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Donnerstag, 04 Dezember 2014 15:50

Rollerfahrer mit 1,4 Promille und "Gras" erwischt

KIRCHHAIN. Da hatten die Polizisten keine Wahl: Bei einem 49 Jahre Rollerfahrer mussten die Beamten am Mittwoch gegen 22.30 Uhr eine Blutprobe anordnen. Nach Angaben der Polizei stand der Rollerfahrer, der mit seinem Fahrzeug in der Frankfurter Straße in Kirchhain unterwegs war, unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol.

Der 49-Jährige hatte 1,4 Promille im Blut, wie ein bei der Kontrolle durchgeführter Atemalkoholtest ergab. Der 49-Jährige gab auch zu, "drei Tage vorher" Gras geraucht zu haben. Gegen den Mann erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinwirkung.

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Publiziert in MR Polizei

WETTER. Mit Schnittverletzungen musste am frühen Sonntagmorgen ein 22-Jähriger in die Marburger Universitätsklinik eingeliefert werden: Er war gegen 0.45 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter und Niederwetter mit seinem Wagen auf einer vollkommen geraden Straße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einer Wiese gelandet. Vorher hatte das Auto über eine Länge von 60 Metern auch noch einen Grünstreifen durchfahren und sich überschlagen. Dabei hatte sich der junge Fahrer die Verletzungen zugezogen.

Der Ford Fiesta blieb letztlich völlig demoliert auf dem Dach liegen, der aus Münchhausen stammende Unfallfahrer konnte sich selbst aus dem Wagen befreien. Bei der Unfallaufnahme nahmen die Polizisten bei dem Autofahrer einen Alkoholgeruch wahr. Nach Polizeiangaben hatte der junge Mann 1,6 Promille im Blut, wie ein Atemalkoholtest ergab. Die Beamten zogen den Führerschein ein und ordneten eine Blutprobe an.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 24 November 2014 16:12

Student mit Auto und zwei Promille unterwegs

MARBURG. Mit seinem Auto und mit über zwei Promille Alkohol im Blut war am frühen Montagmorgen ein 19 Jahre alter Student in Marburg unterwegs. Die Polizei konnte den jungen Mann glücklicherweise stoppen und eine Weiterfahrt verhindern. So kam es zumindest zu keinen weiteren Folgen.

Nach Angaben der Polizei hielten die Beamten den Studenten um kurz nach 1 Uhr früh an: Der bei der Kontrolle durchgeführte Alkotest zeigte einen Wert von mehr als zwei Promille. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe und stellte den Führerschein des 19-Jährigen sicher.

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Publiziert in MR Polizei

GROßSEELHEIM. Blutprobe und Führerscheinentzug: So endete für einen 35 Jahre alten Autofahrer am frühen Sonntagmorgen eine Autofahrt. Gegen 4.55 Uhr wollte der Mann mit seinem BMW eigentlich von der Kreisstraße bei Großseelheim auf die Landesstraße in Richtung Kirchhain abbiegen - stattdessen fuhr der 35-Jährige aber einfach über die Straße und landete mit seinem Wagen in einer Wiese. Dabei beschädigte er nicht nur einen Leitpfosten, sondern auch noch sein eigenes Fahrzeug.

Als die Polizei eintraf, bemerkten die Beamten, dass der Fahrer nach Alkohol roch. Nach einem positiven Alkotest veranlassten die Polizisten eine Blutprobe und stellten den Führerschein sicher.

In der selben Nacht stoppte die Polizei auch noch einen 31 Jahre alten Autofahrer aus Stadtallendorf. Er war mit seinem Wagen um 2.30 Uhr ebenfalls unter Alkoholeinfluss unterwegs. Die Folge: Blutprobe, die Polizei stellte auch in diesem Fall den Führerschein sicher.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 15 November 2012 18:30

Mit mehr als 1,5 Promille am Steuer

BRILON. Nachdem die Polizei in Marsberg innerhalb weniger Tage zwei Autofahrer unter Einfluss von Drogen am Steuer erwischte, hat eine Streife in Brilon nun einen betrunkenen Fahrer aus dem Verkehr gezogen.

Am Mittwoch gegen 21.45 Uhr rief ein Zeuge bei der Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis an und meldete einen Autofahrer, der augenscheinlich betrunken sei. Eine sofort ausrückende Streifenwagenbesatzung stoppte wenig später den 25-jährigen Fahrer aus Marsberg in der Straße Hasselborn. Ein Alko-Test ergab ein Ergebnis von mehr als 1,5 Promille.

Die Folgen für den Mann: Seinen Führerschein musste der Mann noch an Ort und Stelle an die Polizei übergeben, eine Blutprobe wurde entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Zwei Meter Bremsweg reichen nicht aus, um im letzten Moment einen Unfall zu verhindern - zumindest dann, wenn man im Ort zu schnell fährt und stark betrunken ist: Diese Erfahrung hat am Samstagabend ein 43-Jähriger aus Twiste gemacht, der mit seinem 3er BMW auf dem Birkenweg eine Verkehrsinsel überfuhr und eine Straßenlaterne kappte.

Der BMW-Fahrer befuhr am Samstag um 19.05 Uhr den Birkenweg in Bad Arolsen aus Richtung Thielebachstraße kommend in Richtung Rathaus - nach Zeugenangaben mit überhöhtem Tempo. In Höhe der katholischen Kirche fuhr der Wagen mittig auf der Fahrbahn und steuerte direkt auf die Verkehrsinsel am Fußgängerüberweg zu. Etwa zwei Meter vor der Insel legte der Fahrer dem Zeugen zufolge eine Vollbremsung hin, um die drohende Kollision mit der Verkehrsinsel zu verhindern. "Dies misslang", kommentierte es der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizei am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de mit süffisanter Knappheit.

Das Auto überfuhr ein Schild mit Bake und krachte dann gegen eine Straßenlaterne, die durch die Wucht des Aufpralls umgerissen wurde. Der BMW blieb schließlich auf der Laterne, die sich unter dem 3er verkeilt hatte, stehen. Der Mann am Steuer hatte sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zugezogen, Notarzt und Rettungswagenbesatzung rückten aus. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten starken Alkoholgeruch bei dem 43-Jährigen, sie ordneten daraufhin eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein des Mannes sicher.

Weil laut Polizei aus der umliegenden Laterne Kabel heraushingen und diese noch Strom führten, forderte die Leitstelle den Bereitschaftsdienst der Energie Waldeck-Frankenberg an. Ein Techniker behob am Abend die Gefahr. Am Auto war bei dem Unfall ein Schaden von 4000 Euro entstanden. Der Schaden an Verkehrsinsel, Schildern und Laterne beläuft sich auf 5000 Euro.

Publiziert in Retter
Freitag, 17 Februar 2012 05:48

Zwei Führerscheine in vier Stunden gelocht

FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Zwei Führerscheine betrunkener Autofahrer hat die Frankenberger Polizei am Donnerstagabend innerhalb von vier Stunden eingezogen. Die 37 und 43 Jahre alten Männer standen laut Dienstgruppenleiter deutlich unter Alkoholeinfluss.

Weil er vermutlich nicht angeschnallt war, fiel ein 37-jähriger Frankenberger am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr einer Streifenwagenbesatzung in der Berliner Straße in Frankenberg auf. Die Polizisten fuhren hinter dem Passat Kombi her, der schließlich in einem Wohngebiet anhielt. Dort wollten die Beamten den vermeintlichen Gurtmuffel auf sein Fehlverhalten hinweisen. Als die Polizisten den Fahrer ansprachen, bemerkten sie sofort, dass er gerötete und trübe Augen hatte und augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest förderte einen deutlichen Wert zu Tage. Seinen Führerschein musste der 37-Jährige abgeben, außerdem war eine Blutentnahme im Krankenhaus fällig. Über den möglichen Gurtverstoß, den der Mann bestritt, sahen die Beamten wegen der Alkoholfahrt hinweg.

Nur vier Stunden später, gegen 23.30 Uhr, hielt eine Streife in der Ortslage von Gemünden einen Golf zu einer Routinekontrolle an. Auch dieser Fahrer, ein 43 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster), stand deutlich unter Alkoholeinwirkung. Auch er "drufte" seine Fahrerlaubnis abliefern und wurde ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 Januar 2012 13:53

Fahrgäste angepöbelt: 2,36 Promille im Blut

KASSEL. Weil ein 32-Jähriger stark betrunken war und keine Fahrkarte hatte, endete für den Mann am Montagabend die Zugfahrt in Kassel-Wilhelmshöhe. Der aus Strasburg in Mecklenburg-Vorpommern stammende Mann war unterwegs im ICE von Berlin nach Frankfurt/Main.

Weil er wiederholt Mitreisende angepöbelt haben soll und zudem keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, wurde der Betrunkene gegen 20 Uhr von der Bundespolizei aus dem Zug geholt. Die Orientierungslosigkeit des Strasburgers war der Grund für eine Ausnüchterungspause bei der Bundespolizei in Kassel. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,36 Promille. Am frühen Morgen durfte der Mann seine Reise fortsetzen. Gegen den 32-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen ein.

Publiziert in KS Polizei

Am späten Freitagabend ereignete sich gegen 22.40 Uhr auf der Kölner Straße in Neunkirchen ein Verkehrsunfall nach Vorfahrtmissachtung.


Eine 43-jährige Frau hatte mit ihrem Pkw die Hohenseelbachstraße Richtung Kölner Straße befahren. Beim Abbiegen nach links auf die Kölner Straße in Richtung Herdorf missachtete sie die Vorfahrt eines 23-Jährigen, der ihr von Herdorf entgegen kam.

Bei der Kollision der Fahrzeuge im Einmündungsbereich blieben alle 4 Personen in den Autos unverletzt. Der Sachschaden beträgt rund 9000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme wurde bei der Unfallverursacherin Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt, worauf hin eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung ihres Führerscheins angeordnet wurden.

Publiziert in SI Polizei

MARBURG. Gleich drei Unfälle verursachte eine betrunkene Autofahrerin auf der Bundesstraße 62. Die Polizei nahm die Fahrerin nach dem letzten Crash in Göttingen vorläufig fest. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro.

Heute Mittag gegen 12 Uhr meldeten gleich mehrere Autofahrer bei der Polizeistation Stadtallendorf die äußert unsichere Fahrweise einer Golf-Fahrerin. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem in Richtung Marburg fahrenden schwarzen Fahrzeug konnten die folgenden Unfälle allerdings nicht mehr verhindern, wie die Polizei mitteilte.

Zunächst fiel die 48-Jährige aufgrund der ungewöhnlichen Fahrweise in Höhe der Abfahrt Amöneburg auf. Wenig später hielt sie nach Angaben eines Zeugen in Höhe Bürgeln mitten auf der stark befahrenen Bundesstraße an. Das ungewöhnliche Haltemanöver zog sofort einen kleinen Rückstau nach sich.

Auf der weiteren Fahrt kam die Golf-Fahrerin auf die Gegenfahrbahn und touchierte dabei die Außenspiegel von zwei entgegenkommenden Fahrzeugen. An einem Lastwagen sowie einem grauen Ford entstand dabei ein Schaden in Höhe von 1.000 Euro. Ein liegengebliebenes Pannenfahrzeug direkt am Ortseingang von Göttingen setzte der Fahrt der Frau dann unfreiwillig und abrupt ein Ende. Die 48-Jährige prallte um 12.15 Uhr in das Heck eines am rechten Fahrbahnrand stehenden Kia und verursachte einen Schaden von 4.000 Euro.

Die Polizei nahm die neben ihrem Auto liegende Fahrerin vorläufig fest. Ein Richter ordnete bei der augenscheinlich erheblich unter Alkoholeinwirkung stehenden Frau eine Blutentnahme an. Zudem stellte die Polizei den Führerschein sicher.

Weitere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise der Golf-Fahrerin gefährdet wurden, melden sich bitte bei der Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060. (js/as)

Publiziert in MR Polizei
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