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NORDENBECK. Etwa vier Tonnen Weizen sind am Montag bei einem Brand auf einem Getreidefeld an der L 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck vernichtet worden. Dem betroffenen Landwirt und einigen Berufskollegen sowie den 21 eingesetzten Feuerwehrleuten gelang es, das Feuer rasch einzugrenzen und zu löschen - und damit größeren Schaden zu verhindern.

Der Landwirt war am frühen Montagnachmittag gerade mit der Getreideernte auf seinem Weizenfeld beschäftigt, als der Brand gegen 14.15 Uhr ausbrach - möglicherweise durch einen heißgelaufenen Antriebsriemen an dem Mähdrescher des Typs Deutz-Fahr M 35.70. Dem Landwirt gelang es noch, den Mähdrescher und die benutzten Ladewagen vom Feld zu fahren. Anschließend zogen der Bauer und ein Kollege mit Grubbern regelrechte Schneisen um den Brandherd. Andere Berufskollegen eilten mit Feuerlöschern zu Hilfe. Wenig später trafen auch die alarmierten Feuerwehren aus Nordenbeck und der Kernstadt ein.

Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt gingen von mehreren Seiten gegen die Flammen vor. Der Brand hatte inzwischen Stoppelfeld und liegendes Stroh, aber auch noch nicht abgemähtes Getreide erfasst. Die Brandschützer konnten es trotz ihres umfassenden Einsatzes nicht verhindern, dass etwa ein halber Hektar - also 5000 Quadratmeter - Kornfeld vernichtet wurde. Diese Fläche würde etwa vier Tonnen Weizen entsprechen, sagte der betroffene Landwirt gegenüber 112-magazin.de.

Der Einsatzleiter zeigte sich erleichtert, dass der Brand rasch eingedämmt wurde und bei dem vorherrschenden Wind nicht auf landwirtschaftliche Fahrzeuge, eine angrenzende Scheune oder einen benachbarten Stall übergriff. "Wenn brennendes Stroh vom Wind erfasst wird, ist die Gefahr der Ausbreitung enorm hoch", erklärte Stadtbrandinspektor Schmidt. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

VELLMAR. Der eine Weg führte nur nach rechts, der andere Weg nur nach links: Ein 33 Jahre alter Autofahrer aus Vellmar ist am frühen Sonntagmorgen aber weder nach rechts und auch nicht nach links gefahren - an der Einmündung der Kreisstraße 35 auf die Landesstraße 3386 bei Vellmar fuhr er mit seinem Audi geradeaus weiter und landete schließlich 25 Meter weiter in einem Weizenfeld. Der leicht verletzte Fahrer flüchtete anschließend von der Unfallstelle, ging nach Hause und legte sich ins Bett.

Am Sonntagmorgen fanden Polizeibeamte nicht nur die Trümmer des Autos, sondern auch ein Kennzeichen. Die Spuren deuteten darauf hin, dass der Audi bei seinem Flug von der Straße auch einen Leitpfosten und mehrere Sträucher mitgenommen hatte. Über das Kennzeichen machten die Polizisten den Halter schnell ausfindig. Er gab zu, nachts gegen 3 Uhr am Einmündungsbereich der beiden Straßen geradeaus ins Feld gefahren zu sein - um den Schaden habe er sich später kümmern wollen. Bei dem Unfall hatte er sich nur leichte Blessuren zugezogen.

Da für die Polizei der Verdacht bestand, dass der 32-Jährige das Auto unter Alkoholeinwirkung gefahren hatte, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. An dem älteren Wagen entstand Totalschaden, durch auslaufende Betriebsstoffe wurden auch Teile des Weizenfeldes verunreinigt. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten auf etwa 7000 Euro.

Die Polizei bittet nun Zeugen, die den Unfall beobachtet oder sogar an der Unfallstelle angehalten und geholfen haben, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

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