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BAD WILDUNGEN. Am Dienstagabend trat ein 51-Jähriger die Scheibe einer Haustür in Bad Wildungen ein. Die Polizei nahm den Mann am Tatort fest, das Motiv hingegen bleibt unklar.

Gegen 21.45 Uhr, meldete ein Zeuge über Notruf bei der Wildunger Wache, dass ein Mann mehrfach gegen die Scheibe einer Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Brunnenstraße getreten hat. Am Einsatzort teilten Zeugen den Polizisten mit, dass der mutmaßliche Täter noch am Tatort und von mehreren Personen umzingelt sei.

Die Polizisten nahmen den 51-jährigen Mann, der sich nicht ausweisen konnte, zur Identitätsfeststellung fest. Am Tatort wurde festgestellt, dass tatsächlich die Glasscheibe der Hauseingangstür im unteren Bereich beschädigt war. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Bei der Polizeistation Bad Wildungen führten die Beamten einen Atemalkoholtest durch, der ein Ergebnis von deutlich über 2 Promille ergab. Zu einem möglichen Tatmotiv machte der Tatverdächtige nur unklare Angaben. Nachdem seine Identität festgestellt werden konnte, wurde er von der Polizei entlassen. Zuvor erhielt er aber noch einen Platzverweis für den Bereich vom Marktplatz bis Kaiserlindenplatz. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung werden bei Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 geführt. (ots/r)

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KORBACH. Am Freitag, 12. Juni, musste die Polizei Korbach zweimal gegen einen 24-Jährigen einschreiten, der zunächst gegen 10 Uhr am Hauptbahnhof und gegen 11.20 Uhr in der Fußgängerzone von Korbach auffällig wurde.

Nachdem ihm beim ersten Einschreiten ein Platzverweis am Bahnhof erteilt werden musste, kam es beim zweiten Einsatz in der Fußgängerzone zum Widerstand durch den 24-Jährigen. Ein Angriff auf die Polizisten konnte mit körperlicher Gewalt abgewehrt werden. Der nicht alkoholisierte 24-Jährige machte einen verwirrten Eindruck. Die Polizisten nahmen ihn anschließend in Gewahrsam, später folgte die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus, (112-magazin.de berichtete darüber am 16. Juni, hier klicken)

Die Polizei ermittelt nun weiterhin wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da die körperliche Auseinandersetzung am Freitag, 12. Juni, gegen 11.20 Uhr mitten in der Korbacher Fußgängerzone, in der Nähe einer Apotheke stattfand, geht die Polizei davon aus, dass diese auch von mehreren Menschen beobachtet wurde. Diese werden gebeten, sich als Zeugen bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)


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BAD AROLSEN/SCHAUENBURG. Nach dem Diebstahl eines VW-Passat in Schauenburg-Martinhagen am Mittwochabend, gelang der Polizei bei der Fahndung die Festnahme eines Tatverdächtigen und die Sicherstellung des gestohlenen Autos in Bad Arolsen.

Den festgenommenen und einschlägig bei der Polizei bekannten 29-Jährigen aus Schauenburg hatten Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo ohnehin bereits wegen zahlreicher anderer Straftaten im Visier. Aus diesen Gründen beantragte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 29-Jährigen. Nach seiner Vorführung vor einen Haftrichter am gestrigen Donnerstag sitzt der Tatverdächtigen nun in Haft.

Spur eines Autodiebstahls in Dortmund führte nach Nordhessen

Der 29-Jährige war wegen eines Autodiebstahls in Dortmund in den Fokus der Kasseler Ermittler geraten. Mit dem im März in Nordrhein-Westfalen gestohlenen VW Passat waren in der Folge auch in Nordhessen mehrere Tankbetrügereien begangen worden. Zudem entdeckte eine aufmerksame Polizeibeamtin den gestohlenen und zur Fahndung ausgeschriebenen Passat Ende März in Bad Emstal. Bei den weiteren Ermittlungen zu diesen Fällen stellte sich heraus, dass offenbar der 29-Jährige den Wagen benutzte und auch mehrfach betankte, ohne dafür zu bezahlen.

Autodiebstähle auch in Schauenburg

Seit April dieses Jahres ereigneten sich in Schauenburg im Landkreis Kassel zudem mehrere Autodiebstähle, die immer nach ähnlichem Muster abliefen. Ein zunächst unbekannter Täter entwendete überwiegend ältere Pkw von geringerem Wert. Die Fahrzeuge wurden in manchen Fällen nach einigen Tagen wieder aufgefunden. In einem Fall wurde ein gestohlener VW Polo offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt. Bei den umfangreichen Ermittlungen konnten die Ermittler des K 35 auch in diesen Fällen konkrete Verdachtsmomente gegen den 29-Jährigen gewinnen. Momentan ermitteln sie gegen ihn in mehreren Strafverfahren, darunter Diebstähle von Kraftfahrzeugen, mehrere Diebstähle von Fahrzeugteilen, gewerbsmäßige Tankbetrügereien, Kennzeichendiebstähle, Hausfriedensbrüche, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, einen Einbruch in ein Bürogebäude, eine Sachbeschädigung und Drogenbesitz.

Festnahme am Bahnhof in Bad Arolsen

Festgenommen worden war der 29-Jährige in der Nacht zum Donnerstag durch Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am dortigen Bahnhof. Zuvor hatte sich gegen 23:00 Uhr der Diebstahl des Passats im Wert von ca. 2000 Euro auf einem Parkplatz in der Korbacher Straße in Schauenburg-Martinhagen ereignet. Der bestohlene Autobesitzer war nur wenige Augenblicke später auf den Diebstahl aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Wagen in Bad Arolsen ausfindig gemacht und der 29-Jährige, der noch versuchte, sich vor der Polizei zu verstecken, festgenommen werden.

Die Ermittlungen, bei denen auch geprüft wird, ob der Tatverdächtige für weitere Straftaten verantwortlich sein könnte, dauern an. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Ein 20-Jähriger belästigte und beleidigte am Dienstagabend mehrere Frauen in der Innenstadt von Bad Arolsen. Bei seiner Festnahme durch die Polizei Bad Arolsen leistete der alkoholisierte Mann Widerstand.

Gegen 19.50 Uhr ging der erste Anruf über Notruf bei der Polizei ein. Die Anruferin berichtete von einem aggressiven jungen Mann im Bereich der Großen Allee. Als die Streife am Einsatzort eintraf, kamen mehrere Frauen auf die Polizisten zu. Sie schilderten, dass ein junger Mann aggressiv herumschreie. Dieser Mann habe die Frauen auch sexuell beleidigt und gegen ihren Willen angefasst. In unmittelbarer Nähe konnte der Mann auf einer Parkbank sitzend angetroffen werden. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Nach seiner Überprüfung kam er den durch die Polizisten ausgesprochenem Platzverweis zunächst nach.

Nur kurze Zeit später gingen erneut mehrere Anrufe bei der Polizei ein, dass sich der Mann wieder im Bereich der Großen Alle aufhält und Frauen belästigt. Die Bad Arolser Polizisten konnten den 20-Jährigen in der Nähe der Diskothek in der Großen Allee antreffen. Da er sich uneinsichtig zeigte, nahmen sie ihn in Gewahrsam. Bei seiner Festnahme leistete er erneut Widerstand. Schon vorher hatte er sich mit einem Messer blutende Verletzungen beigebracht. Eine Behandlung durch Rettungssanitäter lehnte er aber ab.

Aufgrund des Verhaltens des jungen Mannes wiesen die Polizisten ihn später in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigungen auf sexueller Grundlage und möglichen sexuellen Belästigungen werden bei der Polizeistation Bad Arolsen geführt. Zudem wird ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. (ots/r)

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HÖXTER. Mit dem Kopf durch das Sicherheitsglas: Auf diese Weise versuchte ein 27-Jähriger, am Montag, 25. Mai, gewaltsam in die Schützenhalle in Borgentreich einzudringen. Nach Angaben von Zeugen war der Täter schmerzunempfindlich.

Als das nicht gelang, versuchte er, die Fensterscheibe mit seinem Rücken einzudrücken und danach einzutreten. Die mit Scheibe mit Sicherheitsglas splitterte zwar, hielt den Einbruchversuchen jedoch stand. Was der stark alkoholisierte Mann bei seinem versuchten Einbruch gegen 21 Uhr anscheinend nicht bemerkte: In der Halle hielten sich zu dieser Zeit zwei Zeugen auf, die den Einbruchversuch beobachteten und umgehend die Polizei verständigten.

Als die Beamten an der Schützenhalle am Lehmberg erschienen, konnten sie den Täter noch "bei der Arbeit" am Fenster antreffen und vorläufig festnehmen. Der polizeibekannte 27-Jährige, der offenbar nicht nur unter dem Einfluss von Alkohol, sondern auch weiterer berauschender Mittel stand, beleidigte die Beamten und versuchte noch zu flüchten. Daraufhin wurde er an den Händen fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam gebracht. Eine Blutprobe wurde angeordnet. (ots/r)

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KASSEL/KORBACH. Am Freitagabend ereignete sich im Vellmarer Stadtzentrum ein Raubüberfall auf einen 16-Jährigen. Eine mehrköpfige, zunächst unbekannte Tätergruppe hatte den Jugendlichen geschlagen und getreten. Nachdem der 16-Jährige verletzt zu Boden gestürzt war, stahlen die Täter seine Geldbörse sowie sein Handy und flüchteten.

Die sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung führte wenig später zur Festnahme von vier Tatverdächtigen im Alter von 15 und 20 Jahren. Die Täter,  sowie ein weiterer, unter Tatverdacht geratener 16-Jähriger, müssen sich nun wegen schweren Raubes verantworten. Derzeit dauern die Ermittlungen an und werden von den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo geführt.

Wie der 16-Jährige aus dem Landkreis Kassel später bei den Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes angab, ereignete sich die Tat am 22. Mai gegen 19 Uhr. Er war zu dieser Zeit mit dem Fahrrad im Mittelring unterwegs, als ihn vor der Schule mehrere Jugendliche ansprachen. Nachdem er angehalten hatte, umringte ihn die mehrköpfige Gruppe und schlug unvermittelt auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute, während Passanten dem verletzten 16-Jährigen zu Hilfe eilten. Ein Rettungswagen brachte das Opfer zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus, welches er zwischenzeitlich wieder verlassen konnte.

Die vier Tatverdächtigen, drei 15-Jährige aus Kassel und ein 20-Jähriger aus Korbach, nahmen die Polizisten nur wenige Minuten später in einer Straßenbahn fest, die die Beamten nach Zeugenhinweisen auf der Fahrt nach Kassel gestoppt hatten. Eine Durchsuchung des Quartetts förderte auch einen Teil der Beute zutage. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt und der 20-Jährige auf freien Fuß gesetzt.  Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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BAD AROLSEN/TWISTESEE. Mit einem silbergrauen Opel Astra war am Samstag gegen 13 Uhr ein 20-jähriger Mann aus Bad Arolsen auf der Kreisstraße 7 unterwegs - am Ortsausgang von Wetterburg erblickte eine Streifenwagenbesatzung den entgegenkommenden Fahrzeugführer, wendete und setzte zur Verfolgung an. 

Dieses Manöver hatte der 20-Jährige im Rückspiegel ebenso beobachtet und suchte sein Heil in der Flucht. Er bog unerkannt in den Ferienpark am Twistesee ein und stellte dort sein Fahrzeug ab. Bei der anschließenden Fahndung im Nahbereich konnte der Opel im Wendehammer der Freizeitanlage  festgestellt werden. Aus sicherer Entfernung beobachtete die Streifenwagenbesatzung das Objekt und forderte eine Zivilstreife an - diese befuhr die Einfahrt zum Ferienpark just in dem Moment, als der Gesuchte wieder auf die K7 auffahren wollte. Dieses Vorhaben scheiterte an dem eingetroffenen Streifenwagen, der die Zufahrt blockierte. Ohne Widerstand ließ sich der Bad Arolser festnehmen.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann ohne gültige Fahrerlaubnis ein Fahrzeug geführt hat. Darüber hinaus lag gegen den 20-Jährigen ein Haftfbefehl vor. Nach der Festnahme wurde der junge Mann auf die Polizeidienststelle gebracht und eine Anzeige gefertigt. Im Nachgang konnte der Arolser wieder entlassen werden, auch deshalb, weil er eine Sicherheitsleistung bezahlte, somit konnte der Haftbefehl aufgehoben werden. (112-magazin)

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DIEMELSTADT-RHODEN. Vier jungen Männern ist es zu verdanken, dass ein Tatverdächtiger nach einem versuchten Einbruch in einen Verkaufsstand in Rhoden festgenommen werden konnte. 

Die vier Diemelstädter hielten sich im Bereich eines Lebensmittelmarktes im Wendeweg auf. Gegen 23 Uhr beobachten sie dann zwei verdächtige Männer im Eingangsbereich des Geschäftes - die beiden Männer fühlten sich offensichtlich gestört und ergriffen die Flucht.

Die jungen Diemelstädter handelten richtig - sie verständigten sofort über Notruf die Polizei und nahmen gleichzeitig die Verfolgung der beiden Männer auf. Als die Streifen der Polizei Bad Arolsen wenige Minuten später in Rhoden eintrafen, hatten die vier Männer bereits einen Tatverdächtigen im Feld bei Rhoden gestellt.

Während drei Männer ihn umzingelten, machte sich der vierte auf der Landstraße bemerkbar und führte die Polizisten zu dem Tatverdächtigen. Dieser konnte anschließend widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Einbruchwerkzeug und ein Messer. Der zweite Tatverdächtige konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. 

Am Tatort stellten die Polizisten fest, dass die Täter versucht hatten, den vor dem Lebensmittelmarkt stehenden Verkaufswagen aufzuhebeln. Letztlich konnten sie nicht einsteigen, weil sie von den vier Zeugen gestört wurden. Der 18-jährige Tatverdächtige wurde nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen am Freitagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen zu dem zweiten Tatverdächtigen und möglichen weiteren Straftaten dauern an. Hinweise zu dem flüchtigen zweiten Tatverdächtigen, von dem bisher nur bekannt ist, dass er eine schwarze Jacke trug, bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Nach einer Kontrolle von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bad Wildungen flüchtete am Freitagabend ein 20-Jähriger. Nach seiner Festnahme fanden die Bad Wildunger Polizisten Drogen, die er bei sich trug. Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen konnten sie noch weitere Drogen sicherstellen. 

Am Freitagabend ging bei der Polizei Bad Wildungen ein Hinweis ein, dass sich im Bereich der Fürstengalerie mehrere Jugendliche aufhalten, die dort trinken und Passanten anpöbeln. Beim Anblick der nach dort entsandten Streifen, flüchteten die meisten Personen. Während die Polizisten noch einen jungen Mann überprüften, kamen zwei weitere Bad Wildunger dazu, die im Anschluss ebenfalls kontrolliert werden sollten. 

Die Beamten sprachen beide Männer an, was einer zum Anlass nahm, über einen Zaun zu springen und in Richtung Brunnenstraße zu flüchten - die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Einer Polizistin gelang es schließlich, den Flüchtigen im Bereich der Richard-Kirchner-Straße zu stellen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen nahm sie den Mann fest. Bei der Festnahme zogen sich sowohl die Beamten als auch der Festgenommene leichte Verletzungen zu. Der Bad Wildunger wurde anschließend durchsucht.

Dabei fanden die Polizisten eine größere Summe Geld und kleinere Mengen Cannabisprodukte sowie Kokain. Aufgrund der Gesamtsituation ergab sich nun der Verdacht, dass der 20-Jährige auch Handel mit Betäubungsmitteln betreibt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten die Polizisten weitere Cannabisprodukte wie Haschisch und Marihuana sicherstellen. Aus den weiteren Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass ein 22-jähriger Bad Wildunger ebenfalls mit Betäubungsmitteln handelt. Auch seine Wohnung wurde daraufhin durchsucht - dort stellten die Beamten insgesamt über 200 Gramm Haschisch und Marihuana sowie andere Beweismittel sicher. 

Beide Bad Wildunger wurden festgenommen. Während der 22-Jährige die Polizeistation Bad Wildungen nach den erforderlichen Maßnahmen wieder verlassen konnte, befindet sich der 20-Jährige seit Samstag in Untersuchungshaft. Auf beide Bad Wildunger warten nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. (ots/r)

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KORBACH. Am 20. April ereignete sich in einem Kaufhaus in der Flechtdorfer Straße ein räuberischer Diebstahl. Ein 49-jähriger Mann entwendete gegen 13 Uhr alkoholische Getränke, Tabak und Lebensmittel im Wert von etwa 90 Euro und versteckte sie in seinem mitgebrachten Rucksack und einem Karton.

Eine Verkäuferin bemerkte den Diebstahl, verfolgte den Täter und versuchte ihn noch vor Verlassen des Kaufhauses an Arm und Rucksack festzuhalten. Durch einen Schlag gegen die Mitarbeiterin konnte sich der Dieb befreien und flüchtete in Richtung Fußgängerzone. Den Karton mit Diebesgut hatte er zurückgelassen.

Die hinzugerufene Streifenwagenbesatzung konnte den Mann anschließend in der Fußgängerzone ausfindig machen und widerstandslos festnehmen. In seinem Rucksack wurde das Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss.

Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Mann wieder entlassen. (ots/r)

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