Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnheim

Donnerstag, 03 Oktober 2019 17:15

Kellerbrand in Frankenberger Wohnheim

FRANKENBERG. Ein Kellerbrand in einem Wohnheim beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Gegen kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Frankenberg zu einem Kellerbrand in die Wilhelm-Finger-Straße gerufen. Dort hatte aus bislang ungeklärten Umständen Wäsche in der Waschküche eines Wohnheimes Feuer gefangen. Der privat zur Einsatzstelle geeilte stellvetretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß traf bereits kurz nach Alarmierung ein, so dass bei Ankunft des HLF 20 die Lage bereits erkundet war.

Ein Trupp unter Atemschutz ging daher in die Kellerräume vor, während die weiteren Kräfte das Gebäude räumten. Die brennende Wäsche wurde mit einem C-Rohr abgelöscht - bereits nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Im Anschluss wurde das Gebäude intensiv belüftet, da im Keller wie auch im Erdgeschoss Brandgase festgestellt wurden.

Noch vor Ankunft der Einsatzkräfte hatte ein Bewohner des Hauses das Feuer mit einem Pulverlöscher bekämpft. Der junge Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. (Feuerwehr Frankenberg)

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 23 Januar 2019 14:41

Spezialkräfte nehmen 49-Jährigen fest

OLSBERG. Ein 49-jähriger Mann aus Tadschikistan musste am Mittwoch durch Spezialkräfte der Polizei in einem Olsberger Wohnheim verhaftet werden.

Am frühen Morgen sollte die Rückführung nach Litauen durch die Ausländerbehörde des Hochsauerlandkreises erfolgen, der Mann widersetzte sich jedoch den Beamten. Er zog ein Messer, drohte, sich zu verletzen und schloss sich in seinem Zimmer an der Bahnhofstraße ein.

Umgehend sperrte die hinzugerufene Polizei den Bereich großräumig ab. Gebäudeteile der Sekundarschule, die sich in Sichtweite des Wohnheims befinden, wurden in enger Absprache durch die Schulleitung gesperrt. Der Unterricht der betroffenen Klassen wurde währenddessen auf andere Räumlichkeiten verlegt, eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler bestand dabei nicht.

Schlussendlich wurde der Mann durch Spezialkräfte der Polizei verhaftet, wobei er leicht verletzt wurde. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 14 Dezember 2018 13:50

Rettungskräfte rücken zu mehreren Feuern aus

PADERBORN. Bei drei kleineren Bränden sind am Donnerstagabend und am Freitagmorgen in Paderborn Sachschäden entstanden.

Gegen 19.00 Uhr hatten Zeugen vier Verdächtige im Bereich eines Papiercontainers an der Grundschule am Peckelsheimer Weg gesehen. Als der Container Augenblicke später brannte, rannten die Vier in Richtung des Schulhofs davon. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Zwei Stunden später wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Studentenwohnheim am Peter-Hille-Weg gerufen. Dort hatte ein Bewohner Essen auf dem Herd zubereitet, dies aber offenbar vergessen und seine Wohnung verlassen. Zeugen bemerkten die Rauchentwicklung und riefen die Feuerwehr, die die Wohnungstür aufbrach, das Feuer löschte und die Küche ordentlich durchlüftete. Die Bewohner des Wohnheims mussten für die Dauer der Löscharbeiten das Haus vorübergehend verlassen.

Am Freitagmorgen, gegen 5.30 Uhr, nahm ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Pankratiusstraße einen stechenden Brandgeruch aus einer Erdgeschosswohnung wahr. Er stellte fest, dass zwei im Garten aufgestellte Blumenkübel und zwei Rankgitter aus ungeklärter Ursache in Brand geraten waren. Die Feuerwehr löschte den Schwellbrand und lüftete die betroffene Wohnung. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 24 April 2018 08:39

Radarkontrolle in Frankenberg

FRANKENBERG. Derzeit wird in der Straße Auf der Heide in der Frankenberger Altstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt ein Tempolimit von 30 km/h - auch weil sich dort ein Wohnheim der Lebenshilfe befindet. Konkret wird von einem Parkplatz im Bereich der Energiegesellschaft Frankenberg geblitzt.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Anzeige:


Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Der Großbrand in einer Klinik in Bochum, bei dem in der Nacht zwei Menschen starben und mehrere teils schwer verletzt wurden, wirft die Frage auf: Wie sind heimische Feuerwehren und Rettungskräfte auf derartige Fälle vorbereitet? 112-magazin.de sprach über dieses Thema mit den Stadtbrandinspektoren von Bad Arolsen, Korbach und Frankenberg sowie dem Pressesprecher der Feuerwehr Bad Wildungen.

Krankenhäuser und Kliniken, Seniorenheime oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen verfügen im gesamten Landkreis über tausende von Betten. Trotz der Vielzahl von Häusern und der ständigen Veränderungen - beispielsweise durch Umbauten oder Erweiterungen - kennen die Feuerwehren die Einrichtungen sehr genau.

"In solch sensiblen Objekten wie Altenheimen und Krankenhäusern gibt es regelmäßig Begehungen der Feuerwehr, um die örtlichen Begebenheiten genau zu kennen", unterstreicht der Korbacher Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt. Dabei würden immer wieder Rettungswege, Zufahrtsmöglichkeiten für die Drehleiter und andere Einsatzfahrzeuge oder Besonderheiten in der Wasserversorgung unter die Lupe genommen. Größere Alarmübungen in Kliniken oder Heimen dienten ebenfalls der gründlichen Vorbereitung auf den Ernstfall. Im Februar diesen Jahres gab es zum Beispiel eine Übung zur Evakuierung der Intensivstation am Korbacher Stadtkrankenhaus.

Konzept zur Evakuierung von Intensivstationen entwickelt
Ein überregional beachtetes Konzept für eine solche Evakuierung war vor einigen Jahren bereits in Bad Arolsen entwickelt und im Mai 2014 in einer realitätsnahen Übung erstmals geprobt worden, berichtet der dortige Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer. Das Konzept war in enger Abstimmung zwischen Krankenhaus und Feuerwehr entstanden. Regelmäßig würden die Atemschutzgeräteträger der Arolser Feuerwehr trainieren, wie Patienten der Intensivstation im Ernstfall evakuiert werden. "Das muss schnell gehen, aber auch sicher", fasst Meyer die besonderen Anforderungen zusammen. So müssten die Einsatzkräfte die Patienten von EKG, Beatmung oder Perfusoren zur Medikamentengabe trennen und aus dem Gefahrenbereich bringen. Im Ernstfall musste die Feuerwehr vor einigen Jahren nach einem Brand ein komplettes Seniorenheim evakuieren, erinnert sich der Arolser Stadtbrandinspektor. Damals war trotz des schnellen und umfassenden Einsatzes eine Bewohnerin an den Folgen einer Rauchvergiftung gestorben.

Verständnis für Alarmfahrten
"Wir nehmen jeden Alarm aus einem Krankenhaus, einem Altenheim oder einer Behinderteneinrichtung sehr ernst", berichtet der Frankenberger Stadtbrandinspektor Martin Trost. Auch dort dienen Begehungen der Gebäude und Übungen zur besseren Vorbereitung auf einen Ernstfall. Zudem würden beim Auflaufen eines Feueralarms in einem solchen Gebäude stets neben der Wehr aus der Kernstadt auch die Kameraden aus Schreufa und Röddenau alarmiert. "Im Ernstfall brauchen wir so rasch wie möglich jeden Mann", verdeutlicht Trost. Wichtig sei dabei auch, dass das Personal einer Einrichtung die richtigen Maßnahmen einleitet, "aber nur, wenn sich dabei niemand selbst in Gefahr bringt." Der höchste Frankenberger Brandschützer wirbt um Verständnis dafür, dass die Feuerwehrfahrzeuge stets mit Alarm zum Krankenhaus oder zu anderen Einrichtungen ausrücken würden - man könne schließlich bei der Alarmierung nicht wissen, ob es sich um einen ernsten Einsatz oder einen Fehlalarm hendele.

Fast 5000 Betten in Wildungen und Reinhardshausen
Ein Lied von Fehlalarmen können die Brandschützer in Bad Wildungen singen - viermal allein im September rückten sie zu Kliniken oder einem Altenheim aus, von wo aus ein Feueralarm über eine sogenannte Automatische Brandmeldeanlage (BMA) aufgelaufen war. Diese Anlagen sind direkt bei der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus aufgeschaltet, von wo aus die Wehren alarmiert werden. Wie in den anderen Städten im Kreis rückt auch die Wildunger Feuerwehr bei einem solchen Alarm in Zugstärke mit mehreren Fahrzeugen aus. Dass in der Badestadt und in Reinhardshausen mehr Einsätze dieser Art anfallen als in anderen Orten, liegt an der Dichte dieser Häuser: Nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul gibt ein in der Kernstadt und im Stadtteil Reinhardshausen 21 Kliniken, davon drei Akutkliniken, mit insgesamt rund 4600 Betten. 318 weitere Betten befinden sich in den vier Alten- und Pflegeheimen. In all diesen Gebäuden finden laut Paul auf Führungsebene regelmäßig Begehungen statt, zudem werden immer wieder Übungen durchgeführt, auch in Zusammenarbeit mit Rettungskräften und Brandschutzbeauftragten.

Vorbeugender Brandschutz enorm wichtig
Eine große Bedeutung hat nach Auskunft des Korbacher Stadtbrandinspektors Schmidt bei Kliniken und Heimen der vorbeugende Brandschutz. Brandmeldeanlagen, Feuerschutztüren, Rauchklappen, Kabelschächte mit besonderer Abdichtung, die Einteilung sogenannter Brandabschnitte oder Anlagen zum Rauchabzug seien nur einige Beispiele für die Anforderung, die der Landkreis derartigen Einrichtungen zur Auflage mache. "Die Kreisverwaltung lässt sich hier auf keine Kompromisse ein", verdeutlicht Schmidt, und wirbt zugleich für diese resolut wirkende Haltung: "Man kann an vielen Dingen sparen, aber nicht an der Sicherheit", sagt der Korbacher Feuerwehrchef, "schließlich geht es um Menschenleben." (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 11 März 2015 14:36

Blitzer in der Altstadt von Frankenberg

FRANKENBERG. Derzeit wird in der Straße Auf der Heide in der Frankenberger Altstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern - auch weil sich dort ein Wohnheim der Lebenshilfe befindet. In der 30er-Zone steht der Blitzer, konkret wird von einem Parkplatz an der Energiegesellschaft Frankenberg geblitzt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Blitzer
Sonntag, 14 September 2014 20:12

Flammen schlagen aus Asylbewerberheim: Elf Verletzte

MARSBERG. Bei einem Brand in einem Übergangswohnheim für Asylbewerber sind am Sonntag sieben Bewohner, zwei Passanten und zwei Feuerwehrleute verletzt worden - fünf von ihnen schwer. Die Polizei stellte den Brandort für die Ermittlungen sicher.

Die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg wurden am Sonntag um 13.54 Uhr zu einem Brand in einem Übergangswohnheim an der Kreuzung Bredelarer Straße/Rennuferstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem ersten Obergeschoss des Gebäudes. Nachdem bekannt geworden war, dass 38 Bewohner dort gemeldet sind, löste die Rettungsleitstelle Großalarm für den Rettungsdienst aus. Die Feuerwehren aus Essentho und Erlinghausen wurden ebenfalls zu dem Feuer nachalarmiert.

In einer benachbarten Kirche richtete der Rettungsdienst rasch eine Sammelstelle ein, wo der Leitende Notarzt Dr. Jörg Ising die betroffenen Personen untersuchte. Nach einiger Zeit war klar, dass sich keine Personen mehr in dem brennenden Gebäude befanden. Von den 38 Bewohnern waren auch nur 24 vor Ort. Sieben Bewohner, zwei Passanten und zwei Feuerwehrleute wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Fünf davon waren nach Angaben der Feuerwehr schwer verletzt und mussten intensivmedizinisch behandelt werden.

Die Einsatzleitung, bestehend aus Löschzugführer Matthias Mönnighoff und Wehrleiter Alfons Kleffner, wurde durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Uwe Schwarz unterstützt. Die Verantwortlichen der Stadt Marsberg kümmerten sich sofort um eine Notunterkunft, die sie in einer ehemaligen Schule mit Unterstützung des DRK einrichteten. Das Rote Kreuz stellte Betten und Verpflegung zur Verfügung.

Nach rund 5 Stunden war der Einsatz für die 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet. Einige Kräfte blieben wegen einer Brandwache noch vor Ort. Zur Brandursache und Schadenshöhe machten Feuerwehrsprecher Frank Steker und die Polizei bislang noch keine Angaben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter
Dienstag, 14 Januar 2014 17:37

Vermisster 29-Jähriger in Bäckerei aufgefunden

MARSBERG/WARBURG/VOLKMARSEN. Die Suche nach einem Vermissten mit Behinderungen hat am Abend ein gutes Ende gefunden: Der 29-Jährige wurde nach Angaben der Polizei in Oberelsungen angetroffen und inzwischen zurück in sein Wohnheim nach Marsberg gebracht worden. An der Suche war auch ein Helikopter beteiligt.

Der 29-Jährige galt seit Dienstagmittag als vermisst. Er hatte sich zusammen mit einem Betreuer auf einem Hof bei Welda in der Hörler Straße aufgehalten, von wo aus er gegen 11.40 Uhr mit unbekanntem Ziel verschwunden war. Weil der 29-Jährige geistig schwer behindert und orientierungslos ist, suchte die Polizei mit großem Kräfteaufgebot und bezog in die Suche auch die Polizeihubschrauberstaffel ein.

Die zunächst im Raum Welda an der hessisch-westfälischen Landesgrenze durchgeführte Suche wurde auch auf die angrenzenden Landkreise ausgedehnt - das war richtig, wie sich am Abend herausstellte: Der 29-Jährige wurde in einer Bäckerei in Zierenberg-Oberelsungen angetroffen und in seine Wohneinrichtung in Marsberg zurückgebracht. Ein Polizeisprecher bedankte sich am Abend für die aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise.


Die Arolser Polizei ist derzeit ebenfalls auf Vermisstensuche:
Bad Arolsen: Fahndung nach vermisster Patientin (14.01.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Januar 2014 17:33

Vermisster 29-Jähriger in Bäckerei aufgefunden

MARSBERG/WARBURG. Die Suche nach einem Vermissten mit Behinderungen hat am Abend ein gutes Ende gefunden: Der 29-Jährige wurde nach Angaben der Polizei in Oberelsungen angetroffen und inzwischen zurück in sein Wohnheim nach Marsberg gebracht worden. An der Suche war auch ein Helikopter beteiligt.

Der 29-Jährige galt seit Dienstagmittag als vermisst. Er hatte sich zusammen mit einem Betreuer auf einem Hof bei Welda in der Hörler Straße aufgehalten, von wo aus er gegen 11.40 Uhr mit unbekanntem Ziel verschwunden war. Weil der 29-Jährige geistig schwer behindert und orientierungslos ist, suchte die Polizei mit großem Kräfteaufgebot und bezog in die Suche auch die Polizeihubschrauberstaffel ein.

Die zunächst im Raum Welda an der hessisch-westfälischen Landesgrenze durchgeführte Suche wurde auch auf die angrenzenden Landkreise ausgedehnt - das war richtig, wie sich am Abend herausstellte: Der 29-Jährige wurde in einer Bäckerei in Zierenberg-Oberelsungen angetroffen und in seine Wohneinrichtung in Marsberg zurückgebracht. Ein Polizeisprecher bedankte sich am Abend für die aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise.


Die Polizei in Bad Arolsen ist ebenfalls auf Vermisstensuche:
Bad Arolsen: Fahndung nach vermisster Patientin (14.01.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 04 Dezember 2012 12:56

Betrunkener Jugendlicher zündelt in Zimmer

WILLEBADESSEN. Ein 17-Jähriger hat am Montag gegen 23.10 Uhr in seinem Zimmer in der Jugendwohnstätte in der Bahnhofstraße mit Plastikflaschen und Papier gezündelt. Danach verließ er das Zimmer und meldete sich bei einer Betreuungsperson, die sich im Haupthaus aufhielt.

Die alarmierte Feuerwehr löschte die Schwelbrände ab. Es entstand zum Glück nur geringer Schaden. Personen wurden nicht verletzt. Die Funkstreife nahm den 17-Jährigen vorläufig fest und brachte ihn ins Polizeigewahrsam. Da er stark unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe veranlasst. Ein Strafverfahren ist eingeleitet.

Publiziert in HX Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige