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Samstag, 08 August 2020 08:02

Blut wird knapp - Spendenaktion in Naumburg

NAUMBURG. Aufgrund der Ferienzeit fallen viele Blutspender aus, berichtet das DRK und weist nochmals darauf hin, das auch vermehrt kranke und verletzte Notfallpatienten auf Blutspenden angewiesen sind. Jede zusätzliche Blutspende hilft daher Leben zu retten. "Fassen Sie sich ein Herz und kommen Sie bitte zum Blutspenden", lautet der Appell von Timo Jassmann.

Zum Leben retten, lädt das freundliche Team der DRK-Bereitschaft Naumburg am 19. August in die Elbetalschule ein. Von 15.30 bis 19.30 Uhr, können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch in der Straße "Am Kuhberg 13" Blut spenden.

Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließenden leckerem Imbiss, der von den freundlichen DRK-Mitarbeitern aus Naumburg gereicht wird, sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Mehr Informationen zum Blutspenden erhalten sie unter diesem Link: Terminreservierung, hier anmelden.

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Publiziert in Retter

FRANKENAU. Der Scheuenbrand an der Landesstraße 3332 bei Frankenau hält die Kripo weiterhin in Atem. Bislang konnten die Ermittler der Kripo noch keine konkreten Hinweise zur Brandursache vorlegen, wie Polizeisprecher Dirk Richter gegenüber 112-magazin.de mitteilt.

Auch die genaue Sachschadenshöhe konnte noch nicht verifiziert werden, liegt aber zwischen 100.000 und 150.000 Euro. Die mehrstündigen Löscharbeiten, das Beifügen von Netzmittel ins Löschwasser und der Einsatz von schwerem Gerät an der Brandstelle, macht die Arbeit für die Brandermittler nicht leichter.

Was war geschehen?

Der Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen, gegen 1.50 Uhr, die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützten die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen. Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt und verpflegt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Netzmittel hinzugefügt, THW im Einsatz

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Da Rundballen in und an der Scheune gelagert waren und Feuer gefangen hatten, entstand eine große Hitzewelle, die den Einsatz von Netzmittel erforderte, um die Oberflächenspannung zu verringern. Im Verlauf der Löscharbeiten wurde das Mehrzweckfahrzeg des Frankenauer Bauhofs abgezogen und durch einen Bagger vom THW ersetzt,  sechs Einsatzkräfte vom Frankenberger THW waren im Einsatz und unterstützten mit schwerem Gerät die Löscharbeiten der Freiwilligen Brandschützer. Um 15.30 Uhr konnte  Einsatzleiter Manuel Kühn "Feuer aus" melden. Trotz Einsatz einer Wärmebildkamera rückte die Frankenauer Wehr um 20.28 Uhr erneut zu Nachlöscharbeiten aus: Strohreste hatten erneut Feuer gefangen, konnten aber schnell abgelöscht werden. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

KNÜLLWALD. Am Montagabend ereignete sich in der Straße Hüttenmühle in Knüllwald-Wallenstein eine Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Wohnhaus einstürzte.

Das Wohnhaus, in dem drei Personen gemeldet sind, wurde dabei komplett zerstört und fiel in sich zusammen. Eine zur Unglückszeit im Haus anwesende 74-Jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion tödlich verletzt und bereits am Montagabend geborgen, ihr 87-jähriger Ehemann wird zurzeit noch vermisst. Eine 79-jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion und das einstürzende Haus ebenfalls tödlich verletzt und am Dienstagmorgen in den Haustrümmern aufgefunden und geborgen.

Ein 12-jähriges Mädchen, welches im Nachbarhaus wohnt, wurde durch umherfliegende Splitter verletzt. Sie wurde durch Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen ist momentan nicht bekannt, es sind jedoch keine lebensbedrohenden Verletzungen. Ein weiterer Nachbar erlitt in der Folge der Ereignisse einen Schwächeanfall und wurde in einer Klinik ambulant behandelt.

Insgesamt beteiligten sich 350 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuz, des Technischen Hilfswerks, der Rettungshundestaffel und der Bundeswehr an den Rettungsmaßnahmen. Die Kriminal- und die Schutzpolizei waren ebenfalls jeweils mit mehreren Beamten vor Ort, sowie ein Polizeihubschrauber, der am Abend im Einsatz war.

Die Angehörigen wurden vor Ort durch mehrere Notfallseelsorger betreut. Das eingestürzte Haus wurde bisher zweimal erfolglos von den Hunden der Rettungshundestaffel abgesucht. Daraufhin begannen THW und Feuerwehr damit, das Haus von oben herab abzutragen. Der 87-Jährige wurde bisher nicht aufgefunden.

Die Ursache für die Explosion steht zurzeit nicht fest, Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Homberg waren bei den Rettungsmaßnahmen zugegen. Am Dienstag begannen Fachleute des Hessischen Landeskriminalamtes und der örtlichen Kriminalpolizei damit, eine Spurensuche bezüglich der Explosionsursache durchzuführen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand an dem eingestürzten Wohnhaus ein Sachschaden in Höhe von 150.000 - 200.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 26 Februar 2017 15:40

Blutspenden in Bad Arolsen

BAD AROLSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement. Zum Leben retten, lädt das freundliche Team der DRK-Bereitschaft Naumburg in das Bürgerhaus nach Bad Arolsen ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 2. März in der Rathausstraße Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden. Und da engagierte Lebensretter die besten Botschafter sind, erhält jeder Spender, der sein Umfeld fürs Leben retten begeistern kann und zur Blutspende mitbringt als Dankeschön einen exklusiven DRK-Rucksack. Retten Sie mit Freunden, Familie, Kollegen oder Sportkameraden gemeinsam Leben!

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließenden leckerem Imbiss, der von den freundlichen DRK-Mitarbeitern aus Naumburg gereicht wird, sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

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Publiziert in Retter

KORBACH. Um jungen Patienten die Schmerzen für einen Moment vergessen zu lassen und ihnen die Angst vor medizinischer Behandlung zu nehmen, gibt es seit Jahren sogenannte Trösterbärchen in den Rettungswagen im Landkreis. Erneut hat die Sparkasse Waldeck-Frankenberg die Anschaffung kleiner Plüschbären gesponsert. Am Sitz des Kreditinstitutes wurden symbolisch einige der 700 neuen Teddys an Verantwortliche der verschiedenen Rettungsdienste übergeben.

Bei Rettungsdiensteinsätzen jeglicher Art haben die kleinen Bären den Mitarbeitern der drei Kreisverbände im Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfall-Hilfe und dem promedica Rettungsdienst bereits gute Dienste geleistet - immer dann, wenn Kinder verletzt oder erkrankt waren, erhielten sie zum Trost, zur Ablenkung oder einfach zum Kuscheln einen dieser Trösterbärchen. "Die Übergabe der Trösterbärchen an Kinder bei Unfällen ist eine schöne und beruhigende Geste, denn sie lenken von den Schmerzen ab und spenden Trost", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Rettungsdienst-Dezernent Jens Deutschendorf. Und zwar nicht nur dann, wenn die Kinder selbst verletzt sind, sondern auch, wenn ihre Angehörigen durch den Rettungsdienst versorgt werden müssen. Von dieser positiven Wirkung profitieren im Notfall nicht nur die Patienten und Angehörigen selbst, sondern auch das Rettungsdienstpersonal. Das zeigen die Erfahrungsberichte aller Beteiligten aus der Vergangenheit. "Wir danken der Sparkasse Waldeck-Frankenberg daher für das erneute Sponsoring der Bären", machte Deutschendorf deutlich.

Unter den rund 30.000 Einsätzen im Landkreis im Jahr - Tendenz steigend - gibt es immer mehr Kindernotfälle. Diese werden vom Rettungsdienstpersonal als eine besondere Einsatzsituation empfunden, da es doch oft schwierig ist, den kleinen Patienten die notwendigen Maßnahmen verständlich zu erläutern. Auch ist es zumeist schwierig, Kindern die Angst in solch besonderen Situationen zu nehmen. Die Trösterbärchen helfen dabei. Mit dem erneuten Sponsoring von 700 Plüschbären durch die Sparkasse Waldeck-Frankenberg wird dies auch künftig möglich sein.

Martin Dörflinger, stellvertretendes Vorstandsmitglied, zeigte sich erfreut, die neuen Trösterbärchen an die Leiter des Rettungsdienstes übergeben zu dürfen. "Der Rettungsdienst leistet einen wichtigen Beitrag für die Menschen in der Region", verdeutlichte Dörflinger. Gemäß dem Sparkassen-Motto "Mit Menschen. Für Menschen" unterstütze die Sparkasse die Idee des Trösterbärchens nun im vierten Jahr mit insgesamt 2700 Teddybären. "Ab sofort können sich Kinder, die vielleicht mit einem Elternteil per Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden, mit dem kleinen braunen Teddybären spielend ablenken", sagte Martin Dörflinger bei der Übergabe im Foyer am Dienstagnachmittag. (r/pfa) 

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Publiziert in Retter
Montag, 24 Oktober 2016 15:19

Blutspenden in Marienhagen

VÖHL. Blutspenden sind für den Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am Dienstag, 25. Oktober, in der Zeit von 15.30 bis 19.30 Uhr, im DGH (Am Sportplatz 8) in Marienhagen eine Blutspendeaktion statt. Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. "Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit", lautet der Hinweis der DRK-Bereitschaft.

Täglich 15.000 Blutspenden nötig
Täglich werden nach DRK-Angaben in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Jeder kann durch einen Verkehrs- oder Arbeitsunfall selbst einmal auf eine Blutspende angewiesen sein. Es wird daher an die Menschen in Mengeringhausen und Umgebung appelliert, sich ein Herz zu fassen und heute zur Spende in das Dorfgemeinschaftshaus zu kommen.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 20 Oktober 2016 08:23

Blutspenden in Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN.. Blutspenden sind für den Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am Donnerstag, 20. Oktober, in der Zeit von 15.30 bis 19.30 Uhr in der Stadthalle (Schützenplatz 3-4) in Mengeringhausen eine Blutspendeaktion statt. Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. "Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit", lautet der Hinweis von Timo Jassmann von der DRK-Bereitschaft.

Täglich 15.000 Blutspenden nötig
Täglich werden nach DRK-Angaben in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Jeder kann durch einen Verkehrs- oder Arbeitsunfall selbst einmal auf eine Blutspende angewiesen sein. Es wird daher an die Menschen in Mengeringhausen und Umgebung appelliert, sich ein Herz zu fassen und heute zur Spende in die Stadthalle zu kommen.

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Publiziert in Retter

EHRINGEN. Wenn das nicht gleich mehrere Gründe zum Feiern sind: Das DRK weiht ein neues Gebäude in Ehringen ein, begeht das 15-jährige Bestehen der dortigen Jugendgruppe, erhält ein neues Fahrzeug und ein Einsatzzelt für den Betreuungszug.

Das Gebäude an der Ecke Elgerweg/Wiesenweg im Volkmarser Stadtteil Ehringen dient der Bereitschaft als Unterkunft, dort sind zudem verschiedene Fahrzeuge für Betreuung und Verpflegung bei Großschadenslagen oder Veranstaltungen untergebracht - unter anderem ein RTW des ersten Sanitätszuges Waldeck-Frankenberg, ein Lkw mit Feldküche und Kühlanhänger, ein Mercedes Vito für die soziale Betreuung und ein Führungsfahrzeug des zweiten Betreuungszuges Waldeck-Frankenberg. Nicht zuletzt dient das Gebäude in Ehringen als Lager für Material, das bei Küchen-, Betreuungs- und Sanitätsdiensten benötigt wird.

Das für die Anforderungen der DRK-Arbeit hergerichtete Gebäude soll am Samstagabend, 30. August, um 19 Uhr offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Anschließend ist ab 19.30 Uhr ein gemütliches Beisammensein geplant.

15 Jahre Jugendrotkreuz Ehringen
Führungen durch das DRK-Gebäude sind am Sonntag ab 10.30 Uhr vorgesehen. Bis etwa 12 Uhr stehen auch Vorführungen der Rettungshundestaffel auf dem Programm. Nach der Mittagspause, in der von 12 bis 14 Uhr verschiedene Gerichte erhältlich sind, stellt sich ab 14 Uhr das Jugendrotkreuz vor. Die Ehringer Gruppe besteht aktuell seit 15 Jahren.

Wer die Chance zur Besichtigung am Vormittag verpasst hat, der kann ab 14.30 Uhr an einer Führung teil. Auch die Rettungshundestaffel präsentiert erneut ihre eingespielten Teams auf zwei und vier Beinen. Zudem sind am Nachmittag Kaffee und Kuchen erhältlich. Das Rahmenprogramm sieht den ganzen Nachmittag über Kinderspiele und abwechslungsreiche Unterhaltung vor.

Einen neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) nimmt die Bereitschaft Ehringen dann gegen 15 Uhr offiziell in Empfang, ebenso ein aufblasbares Einsatzzelt.


Link:
DRK-Kreisverband Korbach-Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

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