Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wrexen

WARBURG. Am Samstag, dem 18. Juni, gegen 16.50 Uhr, ereignete sich bei Scherfede ein tödlicher Verkehrsunfall. Auf der B 7 kam ein BMW in Fahrtrichtung Westheim aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und war gegen einen Baum geprallt.

Bei dem Aufprall geriet der BMW sofort in Brand, die Rauchwolke war bis Wrexen sichtbar. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten umgehend den Notruf ab, sodass die umliegenden Feuerwehren alarmiert wurden. Rettungsversuche der Ersthelfer scheiterten daran, dass der 23-jährige Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Obwohl die Löscharbeiten erfolgreich waren, konnte der Rettungsdienst im Verlauf des Einsatzes nur noch den Tod des 23-jährigen Fahrers aus Diemelstadt (Hessen) feststellen.

Hinweise auf eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer am Unfallgeschehen, konnten vorerst nicht ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ordnete weitergehende Untersuchungen zur Unfallursache an. Das Verkehrsunfall-Team aus Bielefeld sowie Notfallseelsorger waren im Einsatz.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

WARBURG/DIEMELSTADT. Bei einem Zusammenstoß mit einem abbiegenden Lkw ist die Fahrerin eines Autos verletzt worden. Die Bundesstraße 7 musste am Dienstag, 21. Dezember, zwischen Warburg-Scherfede und Diemelstadt-Wrexen für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. 

Gegen 7 Uhr war eine 31-jährige Frau aus Warburg mit ihrem VW Golf auf der Briloner Straße von Scherfede kommend in Richtung Diemelstadt-Wrexen unterwegs und wollte einen Pkw und einen Lkw überholen. An einer Zufahrt zu einem Betriebsgelände beabsichtigt der 49-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Eichsfeld nach links abzubiegen. Zeugenangaben nach setzte der Lkw-Fahrer keinen Blinker. Beim Abbiegen des Lkw kam es zum Zusammenstoß mit dem überholenden VW Golf. Zu einer Kollision mit dem Pkw, der sich hinter dem Lkw befunden hatte und bereits von dem Golf überholt worden war, ist es nicht gekommen. 

Bei dem Unfall verletzte sich die 31-jährige Golf-Fahrerin. Mit einem Rettungswagen wurde sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme wies der Lkw linksseitig an der Anstoßstelle und der VW Golf im Frontbereich einen Schaden auf. Der VW musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr hatte vor Ort auslaufende Betriebsstoffe abgebunden und die Polizei dabei unterstützt, den Verkehr an den Sperrungen abzuleiten. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf rund 7500 Euro geschätzt. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Montag, 29 November 2021 15:54

In unbewohntes Haus eingebrochen - Täter gesucht

DIEMELSTADT. In der Zeit von Freitagmorgen bis Samstagmittag hat sich ein Unbekannter unberechtigt Zugang in ein Wohnhaus in Wrexen verschafft. Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter hebelte der Ganove eine Terrassentür auf und konnte so in das zur Tatzeit unbewohnten Haus in der August-Koch-Straße gelangen. Hier durchsuchte er mehrere Schränke und andere Behältnisse. Nach ersten Feststellungen wurde nichts entwendet, sodass der Täter ohne Beute die Örtlichkeit verließ.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. In der Nacht zum heutigen Donnerstag sprengten Unbekannte einen Geldautomaten der Sparkasse im Diemelstadt-Wrexen auf. Die Täter richteten hohen Sachschaden an und konnten flüchteten.

Gegen 2.50 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Anrufe von Anwohnern ein, die in Wrexen laute Knallgeräusche wahrgenommen hatten. Die erste am Tatort eingetroffene Streifen der Polizei Bad Arolsen mussten dann feststellen, dass der Geldautomat in der Klappstraße gesprengt worden war. Nach den bisherigen Ermittlungen sollen drei dunkel gekleidete Männer vom Tatort geflüchtet sein. Diese setzten ihre Flucht mit einem dunklen Kombi in Richtung Autobahn A 44 fort. An dem Fluchtfahrzeug befanden sich HX-Kennzeichen, die zuvor von einem Auto auf einem Pendlerparkplatz an der BAB 44, Anschluss Warburg, gestohlen worden waren.

Die sofort nach der Tat eingeleitete Großfahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, brachte bislang keinen Erfolg. Durch die Sprengung wurde sowohl der Geldautomat als auch der Schalterraum erheblich beschädigt. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen entstand Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Bei der Tat erbeuteten die Täter Bargeld aus den Automaten, die Höhe steht derzeit noch nicht fest. Zahlreiche, auch durch die Sprengung verstreute Geldscheine blieben am Tatort zurück.

Am Tatort werden derzeit noch umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, die durch den Erkennungsdienst des Polizeipräsidiums Nordhessen unterstützt werden. Auf welche Art und Weise die Täter die Explosion herbeiführten, ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach.

Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Wahrnehmungen in Diemelstadt-Wrexen, oder auf dem Pendlerparkplatz an der A44, am Anschluss Warburg gemacht haben oder sonstige Hinweise, auch zum Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten sich unter der Tel. 05631/9710 bei der Kriminalpolizei Korbach zu melden. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 13 Oktober 2021 13:12

Tiguan in Wrexen angefahren

DIEMELSTADT. Innerhalb einer Zeitspanne von 45 Minuten hat ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Pkw einen grauen Tiguan auf dem Edeka-Parkplatz in Wrexen angefahren und sich aus dem Staub gemacht.

Wie die Polizei in Bad Arolsen mitteilt, hatte der 47-jährige Besitzer seinen Tiguan am Montag, 11. Oktober, um 10 Uhr vor dem Edeka-Markt in der Klappstraße  geparkt. Bei seiner Rückkehr um 10.45 Uhr bemerkte der Diemelstädter, dass sein Tiguan an der vorderen Stoßstange im linken Bereich stark beschädigt worden war. Wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken muss der bislang Unbekannte den grauen Tiguan angerempelt haben. Immerhin schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen den Sachschaden auf mindestens 1000 Euro.

Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Diemelstadt und Wrexen forderte am frühen Dienstagmorgen ein Todesopfer - bei dem Alleinunfall wurde ein 61-jähriger Mann aus Rhoden so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Wie es zu dem Unfall kam, muss noch eruiert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Fremdverschulden, Alkoholkonsum oder Drogen schließen die Beamten aber aus. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer von Rhoden kommend mit einem schwarzen Opel Astra auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen. In Höhe der Huxmühle war der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine dicke Eiche geprallt.

Um 2.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert mit dem Hinweis, dass eine Person auf der Landesstraße 3081 nach einem Unfall eingeklemmt sei. Diese Meldung erhielten auch die Retter sowie der diensthabende Notarzt. Bei Eintreffen von Polizei, Notarzt und der Feuerwehr musste eine Schnellrettung durchgeführt werden - dazu wurde hydraulisches Werkzeug eingesetzt. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. 

Einsatzleiter Joern Ständecke und weitere 30 Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterie am Pkw ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Mannes konnten die Wehren den Abschleppdienst unterstützen und anschließend ihre Fahrt in die Stützpunkte antreten. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen führt die Polizei Bad Arolsen. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. April 2021 auf der L 3081 bei Wrexen.

Publiziert in Feuerwehr

SÖMMERDA/WREXEN. Eine Jägerin aus einem Diemelstädter Ortsteil (Landkreis Waldeck-Frankenberg) musste am Samstag um ihr Leben kämpfen - ein Wildschwein griff die 52-Jährige an, es kam zum ungleichen Duell, bei dem die Jägerin mit multiplen Verletzungen davonkam.

Unter Corona-Bedingungen begann die Jagd im Thüringer Wald, an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt, pünktlich um 10 Uhr. Nachdem die Schützin ihre beiden Wachtel geschnallt hatte, müdeten die Stöberhunde einen 80 Kilogramm schweren Keiler auf, den die 52-Jährige mit einem sauberen Schuss auf die Seite legte. 

Gegen 12.30 Uhr nahmen die beiden Wachtel, unterstützt von einer steirischen Bracke und einer deutschen Bracke ein Wildschwein an, das sich in die Buchenrauschen, etwa 70 Meter vom Stand der Jägerin entfernt, eingeschoben hatte. Zu diesem Zeitpunkt glaubte die Hundeführerin, dass es sich um eine angeschweißte Sau handelt - kurzum verständigte sie sich mit den Standnachbarn, nahm ihr Abfangmesser sowie ihre teilgeladene Waffe und wollte die scheinbar verletzte Sau von ihren Leiden erlösen.

Beim Herantreten an die etwa 80 Kilogramm schwere Bache wurde diese schnell aktiv - die Hunde ignorierend, stürzte sich die Bache auf die Jägerin, diese kippte zur Seite und verlor dabei ihr Messer. Lediglich ihre Büchse konnte die 52-Jährige festhalten. Im weiteren Verlauf schüttelte die Sau, die nun ebenfalls in Aktion getretenen Hunde ab und führte den nächsten Angriff auf die Diemelstädterin durch. Mit vorgehaltener Waffe versuchte die Frau die Sau abzuwehren, dabei biss der Schwarzkittel in den Vorderschaft der Büchse. Auch Schläge mit dem Kolben der Waffe führten nicht zum Erfolg, immer wieder wurde die 52-Jährige attackiert, bis der Jägerin ein Schuss auf die Sau gelang, ohne die Hunde zu gefährden. 

Tödlich getroffen blieb die Sau wenige Meter von der Jägerin entfernt und pünktlich zum Jagdende liegen -  Standnachbarn halfen beim Bergen der Sauen, während die Jägerin ihre Blessuren begutachtete. Trotz ihrer eingeschränkten motorischen Fähigkeiten erschien die Frau pflichtbewusst am Montag an ihrer Arbeitsstelle.  (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in Retter

WETHEN. Zu einem Brand wurden die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Wethen in der Nacht von Freitag auf Samstag alarmiert.

Um 23.50 Uhr erreichte die Meldung der Leitstelle die Feuerwehren - sie machten sich unverzüglich auf den Weg zum Einsatzort. In der Straße "Auf den kleinen Steinen" angekommen, konnte festgestellt werden, dass mehrere Mülleimer, die Hecke und das angrenzende Garagendach bereits in Flammen standen.

Mit einem Löschangriff konnten die Einsatzkräfte das Feuer zeitnah löschen. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durchgeführt. Durch die Flammen wurde auch das angrenzende Wohnhaus beschädigt. 

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die rund 20 Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann dann beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die Schadenshöhe ist bislang unklar. Verletzt wurde niemand.

- Anzeige -



Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT-WREXEN. Seinen grauen Mercedes muss ein 49-jähriger Mann aus Wrexen wohl abschreiben - ebenso seinen Führerschein, den Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Sonntagmorgen sichergestellt haben.

Auf etwa 15.050 Euro schätzen die Beamten den angerichteten Sachschaden an einer Mauer und dem verunfallten Mercedes-Benz, wobei allein 15.000 Euro Sachschaden auf den Pkw entfallen. Nach ersten Erkenntnissen war der 49-Jährige mit seinem Mercedes um 0.50 Uhr der Ortslage von Wrexen unterwegs. Er befuhr die Bergstraße, um nach rechts in eine Seitenstraße abzubiegen, dabei kam der Mercedes nach links von der Fahrbahn ab, rammte eine Grundstücksmauer, kippte um und kam auf der Seite zum Liegen.

Unverletzt konnte sich der Fahrer aus dem Auto befreien, die am Unfallort eingesetzte Polizeistreife führte einen Atemalkoholtest bei dem Promillesünder durch und begleitete den Fahrer zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Der Führerschein des 49-Jährigen wurde sichergestellt.   (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Sirenenalarm schreckte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag die Bewohner in Wrexen aus den Betten - das Flüchtlingsheim in der Hauptstraße wurde wenige Minuten nach der Alarmierung von Notärzten, Rettungstransportwagen, Polizei und Feuerwehren angefahren, mit dem Ziel zu löschen, Menschen zu retten und zu evakuieren.

Menschenleben in Gefahr

Wie Stadtbrandinspektor Volker Weymann an der Einsatzstelle mitteilte, wurden die Wehren um 0.04 Uhr am Donnerstag mit dem Alarmstîchwort "F2, Wohnhaus brennt, Menschenleben in Gefahr" alarmiert. Somit rückten die Wehren aus Rhoden, Bad Arolsen und Wrexen zur Ortsmitte nach Wrexen aus. Bei Eintreffen der Wehren in der Hauptstraße war schnell klar, dass es zu keinen Löschtätigkeiten kommen würde. Daraufhin konnten die Kameraden aus Bad Arolsen ihre Alarmfahrt abbrechen und in den Feuerwehrstützpunkt zurückfahren. 

Notärzte, RTW-Besatzungen und Mitarbeiter vom DRK kümmerten sich um verletzte Personen, die zuvor erfolgreich ein Feuer in einem Raum in der Flüchtlingsunterkunft gelöscht hatten. Hinzu kam Bürgermeister Elmar Schröder, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Die Polizei nahm umgehend die Brandermittlungen auf.

Was war geschehen?

Nach ersten Erkenntnissen war ein Wäscheständer, auf dem sich Kleidungsstücke befanden, in Brand geraten. Die Bewohner selbst hatten das Feuer bemerkt und mehrmals Löschversuche unternommen, bis das Feuer eingedämmt werden konnte. Dabei haben sich mindestens fünf Personen durch Einatmen von Rauchgasen verletzt. Diese wurden fachkundig im mitgeführten RTW erstversorgt, später wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser nach Warburg, Marsberg und Bad Arolsen gebracht. In dem Flüchtlingsheim sind derzeit 50 Personen untergebracht.

DRK im Einsatz

Fünf weitere Flüchtlinge wurden in das Haus des Gastes gebracht, dort wurden Feldbetten aufgestellt. Drei Mitarbeiter vom DRK kümmerten sich um die Flüchtlinge und versorgten sie mit Essen und Trinken. Wann die Flüchtlinge in ihre Unterkünfte zurückverlegen können, steht noch nicht fest. 

Der Schaden durch die Verrußung des Gebäudes wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt  (112-magazin)

-Anzeige-





   



Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 10

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige