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Dienstag, 12 Oktober 2021 14:27

THW und Feuerwehren üben für realen Zugunfall

WALDECK-FRANKENBERG. An fünf Tagen im September dieses Jahres konnten die Feuerwehren aus den Landkreisen Waldeck-Frankenberg ihr Wissen an einem umgestürzten Steuerwagen der Deutschen Bahn in Kassel vertiefen und sich dem Thema technische Hilfeleistung bei Bahnunfällen widmen.

An drei Objekten der Kurhessenbahn im Rangierbahnhof Kassel haben etwa 250 Feuerwehrleute und 20 Einsatzkräfte des THW ihr Können unter Beweis gestellt und weitere interessante Details erfahren. Vorarbeiten hatten die Initiatoren Dirk Gernand vom THW Korbach und der Notfallmanager der Deutschen Bahn Markus Bähr bereits organisiert. Drei  Vt 628 der Kurhessenbahn sollten vor Ort verschrottet werden, daher hatten Gernand und Bähr die Gelegenheit genutzt um allen Feuerwehren im Zuständigkeitsbereich der Strecken in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder und Kassel die Möglichkeit zu geben, an den verschiedenen Objekten Unfallszenarien zu üben. 

Am Sonntag, 29. August begann das THW Korbach damit, einen der Steuerwagen vom Motorwagen zu trennen und 20 Meter vorzuziehen. Anschließend wurde der Steuerwagen angehoben und neben der Schiene auf Holzklötzen abgesetzt. Im weiteren Verlauf konnte der Steuerwagen mit Hebekissen und Seilwinden kontrolliert auf die Seite gelegt werden, um an den Folgetagen den Feuerwehren ein Unfallszenario zu bieten, an dem eine Personenrettung nach oben aus dem umgestürzten Fahrzeug geübt werden kann. Im weiteren Verlauf legte das THW weitere zwei Triebwagen auf die Seite.

Verletzte Person aus Zug retten

Jede Wehr hatte zweieinhalb Stunden Zeit die verschiedene Unfallszenarien durchzuspielen. An allen Tagen stand den Feuerwehren  Aufgleisleiter Dirk Gernand vom THW Korbach und Notfallmanager Markus Bähr für Fragen zur Verfügung und gaben den Einsatzkräften Informationen und Sicherheitshinweise während des Übungsverlaufs. In jeweils zwei Gruppen geteilt, machte sich die erste Gruppe mit dem umgestürzten Steuerwagen vertraut und versuchten eine verletzte Person aus dem Inneren des Zuges zu bergen. Dazu mussten sie sich erst einmal Zutritt zum Fahrzeug durch die jetzt oben liegende Tür verschaffen, anschließend in das Fahrzeug eindringen, die verletzte Person bergen und auf demselben Weg wie sie hineinkamen wieder aus dem Fahrzeug sicher hinausbringen. Was sich bei Actionfilmen immer mühelos darstellt, trieb den Einsatzkräften den Schweiß aus den Poren.

Eindringen in Schienenfahrzeuge

Die zweite Gruppe übte an den anderen Vt 628 das Eindringen in Schienenfahrzeuge. Sie versuchten die Türen und Fenster mit den verschiedensten Hilfsmitteln zu öffnen und sich Zugang mit schwerem Gerät durch die Außenhaut der Vt`s zu verschaffen. Es wurden dabei die verschiedensten Einsatzgeräte ausprobiert, um herauszufinden welches Gerät für welche Zwecke geeignet ist oder eben nicht. Unter anderem wies Gernand darauf hin, dass beim Einsatz eines Trennschleifers beim Zerschneiden von Fenstern Glasstaub entsteht, der von Einsatzkräften und zu rettenden Person zwar eingeatmet wird, dieser die Lungen aber nicht mehr verlässt. Es kann daher zu erheblichen Gesundheitsschäden kommen.

Die erworbenen Kenntnisse werden den Feuerwehren bei ihren nächsten Einsätzen helfen, das jeweils beste Einsatzgerät für den jeweiligen Einsatzfall auszuwählen. Zur Halbzeit tauschten die Gruppen die Unfallszenarien, sodass alle Beteiligten an beiden Stationen üben konnten. Insgesamt, so Dirk Gernand, waren drei Jahre Vorbereitungszeit und 100 Arbeitsstunden nötig, um diese Sonderübung umsetzten zu können.

Publiziert in THW
Montag, 17 Februar 2020 16:02

THW und Feuerwehren am Sonntag im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Sabine war gerade erst durch, da haben Ausläufer des Orkantiefs Victoria am Wochenende auch den Landkreis Waldeck-Frankenberg durchgeschüttelt. Die gute Nachricht zuerst: Es wurde niemand ernsthaft verletzt.

THW macht den Weg frei

Zunächst musste am Sonntagnachmittag gegen 16.53 Uhr das THW Korbach in Alarmbereitschaft versetzt werden, nachdem von einem Triebwagenführer, der von Brilon-Wald in Richtung Korbach unterwegs war, eine umgestürzte Tanne gemeldet wurde, die auf den Gleisen lag. Zwar konnte der Zug eine Kollision mit dem Stamm trotz Vollbremsung nicht mehr verhindern, die Beschädigungen am Triebwagen der Regionalbahn waren aber nicht so schwer, dass die Zugfahrt nach Korbach nicht hätte fortgesetzt werden können. 

Aufgleisleiter Dirk Gernand und weitere neun Einsatzkräfte waren um 17 Uhr mit dem ELW und dem Gerätekraftwagen 1 in Richtung Neerdar aufgebrochen, um die Situtation zu bereinigen. Bei Bahnkilometer 51,4 lag ein Baum über den Gleisen, der aus einem Hang herabgerutscht war. Mit Motorsägen wurde der Baum zerkleinert und von den Schienen gehoben - um 17.45 Uhr konnte Gernand der Leitstelle Waldeck-Frankenberg und der Kurhessenbahn "Gleise frei" melden.

Feuerwehr Bad Arolsen

Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen musste am Sonntagabend ausrücken, nachdem eine umgestürzte Fichte die Thielbachstraße versperrt hatte. Ein Verkehrsteilnehmer verständigte über den Notruf 112 die Leitstelle, sodass zehn Einsatzkräfte unter der Leitung von Stefan Richter um 22.30 Uhr tätig werden mussten. Die Räumaktion dauerte nur wenige Minuten.

Feuerwehr Bad Wildungen

Brennende Möbel auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses  in der Dr.-Born-Straße 19 lösten am Sonntag gegen 16.50 Uhr das Eingreifen von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei aus. Brandschützer der Kernstadt und aus Braunau rückten daraufhin aus. Die Bewohnerinnen hatten bei Eintreffen der rund 50 Einsatzkräfte das Haus bereits verlassen. Einsatzleiter Alexander Paul schickte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, der das Feuer rasch löschte. Ein weiterer Trupp kontrollierte die anderen Wohnungen des Gebäudes. Mittels Lüftern wurde das Haus rauchfrei geblasen. Drei Personen mussten mit Atemwegsbeschwerden vom Rettungsdienst behandelt werden. Die Ursache des Brandes ist unklar.

Eine weitere Alarmfahrt um 19.13 Uhr endete für die Ehrenamtlichen in der Hufelandstraße. Ein Anwohner hatte Feuerschein in einem leerstehenden Gebäude gesehen und die Notrufnummer 112 gewählt. Ursächlich für den Feuerschein war eine brennende Kerze, die von den Einsatzkräften gelöscht wurde. (112-magazin)

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Publiziert in THW

WALDECK-FRANKENBERG. Die Folgen des Sturmtiefs "Sabine" sind größtenteils behoben. An einigen Abschnitten konnte jedoch der Windwurf bislang nicht komplett entfernt werden. In diesen Waldbereichen ist wegen der weiterhin wiederkehrenden stürmischen Böen die Arbeit noch zu gefährlich. Des Weiteren ist der Boden durch den Regen extrem aufgeweicht. So können Bäume, die bereits angeschoben sind, leicht in Gänze umfallen.

Einige Abschnitte können wohl nicht vor Ende der Woche für den Verkehr freigegeben werden. Im  Landkreis Waldeck-Frankenberg sind derzeit folgende Straßenabschnitte aufgrund von Sturmschäden gesperrt:

  • L 3198 Helsen - Eilhausen
  • K 83 Rhoden - Denkelhof
  • K 40 bei Odershausen (Pärnerweg)
  • K 106 Bühle - Wolfhagen

THW in Einsatz

Anders sieht es bei den Bahnstrecken in Waldeck-Frankenberg aus. Hier hat das Technische Hilfswerk (THW Korbach und THW Frankenberg) ganze Arbeit geleistet. Nach Angaben von Einsatzleiter Dirk Gernand wurden fünf Bahnlinien ab Sonntag 17 Uhr von der Kurhessenbahn aus Sicherheitsgründen gesperrt. Nachdem Einsatzleiter Gernand Kontakt zur Regionalstelle aufgenommen hatte, wurde die Einsatzpläne für die Strecken Korbach - Wolfhagen, Korbach - Brilon, Korbach - Frankenberg, Frankenberg - Marburg und Marburg - Friedensdorf  geschrieben. 

Um 8 Uhr am Montag wurden die ersten Trupps auf Erkundungsfahrt geschickt und die Gleise von Ästen und Bäumen befreit. Seit 16 Uhr am Montag rollt der Schienenverkehr ohne weitere Behinderungen wieder. Insgesamt wurden 12 Bäume mit Motorsägen zerkleinert und aus dem Gefahrenbereich gezogen.

Sowohl der Ortsverband Frankenberg, als auch das THW Korbach standen teilweise 36 Stunden im Dauereinsatz, weil zuvor die Teilnahme am Weltcupspringen in Willingen zugesagt worden war. Aus dieser Teilnahme heraus wurden die Ehrenamtlichen gleich in den nächsten Einsatz zum Sturmtief "Sabine" beordert. Frühzeitig hatte die Leitung der Regionalbahn Kontakt mit dem THW aufgenommen, sodass 32 Ehrenamtliche mit viel Engagement dem Sturmtief trotzen konnten. (112-magazin)

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Publiziert in THW

WALDECK-FRANKENBERG. Bislang wurden der Polizei Waldeck-Frankenberg keine durch die Auswirkungen des Sturmtiefs "Sabine" verletzten Menschen gemeldet.

Das Sturmtief führte allerdings seit Sonntagnachmittag (9. Februar) durch umgestürzte Bäume, verwehtes Astwerk, umgefallene Bauzäune, Plakatwände oder Mülltonnen zu Verkehrsbehinderungen und zu Sachschäden. Die Feuerwehren und Straßenmeistereien hatten die Lage im Griff und räumten umgefallene Bäume und Astwerk von den Straßen. Über größere Sachschäden liegen keine Meldungen vor. Derzeit gibt es im Landkreis noch zwei gesperrten Straßen: Die Landesstraße 3393 zwischen Willingen und Bontkirchen wird dezeit von Hessen-Mobil geräumt, der Perner-Weg bei Bad Wildungen ist ebenfalls durch umgefallene Bäume gesperrt. Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer weiterhin um besondere Aufmerksamkeit und um die Beachtung von Rundfunkwarnmeldungen.

THW auf Erkundungsfahrt

Fünf Trupps hat das THW seit Sonntag im Einsatz. Vorsorglich hatte die Bahn sämtliche Zugfahrten im Landkreis Waldeck-Frankenberg abgesagt. Wie Zugführer Dirk Gernand vom THW Korbach mitteilt, mussten mehrere Trupps ausrücken und umgefallene Bäume von den Schienen ziehen. Derzeit (9.10 Uhr) werden Erkundungsfahrten mit Triebwagen durchgeführt, wann der Zugverkehr wieder rollen kann, steht noch nicht fest.    

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Als logistische Meisterleistung bezeichnet THW-Zugführer Dirk Gernand das Verbringen eines Zuges vom Güterbahnhof Korbach zum THW-Standort in der Briloner Landstraße. Von Freitag 17 Uhr bis Samstagmorgen 5 Uhr dauerte der Transport, der mit Absicherung der Polizei, Mitarbeitern der Bahn, einem Spezialtrasportunternehmen und 22 Einsatzkräften vom THW Ortsverband Korbach realisiert werden konnte.

Bis es soweit war, mussten die Einsatzkräfte allerdings hart schuften. Bereits vor fast zwei Jahren hatte Zugführer Dirk Gernand vom THW die Idee, einen ausrangierten, aber voll funktionsfähigen Triebwagen "umzubetten" und auf das Gelände des THW zu transportieren. Intensive Gespräche mit der Deutschen Bahn schlossen sich diesen Vorstellungen an. Zu beachten war auch der Transportweg mit dem "Sonderzug" auf einem Spezialtransporter vom Güterbahnhof über die Flechtdorfer Straße, weiter über die Straße Am Mühlwege und weiter über die Straße Im Alten Felde und schließlich über die Briloner Landstraße zum Bestimmungsort auf das THW-Gelände. Insbesondere der Conti-Kreisel stellte für den Transportführer eine Herausforderung dar.

Intensive Vorarbeiten

Zunächst wurde der Triebwagen am Freitag gegen 17 Uhr am Güterbahnhof getrennt und in zwei Abschnitten spiegelverkehrt verladen. Die Firma Brass stellte dafür den Verladeplatz zur Verfügung. Die Firma Universaltransport übernahm mit dem speziell für solche Vorhaben gebauten Tieflader den Transport. Zur Absicherung hatte sich der Leiter Verkehrsdienste Waldeck-Frankenberg Volker König, mit mehreren Streifenwagen positioniert und die Straßen abschnittsweise sperren lassen. Begleitet wurde der Zug von einem Notfallmanager der Deutschen Bahn. Bereits zwei Wochen vorher mussten im Standort des THW das Gleisbett, Schwellen und die Schienen verlegt werden. Dazu wurde der Untergrund ausgekoffert, etwa 300 Tonnen Gleisschotter aufgetragen, 83 Schwellen und 51 Meter Gleis verlegt.

Erst Rückwärts, dann vorwärts zum Ziel

Mit Fingerspitzengefühl und fahrerischem Können setzte der Fahrer den Auflieger vom Güterbahnhof durch den Kreisverkehr in die Flechtdorfer Straße zurück, um anschließend vorwärts seinen Weg über die vorgegebene Streckenführung zu manövrieren.

VT 628 (Serie 2) voll funktionsfähig

Der komplette Zug ist nach Angaben von Dirk Gernand voll funktionsfähig. Mittlerweile haben sich zum Üben am Objekt Bereitschaftspolizei, die Bundespolizei, Feuerwehren, andere Ortsvereine des THW und Notärzte zu Weiterbildungen angemeldet. Geübt werden können unter anderem Einsätze mit Spezialkräften bei Geiselnahmen, Weiterbildungen bei Aufgleisarbeiten  durch das THW oder Evakuierungs- und Rettungsmaßnahmen durch Feuerwehrkräfte. Der im Jahr 1986 gebaute Triebwagen hat nun einen neuen, sinnvollen Platz gefunden. Insgesamt 45,4 Meter lang ist der Zug, der 84 Sitzplätze anbietet und ein Gewicht von 63 Tonnen auf die Schiene bringt. Den Transport bezahlt haben die Mitglieder des Helfervereins des THW Korbach. Die Firma Fisseler unterstützte die Arbeiten, indem sie technisches Gerät zur Verfügung stellte. Ebenso setze sich der Chef der Kurhessenbahn für die Abgabe des Zuges an das THW ein. (112-magazin)

Publiziert in THW
Samstag, 24 November 2018 06:49

Bahnstrecke wieder frei - THW Korbach im Einsatz

WILLINGEN. Die seit Freitagnachmittag nach einem Unfall gesperrte Bahnstrecke zwischen Korbach und Brilon, ist für den Schienenverkehr wieder freigegeben worden. Wie Aufgleisleiter Dirk Gernand noch am Abend mitteilte, war die Strecke Korbach-Brilon um 13.36 Uhr gesperrt worden.

Vorausgegangen war ein Unfall am Bahnübergang auf dem Wakenfeld. Dort war ein ortsansässiger Mann mit seinem Skoda Rapid vom Bauhof Willingen kommend in Richtung der Bundesstraße 251 gefahren. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er das rote Haltesignal der Ampel sowie die Bahnschranke und kollidierte auf den Gleisen mit dem aus Korbach in Fahrtrichtung Brilon fahrenden Zug. Der Skoda wurde vom Zug (wir berichteten, hier klicken) erfasst und etwa 35 Meter mitgerissen, ehe er am Bahngleis zum Stehen kam. Feuerwehr, Polizeikräfte der Bundespolizei und Einsatzkräfte der Polizei Korbach, Notärzte und Rettungssanitäter waren im Einsatz, Verstärkung erhielten die Teams nach Abschluss der Rettungsarbeiten vom Technischen Hilfswerk Korbach.

Der Ortsverband Korbach wurde erstmalig um 15.15 Uhr alarmiert. Die Leitung hatte Dirk Gernand übernommen, der als Aufgleisleiter über die nötigen Erfahrungen bei Zugunfällen verfügt. Nach der ersten Lagebeurteilung alarmierte Gernand  um 15.45 Uhr weitere sechs Kameraden, die mit drei Fahrzeugen am Stryckbahnhof in Willingen eintrafen.

Nach Rücksprache mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn stellte Gernand diverse Beschädigungen am Triebwagen fest. Unter anderem waren Luftleitungen abgerissen, sowie zwei Achslager an der rechten Seite demoliert worden. Um 16. 20 Uhr konnte das Team dann die nötigen Reparaturarbeiten am Triebwagen vornehmen. Die beschädigten Druckluftleitungen wurden vom Spreizer getrennt und abgedichtet. Mit hydraulischem Werkzeug wurden Gleisräumer und Sandrohr abgebaut um anschließend den Triebwagen aufzubocken.Tatkräftig unterstützt wurde das THW von zwei Mitarbeitern der Kurhessenbahn, die eigens mit einem Werkstattwagen aus Kassel angerückt waren. Im Anschluss wurden die Achslager wieder eingerichtet und der Triebwagen auf die Schiene gestellt.

Aus eigener Kraft konnte der Zug den Weg vom Stryckbahnhof nach Korbach zurücklegen, um 19 Uhr war die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben worden.

Weitere Informationen zum Unfall lesen Sie bitte unter dem Link: Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang - Mann außer Lebensgefahr (mit Bildergalerie und Video) vom 23.11.2018.


Publiziert in THW

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