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WEHRETAL/WALDKAPPEL. Tödliche Verletzungen hat eine 51 Jahre alte Frau bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 im werra-Meißner-Kreis erlitten. Zwei Männer erlitten schwere Verletzungen. Alle drei Beteiligten waren in ihren Autos eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleuten befreit werden.

Ein 60-jähriger aus Wanfried befuhr am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Auto die Bundesstraße 7 von Waldkappel-Bischhausen kommend in Richtung Wehretal-Oetmannshausen. In einer Linkskurve geriet er aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Kleinbus zusammen, den ein 45-Jähriger aus Schemmern steuerte. Sein Fahrzeug wurde bei dem Zusammenstoß zusätzlich noch nach rechts gegen die Leitplanke gedrückt.

Der 60-Jährige, seine 51-jährige Beifahrerin aus Wanfried und auch der 45-Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Die 51-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 60-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber schwerst verletzt ins Krankenhaus geflogen. Der 45-jährige Kleinbusfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

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Publiziert in KS Retter

KASSEL/GIESSEN. Während der Zugfahrt von Kassel nach Gießen ist am Montagabend ein 31-Jähriger aus Wehretal im Werra-Meißner-Kreis ausgerastet: Er pöbelte gegen 18 Uhr grundlos herum und bewarf Mitreisende mit leeren Bierflaschen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, wie am Dienstag die Bundespolizeiinspektion in Kassel mitteilte.

Auch gegenüber zufällig anwesenden Polizeibeamten, die dem Zugpersonal helfen wollten, war der Mann äußerst aggressiv: Er musste deshalb sogar an den Händen gefesselt werden. Selbst mit den Handfesseln blieb der 31-Jährige weiterhin renitent und schlug permanent um sich. Im Bahnhof in Gießen kamen schließlich noch vier weitere Beamte des Bundespolizeireviers Gießen hinzu.

Drei Polizisten ärztlich behandelt
Um den Randalierer zu überwältigen, musste er zusätzlich auch noch an den Füßen gefesselt werden. Wegen des andauernden Widerstandes musste der Mann letztlich in die Wache der Bundespolizei getragen werden. Aber auch dort blieb der 31-Jährige während der polizeilichen Vernehmung weiterhin gewalttägig und attackierte die Bundespolizisten. Zudem versuchte er sich selbst zu verletzen. Infolge des massiven Widerstandes des Mannes mussten drei Beamte ärztlich behandelt werden.

Der 31-Jährige, der offensichtlich psychisch krank ist, wurde nach der Vernehmung von Beamten der Polizeistation Süd in die Universitätsklinik gebracht. Er hatte sich bei seinen Aktionen leichte Schürfwunden im Gesicht zugezogen. Die Bundespolizeiinspektion in Kassel hat gegen den Mann inzwischen ein Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei

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