Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: hachborn

Donnerstag, 17 November 2016 23:21

Flucht endet mit Unfall: Drei Einbrecher festgenommen

HACHBORN. Drei mutmaßliche Einbrecher hat die Polizei nach einem Verkehrsunfall im Heskemer Kreisel vorläufig festgenommen. Die polizeibekannten Männer stehen unter dem dringenden Verdacht, zuvor einen Einbruch in einen Einkaufsmarkt in der Hachborner Straße begangen zu haben. Die alkoholisierten Festgenommenen blieben bei dem Unfall unverletzt.

Fast zeitgleich mit der Mitteilung über einen ausgelösten Einbruchsalarm erreichte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr auch ein Notruf mit Hinweisen von Zeugen, die von Scheibenklirren und einer heulenden Alarmanlage berichteten. Einer umgehend eingesetzten Polizeistreife begegnete auf der Fahrt zum Tatort in der Hachborner Straße ein schwarzer Audi, der unmittelbar danach im Heskemer Kreisel von der Straße abkam.

Die Polizei nahm die drei alkoholisierten Insassen des Fahrzeuges vorläufig fest. Die drei Männer machten keine Angaben dazu, wer das Fahrzeug gefahren hatte. Die Staatsanwaltschaft ordnete gegen die in Weimar und Marburg lebenden Männer die Entnahme von Blutproben unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs an.

In dem nur leicht beschädigten Audi wurde bei der Durchsuchung Einbruchswerkzeug gefunden. Außerdem lagen im Unfallfahrzeug die aus dem Einkaufsmarkt stammenden und offensichtlich von dem Trio entwendeten Tabakwaren. Diese und das Werkzeug wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

HACHBORN. Ihren schweren Verletzungen ist eine 55 Jahre alte Frau nach einem Frontalzusammenstoß auf der L 3048 noch an der Unfallstelle erlegen. Sämtliche Reanimationsversuche der Rettungskräfte waren erfolglos.

Wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in der Nacht mitteilte, war es am Samstagabend kurz vor 19 Uhr auf der Landesstraße zwischen Fronhausen-Erbenhausen und Ebsdorfergrund-Hachborn zu dem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein mit zwei Personen besetzter VW Touran, der in Richtung Hachborn unterwegs war, geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem Ford Transit, dessen Fahrer in der Gegenrichtung unterwegs war.

Durch den Zusammenstoß wurde die 55-jährige Beifahrerin im Touran schwerst verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Sie wurde zwar von Feuerwehrleuten aus dem Fahrzeug befreit werden, starb jedoch nach Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Der gleichaltrige und ebenfalls aus Gladenbach stammende Touranfahrer erlitt diverse Prellungen sowie Schnittwunden und wurde schwerstverletzt in die Marburger Uniklinik eingeliefert. Bei dem 50-jährigen Transitfahrer aus Ebsdorfergrund stellten die Rettungskräfte zwar keine offensichtlichen Verletzungen fest, doch auch dieser Fahrer kam ins Krankenhaus - zur Beobachtung.

Auf Anordnung der eingeschalteten Staatsanwaltschaft Marburg forderte die Polizei einen Unfallsachverständigen an, der die Ursache für den Frontalcrash rekonstruieren soll. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Landesstraße 3048 war bis 22.25 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von schätzungsweise 18.000 Euro. Die Feuerwehren aus Dreihausen, Leidenhofen, Ebsdorf und Hachborn waren mit insgesamt etwa 50 Einsatzkräften vor Ort.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 05 November 2015 15:05

Geldautomat gesprengt: Noch immer keine heiße Spur

HACHBORN. Nach der Sprengung eines Geldautomaten vor gut zwei Wochen in Hachborn gibt es noch keine heiße Spur, die zu den Tätern führen würde. Die Kripo Marburg sucht deshalb dringend nach weiteren Zeugen und bittet um Unterstützung und Mithilfe aus der Bevölkerung.

Die Kripo geht nach wie vor davon aus, dass die Täter den Tatort und den Fluchtweg vor der Tat auskundschafteten. Dazu müssen sie sich zu Fuß oder mit einem Fahrzeug in Hachborn und vor allem in Feld und Wald zwischen Hachborn und Staufenberg aufgehalten haben. Ob sie dazu den eine Woche vor der Tat gestohlenen Golf oder ein anderes Auto nutzten, ist unbekannt. Die Verbrecher ließen den Fluchtwagen nach der Tat auf einer Freifläche im Ort, hinter einer Halle in der Grabenstraße, keine 300 Meter vom Tatort entfernt zurück. Auch diesen Ort müssen sie nach Einschätzung der Polizei vorher erstmal ausfindig gemacht haben.

Über den dort bestiegenen zweiten Fluchtwagen weiß die Kripo Marburg noch nichts. Es gibt bisher keine Zeugen, die den Wagen näher beschreiben konnten. Wer also ein Auto unmittelbar vor der Tat dort hat parken sehen oder wer in der Tatnacht (früher Mittwochmorgen, 21. Oktober) nach der Explosion ein Auto durch Hachborn oder anschließend durch Feld oder Wald hat fahren sehen, wird dringend gebeten, sich bei der Kripo zu melden. Der sichergestellte erste Fluchtwagen, ein VW Golf TDI, ist derzeit noch der beste Ermittlungsansatz der Kripo.

Die Täter hatten das in Niedermörlen gestohlene Auto eine Woche in ihrem Besitz. Für die Kripo ist jetzt sehr interessant, wo der Wagen zwischen Donnerstag, 15., und Mittwoch, 21. Oktober, gesehen wurde. Der dunkelblaue Golf könnte durch die gleichen Zahlen im Kennzeichen (GI-KT 555), durch die deutliche Beule auf der linken Seite der Heckklappe oder durch den Rost an der Motorhaube und den nicht so guten Allgemeinzustand aufgefallen sein. Jede Information könnte für die Kripo Marburg von entscheidender Bedeutung sein und zur Klärung des Falls beitragen. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse geht die Kripo davon aus, dass die Täter ein Gas oder Gasgemisch einleiteten und dann durch Entzündung die Explosion verursachten.

Die Täter hatten gegen 2.20 Uhr gleich ein ganzes Gebäude, eine Art Pavillon mit einem Kontoauszugsdrucker und dem Geldausgabeautomaten, gesprengt und damit einen erheblichen Schaden von mehreren hunderttausend Euro angerichtet. Die Unbekannten räumten den Geldautomaten aus und entkamen mit mehreren zehntausend Euro. Die Täter flüchteten mit einem noch unbekannten zweiten Auto durch den Ort und bogen direkt hinter Hachborn halb rechts auf einen Feldweg ab, der im Weiteren durch den Wald führt und letztlich in Staufenberg-Mainzlar endet. Von da besteht die Möglichkeit an den Auffahrten Fronhausen/Bellnhausen oder Staufenberg auf die Autobahn zu fahren.

Hinweise erbittet  die Kripo Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0.

Anzeige:

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 22 Oktober 2015 12:53

Geldautomat gesprengt: Kripo stellt Fluchtwagen sicher

HACHBORN. Nach der Sprengung des Geldautomaten in der Hachborner Straße laufen die Ermittlungen der Kripo Marburg weiterhin auf Hochtouren. Trotzdem haben sich bislang keine weiteren Hinweise auf die Täter oder auf das nach dem Wechsel benutzte Fluchtauto ergeben. Auch gab es bislang keine Hinweise zu dem sichergestellten ersten Fluchtfahrzeug. Gerade dieser dunkelblaue VW Golf IV mit dem Kennzeichen GI - KT 555, ist für die Kripo höchst interessant, denn die Täter nutzten den Wagen nach dem Diebstahl bereits eine Woche lang.

Der Golf wurde in der Nacht zum Donnerstag, 15. Oktober, in Bad Nauheim Nieder-Mörlen gestohlen und von den Tätern nach der Sprengung an einer Halle in Hachborn, keine 300 Meter vom Tatort entfernt, stehen gelassen. Das Auto könnte durch den schlechten Allgemeinzustand mit Rost an der Motorhaube und einer deutlichen Delle auf der linken Seite der Kofferraumklappe aufgefallen sein. Die Kripo Marburg möchte unbedingt wissen, wo dieser Pkw zwischen Donnerstag, 15. Oktober, und Mittwoch, 21. Oktober, gesehen wurde.

Fluchtweg ausgekundschaftet
Nach wie vor geht die Kripo Marburg davon aus, dass die Täter den Tatort und den Fluchtweg ausgekundschaftet haben. Möglicherweise, aber nicht zwingend, haben sie dabei auch schon den Golf benutzt. Die Täter flüchteten über die Hachborner Straße durch den Ort und bogen nach einer Linkskurve am Ortsausgang nach halb rechts auf einen Feldweg ab, der im weiteren Verlauf in den Eichwald führt und bei geradem Verlauf in Staufenberg Mainzlar endet.

Von dort könnte es zu den Autobahnauffahrten Fronhausen/Bellnhausen oder Staufenberg weitergegangen sein. Die Kripo interessiert sich besonders für Beobachtungen in dem beschriebenen Gebiet. Wem fielen Personen oder Fahrzeuge vor der Tat dort auf? Wer hat nach der Tat (Mittwoch, 21. Oktober; 2.20 Uhr) ein Fahrzeug in Hachborn, auf dem Feldweg oder im Wald gesehen? Wer hat vor der Tat an der Halle hinter der Grabenstraße, dem späteren Abstellort des Golfs, diesen Wagen oder andere offenbar fremde, unbekannte Fahrzeuge gesehen? Jede Information könnte für die Kripo Marburg von entscheidender Bedeutung sein. Die Kripo Marburg bittet daher nochmals dringend um Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

112-magazin berichtete bereits gestern über den Fall.

Link:Geldautomat gesprengt -Gebäude durch Explosion zerstört

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Werbung:

Publiziert in MR Polizei

HACHBORN. Unbekannte Verbrecher haben einen Geldautomaten in die Luft gejagt und dabei einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro angerichtet: Durch die Detonation in der Nacht zu Mittwoch wurde ein komplettes Gebäude zerstört.

Nach der Sprengung des Geldautomaten sichert die Kripo Marburg noch immer Spuren und führt umfangreiche Befragungen durch, um Hinweise auf die Täter zu erlangen. Um 2.20 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über einen lauten Knall, den er gehört hatte. Kurz danach hörte der Zeuge ein zur Ortsmitte davonfahrendes Auto.

Der Geldautomat befand sich in einem kleinen Gebäude, das unmittelbar an der Fassade eines Getränkemarktes stand. Die mit noch unbekannten Mitteln herbeigeführte Explosion zerstörte das Gebäude vollständig, öffnete den Geldautomaten und führte zu einem erheblichen Schaden am nebenstehenden Markt. Trümmerteile lagen über mehrere Meter verstreut. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Wieviel Bargeld die Täter erbeuteten, steht noch nicht fest. Personen wurden nicht verletzt.

Die Kripo Marburg sucht nach Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer machte in der Nacht zum Mittwoch, eventuell auch am Abend zuvor oder sogar in den vorangegangenen Tagen Beobachtungen, die ihm nach der Tat nunmehr verdächtig erscheinen? Wer kann Angaben zu Autos machen, die gegen 2.20 Uhr durch Hachborn fuhren? Gibt es Zeugen, die zur Tatzeit in der Hachborner Straße rund um den späteren Tatort Personen und/oder Fahrzeuge gesehen haben? Wem fiel ein Auto zum Beispiel aufgrund der Fahrweise oder des Standortes oder der benutzten Strecke (Feldweg/Wald) auf? Weil alle Beobachtungen von erheblicher Bedeutung sein könnten, bittet die Kripo Marburg dringend um Mitteilungen unter der Telefonnummer 06421/406-0.


Erst vor gut einem halben Jahr war im 22 Kilometer entfernten Kirchvers ein Geldautomat in die Luft gesprengt worden:
Geldautomat gesprengt: Explosion richtet hohen Schaden an (10.04.2015)
Geldautomat gesprengt: Fluchtwagen sichergestellt (11.04.2015)
Geldautomat gesprengt: Wem ist Täterfahrzeug aufgefallen? (13.04.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

HACHBORN. Nach einem Streit unter offensichtlich alkoholisierten Männern ermittelt die Polizei gegen einen von ihnen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen einen anderen wegen Sachbeschädigung und Beleidigung.

Ein 30-Jähriger erlitt durch ein Cutter Messer eine stark blutende Verletzung am Hals. Das Messer führte nach ersten Ermittlungen ein 35-jähriger Mann. Ein 31-Jähriger, der an den Streitigkeiten beteiligt war, beschädigte später noch die Scheibe eines Rettungswagens und beleidigte die Polizeibeamten.

Nach bisherigen Erkenntnissen verbrachte das spätere Opfer den Nachmittag in Gesellschaft im Freien vor dem Haus. Man genoss zusammen auch alkoholische Getränke. Später kam, nicht eingeladen, der in der Nachbarschaft wohnende 35-Jährige hinzu. Er stand bereits unter Alkoholeinfluss und schien aggressiv.

Wegen seines Verhaltens sollte er gegen 21.35 Uhr gehen. Die beiden 30 und 31 Jahre alten Männer gingen, um ihrer Aufforderung Nachdruck zu verleihen, gemeinschaftlich auf den 35-Jährigen zu, der unvermittelt ein Cuttermesser zog und eine wohl unkontrollierte Hieb- oder auch Stichbewegung ausführte. Er traf den 30-Jährigen dabei am Hals und fügte ihm eine stark blutende Wunde zu. Der Rettungsdienst konnte die Blutung stoppen.

Der ebenfalls alkoholisierte 31-jährige, der ihn begleitete, beschädigte am Klinikum eine Scheibe des Rettungswagens. Daraufhin nahm die Polizei auch ihn ins Gewahrsam. Beide Männer wurden am Freitag nach Ausnüchterung und erfolgten Vernehmungen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 07 März 2013 19:25

Enduros und Mountainbikes für 35.000 Euro geklaut

HACHBORN. Motocrossmaschinen, Mountainbikes, Bekleidung und Motorradzubehör im Gesamtwert von 35.000 Euro haben Einbrecher aus einer Garage am Ortsrand von Hachborn gestohlen.

Die Täter müssen zum Abtransport mit einem größeren Transportfahrzeug oder einem Anhänger ausgerüstet gewesen sein. Tatort war in der Nacht zu Mittwoch eine Garage mit Lagerraum, Büro und Werkstatt in der Straße Auf der Heide. Zugang verschafften sich die Täter durch ein aufgebrochenes Fenster.

Die Unbekannten erbeuteten zwei nicht für den Straßenverkehr zugelassene Motocross Sport Wettbewerbsmaschinen der Marke Honda, Typ CRF 450 RC und CR 250 R5, zwei Cannondale Mountainbikes, zwei Garnituren der für den Sport nötigen Sicherheitsbekleidung sowie weiteres Zubehör wie Stiefel und Helm.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

HACHBORN. Glück im Unglück am Freitag, den 13.: Eine Autofahrerin aus Lollar hat sich am Freitagabend mit ihrem Wagen neben der L 3048 überschlagen. Dabei kam die 60-Jährige aus Lollar mit leichten Verletzungen davon.

Dennoch lieferten Rettungskräfte die Frau vorsorglich ins Marburger Uniklinikum ein. Die 60-Jährige war Polizeiangaben zufolge am Abend gegen 19.15 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Frohnhausen kommend in Richtung Kirchhain unterwegs, als sie kurz vor der Abfahrt nach Hachborn aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Bankette geriet. Die Toyotafahrerin lenkte gegen, übersteuerte ihren Wagen aber offenbar. Das Auto kam nach links von der Straße ab, durchfuhr einen Graben, prallte gegen die Böschung, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Fahrzeugdach am Fahrbahnrand der Gegenspur liegen. Die 60-Jährige kletterte selbst aus dem total beschädigten Wagen.

Die Feuerwehr Ebsdorfergrund rückte aus, sicherte die Unfallstelle ab, stellte das Fahrzeug wieder auf die Räder und wartete das Eintreffen des Bergungsdienstes ab. Die Landesstraße 3048 blieb in diesem Abschnitt etwa eine Stunde voll gesperrt.

Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 06 Oktober 2011 09:06

Fremder stand plötzlich im Schlafzimmer

HACHBORN. Mit einem großen Schrecken kamen eine Hausbewohnerin und ihre Tochter in der Straße "Am Bürgerhaus" davon. Ein Mann öffnete zwischen 6.40 Uhr und 7.05 Uhr über ein gekipptes Fenster die Balkontür und stand urplötzlich vor der verängstigten Frau, die sofort gemeinsam mit der Tochter aus der Wohnung flüchtete.

Die Polizei durchsuchte wenig später ohne Erfolg die Wohnung nach dem ungebetenen Besucher. Der Unbekannte mit kräftiger Figur und rundem Gesicht fiel bereits kurz vor dem Geschehen in der Straße auf. Er ist zwischen 18 und 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und trug eine Baseballmütze. Bekleidet war der Mann mit einer Jogginghose und einer bräunlichen Weste oder einem Kapuzenshirt. Zudem hielt er eine Thermoskanne in der Hand. Die Fahndung nach dem Verdächtigen verlief bisher ohne Erfolg.

Hinweise nimmt die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige