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NEERDAR. Die Vorbereitungen für das sechste Neerdarer Meilerfest laufen auf Hochtouren. Der Meilerplatz auf dem Opferknochen, einer Anhöhe über Neerdar, ist in diesen Tagen Schauplatz von zahlreichen Arbeitseinsätzen fleißiger Helfer.

Während der seit 2012 im Dornröschenschlaf liegende Meilerplatz geweckt wird und dort wieder eine Köhlehütte und ein Köhlerlehrpfad entstehen, werden in den Wäldern rund um das Uplanddörfchen Grasfrasen gehackt. Am Samstag wird dann der Meiler aus 30 Raummetern Buchenholz Scheit um Scheit rund um einen Schacht aus Buchenstangen, den sogenannten Quandelschacht, aufgeschichtet. Danach wird er mit Grasfrasen und einer Schicht Erde abgedeckt.

Diese Erdschicht schließt den Meiler nahezu luftdicht ab und ermöglicht es den Köhlern später das Brennen des Meilers zu steuern. Würde die Erde fehlen, würde der Meiler wie ein überdimensionales Lagerfeuer abbrennen und anstatt klirrender Holzkohle würde nichts als feine weiße Asche zurückbleiben. Am kommenden Sonntag, den 16. Juni laden die Köhler dann alle Helfer und interessierten Gäste zum Anzünden an. Nach einem Gottesdienst im Grünen, der den Festtag um 12.30 Uhr eröffnet, wird der Meiler um 14 Uhr entzündet.

Die Vorsitzenden der ausrichtenden Vereine Freiwillige Feuerwehr und Jugendclub Alte Kameraden, Achim Schuppe und Andre Althaus, werden den Meiler dabei mit einer großen Schaufel glühender Kohlen "in Betrieb nehmen". Musikalisch umrahmt wird das Anzünden durch die Bläser der Waldeckischen Jägerschaft. Die erste Nacht hindurch muss der Meiler dann noch mit trockenem Kleinholz gefüttert werden, damit er nicht ausgeht.

Danach wird der Deckel abgenommen und auch diese letzte Öffnung des Meilers verschlossen. Von da an sorgt das Köhlerteam für den richtigen Luftzug. Zwei Wochen werden die Neerdarer ihrem Kohlenmeiler dann nicht mehr von der Seite weichen. Rund um die Uhr sind mindestens zwei Personen des Köhlerteams anwesend, die das Brennen des Meilers steuern. Höhepunkt der Köhlerei ist am Fronleichnamstag, den 20. Juni 2019, das 6. Neerdarer Meilerfest, das um 11 Uhr beginnt und zu dem die Köhler wieder zahlreiche Gäste von Nah und Fern erwarten.

Für Gruppen sind kostenfreie Führungen auf dem Köhlerlehrpfad auch in den Tagen vor und nach dem Fest möglich. Interessierte Gruppen wenden sich bitte unter der E-Mail kohlenmeiler(at)neerdar.eu oder der Rufnummer 016097872529 an den Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Neerdar, Dr. Christoph Weltecke.

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Donnerstag, 28 Februar 2019 08:14

Wer hat Jagdkanzeln beschossen? - Polizei ermittelt

SCHMILLINGHAUSEN/HERBSEN. Die Jägerschaft im Raum Bad Arolsen zeigt sich beunruhigt - ein unbekannter Schütze beschießt wahllos Jagdeinrichtungen. Wahrscheinlich ist es dem Zufall zu verdanken, dass bislang niemand verletzt oder gar getötet wurde. Der Jagdpächter aus Gladbeck hat Anzeige bei der Polizei gegen unbekannt gestellt.

An mindestens zwei Hochsitzen in einem Wiesental zwischen Schmillinghausen und Herbsen fanden Jäger in der vergangenen Woche mehrere Einschusslöcher. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden die  Hochsitze mit großkalibriger Munition von außen beschossen und das aus verschiedenen Richtungen. Einige Projektile durchschlugen die Wände mühelos, andere bohrten sich in die Holzkontruktion und werden vom KT (Kriminaltechnisches Institut) derzeit untersucht. Fest steht, dass die Geschossdurchmesser unterhalb von 8 mm liegen. Somit kommen verschiedene Varianten infrage: Gängige Kaliber bei Jagdwaffen sind 30.06, 7x64, 300 WinMag oder auch das alte Nato Kaliber 7,62x51 das aus einem G3 verschossen wird. Das Jäger aus der Nachbarschaft diesen Unsinn verzapft haben, kann sich der zuständige Revierbetreuer Udo Kleine nicht vorstellen: "Wir haben zu unseren Jagdnachbarn ein gutes Verhältnis, daher schließe ich eine Beteiligung dieser Personen aus", so der passionierte Jäger gegenüber 112-magazin.de.

Wer der unheimliche Schütze ist, muss nun ermittelt werden. Auch in diesem Fall setzt die Kripo zusätzlich zu den üblichen Ermittlungen auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat in der 7. oder 8. Kalenderwoche verdächtige Personen im Bereich der Kreisstraße 5 an der Wande gesehen? Wurden abgestellte Fahrzeuge an der Sägemühle beobachtet und konnten Kennzeichen notiert werden? Sind auch andere Reviere im Raum Bad Arolsen, Diemelstadt oder Volkmarsen betroffen?

Hinweise nimmt die Kripo in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

Link: Tatort im Bereich der Wande zwischen Schmillinghausen und Herbsen.

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Donnerstag, 25 Oktober 2012 14:32

Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich abgeschlossen

TWISTETAL-NIEDERWAROLDERN Alle 5 gemeldeten Hunde  legten am 13.10.12 in Twistetal-Niederwaroldern die Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich ab. Unter der Leitung des  Obmanns für das Hundewesen  der Waldeckischen Jägerschaft Andre Zulauf hatten sich die Teilnehmer seit April 2012 auf diese Prüfung wöchentlich  vorbereitet. 

Unser Bild zeigt neben den erfolgreichen Hunden mit deren Führern die Leistungsrichter, Ausbilder und Revierbeständer. Die Waldeckische Jägerschaft sieht in der Hundeausbildung eine wichtige Vereinsaufgabe. Interessenten und Hundeführer können sich jederzeit an den Verein wenden um zukünftige Ausbildungslehrgänge rund um den Hund zu erfahren.

Quelle: Waldeckische Jägerschaft /Tobias Brun

 


 

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WALDECK-FRANKENBERG. Der Gesetzgeber schreibt für die Ausübung der Fallenjagd die Teilnahme an einem entsprechenden Lehrgang vor. Aus diesem Grunde bietet die Waldeckische Jägerschaft und der Ausbildungsleiter Heinrich Wilhelmi aus Twiste einen Fallenjagdlehrgang an, welcher am Donnerstag, 04.10.2012, Freitag, 05.10.2012 von 19.00 – 22.00 Uhr im Landgasthof „Kiepe“ in Mühlhausen, sowie am Sonntag, 07.10.2012 von 10.00 – 13.00 Uhr in Twistetal-Twiste stattfindet.

Von Heinrich Wilhelmi werden alle erforderlichen Kenntnisse im Umgang mit gesetzlich erlaubten Fanggeräten theoretisch und anschließend praktisch im Lehrrevier in Twiste vermittelt. Hierbei wird jedem Teilnehmer Gelegenheit gegeben, sich selber im Umgang mit den Fanggeräten ausreichend zu üben, welche sich selbstverständlich an den aktuellen Gesetzesvorgaben orientieren.

Zur entsprechenden Planung ist es erforderlich, das Interessierte bitte direkt Kontakt mit Herrn Wilhelmi in Twiste aufnehmen. Die Telefonnummer lautet: 05695 / 1636

Überdies können sich Interessenten auch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, per eMail anmelden. Der Kostenbeitrag beträgt 10,00 EUR pro Person und ist direkt vor Ort zu entrichten.

Alle weiteren Informationen erhalten die Teilnehmer dann direkt vom Ausbildungsleiter. Die Waldeckische Jägerschaft freut sich über zahlreiche Anmeldungen.

Quelle: Waldeckische Jägerschaft  (Tobias Brun)

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Sonntag, 02 September 2012 07:12

Neuer Lehrgang zur Jäger-Ausbildung

KORBACH*Die Waldeckische Jägerschaft startet einen neuen Ausbildungslehrgang zum Jäger. Der Lehrgang beginnt morgen, 3.9.2012  um 19.00 Uhr im Hotel Touric ( Medebacher Landstr, 10, Korbach). Kurzentschlossene können noch in den angelaufenen Lehrgang einsteigen. Wer Interesse an der Ausbildung zum Jäger hat, kommt am Montag oder Mittwoch jeweils ab 19 Uhr ins Hotel Touric. Darüber steht Ausbildungsleiter Tobias Brun jederzeit als Ansprechpartner unter Tel: 0163 / 777 3005 zur Verfügung. Auch die Internetseite der Jägerschaft (www.waldeckische-jaegerschaft.de) informiert über den Ausbildungsverlauf sowie über die Inhalte des Lehrgangs. 

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LEITMAR.Nachdem die Waldeckische Jägerschaft erstmals im Juni 2012 eine Schießweiterbildung im Schießkino / Schießstand Marsberg-Leitmar durchgeführt hat und dieses Angebot gut angenommen wurde, hat sich der Vorstand entschlossen, diese Veranstaltungen regelmäßig anzubieten.

Aus diesem Grund wird nunmehr ein zweiter Termin angeboten.

Die Schießweiterbildung findet am Freitag, 14.09.2012 auf dem Schießstand in 34431 Marsberg-Leitmar, Zum Trompeter. Beginn ist um 19.00 Uhr; die Bahnen sind bis 21.00 Uhr reserviert. Neben dem Schießkino haben die Mitglieder die Möglichkeit die 100 Meter Langwaffenbahn sowie den Kipphasenstand zu benutzen.
Bei der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Schießtraining auf bewegte Drückjagdszenen mit einem hochwildtauglichen Kaliber, welches z.B. Voraussetzung für die Jagdteilnahme an diversen Jagden des Hessen-Forst ist.

Die Teilnahmegebühr beträgt für die Mitglieder 10,00 EUR pro Person und ist vor Ort zu bezahlen. Bei Fragen beantwortet gerne der Schießobmann der Waldeckischen Jägerschaft, Herr Dr. Thomas Schierenberg, Tel.: 0171/3615308. Anmeldungen sind kurzfristig an diesen erbeten. Sie können Ihre Anmeldung auch per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,  richten.


Quelle: Tobias Brun Waldeckische Jägerschaft 

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Mittwoch, 08 August 2012 14:28

Landrat: Wir lassen uns nicht erpressen

 WALDECK-FRANKENBERG. Nachdem der Vorstand der Waldeckischen Jägerschaft öffentlich erklärt hat, kein verendetes Wild auf den Straßen mehr zu entsorgen, bis der Landkreis die Erhöhung der Jagdsteuer zurückgenommen habe, ist das Thema Gegenstand öffentlicher Diskussionen geworden. Auch Landrat Dr. Reinhard Kubat hat dazu jetzt Stellung bezogen. Der Kreishauschef stellte klar, dass der Kreis überall dort, wo es geboten sei, seinen Pflichten nachkommen werde. Im Bezug auf verendetes Wild müsse der Kreis aber nur dann handeln, wenn unmittelbar Gefahr in Verzug sei, etwa durch akute Seuchengefahr. Grundsätzlich aber bestehe für den Landkreis keinerlei Verpflichtung oder gar eine gesetzliche Vorgabe zur Entsorgung des verendeten Wildes.

Für die Position der Waldeckischen Jägerschaft bzw. deren Vorstand hat der Landrat kein Verständnis. „Wenn der Vorsitzende der Waldeckischen Jägerschaft, Herr Heinz Langerzik, behauptet, er habe trotz mehrfachen Bemühens keinen Termin bei mir erhalten, dann entspricht das nicht den Tatsaschen“. Bislang sei keine entsprechende Anfrage bei seinem Büro eingegangen. Stattdessen habe Langerzik aber im Frühjahr und für jeden nachlesbar in der Zeitschrift „Hessenjäger“ erklärt, es werde keine Gespräche mehr mit dem Landkreis geben, bis dieser die Erhöhung der Jagdsteuer zurückgenommen oder diese ganz abgeschafft hätte. „Zu konstruktiven Gesprächen sind wir immer bereit, unser Angebot steht“, sagte der Landrat. „Erpressen lassen wir uns jedoch nicht“.

Er forderte den Vorstand der Waldeckischen Jägerschaft auf, seiner öffentlichen Verantwortung gerecht zu werden und endlich konstruktiv an einer Lösung des Problems mitzuarbeiten. Eine Verbindung der Jagdsteuer mit der Entsorgung des verendeten Wildes sei auch aus juristischer Sicht nicht zulässig. Die Abgabenordnung regele klar, dass es das Wesen einer jeden Steuer ist, den allgemeinen Finanzbedarf eines öffentlich-rechtlichen Gemeinwesens zu decken, ohne dass das Aufkommen unmittelbar oder mittelbar den Steuerpflichtigen wieder zugutekommen müsse. Daher könne man auch keine Verknüpfung zwischen Steuererhebungen und tatsächlichen oder angeblichen Dienstleistungen der Steuerpflichtigen herstellen.

 Quelle: Dr. Hartmut Wecker Pressestelle des Landkreises Waldeck - Frankenberg

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Mittwoch, 02 Mai 2012 13:16

Jagdtagebuch 1. Mai

DIEMELSEE / STORMBRUCH * Am Abend des 30. April fahre ich mit meinen beiden Hunden Emma und Kira in mein Jagdrevier Eschenseite direkt am Diemelsee. Ausgesucht habe ich mir die 8 Meter hohe Schlafkanzel um die Nacht dort zu verbringen und am 1. Mai der Bockjagd zu fröhnen. 

Meine Mauser, den Rucksack und Feldstecher geschultert, erreichen wir Drei die Schlafkanzel. Hunde ablegen lassen, die Leiter empor geklettert, Rucksack und Waffe verstaut. Nun werden einzeln die beiden DW Hündinnen nach oben getragen, die Luken geöffnet und die M 03 im Kaliber 300 WSM geladen.

Im letzten Jahr hatten wir am 1. Mai kein Glück, nicht mal einen Hasen hatte ich gesehen. Wird es diesmal anders sein ?

Die Hunde haben es sich links und rechts auf dem Sitzbrett gemütlich gemacht und Winden und Äugen aus den Fenstern um ja nicht`s zu verpassen.

Gegen 19:50 Uhr wird meine alte Hündin lebendig und signalisiert mir, dass sich an der alten Suhle interessantes abspielt. Tatsächlich steht dort  ein Keiler von 45 - 50 Kilo Gewicht. Ich nehme meine Mauser an die Wange und suche den Keiler, der Leuchtpunkt steht auf dem Kujel, allein die tiefhängenden Buchenzweige  lassen mich nicht schiessen. Immer wieder das gleiche Spektakel, hat man schon mal Anblick und kommt einem eine passende Sau, kommt man nicht zum Schuss. Ich muss mir aber eingestehen, das ich schon seit 2 Jahren die Äste absägen wollte. Nach 5 Minuten des Treibens verzieht sich der Keiler in die weiten der Buchenrauschen. Ob ich den jemals wiedersehen werde°°° ?

Um 20:30 kommt aus dem Steilhang ein Bock mit Schmalreh, ich schätze den Recken auf 2 - 3 Jahre, sein sechser Gehörn weist dunkle dünne Stangen auf. Nun, heute ist nicht der 1. Mai und so zieht er seines Weges auf das 500 Meter entfernte Weideland um zu äsen.

Die Nacht zum 01. Mai  ist klar, ich habe bereits meine Brotzeit ( mit Unterstützung der Hunde )  vertilgt, als 3 Waschbären aus dem Steilhang zur Kirrung kommen um den Mais aufzunehmen. Sie streiten sich lauthals mehrere Stunden und hinterlassen einen leeren Trog. Meine Gedanken schweben   dem 1. Mai zu und ich erwache um 04:30 Uhr, als meine Hunde mich wecken. Unter mir stehen 3 Stück Rehwild, ich kann in der Dunkelheit allerdings nicht erkennen was es ist. Die Lösung erfahre ich um 04:50, das Büchsenlicht lässt mich eine Ricke mit 2 Kitzen erkennen, 50 Meter dahinter steht der alte Bock mit prächtiger Trophäe. Den werde ich strecken, die Waffe raus, Leuchtpunkt an und auf´s Blatt gesetzt. Der Bock wirft auf und ich schaue entsetzt, als er sein Heil in der Flucht sucht. Die Lösung folgt auf dem Fusse...2 Sauen nähern sich im schnellen Trab über den Steilhang  der Suhle , die Ricke mit den Kitzen ist nun auch verschwunden. Verdammt, warum habe ich die Sauen nicht gehört ? Resigniert stelle ich die Waffe in die Ecke, das war`s dann wohl mal wieder mit dem ersten 1 Mai und der Böckjagd. Erfolglos wie immer.... Ich sende unserem Jagdgast Marco Bücker noch eine sms dass die Sauen in seine Richtung wechseln und erkenne wieder mal, dass ich zu nachlässig bei der Jagd bin, es wechseln noch einmal 2 Sauen an meiner Kanzel vorbei. Bis ich die Waffe zur Hand habe und aus der Luke ziele, sind auch diese beiden längst an mir vorbei.

Wir treffen uns bei Karl Brocke in Stormbruch zum Maibockfrühstück mit selbstgemachter Wurst  und frischen Brötchen  ...Aufgeregt erzählt Karl von den beiden Sauen, auch er kam nicht zum Schuss, sie waren zu schnell unterwegs.

Das Ergebnis kann sich wie jedes Jahr sehen lassen: Kein Schuss gefallen, und nichts am Haken. Das Frühstück von Ulla Brocke war allerdings erste Klasse !!!

Bild© und Text : Klaus Rohde

 

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Montag, 23 April 2012 18:20

1. Mai 2011

DIEMELSEE* Diesen braven Bock erlegte ich im Mai 2011 in der Eschenseite unweit des Diemelsees. Meine junge DW - Hündin  EMMA war sehr aufgeregt, es war ihr erstes Stück Rehwild, welches sie aus der Nähe betrachten und bewinden konnte. Mittlerweile ist mir die Hündin eine treue Jagdgefährtin.

Der Bock wurde mit einer MAUSER M 03 im Kaliber 9,3 x 62 gestreckt.

Zeiss 3 - 12 x 56  Abs. 40

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Sonntag, 08 April 2012 08:39

Waldeckische Jägerschaft

KORBACH* Die Waldeckische Jägerschaft lädt zur Jahreshauptversammlung am Freitag, den 27.04.2012 um 19:00 Uhr in das Landgasthaus Kiepe in Mühlhausen ein.

Tagesordnung :

  • Begrüßung durch den Vorsitzenden / Grußworte
  • Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Totenehrung
  • Jahresbericht des Vorsitzenden
  •            "               Schießobmanns
  •            "               Obmanns für das Hundewesen
  •            "               Lehrgangsleiters
  •            "               Schatzmeisters 
  •            "               Schweisshundegruppe Waldeck - Frankenberg
  •            "         der Kassenprüfer
  • Entlastung des Vorstandes
  • Wahl eines Kassenprüfers
  • Wahl eines  Beisitzers
  • Bericht der unteren Jagdbehörde
  • Ehrung von langjährigen Mitgliedern
  • Verschiedenes    

 Es wird um Meldung der Jäger gebeten, die 25, 40, 50, 60, oder 65 Jahre Mitglied in einer jagdlichen Organisation sind

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