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WETTENBERG. Nach dem gewaltsamen Tod des Gießener Hells Angels-Präsidenten in der vergangenen Woche im Wettenberger Ortsteil Wißmar suchen Polizei und Staatsanwaltschaft nach weiteren Zeugen, die Angaben zu dem Verbrechen machen können.

Der am frühen Freitagmorgen tot aufgefundene Präsident des Hells Angels-Charters in Gießen wurde nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen zwischen 4 und 5 Uhr durch mehrere Schüsse in den Brustkorb getötet. Insgesamt wurde der Mann von mindestens 16 Schüssen getroffen.

Die vermeintliche Tatzeit beruht auf dem Ergebnis der bisherigen Obduktion und auf Aussagen verschiedener Zeugen, die zu dieser Zeit Schüsse und lautes Türknallen vernommen haben. Bislang wurde noch kein Tatverdächtiger ermittelt und es gab auch noch keine Festnahmen, die im Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen stehen.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei suchen weiterhin Zeugen, die auffällige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Angaben machen können. Ein Hinweistelefon ist im Hessischen Landeskriminalamt (LKA) unter der Rufnummer 0611/83-8383 geschaltet. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

WETTENBERG. Offenbar mit mehreren Schüssen ist der Präsident der Gießener Hells Angels im Wettenberger Ortsteil Wißmar umgebracht worden - dort befindet sich das Clubheim der Rocker.

Nach Auskunft von Staatsanwaltschaft und Polizei wurde der Leichnam des Mannes am frühen Freitagmorgen "im Bereich des Clubheims" in Wißmar aufgefunden. Der Mann war offenbar durch mehrere Schüsse getötet worden, hieß es im Bericht der Ermittler.

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Am Tatort lief eine umfangreiche Spurensicherung an, außerdem wurde ein Gerichtsmediziner angefordert. Den Angaben zufolge soll eine Obduktion zeitnah stattfinden, um die genaue Todesursache herauszufinden. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

DIEMELSTADT. Musste Ryszard Fudala aus Polen wegen einiger tausend Euro Bargeld sterben? Den Raubmord an dem 57-Jährigen auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 im Oktober 2014 hat die TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am Mittwochabend in einem umfangreichen Filmbeitrag dargestellt. Das Ziel der Ermittler der Korbacher Kripo: Endlich sollen sich Zeugen finden, die den entscheidenden Tipp auf die Täter abgeben.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Gebrauchtwagen abzuholen. Sein Auftraggeber gab ihm dazu - so die Darstellung im Fernsehbeitrag - 5100 Euro Bargeld mit. In der TV-Sendung zu sehen war am Abend der Tatablauf, wie ihn sich die Ermittler der zuständigen Korbacher Kriminalpolizei nach den bisherigen Ermittlungen vorstellen können: Fudala fährt mit seinem Transporter in der Nacht zum 7. Oktober auf der A 44 in Richtung Dortmund, biegt für eine Pause auf das Gelände der Rastanlage Biggenkopf Nord bei Rhoden und tifft dort auf seine Mörder. Neben dem Transporter schießt man mehrfach auf den 57-Jährigen und raubt das Bargeld. Nach den Schüssen fliehen die Täter, das Opfer schleppt sich zurück in seinen Transporter und erliegt dort den Schussverletzungen. Bis heute ist der Fall ungeklärt.

Dargestellt wird in dem Beitrag auch die Beobachtung eines Tankstellen-Mitarbeiters, dem zwei verdächtige Autos und deren Insassen auffallen. Sie könnten in Verbindung mit dem Verbrechen stehen. Die Fahrer der Autos - ein dunkler Wagen der Golf-Klasse und ein silberfarbener Wagen - müssten jedoch nicht unbedingt in Zusammenhang mit dem Raubmord stehen, wie Kriminalhauptkommissar Dirk Richter im ZDF-Studio im Gespräch mit xy-Moderator Rudi Cerne erklärte. Eventuell könnten sie auch wichtige Zeugen sein. Bislang gebe es so gut wie keine Zeugenaussagen in diesem Fall - was Richter auf die Lage zurückführte: "Bei dem Tatort handelt es sich um eine Autobahn-Raststätte, wo die Menschen nur kurz anhalten und zügig weiterfahren. Sie entwickeln so keinen Bezug zu der Tatörtlichkeit", sagte der Ermittler, "der den Mörder unbedingt finden will" (Zitat Cerne) bei dem Live-Gespräch in München.

"Keine heiße Spur"
Wie Polizeisprecher Volker König am Donnerstag berichtete, gingen inzwischen bei der Korbacher Kriminalpolizei einige Hinweise zu dem Fall ein, denen die Ermittler jetzt nachgehen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sei aber keine neue "heiße Spur" dabei, so dass der ersehnte Ermittlungsdurchbruch bislang noch ausgeblieben sei.

Die Kripo bittet daher weiter um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich weiterhin Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Nach einem Raubmord auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 vor knapp anderthalb Jahren ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala wurde im Oktober 2014 in seinem Autotransporter tot aufgefunden. Eine Veröffentlichung in der TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am heutigen Mittwochabend könnte den Ermittlern der Korbacher Kripo neue Erkenntnisse bringen.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf der Rastanlage muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Autotransporter aufgefunden worden. Ermittlungen ergaben, dass er erschossen worden war. Eine Sonderkommission der Kriminalpolizei Korbach geht von einem Raubdelikt aus, da im Fahrzeug und in der Kleidung des Autohändlers kein Geld gefunden wurde - vermutlich hatte der 57-Jährige jedoch Geld dabei, um die zu kaufenden Autos bezahlen zu können.

Unter anderem liegt den Ermittlern ein Hinweis vor, dass sich in der tatrelevanten Zeit am Morgen des 7. Oktobers 2014 zwischen 3 und 5 Uhr ein silbernes Auto und ein dunkler Kleinwagen an der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage in Fahrtrichtung Dortmund verdächtig aufhielten. In beiden Fahrzeugen saß jeweils ein Mann. Zu beiden Personen und ihren Fahrzeugen weiß die Kripo bislang aber nicht mehr.

Zur weiteren Aufklärung wird heute Abend ab 20.15 Uhr in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" im ZDF ausgestrahlt. "Die Polizei hofft darauf, dass sich mit Hilfe der Fernsehzuschauer neue Ermittlungsansätze ergeben", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich insbesondere Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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DIEMELSTADT/KASSEL. Nach einem Raubmord auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 vor knapp anderthalb Jahren ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala wurde im Oktober 2014 in seinem Autotransporter tot aufgefunden. Nun könnte eine Veröffentlichung in der TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" den Ermittlern der Korbacher Kripo neue Erkenntnisse bringen.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf der Rastanlage muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Autotransporter aufgefunden worden. Ermittlungen ergaben, dass er erschossen worden war. Eine Sonderkommission der Kriminalpolizei Korbach geht von einem Raubdelikt aus, da im Fahrzeug und in der Kleidung des Autohändlers kein Geld gefunden wurde - vermutlich hatte der 57-Jährige jedoch Geld dabei, um die zu kaufenden Autos bezahlen zu können.

Unter anderem liegt den Ermittlern ein Hinweis vor, dass sich in der tatrelevanten Zeit am Morgen des 7. Oktobers 2014 zwischen 3 und 5 Uhr ein silbernes Auto und ein dunkler Kleinwagen an der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage in Fahrtrichtung Dortmund verdächtig aufhielten. In beiden Fahrzeugen saß jeweils ein Mann. Zu beiden Personen und ihren Fahrzeugen weiß die Kripo bislang aber nicht mehr.

Zur weiteren Aufklärung wird der Fall am kommenden Mittwoch, 2. März, ab 20.15 Uhr in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" im ZDF ausgestrahlt. "Die Polizei hofft darauf, dass sich mit Hilfe der Fernsehzuschauer oder Leserschaft dieses Artikels neue Ermittlungsansätze ergeben", sagte am Freitag Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich insbesondere Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.


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Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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DIEMELSTADT/KASSEL. Zwei bislang ungelöste Kriminalfälle aus Nordhessen werden an diesem Sonntag in der Sendung "Kriminalreport Hessen" thematisiert: Der Raubmord an einem polnischen Autohändler auf einem Autobahnparkplatz bei Rhoden und ein Raubüberfall auf eine Spielothek in Kassel.

Der 57-jährige Ryszard Fudala war - wie mehrfach berichtet - in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober auf dem an der Autobahn 44 gelegenen Rastplatz Am Biggenkopf erschossen und im Laufe des Tages in seinem Kleintransporter aufgefunden worden. Die Kriminalpolizei Korbach, die zur Ermittlung des Falls die "Mordkommission Biggenkopf" eingerichtet hat, sucht nach Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. In der Sendung werden nochmal gezielt die Fragen der Ermittler der Korbacher Kripo ausgestrahlt, die sich auf das Opfer, den Tathergang und weitere mögliche nichtangezeigte Raubüberfälle im Vorfeld dieser Tat beziehen.

Bei dem zweiten Beitrag mit Nordhessenbezug geht es um einen Raubüberfall auf eine Spielothek an der Sandershäuser Straße in Kassel. Drei Tatverdächtige hatten am 11. Oktober gegen kurz nach vier Uhr morgens einen Angestellten überwältigt und die Einnahmen der Spielhalle geraubt. Sie hatten den 47 Jahre alten Angestellten in den Betriebsräumen von hinten überwältigt, so dass er gegenüber der Polizei nur sehr vage Angaben zu den Tätern machen konnte. Bei ihnen soll es sich möglicherweise um Osteuropäer handeln. Die Kasseler Kripo fahndet seitdem nach den Tatverdächtigen.

Hinweise an die Kripo erbeten
Die Sendung beginnt an diesem Sonntag um 19 Uhr im hr-Fernsehen. Hinweise im Fall des getöteten Ryszard Fudala nimmt die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Wer Angaben zum Überfall auf die Spielothek in Kassel machen kann, meldet sich bei der dortigen Kripo. Die Telefonnummer lautet 0561/9100.


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Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
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DIEMELSTADT. Die Ermittlungen nach dem Raubmord an einem 57-Jährigen auf der Tank- und Rastanlage Biggenkopf (Nord) sind nochmals ausgeweitet und intensiviert worden. Die Polizei suchte am Donnerstag erneut nach möglichen Spuren – die Tatwaffe wurde bislang noch nicht gefunden.

In Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei Haaren und einer Fachfirma wurde heute Vormittag der Bewuchs unweit des Tatortes stark zurückgeschnitten. Der dadurch freigelegte Bereich wurde anschließend von erfahrenen Durchsuchungskräften der Bereitschaftspolizei aus Kassel akribisch abgesucht. Auch auf der A 44 selbst waren Beamte zur Spurensuche eingesetzt.

Tot in Kleintransporter aufgefunden
Die Ermittler der eingerichteten Mordkommission der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg erhoffen sich von dem Rückschnitt weitere Spuren oder Hinweise in dem Mordfall Fudala. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Kleintransporter aufgefunden worden. Der Mann, der nach Einschätzung der Kripo einem Raubmord zum Opfer fiel, war an Schussverletzungen gestorben.

Die Auswertung der mutmaßlichen Spuren hat bereits am Tatort begonnen und wird fortgesetzt. Während der erneuten Polizeiaktion war der Parkplatz in Höhe des Tatortes bis in die Mittagsstunden gesperrt. Beeinträchtigungen des Verkehrs ergaben sich dadurch aber nicht.

Belohnung von 5000 Euro
Die Kriminalpolizei Korbach bittet weiterhin um sachdienliche Hinweise in diesem konkreten Fall oder auch zu ähnlich gelagerten Fällen unter der Rufnummer 05631/971-0. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der oder des Täters führen.


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Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 Oktober 2014 11:12

Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung

DIEMELSTADT. Nach dem Mord an dem Fahrer eines polnischen Transporters auf einem Parkplatz an der A 44 ist eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt worden. Das Opfer war am 7. Oktober auf der Tank- und Rastanlage Biggenkopf tot aufgefunden worden.

Der Mann lag zusammengesunken auf dem Lenkrad. Was die Einsatzkräfte bereits an diesem Dienstagnachmittag vermuteten, haben zwei Rechtsmedizinerinnen des Institutes für Rechtsmedizin in Gießen noch am selben Abend bestätigt: Der bis dahin unbekannte Tote war einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Bei seinem Auffinden war der Mann bereits einige Stunden tot.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober auf der bei Rhoden gelegenen Autobahnraststätte erschossen. Wie die Ermittlungen inzwischen ergaben, handelt es sich bei dem Verstorbenen um den 57-jährigen polnischen Staatsangehörigen Ryszard Fudala. Er war mit seinem Kleintransporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen.

Auf dem Rasthof muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Der 57-Jährige war an den Folgen von Schussverletzungen gestorben, die ihm im unmittelbaren Umfeld seines Fahrzeugs zugefügt worden waren. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem Raubdelikt aus, denn weder bei der Leiche noch in seinem Fahrzeug wurde das für den Kauf von Fahrzeugen bestimmte Bargeld gefunden. Die polizeilichen Ermittlungen erfolgen in enger Absprache mit der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft. Unter Federführung der Korbacher Kriminalpolizei (K 10) wurde eine Arbeitsgruppe zur Klärung des Verbrechens eingerichtet.

Polizei und Staatsanwaltschaft wenden sich darüber mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:

  • Wer hat Ryszard Fudala und/oder seinen Autotransporter mit polnischen Kennzeichen am Montag, 6., oder Dienstag, 7. Oktober, gesehen?
  • Wer war am Dienstag, 7. Oktober, zwischen Mitternacht und 6 Uhr früh auf der Raststätte "Biggenkopf Nord"?
  • Wer hat dort oder auf der A 44 zwischen Kassel und Dortmund verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer ist selbst schon einmal Opfer eines Raubüberfalles auf diesem Autobahnabschnitt geworden und hat dies möglicherweise noch nicht angezeigt?

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, setzt die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 5000 Euro aus. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Bedienstete, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von Straftaten gehört, bestimmt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Die Polizei hat in der Nacht zu Freitag eines von zwei ausgerissenen Rindern erschossen. Seit Donnerstagnachmittag hatten die Tiere über Stunden die Beamten, den Landwirt und einen Tierarzt beschäftigt. Die beiden trächtigen Tiere hatten mehrere Gärten durchstreift und leichte Zusammenstöße mit Autos verursacht.

Das zweite der beiden trächtigen Tiere wurde am Freitagmorgen in eine Weide getrieben, nachdem es auf der Bundesstraße 252 unterwegs gewesen war.

Den beiden zweieinhalb Jahren alten Rotbunten eines Landwirtes aus Berndorf gelang es am Donnerstag gegen 16 Uhr, beim Verladen auf einer Weide im der Feldgemarkung zwischen Mengeringhausen und Twiste zu fliehen.

"Die beiden Tiere setzten sich unerlaubt aus der Herde ab und begaben sich zu einem Ausflug in die Ortslage Mengeringhausen, wo sie in der Folge mehrere polizeiliche Einsätze veranlassten", sagte am Freitag der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizeistation. Die Tiere trennten sich in der Folge mehrfach, fanden aber später auch immer wieder zusammen.

Die zunehmend verschreckten und hemmungslosen Tiere überquerten dabei zahlreiche Gartengrundstücke und Zäune. Beinahe-Unfälle beziehungsweise leichte Zusammenstöße mit Autos passierten ebenfalls. Auch der Zugverkehr zwischen Mengeringhausen und Twiste wurde mehrfach gewarnt, konnte aber nach vorliegenden Erkenntnissen störungsfrei weiterlaufen.

Zusammen mit Polizeistreifen, dem Besitzer der Rinder und einem Tierarzt wurde eine der Kühe schließlich am Arolser Weg in Mengeringhausen auf eine Pferdeweide getrieben. Das andere Tier blieb zunächst auf freiem Fuß. "Aufgrund der Aggressivität des Tieres waren weitere Maßnahmen aber nicht möglich", sagte der Dienstgruppenleiter.

Beim versuchten Abtransport von der Pferdekoppel in den Abendstunden entwich das Tier dem Besitzer erneut, wurde aber schließlich in der St.-Georg-Straße in Mengeringhausen durch Polizeikräfte wiederum in eine Weide getrieben. Ein Tierarzt setzte nun einen Betäubungspfeil. Ein Abtransport war aufgrund der Aggressivität des Tieres aber ebenfalls nicht möglich.

Der Betäubungspfeil schlug offenbar auch in der Folge nicht genügend an, so dass das Tier in der Nacht gegen 3.10 Uhr erneut die Polizei beschäftigte. Das Tier war zum wiederholten Male flüchtig und lief sich nun in Richtung Mengeringhausen zur Stadthalle. In zunehmend aggressiver Weise querte es Gärten und Zäune und gelangte schließlich zum Kindergarten im Freundegrund. Weil das Tier sehr unruhig war und es die Sichtverhältnisse nicht zuließen, gelang es dem Tierarzt nicht, einen weiteren Betäubungspfeil zu setzen.

Als sich das mittlerweile auch deutlich erkennbar verletzte Tier beim Überspringen eines Staketenzaunes in diesem verfing und dabei schwere Verletzungen davon trug, wurde es durch mehrere Schüsse aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten gegen 4.20 Uhr von seinen Leiden erlöst. Der Abtransport des Kadavers erfolgte durch den Besitzer in Eigenregie. Die Feuerwehr Mengeringhausen wurde am Freitagmorgen gegen 7 Uhr alarmiert, um Reinigungsarbeiten durchzuführen.

Das zweite Tier blieb zunächst verschwunden, tauchte dann aber gegen 6.45 Uhr wieder auf: Diesmal machte das Rind einen Ausflug auf die B 252, wo es den Verkehr zwischen Mengeringhausen und Twiste behinderte. Erneut waren mehrere Polizeistreifen damit beschäftigt, das Tier zu bändigen und den Verkehr zu sichern.

Das Tier wurde schließlich auf dem Hof eines Landwirtes in der Ortslage von Twiste gesichert. Der Tierarzt setzte zwei Betäubungspfeilen aus dem Blasrohr, aber auch diese schlugen aus unbekannten Gründen nicht richtig an. Das durchbrach die Absperrungen und lief erneut in Richtung Mengeringhausen.

Schließlich gelang es, das Rind auf eine Weide des Hofgutes Kappel zu einigen beruhigend wirkenden Artgenossen zu treiben. Von dort sollte das Tier dann abtransportiert werden.

Angaben über konkrete Schäden an Grundstücken, Zäunen oder Fahrzeugen wurden der Polizei zunächst nicht gemeldet.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Die getötete 39-Jährige ist nicht, wie zunächst vermutet, erstochen, sondern erschossen worden.

Vom unbekannten Täter fehlt weiterhin jede Spur, wie Polizeisprecher Volker König am Sonntagabend berichtete. Das Ergebnis der Obduktion im gerichtsmedizinischen Institut in Gießen ergab, dass die 39-jährige Frau mit mehreren Schüssen getötet wurde - aus ermittlungstaktischen Gründen macht die Polizei keinerlei Angaben zur Schusswaffe.

Die zweifache Mutter hatte sich vor der Tat mit Freunden bis gegen 24 Uhr zur Mitternachtssauna im Arobellabad aufgehalten und war von dort aus nach Hause in den Finkenweg nach Mengeringhausen gefahren. Nach Verlassen ihres Autos wurde sie in der Garageneinfahrt von einem bislang unbekannten Täter erschossen. Nachbarn hatten einen lauten Streit wahrgenommen und die Polizei verständigt.

Die Hintergründe der Tat liegen weiter im Dunkeln. Die Kriminalpolizei in Korbach ermittelt und ist auf der Suche nach Zeugen, die die Verstorbene nach Verlassen der Sauna noch gesehen haben. Wer Angaben zu Personen oder Fahrzeugen machen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, sollte sich mit der Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 in Verbindung setzen.

Publiziert in Polizei
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