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Donnerstag, 15 April 2021 15:57

Unfall bei Bonenburg - Fahrer flüchtet unerkannt

DIEMELSTADT/WARBURG. Bei einem Unfall nahe Warburg-Bonenburg verursachte ein unbekannter Fahrer an einem Auto einen Schaden von rund 2000 Euro und setzte seine Fahrt fort, nachdem er seinen eigenen Schaden beäugt hatte. 

Am Mittwoch, 14. April, gegen 5.10 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der L828 in Richtung Diemelstadt und bog nach links auf die L837 in Richtung Bonenburg ab. Im Einmündungsbereich touchierte er einen VW Fox, der aus Bonenburg kommend an der Haltelinie wartete, um auf die Landstraße in Richtung Diemelstadt abzubiegen. Dabei entstand an dem VW linksseitig im Frontbereich ein erheblicher Schaden.

Der unbekannte Autofahrer stieg nach dem Zusammenstoß aus seinem Pkw aus, schaute nach einem Schaden an seinem Fahrzeug und setzte anschließend die Fahrt in Richtung Bonenburg fort. Da der unbekannte Fahrer eine Schadensregulierung mit der VW-Fahrerin unterließ, bittet die Polizei um Hinweise auf das Fahrzeug oder den Fahrer unter der Rufnummer 05271/9620. (ots/r)

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WARBURG. So entgegenkommend hatten zwei Polizeibeamte in Warburg einen Lkw-Fahrer nicht erwartet: Bei einer Fahrzeugkontrolle stürzte ihnen der betrunkene Fahrer aus der Fahrerkabine entgegen und fiel hinunter auf die Straße, sodass die überraschten Polizisten vorsorglich einen Rettungswagen alarmierten. Der aus der Ukraine stammende Mann war so betrunken, dass er danach gestützt werden musste und ein Alkoholtest vor Ort kaum möglich war. 

Aufgefallen war der abgestellte Lkw am Dienstag (16. März) auf dem Parkplatz "Zum Heidhof" im Bereich einer Tankstelle, weil laute Musik aus der Fahrerkabine dröhnte. Als zwei herbeigerufene Polizeibeamte gegen 21.30 Uhr den Lastwagen überprüfen wollten, entdeckten sie den Lkw-Fahrer schlafend auf dem Lenkrad. Auf lautes Rufen reagierte der stark alkoholisierte Mann nicht, erst durch Schütteln konnte er geweckt werden.

Der Fahrer weigerte sich zunächst, auszusteigen und versuchte, die Fahrertür wieder zu schließen. Als er dann plötzlich doch aussteigen wollte, fiel er aus dem Fahrerhaus und stürzte zu Boden, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen verständigten - die Sanitäter stellten aber keine äußeren Verletzungen fest. 

Der Fahrer zeigte deutliche alkoholtypische Ausfallerscheinungen. Er hatte eine verwaschene Aussprache, einen stark schwankenden Gang und musste gestützt werden. Ein versuchter Atemalkoholtest vor Ort war aufgrund der starken Alkoholisierung kaum möglich - die Messung stoppte bei 1,4 Promille, der tatsächliche Wert lag wahrscheinlich weit darüber. Eine Behandlung durch die Sanitäter oder den Transport in ein Krankenhaus lehnte der Fahrer deutlich ab. Da ihm eine Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht nachgewiesen werden konnte, beschlossen die Beamten gemeinsam mit den Sanitätern, den 41-Jährigen im Führerhaus zu belassen. 

Um zu verhindern, dass er womöglich unter Alkoholeinfluss seine Fahrt fortsetzt, wurden zur Gefahrenabwehr die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein bis zu seiner Ausnüchterung sichergestellt. (ots/r)

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Mittwoch, 13 Januar 2021 11:51

Unter Drogeneinfluss mit dem Auto unterwegs

WARBURG. Bei einer Verkehrskontrolle in Warburg-Ossendorf ergab sich bei einem 25-jährigen Fahrer der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht.

Die Polizeibeamten kontrollierten am Dienstag, 12. Januar, gegen 22.45 Uhr, einen 3er BMW auf der Straße Zum Warburger Tor. Der Fahrer zeigte bei der Kontrolle drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC. Der Fahrer räumte daraufhin ein, drei Tage zuvor zwei Joints geraucht zu haben. Die Polizisten untersagtem dem Warburger die Weiterfahrt und das Führen von Kraftfahrzeugen bis zum vollständigen Abbau der Betäubungsmittel. Außerdem wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die Beamten fertigten Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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WARBURG. Mit Unterstützung eines Spezialeinsatzkommandos hat die Polizei in Warburg am Donnerstag, 7. Januar, eine 22-jährige Frau befreien können, die offenbar gegen ihren Willen in einer Wohnung in der Innenstadt von Warburg festgehalten wurde. Bei dem Zugriff wurde niemand verletzt.

Nach derzeitiger Einschätzung war die aus Norddeutschland stammende 22-Jährige am Mittwochabend, 6. Januar, von Familienmitgliedern mit einem Auto zu Verwandten nach Warburg gebracht worden. Hintergrund ist womöglich eine Beziehung zu einem Mann, welche durch Angehörige der jesidischen Großfamilie nicht toleriert wird. Nach vorliegenden Hinweisen musste die Polizei davon ausgehen, dass die 22-Jährige gegen ihren Willen in Warburg festgehalten wurde. An dem Einsatz, der gegen 8 Uhr begann, waren zahlreiche Kräfte der Kreispolizeibehörde Höxter und die an geforderten Spezialkräfte beteiligt. Nachdem sich die Spezialeinheit Zugang zur Wohnung verschafft hatte, fand sie dort die gesuchte 22-Jährige, die zur medizinischen Betreuung vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die übrigen Familienmitglieder wurden für die weiteren Ermittlungen zur Polizeiwache gebracht.

Wie die Polizei am heutigen Freitag weiter berichtet, sind die im Wohnhaus angetroffenen Familienmitglieder nach Vernehmung und Erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen worden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Paderborn liegen keine Haftgründe vor. Die Ermittlungen zu dem Fall werden durch die Staatsanwaltschaft Paderborn fortgesetzt. Weitere Angaben können dazu im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen und aus Gründen des Opferschutzes derzeit nicht gemacht werden. (ots/r)

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WARBURG. Mit Fotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Höxter nach einem unbekannten Mann, der mit einer gestohlenen EC-Karte an einem Geldautomaten in Warburg Bargeld abheben wollte.

Die Tat ereignete sich bereits am 5. März - nun hat das Amtsgericht die Fotos aus der Überwachungskamera für eine öffentliche Fahndung freigegeben. Eine 73-jährige Frau befand sich am 5. März 2020 gegen 13.30 Uhr in einem Lebensmitteldiscounter in der Papenheimer Straße in Warburg. Während des Einkaufes wurde ihr unbemerkt das Portemonnaie aus der Jackentasche entwendet.

Der Tatverdächtige versuchte anschließend, mit der erlangten EC-Karte Bargeld am Geldautomaten der Volksbank an der Hauptstraße in Warburg abzuheben, was jedoch misslang. Von dem Abhebeversuch gibt es Aufzeichnungen. Wer kennt den abgebildeten Tatverdächtigen?

Hinweise nimmt die Polizei in Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen. (ots/r)

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WARBURG. Bei einer Verkehrskontrolle in Warburg fiel den Polizeibeamten am Samstag, 14. November, gegen 11.40 Uhr ein VW Bulli auf, der in der Goethestraße unterwegs war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der blaue VW Caravelle von einem 17-Jährigen gesteuert wurde, der keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte.

Dem Fahrer droht nun eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Außerdem stellten die Beamten fest, dass sich 13 Personen in dem Bulli befanden, welcher lediglich mit neun Sitzplätzen ausgestattet ist. Aufgrund der fehlenden Sitzplätze saßen einige Personen aufeinander. Unter den nicht angegurteten Personen befanden zwei Kinder.

Wegen der Beförderung von Kinder nohne jegliche Sicherung wurde eine gesonderte Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Außerdem wurden zwei Verwarngelder wegen der Missachtung der Gurtpflicht erhoben. Weiterhin wurde eine gesonderte Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen dem Verstoß gegen die Corona-Schutzverordnung gefertigt, auich deshalb weil die 13 Personen aus mehreren Haushalten stammen. Keine dieser Personen trug einen Mund-Nasen-Schutz. Da es lediglich neun Sitzplätze gab, war es nicht möglich, einen Sicherheitsabstand einzuhalten.

Die Weiterfahrt wurde dem 17-jährigen Fahrer untersagt. Eine andere Person in dem Fahrzeug, die eine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen konnte, durfte die Fahrt mit insgesamt neun Personen im Fahrzeug fortsetzen. Die anderen mussten ihren Weg in Richtung Bahnhof fußläufig fortsetzen. Positiv zu erwähnen ist, dass der TÜV an dem Fahrzeug nicht abgelaufen ist und der Bulli Versicherungsschutz hat.  (ots/r)

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WARBURG. Nach einem Brand in Warburg ist ein Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar - die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Eine Bewohnerin wurde aufgrund des Verdachtes einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer in dem Haus an der Bernhardistraße ist am Donnerstag, 15. Oktober 2020, gegen 9.15 Uhr ausgebrochen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung erschienen der Löschzug der Feuerwehr Warburg und Löschgruppen der Feuerwehren Calenberg, Ossendorf und Wormeln vor Ort.

Die zehn Hausbewohner konnten trotz des Brandes das Fachwerkaus eigenständig verlassen. Bei einer 51-jährigen Bewohnerin bestand der Verdacht einer Rauchgasvergiftung. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Mehrere Bewohner eines Nachbarhauses mussten ihr Haus vorsichtshalber ebenfalls verlassen. Nach einer Stunde konnten sie wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Unterstützung der Polizei, der Feuerwehren und der Rettungsdienste kamen Mitarbeiter des THW und des DRK zum Einsatzort .

Die Bewohner des brennenden Hauses wurden zunächst in einer nahe gelegenen Schule untergebracht. Das Fachwerkhaus ist nicht mehr bewohnbar. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Warburg kümmern sich nun um eine Unterkunft für die Bewohner. Durch das große Aufgebot an Einsatzfahrzeugen wurde ein Teilabschnitt der Bernhardistraße für der Verkehr gesperrt. Der Verkehr wurde an der Kasseler Straße und der Schwerte abgeleitet. Die Sperrung der Bernhardistraße konnte nach rund drei Stunden aufgehoben werden. Die Höhe des Schadens an dem Fachwerkhaus ist noch nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen der Brandexperten der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern noch an. (ots/r)

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WARBURG/KORBACH. Betrunken durch einen Vorgarten gefahren und anschließend geflüchtet ist ein 60-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg am Sonntag im Warburger Ortsteil Welda - Polizeibeamte des Kreises Höxter starteten eine Suchaktion, die zum Erfolg führte. 

Ein offensichtlich alkoholisierter Autofahrer war am 4. Oktober, gegen 1 Uhr, innerhalb von Welda mit seinem Skoda von der Fahrbahn abkommen, durch einen Vorgarten gefahren und dann geflüchtet, obwohl sein Fahrzeug bei diesem Manöver beschädigt wurde. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten die verständigten Polizeibeamten kurz darauf in der Feldflur zwischen Welda und Volkmarsen das Fahrzeug und den Unfallverursacher antreffen. Da der 60-jährige Fahrer merklich unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde eine Blutprobe durch die Staatsanwaltschaft Paderborn angeordnet. Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 3200 Euro. 

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Dienstag, 29 September 2020 14:24

Unfall auf der Bundesstraße 252 - hoher Sachschaden

WARBURG. Zu einem Unfall mit hohem Sachschaden kam es am Dienstag, 29. September, auf der Bundesstraße 252 bei Warburg-Welda, in Höhe der Autobahnauffahrt A44.

Der 70-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinter befuhr gegen 5.30 Uhr die Bundesstraße 252 aus Richtung Germete kommend in Richtung Volkmarsen und wollte in Höhe der Autobahnauffahrt nach links auf die A44 in Richtung Dortmund auffahren. Dabei achtete er nicht auf den 57-jährigen Fahrer eines Ford Transit, der zu dieser Zeit auf der B252 von Volkmarsen kommend in Richtung Germete fuhr.

Im Kreuzungsbereich prallten beide Fahrzeuge aufeinander. Der Transit-Fahrer aus dem Hochsauerland verletzte sich leicht und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt rund 27.000 Euro geschätzt. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. (ots/r)

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WARBURG. Auf einen Lastkraftwagen mit Anhänger, der in Schlangenlinien auf der Bundesstraße 252 in Höhe Warburg-Germete unterwegs war, wurde am Freitag ein 37-Jähriger aufmerksam.

Er beobachtete gegen 5.30 Uhr, dass der 49-jährige Fahrer mit seinem 40-Tonner auf den Grünstreifen geriet, dann beide Fahrstreifen in Richtung Autobahn benutzte und schließlich in der dortigen Nothaltebucht anhielt. Der Zeuge sprach den Fahrer an und stellte fest, dass dieser völlig desorientiert war.

Als eine Streife der Warburger Polizei eintraf und den Mann aus Bevern (Niedersachsen) aus dem Führerhaus bat, konnte dieser sich kaum auf den Beinen halten. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand.

Es wurde eine Blutprobe angeordnet, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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