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CÖLBE. Ein Lkw der Post landete in der Nacht zu Samstag auf der Bundesstraße 3 in Höhe Schönstadt neben der Fahrbahn. Nach Angaben der Polizei wurde der Fahrer mit leichten Verletzungen in die Uni-Klinik nach Marburg gebracht. Der 62-Jährige war gegen 2.10 Uhr, mit seinem Post-Lkw von Schwarzenborn in Richtung Schönstadt unterwegs. In einer leichten Linkskurve querte nach Angaben des Fahrers ein Wildtier die Fahrbahn.

Bei dem folgenden, verhängnisvollen Ausweichmanöver verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Daimler Atego. Der Lkw überschlug sich und kam seitlich liegend auf einem Feld zum Stillstand. Die transportierten Pakete landeten größtenteils auf der Wiese. Zur Schadenshöhe kann momentan noch keine Aussage getroffen werden.

Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort und unterstützte die Rettungsaktion. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 18 Oktober 2013 10:44

Alkohol und Wildwechsel: Auto überschlägt sich

GUDENSBERG. Weil ein Autofahrer einem Wildtier ausweichen wollte, überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Insassen und Tier bleiben aber unverletzt. Dennoch hatte der Unfall Folgen für den Fahrer: Weil der Verdacht auf Alkohol bestand, wurde eine Blutprobe entnommen.

Der 18 Jahre alte Fahrer war am Freitagmorgen um 5.15 Uhr auf der A 49 in Richtung Süden unterwegs. Mit im Auto waren seine Kumpels, 18 und 19 Jahre alt und aus Fritzlar und Bad Zwesten. Als sie durch eine Baustelle fuhren, soll plötzlich ein Tier rechts vom Grünstreifen auf die Fahrbahn gelaufen sein. Möglicherweise war es ein Wildschwein, so der 18-jährige Autofahrer später gegenüber der Autobahnpolizei.

Um nicht das Wildschwein zu überfahren, habe er links gelenkt und sei zwei Mal gegen den Fahrbahnteiler gestoßen. Anschließend kam der Kleinwagen nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Das Wildschwein beging Unfallflucht.

Da bei dem Fahrer Verdacht auf Alkohol vorlag, wurde bei ihm nach einem Alkoholtest noch eine Blutabnahme durchgeführt. An dem Auto entstand ein Sachschaden von rund 2500 Euro.

Lenkrad festhalten und bremsen
Ausweichmanöver können oft schlimmere Folgen haben als eine Kollision mit einem Tier, denn der Wagen kann dabei in den Gegenverkehr kommen. Die Polizei rät, das Lenkrad festzuhalten und zu bremsen.

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 28 Januar 2013 16:21

Reh darf im Streifenwagen mitfahren

FLECHTDORF. Üblicherweise wird die Polizei im Zusammenhang mit Wildtieren gerufen, wenn es zu einem Zusammenstoß mit einem Auto gekommen ist. Nun meldeten sich Spaziergänger, denen bei Flechtdorf ein Reh auf Schritt und Tritt folgte.

Die nicht alltägliche Meldung erreichte die Korbacher Polizeistation am Sonntagnachmittag um 16 Uhr. Spaziergänger aus Flechtdorf meldeten ein zahmes Reh, das ihnen folgen würde. Als die Polizeibeamten kurze Zeit später im Mühlhäuser Weg eintrafen, bestätigte sich diese Meldung.

Fahrt ins Tierheim
Das gut genährte, handzahme Reh zeigte keine Scheu vor den Polizisten und leckte den Beamten bereitwillig die Hände. Kurzerhand luden sie das Reh in ihren Streifenwagen und brachten es im Korbacher Tierheim unter.

Vermutlich Reh aus Handaufzucht
Wie die Polizei inzwischen erfuhr, geht es dem Tier gut, es ist unverletzt und hat mittlerweile Unterschlupf in einem Gehege in Dingeringhausen gefunden. Eine Tierpflegerin äußerte den Verdacht, dass es sich bei dem Reh um eine Handaufzucht handeln müsse und deshalb keine Scheu vor Menschen habe.


Eine kuriose Meldung in Zusammenhang mit einem Reh vermeldete 112-magazin.de Ende vergangener Woche:
Von Polizei geweckt: Reh schläft auf Straße (25.01.2013)

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Publiziert in Polizei

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