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FRANKENBERG. Starke Windböen haben am Samstagabend im Frankenberger Land zahlreiche Bäume entwurzelt - bei Viermünden fiel ein Baum gegen 18.10 Uhr auf eine 20 KV-Leitung und setzte den Frankenberger Ortsteil stromlos. Zwischen 20.55 und 22 Uhr konnte der Entstörungsdienst der EWF die Schäden beheben und den Ort schrittweise wieder mit Strom beliefern.

Unfall auf der K 117

Blechschäden an zwei Pkws mit zwei leichtverletzten Personen entstand bei einem Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Wiesenfeld. Laut Polizei war ein 19-jähriger Mann aus Frankenberg mit seinem Peugeot auf den Golf einer 27-jährigen Frau aufgefahren, nachdem diese ihren Pkw wenige Meter vor einem umgestürzten Baum zum Stehen gebracht hatte. Dies nutzte der 27-Jährigen allerdings nichts, weil der nachfolgende Peugeot auf den Golf aufgefahren war und den Peugeot in den Baum geschoben hatte. Beide Personen wurden leichtverletzt ins Krankenhaus transportiert, beziehungsweise im RTW behandelt. An dem Peugeot entstand Sachschaden von 1800 Euro. Der doppelt beschädigte Golf muss für 2400 Euro in die Reparaturwerkstatt.

Frankenberger Innenstadt betroffen

Weitere Schäden meldete die Leitstelle in Frankenberg, dort wurde eine Buche auf der Röddenauer Straße entwurzelt. Städtische Mitarbeiter und die Feuerwehr zersägten den Baumstamm und entfernten Astwerk von der Straße. In der Auestraße wurden mehrere Elemente eines Bauzaunes und Werbeplakate abgerissen. 

Birkenbringhausen

Auf Grund der starken Windböen, stürzte ein Baum vor dem Ortseingang nach Birkenbringhausen auf die Wiesenfelder Straße. Kurz nach 18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Birkenbringhausen über Pager und Sirene alarmiert. Mit 15 Einsatzkräften rückte die Wehr aus. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Heiko Klinge wurde die Einsatzstelle mithilfe der Fahrzeuge abgesichert und ausgeleuchtet. Mit einer Motorsäge konnte die Krone des umgestürzten Baumes, die auf die Straße ragte, kleingeschnitten und anschließend beiseite geräumt werden.

Straße zwischen Rosenthal und Frankenberg gesperrt

Umgestürzte Bäume meldete die Leitstelle am frühen Abend aus Gemünden, Rosenthal und Frankenau - Fahrbahnen wurden dadurch blockiert. Zwischen Rosenthal und Frankenberg war die Landesstraße vorübergehend gesperrt, der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2016 20:29

An Weihnachten wird es nass, windig und mild

WALDECK-FRANKENBERG. Nun kann der Weihnachtsmann seine Rentiere endgültig im Stall lassen. Und auch wer bisher noch auf Schnee gehofft hatte, kann getrost die Skijacke wieder im Schrank verstauen. Denn weiße Weihnachten wird es, wenn überhaupt, nur in den Hochlagen Deutschlands geben. Statt Winterwunderland erwarten uns im Flachland dieses Jahr nasse, milde und windige Feiertage. Das berichtet WetterOnline.

Grund für die bevorstehenden stürmischen Tage ist das schwächelnde Hoch, das über Weihnachten eine Feiertagspause einlegt und so Platz für Wind macht. So wird es zunächst im Nordwesten häufiger nass und windig bei sieben bis neun Grad, während sich im Südosten noch ein ruhiger Mix aus Hochnebel und Sonne hält. An den Küsten wird es ab Heiligabend zunehmend stürmisch. Am ersten Weihnachtsfeiertag ist es dann in der gesamten Nordhälfte Deutschlands windig mit vereinzelten Sturmböen. Besonders in den Bergen und an der See sollte der Weihnachtsmann seine Mütze gut festhalten, dort sind auch orkanartige Böen möglich.

Mit etwas Glück: Schnee in den Hochlagen
"An Heiligabend ist es bei bis zu elf Grad deutlich zu warm für einen weihnachtlichen Flockenwirbel", erklärt Matthias Habel, Wetterexperte und Pressesprecher von WetterOnline. "Zum zweiten Weihnachtsfeiertag ist allerdings in den nördlichen und östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen eine weiße Überraschung möglich", gibt der Meteorologe allen Winterliebhabern Grund zur Hoffnung. So könnte es in den Höhenlagen des Uplands Schnee geben - dort ist es seit einigen Tagen aber zumindest stellenweise winterlich weiß: An einigen Hängen erfolgt künstliche Beschneiung mit Schneekanonen (weitere Infos hier klicken).

Auch zum Jahreswechsel sind im Flachland bisher noch keine nennenswerten Schneefälle in Sicht. Vielmehr deutet sich in den Wettermodellen ein neues Hochdruckgebiet über Mitteleuropa an. Dieses könnte uns dann wieder den schon aus dem Dezember bekannten Mix aus Sonne, Hochnebel und nächtlichem Frost bescheren. Auf wetteronline.de und über die WetterOnline App mit Regenradar kann sich, wer möchte, an den Feiertagen vor überraschenden Regenfällen oder Sturmböen schützen. So lassen sich entspannte Feiertage zu Hause verbringen. (r/pfa, Quelle: WetterOnline)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Januar 2012 17:35

Orkanböen: Bäume und Äste auf Straßen

WALDECK-FRANKENBERG. Die vom Deutschen Wetterdienst angekündigten Orkanböen haben am Dienstag bis zum Abend nur geringe Auswirkungen gezeigt. Bei Wrexen und bei Dodenhausen stürzten Bäume auf die Straßen, zwischen Allendorf und Bromskirchen wehte der Sturm zahlreiche Äste auf die Bundesstraße 236.

Eine von Böen umgeworfene Fichte blockierte ab 16 Uhr die Landesstraße 3296 zwischen Herbelhausen und Dodenhausen. Kurz nachdem ein Autofahrer der Polizei das Hindernis gemeldet hatte, kam zufällig ein Holz-Lkw hinzu. "Der Fahrer hat den Baum kurzerhand mit dem Kran des Lasters zur Seite gehoben", sagte ein Beamter der Frankenberger Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de. Im Bereich der Frankenberger Polizei kam es zudem auf der B 236 zu Behinderungen. Im Waldgebiet zwischen Allendorf und Bromskirchen lagen zahlreiche Äste auf der Fahrbahn, hier war die Straßenmeisterei im Einsatz.

Die Feuerwehr aus Wrexen beseitigte einen umgestürzten Baum auf der Landesstraße 3081 zwischen Rhoden und Wrexen. Kurz vor Wrexen hatte der Sturm den auf aufgeweichtem Boden stehenden Baum umgedrückt. Zu Unfällen kam es aber wie in den anderen Fällen nicht.

Publiziert in Feuerwehr

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