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Montag, 12 März 2012 08:57

Trächtige Hirschkuh erfasst und weggefahren

KLEINERN/GIFLITZ. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Niedenstein hat am Sonntagabend im Wesetal eine trächtige Hirschkuh erfasst und getötet. Trotz Totalschadens am Auto fuhr der Mann noch bis zu einem Autohaus nach Fritzlar weiter. Weil der 49-Jährige die Unfallstelle nicht abgesichert hatte, fuhr kurz nach dem Wildunfall ein weiteres Auto über den Kadaver.

Der TT-Fahrer aus Niedenstein befuhr nach Polizeiangaben von Montagmorgen am Sonntagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3332 von Kleinern kommend in Richtung Giflitz, als eine trächtige Hirschkuh von links kommend auf die Fahrbahn lief und von dem Auto erfasst wurde. Das Tier wurde bei dem Unfall getötet und blieb auf der Landesstraße liegen.

Trotz des erheblichen Frontschadens setzte der TT-Fahrer - ohne die Unfallstelle mit der auf der Fahrbahn liegenden Hirschkuh zu sichern - die Fahrt in Richtung Giflitz fort. Kurz darauf ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall, als eine 57-jährige Autofahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis das Hindernis auf der Fahrbahn zu spät erkannte und die Hirschkuh mit ihrem Ford überfuhr.

Eine Streifenwagenbesatzung der von der Frau verständigten Wildunger Polizei fand am Unfallort das vordere HR-Kennzeichen, das nach der ersten Kollision mit der Hirschkuh abgerissen und liegen geblieben war. Die Wildunger Ordnungshüter verständigten ihre Kollegen in Fritzlar, die zur Anschrift des TT-Besitzers fuhren.

Die Polizei rief außerdem den zuständigen Jagdpächter und ließ den Kadaver mit einem Schlepper mit Frontlader von der Fahrbahn entfernen. Eine grobe Reinigung der Straße übernahm der Abschleppdienst, der den Ford der 57-Jährigen von der Unfallstelle abholte.

Spur aus Kühlerflüssigkeit verfolgt, TT gefunden
Nach Ende der Unfallaufnahme machten sich die Wildunger Beamten ebenfalls auf die Suche nach dem TT-Fahrer. Dazu verfolgten sie eine Spur aus Kühlerflüssigkeit, die über Bergheim, Wega, Mandern bis nach Fritzlar führte. Dort stand der völlig beschädigte Audi TT bei einem Autohaus. Gegen 22 Uhr hatte sich der Fahrer telefonisch zunächst bei der Revierförsterei Vöhl und anschließend bei der Polizei in Bad Wildungen gemeldet, um den Wildunfall zu melden.

Zwischenzeitlich hatten auch die Polizeibeamten der Fritzlarer Station den Mann aus Niedenstein angetroffen. Er stand nicht unter Alkoholeinfluss und konnte auch einen Führerschein vorweisen. Der Mann gab an, an der Unfallstelle keinen Handyempfang gehabt zu haben. Daher habe er den Unfall nicht sofort gemeldet. Die Unfallstelle hätte er aber dennoch absichern können, dann wäre es wohl nicht zu dem Folgeunfall gekommen. Der Schaden an beiden Autos beträgt mehrere tausend Euro - an dem älteren TT der ersten Modellreihe entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Publiziert in Archiv - Sammlung

KLEINERN/GIFLITZ. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Niedenstein hat am Sonntagabend im Wesetal eine trächtige Hirschkuh erfasst und getötet. Trotz Totalschadens am Auto fuhr der Mann noch bis zu einem Autohaus nach Fritzlar weiter. Weil der 49-Jährige die Unfallstelle nicht abgesichert hatte, fuhr kurz nach dem Wildunfall ein weiteres Auto über den Kadaver.

Der TT-Fahrer aus Niedenstein befuhr nach Polizeiangaben von Montagmorgen am Sonntagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3332 von Kleinern kommend in Richtung Giflitz, als eine trächtige Hirschkuh von links kommend auf die Fahrbahn lief und von dem Auto erfasst wurde. Das Tier wurde bei dem Unfall getötet und blieb auf der Landesstraße liegen.

Trotz des erheblichen Frontschadens setzte der TT-Fahrer - ohne die Unfallstelle mit der auf der Fahrbahn liegenden Hirschkuh zu sichern - die Fahrt in Richtung Giflitz fort. Kurz darauf ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall, als eine 57-jährige Autofahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis das Hindernis auf der Fahrbahn zu spät erkannte und die Hirschkuh mit ihrem Ford überfuhr.

Eine Streifenwagenbesatzung der von der Frau verständigten Wildunger Polizei fand am Unfallort das vordere HR-Kennzeichen, das nach der ersten Kollision mit der Hirschkuh abgerissen und liegen geblieben war. Die Wildunger Ordnungshüter verständigten ihre Kollegen in Fritzlar, die zur Anschrift des TT-Besitzers fuhren.

Die Polizei rief außerdem den zuständigen Jagdpächter und ließ den Kadaver mit einem Schlepper mit Frontlader von der Fahrbahn entfernen. Eine grobe Reinigung der Straße übernahm der Abschleppdienst, der den Ford der 57-Jährigen von der Unfallstelle abholte.

Spur aus Kühlerflüssigkeit verfolgt, TT gefunden
Nach Ende der Unfallaufnahme machten sich die Wildunger Beamten ebenfalls auf die Suche nach dem TT-Fahrer. Dazu verfolgten sie eine Spur aus Kühlerflüssigkeit, die über Bergheim, Wega, Mandern bis nach Fritzlar führte. Dort stand der völlig beschädigte Audi TT bei einem Autohaus. Gegen 22 Uhr hatte sich der Fahrer telefonisch zunächst bei der Revierförsterei Vöhl und anschließend auch bei der Polizei in Bad Wildungen gemeldet, um den Wildunfall zu melden.

Zwischenzeitlich hatten auch die Polizeibeamten der Fritzlarer Station den Mann aus Niedenstein angetroffen. Er stand nicht unter Alkoholeinfluss und konnte auch einen Führerschein vorweisen. Der Mann gab an, an der Unfallstelle keinen Handyempfang gehabt zu haben. Daher habe er den Unfall nicht sofort gemeldet. Die Unfallstelle hätte er aber dennoch absichern können, dann wäre es wohl nicht zu dem Folgeunfall gekommen. Der Schaden an beiden Autos beträgt mehrere tausend Euro - an dem älteren TT der ersten Modellreihe entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 29 Februar 2012 10:10

"Man muss immer mit Wildwechsel rechnen"

WALDECK-FRANKENBERG. Im Rahmen der "Aktion Sichere Landstraße 2012" konzentriert sich die Polizei in dieser Woche auf Informationen zum Thema Wildunfälle. Vor allem die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes, aber auch die Polizisten der vier Stationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg wollen mit Autofahrern ins Gespräch kommen.

"Uns sind dabei Sensibilisierung und Prävention wichtig", erklärt Sandra Theiß vom Regionalen Verkehrsdienst. Mit ihren Kollegen bezog sie beispielsweise am Dienstagnachmittag Posten in Netze - von dort aus führen mehrere Strecken durch Waldgebiete, unter anderem in Richtung Naumburg. Nach dem Zufallsprinzip hielten die Beamten zahlreiche Autofahrer an, sprachen mit ihnen über die Gefahren von Wildunfällen, schilderten drastisch die Folgen von Zusammenstößen mit schweren Tieren bei hohen Geschwindigkeiten und beeindruckten nicht wenige Verkehrsteilnehmer mit einer Zahl: 1137. So viele Kollisionen mit Wild gab es nämlich allein im Jahr 2011 in Waldeck-Frankenberg. In den meisten Fällen blieb es bei teils hohen Sachschäden, es gab aber auch Verletzte.

Bundesweit sind nach Angaben der Beamten pro Jahr Dutzende Tote und mehr als 3000 Verletzte zu beklagen, die Sachschäden summierten sich auf jährlich eine halbe Milliarde Euro. Seit 1975 habe sich die Zahl der Wildunfälle etwa verfünffacht, berichtete die Verkehrsdienstlerin gegenüber 112-magazin.de. Diese Entwicklung bezeichnete sie als besorgniserregend. "Man muss in Waldgebieten immer mit Wildwechsel rechnen", sagt Sandra Theiß. Viele Verkehrsteilnehmer seien aber trotz der Warnschilder zu sorglos und mit zu großer Geschwindigkeit unterwegs. Dabei hätten Wildunfälle mittlerweile in der Statistik neben den klassischen Ursachen wie nicht angepasstes Tempo oder Alkohol am Steuer eine feste Größe eingenommen. Apropos feste Größe: Beim Zusammenstoß mit einem Rothirsch bei Tempo 60 hat das Tier laut Theiß ein Aufprallgewicht von fünf Tonnen - so viel wiegt beispielsweise ein Elefant. Dennoch solle man keinem Tier ausweichen, wenn man dadurch sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt.

"Wir wollen weg von dieser Sorglosigkeit", machte die Beamtin klar. Nach den Gesprächen mit Autofahrern bekamen diese verschiedene Flugblätter zum Thema. Darin waren auch Tipps zu finden, wie man sich nach einem Wildunfall zu verhalten hat. So müsse man die Unfallstelle absichern und die Polizei verständigen. Außerdem solle man verletzte Tiere wegen unberechenbarer Reaktionen oder möglicher Tollwutinfektion nicht berühren.


Weitere Hinweise gibt es auf der Seite der hessischen Polizei:
Informationen zum Thema "Besser langsam als Wild"

Publiziert in Polizei

LAISA/EIFA/FROHNHAUSEN. Unglückliche Verkettung: Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Battenberg ist am frühen Morgen durch die Kollision mit einem Wildschwein gegen einen Sattelzug geschleudert. Der Mann wurde beim Aufprall schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Feuerwehrleute befreiten den Autofahrer mit hydraulischem Gerät aus seinem völlig zerstörten Toyota RAV4. Dazu trennten sie unter anderem das Dach des blauen SUV ab. Der von Notarzt und Rettungsräften versorgte 24-Jährige wurde ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Er sei erheblich, aber nicht lebensgefährlich verletzt, sagte der Dienstgruppenleiter der zuständigen Frankenberger Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der 31 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Dillenburg wurde leicht verletzt und ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert.

Wildschwein stirbt bei Zusammenstoß
Zu dem schweren Unfall war es gegen 5.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Battenberg-Laisa und Hatzfeld-Eifa gekommen: Der Autofahrer, der in Richtung Biedenkopf unterwegs war, kollidierte kurz hinter dem Abzweig nach Frohnhausen mit einem Wildschwein. Durch den Zusammenstoß mit dem Schwarzkittel geriet der Autofahrer auf die Gegenspur und stieß seitlich mit einem in Richtung Battenberg fahrenden Sattelzug zusammen. Anschließend schleuerte der Toyota in den Graben, und auch der Sattelzug kam von der Fahrbahn ab. Das Wildschwein verendete an der Unfallstelle.

Die Bundesstraße blieb gut zwei Stunden voll gesperrt. Seit 7.30 Uhr ist die B 253 halbseitig gesperrt, weil der Lkw noch nicht geborgen ist. Das werde im Verlauf des Vormittags erfolgen, hieß es. Am Auto entstand Totalschaden von 5000 Euro, der Schaden am Lkw beläuft sich auf 20.000 Euro.

Publiziert in Retter
Montag, 12 Dezember 2011 13:24

Zwei Autos erfassen dasselbe Reh

FRANKENBERG. Unverletzt sind am Sonntagabend zwei Autofahrer geblieben, als sie zwischen Frankenberg und Geismar kurz hintereinander mit ein und demselben Reh kollidierten.

Wie die Polizei mitteilte, verließ ein 59-jähriger Mann aus Frankenau mit seinem Opel Frankenberg auf der Alten Geismarer Straße in Richtung Geismar. 900 Meter hinter dem Ortsausgang wechselten an einer Steigung zwei Rehe über die Fahrbahn. Der Frankenauer konnte nicht mehr ausweichen, sein Wagen kollidierte mit dem hinteren Reh.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Tier in den Gegenverkehr geschleudert, wo es mit dem Renault eines 48-jährigen Frankenbergers zusammenstieß. Das Reh verendete, der Sachschaden an den Autos beläuft sich auf 2800 Euro.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 04 Dezember 2011 10:17

Wildschwein erfasst, 80 Meter durch den Graben

BAD WILDUNGEN/GIFLITZ. Eine Wildschweinrotte hat einen Unfall auf der Bundesstraße 485 ausgelöst. Die 24 Jahre alte Autofahrerin blieb unverletzt, eines der Tiere verendete, am Auto entstand Totalschaden.

Die junge Edertalerin war Polizeiangaben zufolge am Samstagabend gegen 20.15 Uhr von Bad Wildungen kommend auf der B 485 in Richtung Giflitz unterwegs. Als eine Rotte Schwarzwild die Bundesstraße von links kommend überquerte, erfasst edie 24-Jährige mit ihrem älteren Audi 80 einen etwa einen Zentner schweren sogenannten Überläufer - ein heranwachsendes Wildschwein. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass die Motorhaube des Wagens aus der Verankerung riss, gegen die Windschutzscheibe flog und der Fahrerin jede Sicht nahm.

Der Audi kam von der Straße ab, fuhr etwa 80 Meter durch den Graben und stieß mit nun vermindertem Tempo gegen einen Wasserdurchlass und drehte sich um 180 Grad. Beim Aufprall blieb die Edertalerin zwar unverletzt, an dem Audi entstand jedoch Totalschaden von 1000 Euro. Der Überläufer verendete an der Unfallstelle, die übrigen Tiere liefen davon.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 13 November 2011 05:25

Frau bietet Hilfe an, Auto wird gerammt: Verletzt

WETTERBURG. Nach einem Wildunfall hat eine hinzukommende Autofahrerin ihre Hilfe angeboten. Wenig später rammte ein weiteres Auto den Wagen der hilfsbereiten 43-Jährige. Sie erlitt bei dem Auffahrunfall leichte Verletzungen.

Ein 21 Jahre alter Volkmarser war am Samstagabend gegen 21.15 Uhr auf der Landesstraße 3080 von der Kugelsburgstadt kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Auf einem Steigungsstück kurz vor Wetterburg lief ein Fuchs über die Straße, der junge Mann erfasste das Tier mit seinem Audi. Der Fuchs starb bei der Kollision, der Autofahrer blieb unverletzt.

Der Volkmarser hielt an und verständigte die Polizei. Noch vor Eintreffen eines Streifenwagens hielt eine aus Richtung Wetterburg hinzukommende 43 Jahre alte Autofahrerin aus Breuna mit ihrem Renault Twingo an, um Hilfe anzubieten. Augenblicke später krachte es: Ein ebenfalls in Richtung Volkmarsen fahrender 55-Jähriger aus Calden übersah den stehenden Twingo und rammte den Kleinwagen mit seinem Renault Laguna.

Die 43-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu, ihr mit im Wagen sitzender 16 Jahre alter Sohn kam mit dem Schrecken davon. Unverletzt blieben auch der 55-Jährige und seine drei Mitfahrer. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die verletzte Fahrerin ins Bad Arolser Krankenhaus, das sie nach Untersuchung und ambulanter Behandlung wieder verließ.

Am Auto der Frau entstand durch den Auffahrunfall ein Schaden von etwa 1800 Euro, wie der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Sonntagmorgen gegenüber
112-magazin.de berichtete. Auf 2000 Euro beläuft sich der Schaden am Auto des Caldeners. Weitere 500 Euro Schaden verzeichneten die Beamten am Audi des Volkmarsers.

Publiziert in Polizei

OSTERFELD. Ein Niederländer hat zwei junge Wildschweine, die bei Osterfeld die Bundesstraße 236 überqueren wollten, mit dem Wagen überfahren. Ein Zeuge beobachtete, wie der Autofahrer stoppte, sein abgefallenes Kennzeichen aufhob und schließlich in Richtung Bromskirchen davon fuhr. Wenig später fuhr ein weiteres Auto über die auf der Fahrbahn liegenden Tiere.

Zu dem ersten Unfall war es am Sonntagabend gegen 21.50 Uhr gekommmen, wie eine Beamtin der Frankenberger am Montagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete. Der bislang unbekannte Niederländer erfasste die beiden Überläufer mit seinem Wagen, zu dem keine näheren Angaben vorliegen. Das Auto muss durch den Unfall stark beschädigt worden sein, denn "an der Unfallstelle sah es aus wie auf dem Schlachtfeld", erklärte die Polizeibeamtin. Der Unfallverursacher kümmerte sich aber lediglich um sich selbst - er sammelte Trümmerteile seines Wagens und das beim Zusammenstoß abgefallene Kennzeichen ein und machte sich aus dem Staub.

Der Flüchtige nahm auch in Kauf, dass andere Autofahrer durch die beiden Kadaver in Gefahr gebracht wurden. Noch bevor die von dem Zeugen alarmierte Polizeistreife an der Unfallstelle eintraf, überfuhr ein 31 Jahre alter Mann aus Münster mit seinem 1er BMW die beiden toten Wildschweine. Der 31-Jährige blieb unverletzt, an seinem Wagen entstand ein nicht bezifferter Schaden am Unterboden.

Erst vor anderthalb Wochen war es bei Gemünden zu einem schweren Unfall gekommen, als ein 22-Jähriger einem auf der Straße liegenden toten Reh ausweichen musste und gegen einen Baum prallte. Damals meldete sich die Fahrerin, die das Reh erfasst hatte, jedoch bei der Polizei. Im aktuellen Fall suchen die Beamten nach weiteren Zeugen, die Angaben zu dem Unfall bei Osterfeld oder zu einem beschädigten Auto mit niederländischer Zulassung machen können. Die Rufnummer der Frankenberger Polizeistation lautet 06451/7203-0.


Über den Unfall bei Gemünden hatte 112-magazin.de berichtet:
Reh ausgewichen, gegen Baum, eingeklemmt: Lebensgefahr (14.10.2011)

Publiziert in Polizei
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