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Freitag, 29 Mai 2020 09:08

BMW und Hecke brennen in Geismar

FRANKENBERG/GEISMAR. Zu einem Pkw-Brand wurden die Wehren Geismar und Frankenberg (Eder) am Donnerstagnachmittag alarmiert.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Nachdem ein silbergrauer 3er BMW in der Louisendorfer Straße abgestellt worden war, bemerkte der Besitzer beißenden Geruch und aus dem Motorraum Rauch aufsteigen. Eigene Löschversuche scheiterten, woraufhin der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt wurde.

Um 16.31 Uhr, rückten die Einsatzkräfte unter dem Alarmkürzel "F1, Brand Pkw" zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Mathias Eckel wurde ein Löschangriff aufgebaut. Da das Feuer auf eine angrenzende Hecke übergegriffen war, löschte man diese zuerst ab, um eine Ausbreitung zu verhindern, anschließend wurde der Pkw abgelöscht, die Motorhaube mit Brechwerkzeug geöffnet und die Batterie abgeklemmt.

Durch die Hitze wurden ein ebenfalls geparkter Golf und ein Zigarettenautomat in Mitleidenschaft gezogen. Den entstandenen Schaden bezifferte die Polizei auf 8000 Euro. Nach 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. (112-magazin)

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NEUENTAL/HAINA. Bei einem Unfall auf der Bischhäuser Straße in Neuental ist am Mittwochmorgen ein Autofahrer sehr schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste ihn aus seinem silbergrauen Mazda schonend befreien. Wie Einsatzleiter Olaf Krey berichtet, war der 51-Jährige zwischen der Tür und der Mittelkonsole im Bereich der Hüfte eingeklemmt und nicht ohne hydraulisches Gerät zu befreien. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Weiterversorgung in das Asklepios Klinikum nach Ziegenhain und danach weiter in die Uniklinik nach Marburg.

Zu dem Unfall kam es gegen 7.15 Uhr im Kreuzungsbereich der Bischhäuser Straße und der Landesstraße 3149. Der Autofahrer aus Haina (Landkreis Waldeck-Frankenberg) wollte von der Bischhäuser Straße nach links in Richtung Zimmersrode abbiegen, übersah dabei aber den Pkw einer 50 Jahre alten Frau aus Neuental, die in Richtung Bischhausen unterwegs war. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der Pkw des Mannes gegen die Leitplanke der Gegenfahrbahn geschleudert. Hier muss der Mann noch mal auf das Gaspedal getreten haben. Der Wagen schoss mit durchdrehenden Reifen gut 50 Meter in Richtung Zimmersrode, wo er dann zum Stehen kam. Die 50-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungsteam brachte sie in das Hospital nach Fritzlar. Ersthelfer waren sofort zur Stelle. Sie kümmerten sich um die Verletzten und alarmierten die Rettungskräfte.

An den beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Eine Streife der Polizeistation Homberg nahm den Unfall auf. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Borken, Jesberg und Neuental, zwei Rettungsteams der Malteser aus Jesberg und eine Notärztin des Schwalmstädter Krankenhauses. (wal/nh24)

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Mittwoch, 16 Oktober 2019 19:01

Beetle kracht in Fendt - war Alkohol im Spiel?

GODDELSHEIM/RHADERN. Am Dienstagabend stieß ein schwarzer VW Beetle mit einem Fendt zusammen. Gegen 22.05 Uhr rückten die Wehren Goddelsheim und Rhadern unter dem Alarmkürzel "H1, VU Schlepper Pkw" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach, ein RTW und ein NEF.

Was war geschehen?

Eine 52-jährige Frankenbergerin war mit ihrem schwarzen VW Beetle von Goddelsheim kommend in Richtung Rhadern unterwegs, bis sie auf regennasser Fahrbahn mit einem entgegenkommenden Schlepper der Marke Fendt kollidierte. Dabei wurden das Cabrio und der linke Vorderreifen des Schleppers beschädigt. Aufgrund der Geschwindigkeit prallte der Beetle ab, dreht sich um 200 Grad, stieß mit der am Schlepper angehängten Ballenpresse zusammen und kam zehn Meter weiter auf der anderen Straßenseite zum Stehen. Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde ein Verkehrsschild.

Trunkenheit am Steuer?

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus wurde die Einsatzstelle gegen fließenden Verkehr gesichert, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und Trümmerteile von der Fahrbahn entfernt. Brandschutz brauchte keiner sichergestellt werden, auch auslaufende Betriebsstoffe gab es keine. Die Fahrerin wurde vor Ort durch den anwesenden Notarzt und dem Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur Kontrolle in das Krankenhaus nach Korbach gebracht. Den Beetle konnte sie zuvor selbst verlassen. Da die Beamten Trunkenheit am Steuer nicht ausschließen, wurde im selben Zuge eine Blutprobe veranlasst. Durch das Abschleppunternehmen Heidel aus Sachsenhausen musste der Pkw abtransportiert werden.

Einsatz dauert zwei Stunden

Der Fahrer des Schleppers blieb unverletzt. Der linke Vorderreifen des Schleppers, sowie der linke Reifen der Ballenpresse wurde vor Ort durch Mitarbeiter des Lohnunternehmens, dem der Schlepperfahrer angehört getauscht, um den Schlepper wieder fahrbereit zu machen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 25 anwesenden Einsatzkräfte beendet. Vor Ort wurde der Pressevertreter durch den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Herbert Knipp mit Informationen versorgt. (112-magazin)

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ROSENTHAL-RODA. Ein Heckenbrand im Rosenthaler Ortsteil Roda rief um 11.45 Uhr die Wehren auf den Plan - die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Bastian Werner übernommen.

Alarmiert wurde am Montagvormittag mit dem Kürzel "F1, Fichtenhecke brennt im Teichweg" nachdem Zeugen die Notrufnummer 112 gewählt hatten. Bei Eintreffen der Wehren an der Einsatzstelle stand eine etwa vier Meter hohe Fichtenhecke in Vollbrand und war im Begriff auf eine Buchenhecke überzugreifen. Mit zwei C-Rohren und dem neuen Löschfahrzeug (MLF) aus Roda war das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. 

Die Brandstelle wurde anschließend mit der Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht, damit ein erneutes Aufflammen ausgeschlossen werden konnte. Elf Einsatzkräfte waren aus Roda gut eine Stunde mit Löscharbeiten beschäftigt. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Rosenthal stand in Bereitstellung, brauchte aber nicht mehr eingreifen.

Schon am frühen Morgen waren beide Wehren bei einer Personensuche im Einsatz. Die Gesuchten konnten glücklicherweise schnell aufgefunden werden. Bei beiden Einsätzen war die Feuerwehr Roda mit ihrem neuen Löschfahrzeug vom Typ MLF im Einsatz. Seit Anfang des Jahres wurden bereits über 100 Stunden Ausbildung in das neue Fahrzeug investiert, welches am 15. März um 17 Uhr am Feuerwehrhaus in Roda feierlich übergeben wird.

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DIEMELSTADT-WREXEN. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen wurden am Mittwoch gegen 0.40 Uhr alarmiert, nachdem eine Ballenpresse Feuer gefangen hatte. Vemutlich war ein heißgelaufenes Lager ursächlich für den Brand, der aber erfolgreich von dem Landwirt mit einem Feuerlöscher bekämpft werden konnte.

Als der Schlepperfahrer um kurz nach Mitternacht während der Heimfahrt Funkenflug und Qualm bemerkte, der aus der Presse herausschlug, koppelte er die Ballenpresse in der Ramser Straße ab und alarmierte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle.

Rund 20 Einsatzkräfte rückten aus, öffneten die Ballenpresse und löschten zur Sicherheit mit einem Hohlstrahlrohr den Ballen ab. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Innenleben der Presse überprüft, anschließend konnten die Brandschützer in ihre Stützpunkte zurückkehren. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Die Polizei gab den Sachschaden an dem landwirtschaftlichen Gerät mit 1000 Euro an. (112-magazin)

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Freitag, 01 Juni 2018 13:34

Feuerwehreinsatz in Rennertehausen

RENNERTEHAUSEN. Zu einem Einsatz an Fronleichnam rückten die Wehren aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen aus - durch starke Rauchentwicklung aus einer Heizungsanlage eines Einfamilienhauses in der Hauptstraße, wählten Anwohner die Notrufnummer 112.

Über die Leitstelle wurden die beiden Wehren um 13.50 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Brandschützer hatte der Hausbesitzer die Heizungsanlage bereits abgeschaltet. Einsatzleiter Horst Huhn untersuchte die vermeintliche Brandstelle mit seinem Gruppenführer Jörg Albrecht - trotz intensiver Suche konnte die Ursache der Rauchentwicklung nicht festgestellt werden.

Um ganz sicher zu gehen, wurde Bezirksschornsteinfeger Holger Heide gerufen, der die Heizungsanlage auf Herz und Nieren prüfte. Doch auch der Fachmann konnte keinen Fehler entdecken. Gegen 14.30 Uhr konnten die Wehren in ihre Standorte zurückkehren. (Marvin Schreck/112-magazin)

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LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Die Freiwilligen Feuerwehren waren am Dienstagnachmittag bis in die Abendstunden damit beschäftigt umgefallene Bäume von Straßen zu entfernen, vollgelaufene Keller leer zu pumpen und wurden zu einem Blitzeinschlag gerufen.

Die Anfänge des Unwetters, das sich am Dienstag über weiten Teilen des Landkreises entlud, waren zuerst in Herzhausen und am Edersee zu spüren. Dort mussten die Einsatzkräfte gegen 17 Uhr einen Baum von der Straße entfernen. Weiterhin rückten die Freiwilligen zur Aselbucht aus, um einen entwurzelten Baum an der Zufahrt zur Jungenherberge zu beseitigen.

Um 17.05 Uhr meldete die Leitstelle, dass in Rosenthal Keller unter Wasser stehen. Nur sechs Minuten später drang Regenwasser in der Bottendorfer Ortsdurchfahrt in die Keller ein. Gegen 20 Uhr musste in Bottendorf ein Baum aus dem Weg geräumt werden. 

Gegen 17.20 Uhr das gleiche Bild in Frankenberg. In der Straße Am Bahnhof war ebenfalls Wasser in Keller gelaufen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg setzten Wassersauger ein und bereinigten die Situation. In der Röddenauer Straße musste ein Ladenlokal von der Feuerwehr kontrolliert werden. Hierbei war allerdings keine Einsatztätigkeit erforderlich.

Den letzten Einsatz des Abends meldete die Leitstelle gegen 20.30 Uhr in Frohnhausen am Dorfbrunnen, als nach einem Blitzeinschlag die Wehren aus Frohnhausen und Battenberg zu einem gemeldeten Feuer an einem Wirtschaftsgebäude alarmiert wurden. Dort angekommen, konnte Gruppenführer Steffen Stolz kein Feuer bestätigen. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei ergaben sich keine Anzeichen eines Brandes. Anschließend rückte die Feuerwehr Battenberg wieder ab. Wehrführer Michael Ponitz übernahm daraufhin die Einsatzleitung und beseitigte mithilfe seiner Kameraden eingedrungenes Regenwasser mit Flitschen und Besen.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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KORBACH. Ein 45-jähriger Mann verursachte am Mittwoch einen Feuerwehreinsatz in der Louis-Peter-Straße. Grund: Der Korbacher hatte im Bett unter Alkoholeinwirkung geraucht und war eingeschlafen.

Nach Polizeiangaben war der 45-Jährige im Schlafzimmer mit einer brennenden Zigarette eingenickt, nachdem ordentlich Alkohol konsumiert worden war. Dabei geriet das Bettzeug, sowie die Matratze in Brand, sodass es zu einer starken Rauchentwicklung kam.

Nachbarn bemerkten die Rauchentwicklung in der Wohnung und verständigten gegen 13 Uhr die Leitstelle, die umgehend die Korbacher Wehr alarmierte. Mit vier Einsatzfahrzeugen und 21 Einsatzkräften rückten die Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Arno Zenke an, löschten die Matratze und belüfteten anschließend die Wohnung.

Bei seiner Flucht aus der Wohnung stürzte der 45-Jährige im Hausflur und zog sich dabei Verletzungen im Gesicht zu. Einsatzkräfte übergaben den sichtlich mitgenommenen Mann der eintreffenden  RTW-Besatzung, die den Verletzten nach der Erstversorgung in das Stadtkrankenhaus transportierten. Dort wurde der Korbacher ambulant behandelt.

Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. (112-magazin)

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Montag, 23 April 2018 10:36

Hagelschlag löst Feuerwehreinsatz aus

FRANKENBERG. Nicht nur im Altkreis Waldeck sorgte am gestrigen Sonntagabend eine Gewitterfront für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren - auch in Frankenberg rückten die Ehrenamtlichen aus, um Trümmer zu beseitigen und ein Dach abzudichten.

Wahrscheinlich war Hagelschlag verantwortlich dafür, dass das Flachdach eines Sanitätshauses in der Straße Am Grün in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dies führte dazu, dass die Deckenplatten durchweichten und so Teile der Zwischendecke herunterkamen. Ebenfalls wurde das defekte Dach begutachtet und grob abgedichtet, um das weitere Eindringen von Wasser zu vermeiden. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trist übernommen, der gegen 18.45 Uhr, mit weiteren fünf Freiwilligen durch die Leitstelle alarmiert worden war.

Am Ort des Geschehens angekommen war schnell klar, dass große Hagelkörner ein Flachdach derart beschädigt hatten, dass die Eigentümer den Wassermassen schutzlos ausgeliefert waren. Nachdem das Gewitter abgezogen war, beseitigten die Einsatzkräfte die Trümmer. (112-magazin)

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Dienstag, 13 März 2018 17:13

Haina: Defekte Holzheizung löst Feueralarm aus

HALGEHAUSEN. Eine defekte Holzheizung hat am Dienstagmittag für einen Feuerwehreinsatz im Hainaer Ortsteil Halgehausen gesorgt - starke Qualmwolken stiegen aus dem Kamin eines Einfamilienhauses in der Bergstraße, auch der Keller war rauchgefüllt, sodass die Wehren aus Halgehausen, Haina, Römershausen und Oberholzhausen alarmiert wurden.

Gegen 11.30 Uhr setzte die Eigentümerin des Hauses den Notruf bei der Leitstelle ab. Mit 22 Einsatzkräften rückten die Wehren unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jens Schneider an. Während ein Trupp unter Atemschutz in den Keller zur Heizungsanlage vorrückte, wurde ein zweiter Trupp ohne Atemschutz mit der Wärmebildkamera und CO-Warner in die Etagen geschickt. Dort wurden allerdings keine Glutnester oder auffällige Wärmequellen gefunden.

Der hinzugerufene Schornsteingfeger und ein Einsatzrupp entfernten die Glutreste mittels Blechmulde aus dem Holzofen. Während der Einsatztätigkeit wurde die Bergstraße mit Leuchtkegeln gesperrt. Die anwesende Polizeistreife aus Frankenberg protokollierte den Vorgang - der Einsatz konnte um 12.30 Uhr beendet werden. Sachschaden war nicht entstanden.  (112-magazin)

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