenken, um einen Unfall zu vermeiden. Das festgefahrene Fahrzeug musste aus dem Feld gezogen werden.

Derzeit ist die B 236 zwischen Battenberg und Münchhausen für den Verkehr nach einem Verkehrsunfall gesperrt. Dort wird ein Lkw mit einem Kranwagen geborgen. Die Bergung soll bis 11.15 Uhr abgeschlossen sein.

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WALDECK-FRANKENBERG. Der Unterricht an vielen Schulen im Landkreis fällt am heutigen Donnerstag aus. Als Grund für diese Entscheidung nannten die Schulleiter das drohende Unwetter, bei dem Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h auftreten können. Zum Sturm gesellt sich Schnee, der in Höhenlagen zu massiven Verkehrsbehinderungen führen wird.

Mit umgestürzten Bäumen, Schneeverwehungen und glatten Straßen muss gerechnet werden. Der Bus- und Zugverkehr zu den Schulen wird nicht, wie von einigen Eltern befürchtet wurde eingestellt. Auf eintreffende Schüler sind die Lehrer vorbereitet und bieten Betreuungsunterrichte an. Die Schulleiterin der MPS Goddelsheim teilte am Morgen mit, dass die Abfahrt für Schülerinnen und Schüler, die das Betreuungsangebot warhrnehmen möchten, mit den Bussen nach der vierten Stunde (11.25 Uhr) geplant ist.   

An folgenden Schulen fällt der Unterricht aus:

  • Uplandschule Willingen
  • Diemeltalschule Usseln
  • Mittelpunktschule Adorf
  • Henkelschule Vöhl
  • Westwallschule Korbach
  • Enser Schule Korbach
  • Louis-Peter Schule Korbach
  • Cornelia Funke Schule Gemünden
  • MPS Goddelsheim
  • Mittelpunktschule Sachsenhausen
  • Grundschule Bottendorf
  • Grundschule Ernsthausen
  • Gesamtschule Battenberg

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 Januar 2018 14:10

Wetterwarnung für Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Schwerer Sturm am Donnerstag mit Windspitzen über 100 Kilometern pro Stunde sind auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg wahrscheinlich. Neben Schneeregen- und Graupelschauern wächst vor allem die Sturmgefahr weiter an. Besonders betroffen sind davon voraussichtlich die Gebiete vom Münsterland bis hin zum Erzgebirge.

Die Berechnungen verschiedener Wettermodelle machen deutlich, dass am Donnerstag ein schwerer Sturm droht, erklärte Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Selbst im Flachland sind demnach verbreitete Spitzenböen um Tempo 100 möglich. Örtlich sind auch Orkanböen nicht ausgeschlossen.

Auf den Mittelgebirgen bläst der Wind sogar mit Spitzen von über 140 Kilometern pro Stunde. Eine genaue Vorhersage, welche Laufbahn der Sturm nehmen wird, ist allerdings noch nicht möglich. Wer sich draußen bewegt, sollte daher regelmäßig die Wettervorhersagen verfolgen, rät der Wetterexperte Matthias Habel. (Quelle: WetterOnline)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt derzeit die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In den tieferen Lagen gilt die Warnung bis Mitternacht, in Lagen über 600 Meter bis Dienstagmorgen, 6 Uhr. Außerdem ist in höheren Lagen mit Glätte zu rechnen.

Der DWD gab die Sturm- und Glättewarnungen am Montagabend heraus. "Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Meldung der Meteorologen.

Außer Sturm ist am Abend und in der Nacht auch Straßenglätte durch überfrierende Nässe möglich - voraussichtlich aber nur in Lagen oberhalb 600 Meter. Diese Warnung gilt bis 10 Uhr am Dienstagmorgen.

Detaillierte Warninformationen gibt es jederzeit auf der Internetseite wettergefahren.de. (pfa)

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