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MARBURG. Blutprobe und Führerscheinentzug - das und die strafrechtlichen Konsequenzen sind die Mindestfolgen, wenn jemand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel ein Fahrzeug führt.

Immer wieder berichtet die Polizei darüber und verfolgt Präventionsprogramme zur Verhinderung dieser Fahrten wie z.B. die Aktion BOB. Die Polizei weist auch immer wieder auf das grundsätzlich erhöhte Unfallrisiko bei solchen Fahrten hin. Statistisch erwiesen ist, dass neben der Geschwindigkeit der Alkohol- oder Drogengenuss zu den Hauptunfallursachen insbesondere bei Verkehrsunfällen mit schweren Folgen zählt. Und trotzdem setzen sich immer wieder Menschen in diesem Zustand ans Steuer oder hinter den Lenker und setzten damit nicht nur die eigene, sondern auch die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel.

Allein am Sonntag, den 12. August, hat die Polizei im Landkreis fünf solcher Fahrten beendet. Um kurz nach 2 Uhr reagierten der Drogentest und der Alkoholtest bei einem Ende 20 Jahre alten Kirchhainer positiv. Der Alkoholtest zeigte 1,27 Promille. Die Polizei hatte den Mann in einem Kirchhainer Ortseil überprüft.

Um 4.40 Uhr stoppte die Polizei auf der Bundesstraße 3 bei Weimar einen BMW und beendete die Fahrt des 39 Jahre alten Fahrers, nachdem der Alkoholtest 1,38 Promille angezeigt hatte.

Sogar 2,6 Promille zeigte der Alkoholtest des 23 Jahre alten Mannes, der hinter dem Steuer eines Kleinlasters saß. Zeugen hatten die Polizei angerufen, weil der Lastwagen auf dem Weg von Gießen nach Marburg in Schlangenlinien fuhr. Die Polizei konnte den Lastwagen gegen 5 Uhr auf der Bundesstraße 3 in der Mitte Marburgs anhalten.

Nicht folgenlos, sondern mit einem Verkehrsunfall endete die Fahrt unter Alkoholeinfluss für einen 19-Jährigen aus Neustadt. Der Mann erlitt bei dem Unfall am Sonntag, um 7.15 Uhr zudem schwere Verletzungen. Sein BMW brannte komplett aus. Nach Zeugenaussagen fuhr der Mann über die Bundesstraße 454 von Neustadt nach Stadtallendorf. In einer langgezogenen Kurve geriet der BMW auf den Seitenstreifen. Der Fahrer lenkte gegen, verlor dabei die Kontrolle und geriet ins Schleudern. An der Einmündung zum Wohngebiet Kronacker stieß das Auto gegen die Ampel und zwei Verkehrsschilder bevor es gegen die Lärmschutzwand prallte und stehenblieb. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf mindestens 25.000 Euro. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Er stand offensichtlich zumindest unter Alkoholeinfluss, allerdings war ein Alkoholtest wegen der Verletzungen nicht möglich.

Am Sonntagnachmittag, um 17.45 Uhr, fuhr ein 28 Jahre alter Mann über die Bundesstraße 3, obwohl er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Sein Alkoholtest zeigte 2,98 Promille. Die Fahrt in dem Pkw war in Höhe von Niederweimar zu Ende.

Die Polizei stellte in allen Fällen den Führerschein sicher und veranlasste Blutproben. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Mit einem nicht versicherten Fahrzeug, ohne Führerschein und mit erheblichem Alkohol im Blut war am gestrigen Donnerstagabend ein 45-jähriger Mann gegen 22.17 Uhr, in der Residenzstadt unterwegs. Der in Bad Arolsen wohnende Fahrer hatte zwar ein Kennzeichen an seinem roten Peugeot angebracht, dieses war aber entwertet worden und gehörte zu einem ebenfalls nicht mehr zugelassenen Ford. Wie der 45-Jährige an das Kennzeichen gekommen ist, darüber kann nur spekuliert werden und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen der Polizei. 

Nach Polizeiangaben befuhr ein 25 Jahre alter Bad Arolser mit seinem silbergrauen BMW den belgischen Platz in Richtung Hasenzaun. Dabei missachtete er die Vorfahrt des von links kommenden, alkoholisierten Peugeot-Fahrers, der vom Hasenzaun in Richtung Große Allee unterwegs war. Im Kreuzungsbereich versuchte der 45-Jährige den Zusammenstoß durch Ausweichen zu vermeiden, dabei kam der Fahrer mit seinem Peugeot von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baum. Dieser wurde dadurch in extreme Schieflage gebracht und wird wohl ersetzt werden müssen.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und stellte in der Atemluft des 45-jährigen Alkoholgeruch fest. Ein Alkoholtest bestätigte die Vermutung der Beamten, so dass bei dem Peugeot-Fahrer eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet wurde. Bei den anschließenden Ermittlungen stellten die Ordnungshüter weitere Unregelmäßigkeiten fest: Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis, das Fahrzeug war nicht zugelassen und das Nummernschild am Heck passte auch nicht zum Fahrzeugtyp. Auf den rumänischen Staatsbürger kommen nun einige Strafverfahren zu.

Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf 2300 Euro. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Zwei stark alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei in der vergangenen Nacht aus dem Verkehr gezogen. Nur einer der Männer, die Blutentnahmen über sich ergehen lassen mussten, hatte einen Führerschein.

Am Twistesee stoppte eine Streife der Polizei am Sonntag gegen 22.45 Uhr einen Skodafahrer. Die auffällige Fahrweise des 58-Jährigen machte die Beamten stutzig als sie dem Skoda im Bereich des Golfplatzes auf der Kreisstraße 7 folgten. Bei der Überprüfung des Fahrers war die "Fahne" mehr als deutlich zu riechen, so dass ein Alkotest einen deutlichen Promillewert anzeigte. Zur angeordneten Blutprobe musste der Skodafahrer die Beamten ins Arolser Stadtkrankenhaus begleiten. Der Führerschein wurde sichergestellt. Auf den Promillesünder, der in einem Arolser Ortsteil wohnt, kommt nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss zu.

Einer weiteren Streife fiel im neuen Jahr, kurz nach Mitternacht im Bereich der Korbacher Straße ein Mercedes Sprinter auf, der anscheinend Pakete ausliefern wollte. Da dies in der Neujahrsnacht eher ungewöhnlich ist, überprüften die Beamten den 46-jährigen Fahrer im Bereich der Marsberger Straße. Sein Alkotest zeigte einen Wert von 2,5 Promille an. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war es nicht das erste Mal, dass der in Wolfhagen wohnende Mann unter Alkoholeinfluss am Steuer saß. Seinen Führerschein hatte er deswegen nämlich bereits am 25. Dezember abgeben müssen. Nach der notwendigen Blutprobe durfte der Mann nach Hause gehen. Gegen den Promillefahrer leitete die Polizei Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, sowie des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KIRCHHAIN. Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr traute der Angestellte einer Tankstelle in der Frankfurter Straße seinen Augen nicht. Ein Mann steuerte seinen großen SUV aufs Gelände, stieg aus, betrat nur mit Unterhose und dünner Jacke bekleidet den Verkaufsraum, nahm sich eine Flasche Wodka aus dem Regal, trank einen ordentlichenSchluck daraus, verließ die Tankstelle mit Flasche und den Worten "hab kein Geld", setze sich in sein Auto und fuhr davon.

Die Ermittlungen führten die sofort verständigte Polizei zu dem Fahrer. Dieser hatte es tatsächlich unfallfrei nach Hause geschafft. Der in Kirchhain wohnende Mann stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Sein Alkotest um 8.24 Uhr zeigte über 2,6 Promille an. Die Polizei veranlasste die notwendigen Blutproben und stellte den Führerschein sicher. Im Verlauf der weiteren Maßnahmen ergaben sich immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass der Mann dringen ärztliche Hilfe benötigt. Die Polizei brachte ihn daher in ein psychiatrisches Krankenhaus - die Fahrerlaunbis wurde eingezogen.

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Publiziert in MR Polizei

HESBORN. Eine kuriose Unfallflucht hat am Montag die Polizei im Hochsauerlandkreis beschäftigt: Erst fuhr eine 68 Jahre alte Urlauberin aus den Niederlanden mit ihrem Mercedes SLK gegen 18.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Hotels in der Ölfestraße in Hesborn einen Opel Meriva an, dann stieg sie aus ihrem Wagen aus, ging in das Hotel und bestellte an der Bar ein Getränk - ohne sich um den angerichteten Schaden in Höhe von 1000 Euro zu kümmern.

Damit aber nicht genug: Die Frau schlief an dem Tisch ein, bevor die Bedienung die Bestellung überhaupt servieren konnte. Danach nahm das Unheil für die Touristin aus den Niederlanden weiter seinen Lauf: Die alarmierte Polizei nahm bei der Frau einen Alko-Test vor - Wert: mehr als zwei Promille. Die Polizei ließ daraufhin auch noch eine Blutprobe entnehmen, der Führerschein der 68-Jährigen wurde sichergestellt. Außerdem wurde von den Beamten gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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Publiziert in HSK Polizei

STADTALLENDORF. Eine ungewöhnliche Fahndung läuft aktuell bei der Polizei in Stadtallendorf: Die Beamten suchen den Fahrer eines Wagens, der am Sonntag um kurz nach 14 Uhr in der Nähe einer Bäckerei in der Niederkleiner Straße 40 in Stadtallendorf geparkt war. Der Grund für die Suche nach diesem Fahrzeug: Das Auto war dort angefahren worden - der Fahrer war anschließend vom Parkplatz weggefahren, weil er den Schaden an seinem Fahrzeug offensichtlich überhaupt nicht bemerkt hatte. Laut Polizei muss sein Fahrzeug bei dem Unfall nur leicht beschädigt worden sein.

Den Unfall hatte ein Zeuge der Polizei gemeldet, der Unfallverursacher war mit seinem silbernem BMW-Kombi von der Unfallstelle geflüchtet. Aufgrund des Zeugenhinweises konnte die Polizei diesen Autofahrer in Niederklein bereits vorläufig festnehmen: Ein bei ihm durchgeführter Alkotest zeigte einen Alkoholwert von mehr als drei Promille an. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe und stellte seinen Führerschein sicher.

Laut Polizei ging bei dem BMW durch den Unfall der rechte Außenspiegel zu Bruch. Der beschädigte Wagen stand vorschriftsmäßig auf einem Parkstreifen parallel zur Straße mit der Front in Richtung Niederklein vor der Bäckerei, wie die Beamten berichten. An diesem Wagen müssen am linken Außenspiegel ebenfalls Spuren der Kollision zu sehen sein, meint die Polizei.

Die Polizei in Stadtallendorf bittet nun Zeugen und vor allem Kunden der Bäckerei, die Angaben zum Unfallhergang und zum Fahrer des silbernen BMW-Kombi machen können, sich zu melden. Nach Angaben der Beamten muss der silberne BMW aufgrund seiner Fahrweise auch schon vorher aufgefallen sein: Er fuhr mit seinem Fahrzeug teilweise in Schlangenlinien auf der Niederkleiner Straße aus Richtung Stadtmitte Stadtallendorf in Richtung Niederklein. Zudem soll er mal langsam, mal schnell gefahren sein. Zeugen sollen sich bei der Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 melden.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. An Karneval und auch noch an Aschermittwoch hatte die Polizei im Raum Marburg alle Hände voll zu tun. Immer wieder saßen unverbesserliche Autofahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss am Steuer ihrer Fahrzeuge. Dabei hatte die Polizei ausdrücklich auf verstärkte Kontrollen gerade während der Karnevalszeit hingewiesen. Allein am Dienstagabend und Mittwochmorgen stellten die Beamten mehrere Führerscheine sicher.

Unter Alkoholeinfluss, so die Polizei, verursachte ein 40-jähriger Mann am Mittwochmorgen gegen 6.40 Uhr in Höhe von Mölln einen Unfall. Gesamtschaden: weit über 6000 Euro. Der Mann blieb unverletzt, die Polizei stellte seine "Pappe" sicher und veranlasste nach positivem Atemalkoholtest auch noch eine Blutprobe. Nach Polizeiangaben war der 40-Jährige auf der Landesstraße 3125 mit seinem Wagen von Heskem nach Dreihausen unterwegs. In Höhe von Mölln verlor er in einer scharfen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Ford kam von der Straße ab, fuhr über einen Leitpfosten und gegen eine Laterne, ehe der Wagen im Holzzaun des Freizeitgeländes an der Grillhütte stehen blieb.

Wegen offensichtlicher Fahrauffälligkeiten hielt die Polizei am Dienstag gegen 20.35 Uhr auf der Bundesstraße 62 einen VW an. Es stellte sich heraus, dass die 58-jährige Fahrerin unter Alkoholeinfluss stand. Die Folge: Blutprobe und Sicherstellung des Führerscheins.

Ganz erheblich unter Alkoholeinfluss fuhr am Dienstagabend gegen 20.45 Uhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Wagen in der Waldstraße in Stadtallendorf. Sein Alkotest zeigte deutlich über zwei Promille an. Die Polizei stoppte die Fahrt, stellte auch in diesem Fall den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

Kein Alkohol, aber Drogen
Nicht alkoholisiert, aber offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand ein 22-Jähriger, den die Polizei am Dienstag gegen 23.50 Uhr in Stadtallendorf überprüfte. Er saß am Steuer eines Audis und fiel bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle auf. Der junge Mann durfte nicht weiterfahren und die Polizeistation erst nach einer Blutprobe verlassen. Zuvor hatte ein Drogenschnelltest positiv reagiert.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 19 Dezember 2014 09:30

Mit 100 km/h durch die Unistadt

MARBURG. Ein 25 Jahre alter Mann aus Marburg ist in der Nacht zu Freitag mit über 100 Stundenkilometern durch die Unistadt gerast. Als er um 1.45 Uhr einer Polizeistreife auffiel, beachtete er zunächst die Anhaltezeichen und auch das Blaulicht der Polizei nicht.

Erst nach rund 400 Metern gab er seine Flucht auf und blieb freiwillig auf einem Seitenstreifen in der Graf-von-Staufenberg-Straße stehen.

Der Alkotest reagierte mit etwas über 0,8 Promille positiv. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe. Warum der Mann so schnell unterwegs war, ging aus dem Polizeibericht nicht hervor.

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Publiziert in MR Polizei

STADTALLENDORF. Wegen seiner unsicheren Fahrweise ist ein 30 Jahre alter Autofahrer in der Nacht zu Freitag einer Polizeistreife aufgefallen. Diese Fahrweise hatte einen Grund: Der Autofahrer aus dem Marburger Ostkreis hatte bei der Kontrolle um 0.40 Uhr in der Niederkleiner Straße in Stadtallendorf 1,2 Promille im Blut. Das zeigte der Alkotest an, wie die Beamten mitteilten.

Zudem war der Mann vermutlich auch unter Drogeneinfluss unterwegs. Die Folge: Der 30-Jährige musste sich einer Blutprobe unterziehen, den Führerschein des Mannes stellten die Beamten zudem sicher. Nun läuft ein Strafverfahren gegen den Autofahrer.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 04 Dezember 2014 16:03

Nur wenig Alkohol - Polizei versagte Weiterfahrt

WEIMAR. In Niederweimar am Kreisel zur Bundesstraße hat die Polizei am späten Mittwochabend gegen 23.45 Uhr einen Audifahrer gestoppt: Der Mann war mit seinem Wagen mehrfach von der Straße abgekommen, ein Unfall passierte glücklicherweise nicht.

Der Alkotest bestätigte zwar den von den Beamten vermuteten Alkoholgenuss, zeigte aber nur einen geringen Wert an. Die Polizisten veranlassten daraufhin eine Blutprobe, mit seinem Audi durfte der Mann auch nicht mehr weiterfahren. Den Führerschein darf der Mann aber vorerst behalten.

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Publiziert in MR Polizei
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