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ZIMMERSRODE. Ein "fahrlässiger Umgang mit einer nicht bekannten Zündquelle" ist nach Einschätzung der Kriminalpolizei die Ursache für den tragischen Brand in Neuental-Zimmersrode, an dessen Folge zwei zweijährige Kinder und deren Mutter starben.

Bei dem Wohnhausbrand am Donnerstag, 26. Februar, waren insgesamt vier Personen durch Rauchgase verletzt worden - eine 31-jährige Frau und deren zweijährige Zwillinge sowie der 27 Jahre alte Onkel der beiden Kleinkinder. Der Mann der 31-Jährigen und Vater der beiden Kinder war zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause.

An den Folgen der Rauchgasvergiftungen starb das zweijährige Mädchen noch am selben Abend, ihr Bruder erlag am nächsten Morgen seinen Verletzungen. Die Mutter starb schließlich am Sonntag. Der Schwager und Onkel wurde mittlerweile wieder aus der Klinik entlassen. Seine Rauchgasvergiftung war nicht lebensgefährlich.

Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes und der Polizeidirektion Schwalm-Eder untersuchten am Dienstag die Brandstelle. Ergebnisse zur Brandursache lägen nun vor, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Der Brand entstand demnach im Wohnzimmer der unteren Wohnung. "Es gibt keine Hinweise für eine vorsätzliche Brandstiftung", berichteten die Sprecher der Ermittlungsbehörden. Weiterhin gebe es keine Hinweise auf eine technische Ursache oder eine Selbstentzündung. "Die ermittelnde Kriminalpolizei geht von einem fahrlässigen Umgang mit einer unbekannten Zündquelle als Brandursache aus", heißt es weiter.


Kürzlich waren nach einem Wohnungsbrand in Kassel ebenfalls zwei Kinder gestorben:
Einjähriges Mädchen stirbt nach Wohnungsbrand (16.02.2015)
Wohnungsbrand: Auch Vierjähriger stirbt an den Folgen (23.02.2015)

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Publiziert in HR Polizei

ARMSFELD/ZIMMERSRODE. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode, an dessen Folgen zwei Kleinkinder und deren Mutter starben, nimmt am Dienstag das Landeskriminalamt die Ermittlungen an der Brandruine auf. Zusätzlich zu den bereits laufenden Spendenaktionen hat inzwischen auch die Dorfgemeinschaft von Bad Wildungen-Armsfeld zu Spenden aufgerufen - dort wohnte der überlebende Vater bis vor einigen Jahren.

Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) und Experten der Kriminalinspektion Schwalm-Eder untersuchen am Dienstag die Brandstelle. "Dabei soll die genaue Brandursache ermittelt werden", erklärte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstagmorgen. Bisherige Ermittlungen hätten die Ursache des folgenschweren Feuers noch nicht klären können.

Weitere Spendenaufrufe
Der Ehemann der verstorbenen 31-Jährigen und Vater der ebenfalls toten Zwillinge (2) stammt aus dem Wildunger Stadtteil Armsfeld. Der dortige Ortsbeirat ruft nun ebenfalls dazu auf, Geld für den hinterbliebenen Michael S. zu spenden. "Wir, die Freunde, die Vereine und der Ortsbeirat Armsfeld möchten ihn in dieser schwersten Zeit nicht im Stich lassen", sagte am Dienstagmorgen Björn Rempe vom Ortsbeirat. Folgenden Spendenaufruf haben die Armsfelder veröffentlicht:

Publiziert in Polizei

ZIMMERSRODE/ARMSFELD. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode, an dessen Folgen zwei Kleinkinder und deren Mutter starben, nimmt am Dienstag das Landeskriminalamt die Ermittlungen an der Brandruine auf. Zusätzlich zu den bereits laufenden Spendenaktionen hat inzwischen auch die Dorfgemeinschaft von Bad Wildungen-Armsfeld zu Spenden aufgerufen – dort wohnte der überlebende Vater bis vor einigen Jahren.

Brandursachenermittler des Landeskriminalamtes und Experten der Kriminalinspektion Schwalm-Eder untersuchen am Dienstag die Brandstelle. "Dabei soll die genaue Brandursache ermittelt werden", erklärte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstagmorgen. Bisherige Ermittlungen hätten die Ursache des folgenschweren Feuers noch nicht klären können.

Weitere Spendenaufrufe
Der Ehemann der verstorbenen 31-Jährigen und Vater der ebenfalls toten Zwillinge (2) stammt aus dem Wildunger Stadtteil Armsfeld. Der dortige Ortsbeirat ruft nun ebenfalls dazu auf, Geld für den hinterbliebenen Michael S. zu spenden. "Wir, die Freunde, die Vereine und der Ortsbeirat Armsfeld möchten ihn in dieser schwersten Zeit nicht im Stich lassen", sagte am Dienstagmorgen Björn Rempe vom Ortsbeirat. Folgenden Spendenaufruf haben die Armsfelder veröffentlicht:

Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Drei Tage nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis, an dessen Folgen zwei Kleinkinder starben, ist am Sonntag auch die 31 Jahre alte Mutter der Zwillinge ihren schweren Rauchvergiftung erlegen.

Zu dem Brand war es, wie berichtet, am Donnerstagnachmittag gegen 15.15 Uhr aus noch unbekannten Gründen gekommen. Feuerwehrleute hatten die 31-jährige Mutter und ihre beiden zweijährigen Kinder bewusstlos aus dem brennenden Haus ins Freie gebracht. Der 27-jährige Onkel der Kinder wurde von der Feuerwehr über eine Drehleiter gerettet.

Ärzte und Rettungskräfte reanimierten die Kleinkinder und ihre Mutter, sie wurden mit Rettungshubschraubern in die Kliniken nach Kassel und Marburg geflogen. Das Mädchen starb am Donnerstagabend in der Marburger Uniklinik, sein Zwillingsbruder am Freitagmorgen im Klinikum in Kassel. Dort erlag schließlich am Sonntagvormittag auch die 31-jährige Mutter ihren durch Rauchgase erlittenen Verletzungen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern an.


Der Redaktion ist es wichtig, nachfolgenden Spendenaufruf zu veröffentlichen:

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Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis ist auch ein zweites Kind seinen Verletzungen erlegen. Der zweijährige Junge starb laut Polizei am Morgen im Kasseler Klinikum. Seine Zwillingsschwester war bereits am Donnerstagabend der schweren Rauchvergiftung erlegen.

Zu dem Brand war es, wie berichtet, am Donnerstagnachmittag gekommen. Feuerwehrleute hatten die 31-jährige Mutter und ihre beiden zweijährigen Kinder bewusstlos aus dem brennenden Haus ins Freie gebracht. Der 27-jährige Onkel der Kinder wurde von der Feuerwehr über eine Drehleiter gerettet.

Ärzte und Rettungskräfte reanimierten die Kleinkinder und ihre Mutter, sie wurden in die Kliniken nach Kassel und Marburg geflogen. Der Gesundheitszustand der 31-jährigen Mutter ist weiterhin kritisch, sie befindet sich auf der Intensivstation des Klinikums Kassel, hieß es am Freitag.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern an.


Kürzlich waren nach einem Wohnungsbrand in Kassel ebenfalls zwei Kinder gestorben:
Einjähriges Mädchen stirbt nach Wohnungsbrand (16.02.2015)
Wohnungsbrand: Auch Vierjähriger stirbt an den Folgen (23.02.2015)

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 26 Februar 2015 23:50

Nach Wohnhausbrand: Zweijährige stirbt in Klinik

ZIMMERSRODE. Das am Donnerstagnachmittag bei einem Wohnhausbrand lebensgefährlich verletzte Mädchen ist in der Marburger Uniklinik an den Folgen einer Rauchgasvergiftung gestorben. Das teilte die Polizei am Abend mit.

Bei dem Wohnhausbrand in der Straße Am Teich im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode wurden insgesamt vier Bewohner durch Rauchgase schwer verletzt. Bei drei Personen, einer 31-jährigen Frau und ihren zweijährigen Zwillingen Junge und Mädchen) bestand Lebensgefahr. Das zweijährige Mädchen wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Marburg geflogen. Trotz der intensiven und sehr lang durchgeführten Reanimation erlag das Kleinkind in der Klinik seinen schweren Rauchgasverletzungen.

Die Mutter und ihr zweijähriger Sohn befinden sich im Klinikum Kassel auf der Intensivstation. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern an.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 26 Februar 2015 16:24

Wohnhausbrand: Mutter und Zwillinge in Lebensgefahr

NEUENTAL. Lebensgefährliche Verletzungen haben eine 31 Jahre alte Mutter und ihre beiden zwei Jahre alten Kinder bei einem Wohnhausbrand in Zimmersrode erlitten. Der Schwager der 31-Jährigen erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Der Brand brach aus bisher unbekannten Gründen gegen 15.30 Uhr in Neuental-Zimmersrode in der Straße Am Teich aus. Laut Polizei wird das Haus von fünf Personen bewohnt - ein Ehepaar mit zwei Kindern sowie ein Bruder des Mannes. Der 27-jährige Bruder wurde durch die Feuerwehr über eine Drehleiter aus dem ersten Obergeschoss gerettet. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Die 31-jährige Mutter und ihre beiden zweijährigen Kinder - Zwillinge, ein Junge und ein Mädchen - wurden durch einen Rettungstrupp der Feuerwehr bewusstlos aus dem Haus ins Freie gebracht. Die Mutter und die beiden Kleinkinder wurden zunächst vor Ort reanimiert und dann weiter ärztlich versorgt. "Für die Mutter und die beiden Kinder besteht Lebensgefahr", sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser transportiert. Vor Ort waren zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Ehemann und Vater der beiden Kinder kam während des Einsatzes nach Hause. Er wird unter Einbindung eines Notfallseelsorgers betreut.

An den Löscharbeiten waren die Feuerwehren sämtlicher Neuentaler Ortsteile sowie die Feuerwehren aus Homberg und Borken jeweils mit einer Drehleiter beteiligt. Die Kripo Homberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Brandursache und der Höhe des entstandenen Schadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Weitere Informationen folgen!


Kürzlich war es in Kassel zu einem Wohnungsbrand mit tödlichen Folgen gekommen:
Einjähriges Mädchen stirbt nach Wohnungsbrand (16.02.2015)
Wohnungsbrand: Auch Vierjähriger stirbt an den Folgen (23.02.2015)

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Publiziert in HR Feuerwehr
Dienstag, 25 Februar 2014 23:01

Zug rammt Auto auf Übergang: 18-Jähriger stirbt

ZIMMERSRODE. Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist am Dienstagabend ums Leben gekommen, als sein Wagen auf einem Bahnübergang im Schwalm-Eder-Kreis von einer Regiotram erfasst wurde.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 21.30 Uhr auf dem Bahnübergang der Landesstraße 3067 zwischen Neuental-Zimmersrode und Borken-Nassenerfurth. Dabei erlitt ein 18-jähriger Autofahrer tödliche Verletzungen. Sein Wagen blieb völlig zerstört neben den Gleisen auf dem Fahrzeugdach liegen. Angaben über die Herkunft des jungen Mannes machte die Polizei zunächst nicht.

Der Zugführer und die drei im Zug befindlichen Fahrgäste blieben unverletzt. Warum das Auto des 18-Jährigen auf den Gleisen von dem Zug erfasst worden war, stand am Abend zunächst nicht fest. Die Ermittlungen dauern an.


Eine Bildergalerie von der Unfallstelle ist bei den Kollegen von nh24.de zu finden:
18-Jähriger stirbt bei Kollision mit RegioTram

Publiziert in HR Polizei

NEUENTAL. Erneut ist es in der Region zu einem Zwischenfall mit einem Lkw an einem Bahnübergang gekommen: Bei Zimmersrode blieb ein Lastwagen an einer Schranke hängen. Zu einer Kollision mit dem herannahenden Zug kam es aber glücklicherweise nicht.

Laut Polizeibericht von Sonntag entkam der 67-jährige Lkw-Fahrer aus Neuental am Freitag gegen 21 Uhr im letzten Moment einer Kollision mit einem Güterzug. Der Berufskraftfahrer wollte mit seinem Sattelzug den Bahnübergang an der L 3067 bei Zimmersrode überqueren. Weil die Feuerwehr auf der gegenüberliegenden Seite gerade Sturmschäden durch abgeknickte Äste beseitigte, konnte der Mann erst nach kurzer Wartezeit die Bahnstrecke passieren.

Als er auf dem Übergang stand, schlossen sich plötzlich die Halbschranken. Dabei wurden eine Halbschranke und der Lkw beschädigt. Bevor kurze Zeit später ein Güterzug die Strecke passierte, hatte der 67-Jährige den Bahnübergang aber sicher überquert.

Verletzt wurde niemand. Nach ersten Ermittlungen entstand lediglich ein Sachschaden von rund 1500 Euro. Durch die Reparatur der Schrankenanlage entstanden für zehn nachfolgende Züge geringe Verspätungen.


Erst am Freitag gab es in Warburg-Scherfede einen Unfall an einem Bahnübergang:
Schwerer Bahnunfall: Zug halbiert Lkw, neun Verletzte (07.07.2014, mit Fotos)

Publiziert in HR Polizei
Samstag, 23 März 2013 06:58

Raubüberfall auf Apotheke: Täter gefasst

ZIMMERSRODE/NEUKIRCHEN. Nur kurze Zeit konnte sich ein Räuber nach einem Überfall an seiner Beute erfreuen, dann hat ihn Polizei festgenommen. Der Täter hatte mit Pistole die Herausgabe von Geld und Medikamenten erzwungen.

Der maskierte und mit Pistole bewaffnete Täter hatte am Freitagabend gegen 18.25 Uhr Mann eine Apotheke im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode betreten und dort die Herausgabe von Bargeld und Polamidon erpresst. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß. Die überfallene 38-jährige Filialleiterin hatte er in der Apotheke eingeschlossen.

Die Polizei leitete eine Großfahndung ein. Nachdem sich im Zuge der ersten Ermittlungen ein Tatverdacht gegen einen 35-Jährigen aus dem 23 Kilometer entfernt liegenden Neukirchen ergeben hatte, "besuchte" die Polizei den Mann zu Hause. Obwohl er zunächst noch hartnäckig leugnete, etwas mit der Tat zu tun zu haben, hatten die Polizeibeamten bereits festgestellt, dass der Mann offensichtlich etwas im Dachgeschoss seiner Wohnung versteckt hatte. Außerdem entdeckten die Beamten Teile der Bekleidung, die der Mann bei der Tat getragen hatte, in der Wohnung. Eine intensivere Durchsuchung führte dann zur Auffindung des geraubten Geldes und des Polamidon. Auch die Tatwaffe wurde aufgefunden.

Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Bei seiner Vernehmung durch die Kriminalpolizei räumte er dann angesichts der erdrückenden Beweislage den Raubüberfall ein. Der Mann wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt, er muss sich demnächst vor Gericht für die Tat verantworten.


Die Polizei fasste jüngst auch das Trio, das einen Überfall in Fritzlar begangen hatte:
Überfall auf Goldaufkaufstelle: Verdächtige gefasst (22.03.2013)

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