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Donnerstag, 11 Dezember 2014 16:14

35-Jährige stürzt aus drittem Obergeschoss: tot

KASSEL. Tragisches Ereignis am Mittwochabend in der Wolfhager Straße in Kassel: Dort stürzte eine 35 Jahre alte Frau aus dem Fenster ihrer Wohnung im dritten Obergeschoss. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen. Das teilten am Donnerstag das Polizeipräsidium Nordhessen und die Staatsanwaltschaft Kassel in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

Nach Angaben der Beamten war die Feuerwehr gegen 18 Uhr per Notruf über den Sturz der Frau informiert worden. Der sofort zur Einsatzstelle geeilte Notarzt konnte nur noch den Tod der 35-Jährigen feststellen. Den Angaben der Ermittler zufolge war die Frau aus ihrer Wohnung im dritten Obergeschoss gestürzt.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hielt sich zur Zeit des Sturzes ein 36 Jahre alter Bekannter der Frau mit in der Wohnung auf. Auch nach der Vernehmung des Bekannten und von Nachbarn sind die Umstände des Sturzes noch ungeklärt. Die Polizei ermittelt weiter.

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Publiziert in KS Retter

NIESTETAL-SANDERSHAUSEN. Drei Hausbewohner – ein 50 Jahre alter Mann und zwei 42 und 43 Jahre alte Frauen – mussten am Sonntagabend nach dem Brand in einer Kellerwohnung mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden.

Die freiwillige Feuerwehr Niestetal hatte den Brand, der gegen 22:50 Uhr in der Küche einer kleinen Kellerwohnung im Wiesenweg ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Brandursache ist den ermittlungen der Polizei zufolge ein technischer Defekt in einer Steckdose oberhalb der Küchenarbeitsplatte oder einem der dort angeschlossenen Geräte. Diesee sollen aber zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in Betrieb gewesen sein.

Der 27 Jahre alte Mieter der Kellerwohnung war am Sonntagabend gegen 21 Uhr in seiner Zweitwohnung eingetroffen und hatte weder Wasserkocher noch Toaster benutzt. Er war durch Brandgeruch aufmerksam geworden, hatte die Feuerwehr alarmiert, alle Mitbewohner des Mietshauses gewarnt und zum Verlassen des Hauses aufgefordert.

Der Sachschaden soll ersten Angaben zufolge bei etwa 4.000 Euro liegen. Die Kellerwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

Publiziert in KS Retter

SIEGEN. Am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr, wurden drei junge Männer mit Baseballschlägern in eine Wohnung in Siegen gelassen. Sie beabsichtigten von der Wohnungsinhaberin, im Auftrage einer dritten Person, zweitausend Euro Bargeld zu fordern, die sich angeblich aus einer ausstehenden Schuld ergaben.

Da sich die Geschädigte zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht in ihrer Wohnung befand, wurden fünf weitere, in der Wohnung befindliche Personen massiv von den Tätern bedroht. Da die vor Ort befindlichen Personen die geforderte Summe Bargeld nicht mit sich führten, erpressten die Tatverdächtigen letztendlich die Herausgabe von zehn Euro.

Anschließend flüchteten die Täter aus der Wohnung. Die alarmierte Polizei konnte im Rahmen der ersten Ermittlungen zwei Tatverdächtige vorläufig festnehmen.

Publiziert in SI Polizei
Montag, 07 Mai 2012 13:07

Nach drei Monaten erneut in die JVA

KASSEL. Auf frischer Tat hat die Polizei bereits am Freitag einen Serieneinbrecher ertappt. Der Drogenabhängige soll in den vergangenen mehrere Diebstähle verübt haben. Er war erst vor drei Monaten aus der Haft entlassen worden.

Der 39 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel, der in der Nacht zu Freitag bei einem Einbruch in eine Kindertagesstätte auf frischer Tat festgenommen worden war, sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Gegen 2 Uhr nachts war eine eine private Sicherheitsfirma alarmiert worden, die daraufhin eigene Mitarbeiter losschickte. Als diese gegen 2.25 Uhr im Innern den Lichtschein einer Taschenlampe bemerkten, alarmierten sie die Polizei. Kurz darauf trafen mehrere Funkwagen ein, die das Gebäude umstellten und den Mann festnahmen.

Er hatte bereits Räume in zwei Geschossen durchsucht, eine Geldkassette aufgebrochen, etwa 90 Euro Bargeld entnommen und einen Laptop sowie eine Digitalkamera zum Abtransport bereitgelegt. Eingestiegen war er in die Kita durch ein Toilettenfenster. Dabei hatte er den Alarm ausgelöst.

Zuvor zwei Jahre in Haft
Die anschließende Spurensicherung habe den bereits bestehenden "dringenden Tatverdacht" gestützt, heißt es in der Pressemittleung der Polizei. Die Beamten suchten nach einer Verbindung zu möglichen weiteren Tatorten. Dies verlief zunächst negativ. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung habe die Polizei allerdings "umfassendes Beweismaterial" gefunden, das nun ausgewertet werden müsse. Ein Mobiltelefon ordneten die Beamten einem Kellereinbruch in der Kasseler Keilsbergstraße am 27. April zu. Drei weitere Einbrüche in die Kleingartenanlage Mattenberg gab der Mann während seiner Vernehmung zu.

Der Festgenommene ist ein alter Bekannter der Polizei und "schwerstabhängig". Er war erst am 6. Februar nach einer knapp zweijährigen Freiheitsstrafe aus der Haft entlassen worden.

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 05 Februar 2012 09:24

Laptop brannte auf Schreibtisch

NETPHEN. Zu einem Zimmerbrand wurden am Samstagabend gegen 18.50 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Netphen und Eschenbach sowie die Drehleiter aus Dahlbruch und Kräfte des Rettungsdienstes aus Netphen und Siegen zu einem Zimmerbrand in die Müdersbergstraße nach Netphen gerufen. Schon in den ersten Meldungen der Leitstelle hieß es, dass hier ein PC auf einem Schreibtisch brennen sollte.

Nachdem die Feuerwehr dann vor Ort eingetroffen war und die Lage genau erkundet hatte, bestätigte sich dies. Der Wohnungsinhaber tat das einzige richtige, er schloss die Zimmertür, damit sich der Brand nicht weiter ausbreiten konnte und begab sich nach draußen. Hier wurde er von den Rettungskräften des DRK versorgt und später mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus nach Siegen gefahren. Der Feuerwehr gelang es, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Sie waren über eine Steckleiter vorgegangen um an den Brandherd zu gelangen.  Dieser beschränkte sich dank des Wohnungsinhabers auf das eine Zimmer. Der Raum wurde jedoch komplett verrußt.

Wie die Einsatzkräfte hinterher bestätigten ist die Brandursache wirklich auf einem am Schreibtisch liegenden Laptop zurückzuführen. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Publiziert in SI Feuerwehr

BATTENFELD. Ihre Freundschaft müssen zwei junge Battenfelder nach der Nacht von Freitag auf Samstag wohl noch einmal überdenken.

Gemeinsam hatten sie unzählige Stunden in der Privatwohnung des 23-Jährigen verbracht. Nach dem Genuss von rauen Mengen Alkohols wollte der Bewohner seinen 19-jährigen Trinkgesellen loswerden, weil er ihm laut Polizei "unangenehm" wurde. Doch dieser hatte noch ganz andere Pläne für die Nacht und blieb partout in der Wohnung.

Irgendwann reichte es dem Älteren. Gegen 5.45 Uhr wurde er handgreiflich und versuchte, den Angetrunkenen vor die Tür zu setzen. Da dies zunächst misslang, griff er zum Hörer und verständigte die Polizei. Diese rückte kurze Zeit später mit einem Streifenwagen an – und wenige Minuten darauf unverrichteter Dinge wieder ab. Der 19-jährige Gast hatte sich inzwischen aus dem Staub gemacht – und so die rauschende Nacht für alle Beteiligten beendet.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2011 07:32

Mutmaßlicher Einbrecher täuscht Raub vor

MARBURG-WEHRDA. Ein 26-jähriger Mann versuchte, der Polizei einen Bären aufzubinden und mit einem vorgetäuschten Raub von seinen eigenen Taten abzulenken. Dreistigkeit siegt jedoch nicht immer und der Mann muss sich demnächst zumindest wegen Hausfriedensbruch und wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten. 

In der Nacht zum Dienstag überraschte eine 23-jährige Frau gegen 2 Uhr einen wildfremden Mann in ihrem Appartement. Sie erschrak, schrie und trieb den ungebetenen Gast in eine überstürzte Flucht, bei der er sein Handy verlor.

Die Frau informierte die Polizei und gab eine Personenbeschreibung des Mannes ab. Noch während der Anzeigenaufnahme erreichte die Polizei ein
Notruf mit der Meldung eines Raubüberfalls in der Magdeburger Straße. Der Täter habe ein Handy erbeutet und das Opfer an der Schulter verletzt. Der "Tatort" liegt nur etwa 100 Meter vom Wohnort der jungen Frau entfernt.

Die Nummer des angeblich geraubten Handys war mit der Nummer des vom Flüchtigen verlorenen Mobiltelefons identisch. Obwohl die von der Frau abgegebene Personenbeschreibung auf das angebliche Raubopfer zutrifft und sich das Raubgut (Handy) bereits in den Händen der Polizei befand, blieb der Mann auch nach einer Belehrung bei seiner wenig glaubwürdigen Aussage.

Mittlerweile gab der Mann zu, dass ihn persönliche Gründe zu der Geschichte mit dem erfundenen Raubüberfall veranlassten. Er gab zudem zu, in der Wohnung der Frau gewesen zu sein, ohne jedoch einen genauen Grund dafür zu nennen. Bei der Flucht zog er sich die Schulterverletzung zu.

Er muss sich demnächst zumindest wegen Hausfriedensbruch und Vortäuschen einer Straftat verantworten. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 10 Juni 2011 17:44

Kerze löst Brand aus: Fünf Verletzte

MENGERINGHAUSEN. Eine Kerze in der Wohnung einer 83-Jährigen hat in der Nacht einen Brand mit fünf Verletzten ausgelöst.

Das Feuer brach gegen 0.45 Uhr in der Erdgeschoss-Wohnung der Rentnerin in einem Achtfamilienhaus in der Berliner Straße in Mengeringhausen aus. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute waren die heruntergelassenen Wohnzimmer-Rollläden zum Balkon der 83-Jährigen bereits im oberen Teil verschmort. "Dahinter konnte man offenes Feuer sehen", sagte der Bad Arolser Wehrführer Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de. Wärmestrahlung hatte zudem Teile des darüberliegenden Balkons verschmoren lassen.

Während sich die 83-Jährige offenbar bereits selbst ins Freie gerettet hatte, standen auf zwei Balkonen im oberen Geschoss insgesamt vier Hausbewohner, denen Rauch den Weg durchs Treppenhaus versperrte. "Diese Personen mussten schnellstmöglich aus dem Brandrauch gerettet werden", verdeutlichte der stellvertretende Stadtbraninspektor und Einsatzleiter Michael Seebold. Eine weitere Person sei mit einer Fluchthaube geschützt durch das Treppenhaus ins Freie geführt worden.

Rund 100 Einsatzkräfte
Neben der Rentnerin erlitten vier weitere Hausbewohner Rauchgasvergiftungen. Zunächst war in der Nacht von insgesamt acht Verletzten die Rede, die Polizei korrigierte diese Angaben aber nach unten. Während die Feuerwehrleute den Brand bekämpften, versorgten bereits Rettungskräfte die Verletzten. Insgesamt waren zur Erstversorgung und Brandstellenabsicherung sechs Rettungswagen-Besatzungen sowie die Notärzte aus Bad Arolsen und Korbach im Einsatz. Später kamen der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst hinzu, die den Großeinsatz koordinierten. Die Leitstelle alarmierte zudem die Schnelleinsatzgruppe des DRK, um einerseits die Brandstellenabsicherung für die Feuerwehrleute weiterhin zu gewährleisten und andererseits die Arolser Rettungswache für mögliche weitere Notfälle im Raum Arolsen besetzt zu halten. Rund 100 Einsatzkräfte waren nach dem Feuer auf den Beinen.

Nachdem die Brandschützer das Feuer in der Wohnung unter Atemschutz gelöscht hatten, brachten sie über den Balkon verbrannte Einrichtungsgegenstände nach draußen. Mit der Wärmebildkamera überprüften sie die Wohnung auf versteckte Glutnester und löschten diese ab. Nach einer ersten Einschätzung der Polizei an der Einsatzstelle hatte eine offenbar umgefallene Kerze im Wohnzimmer der 83-Jährigen das Feuer ausgelöst. Laut Polizei hatte die Rentnerin zunächst selbst versucht, den Brand zu löschen - vergeblich.

Wohnung nicht mehr bewohnbar
Mit einem Hochdrucklüfter pressten die Brandschützer den Rauch aus dem Treppenhaus, um den nicht verletzten Bewohnern die Rückkehr ins Haus zu ermöglichen. Die meisten Bewohner verfolgten den Löscheinsatz vom Grundstück vor dem Haus aus. Auch zahlreiche Nachbarn, die durch den Einsatz wach geworden waren, verfolgten das Geschehen. Die Wohnung der 83-Jährigen ist durch das Feuer unbewohnbar. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 50.000 Euro.

Beamte der Kriminalpolizei übernahmen routinemäßig die Ermittlungen an der Brandstelle - das ist immer dann der Fall, wenn an einem Gebäude durch Feuer Schaden entsteht.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 11 September 2010 14:19

Jugendfeuerwehrleute verhindern Wohnungsbrand

BAD AROLSEN. Zwei Jugendfeuerwehrleute haben eine Wohnung aufgebrochen und einen entstehenden Brand gelöscht.

Nach Angaben des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold waren die beiden 17 Jahre jungen Mitglieder der Nachwuchsabteilung zu Fuß in der Großen Allee unterwegs, als sie gegen 18 Uhr auf einen vermeintlichen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus aufmerksam wurden. Die beiden Teenager seien in das Haus gelaufen und hätten die Tür zu der Dachgeschosswohnung aufgetreten, aus der Qualm ins Freie drang - die Wohnungsbesitzerin war laut Seebold nicht zu Hause.

Die Jugendfeuerwehrleute wählten außerdem sofort den Notruf und verständigten die übrigen Bewohner des Mehrfamilienhauses. In der betroffenen Wohnung nahm einer der Jugendlichen einen Topf mit angebranntem Essen vom Herd und löschte die verkokelten Überreste in der Spüle mit Wasser ab.

Die Bad Arolser Feuerwehr rückte um kurz nach 18 Uhr mit sechs Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften in die Große Allee aus. Die Wehr belüftete das Gebäude mit einem speziellen Gebläse.

Beim Eintreffen der Wehr waren die beiden Jugendlichen bereits wieder im Freien. Weil einer von ihnen eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten hatte, forderte die Einsatzleitung einen Rettungswagen an. Mit vor Ort war auch Feuerwehr-Notarzt Dr. Ecke Tammen.

Seebold lobte das Verhalten der beiden Jugendlichen prinzipiell. Niemand solle jedoch "den Helden spielen und dabei die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor gegenüber 112-magazin.de. Es sei richtig gewesen, die Feuerwehr zu verständigen und die Nachbarn zu warnen. Ohne Atemschutz solle man allerdings nur bis zur Rauchgrenze in ein Gebäude vorgehen. Das Vordringen in brennende Räume sei Sache der Feuerwehr: "Wir verfügen über die richtige Ausrüstung und vor allem über Atemschutz".

Publiziert in Retter
Montag, 26 September 2011 15:50

Essen kokelt auf Herd - Bewohner schläft

MARBURG. Zu einem gemeldeten Zimmerbrand wurde heute Nachmittag die Marburger Feuerwehr alarmiert. Als der Fachdienst Brandschutz in der Badestube ankam, war jedoch schnell klar, dass im ersten Obergeschoss des Hauses 13 kein Brand wütete. "Ein Anwohner hat den Rauchmelder gehört, der im Gemeinschaftsflur hängt - er hat dann die Feuerwehr verständigt", erläutert Einsatzleiter Andreas Brauer.

Da der Bewohner nicht reagierte, trat ein Polizist die Tür ein. Die Retter fanden dann stark angebranntes Essen auf dem Herd - der Bewohner war nicht zu wecken. Er war offensichtlich eingeschlafen und wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Der Mann habe wohl eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten. Da kein Brand zu sehen war, bestellte der Fachdienst Brandschutz die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Marburg-Mitte wieder ab. "Wir werden die Wohnung jetzt noch belüften, ansonsten gibt es keinen Einsatz", so Brauer. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
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