Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Waldecker Bank

KORBACH. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend in der Prof.-Kümmell-Straße in Korbach - eine Person wurde leicht verletzt.

Gegen 18.40 Uhr wollte ein 60-Jähriger mit seinem Hyundai aus dem Verbindungsweg an der Waldecker Bank auf die Prof.-Kümmell-Straße in Richtung Rathaus abbiegen. Dabei übersah der Mann einen 42-Jährigen, der den Gehweg der Einbahnstraße mit seinem Mountainbike entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhr - die beiden Korbacher kollidierten miteinander. 

Der Radfahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. Während am Hyundai Sachschaden in Höhe von 400 Euro entstand, schätzen die Beamten der Korbacher Polizei den Schaden am Mountainbike auf etwa 100 Euro. 

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Montag, 16 September 2019 07:52

Blitzer in Höringhausen

HÖRINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hauptstraße in Höringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe der Waldecker Bank in beiden Richtungen. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Donnerstag, 05 April 2018 08:21

Vor Bank-Filiale: Abarth auf Ford geschoben

KORBACH. Eine weitere Unfallflucht, die sich am Mittwoch direkt vor der Filiale der Waldecker-Bank ereignete, beschäftigt die Ermittler der Polizeistation Korbach. Geschädigt wurden ein 45-jähriger Mann aus Ehringen, sowie ein 50 Jahre alter Fordfahrer aus Medebach. 

Nach Angaben der Geschädigten wurden sowohl ein schwarzer Fiat 124 Spider als auch ein schwarzer Ford S-MAX um 13.05 Uhr, in der Arolser LandStraße in Höhe der Hausnummer 21 abgestellt. Als die Besitzer der beiden Pkws gegen 21.50 Uhr zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass jemand mit seinem Fahrzeug auf das Heck des Fiats aufgefahren war. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne geschoben, sodass der Fiat das Heck des Ford eingedellt hatte.

Nachdem die Polizeistreife vor Ort eintraf, um die Unfallflucht aufzunehmen, wurde der Schaden begutachtet und geschätzt: So wird der Spider 124 für 1.500 Euro in die Reparatur müssen, an dem S-MAX  entstand ein Sachschaden von 800 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Unter der Rufnummer 05631/9710 sind die Beamten jederzeit telefonisch erreichbar. (112-magazin)

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Donnerstag, 08 Februar 2018 16:04

Sachsenberg: Alarm bei Waldecker Geldinstitut

LICHTENFELS. Mehrere Streifenwagen aus Frankenberg und Korbach eilten in den Morgenstunden zu einem Geldinstitut in der Landesstraße in Sachsenberg - die Alarmanlage hatte ausgelöst.

Am heutigen Donnerstag traf um 7.18 Uhr eine Alarmmeldung bei der Polizei ein, mit der Zieladresse der Zweigstelle der Waldecker Bank im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg. Nach ersten Erkenntnissen konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat.

Zahlreiche Mails und telefonische Anfragen zum Einsatz der Streifenwagen gingen am Vormittag bei der Redaktion von 112-magazin.de ein. Wieso die Alarmanlage ausgelöst hat, darüber liegen keine Erkenntnisse vor. Beruhigend war hingegen die Tatsache, so eine Anwohnerin, dass die Polizei so rasch vor Ort eingetroffen sei. 


Im Januar wurde eine Filiale der Waldecker Bank in Diemelsee überfallen - der Täter konnte noch nicht gefasst werden. 

Link: Bankfiliale in Adorf überfallen  (2. Januar 2018)

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DIEMELSEE-ADORF. Eine 51-jährige Fußgängerin wurde am Freitag auf dem Weg zur Bank von einem Pkw erfasst und auf die Straße geschleudert - ein Rettungswagen transportierte die schwerverletzte Frau in das Korbacher Stadtkrankenhaus.

Zugetragen hatte sich der Vorfall am 5. Januar gegen 18.15 Uhr in der Bredelarer Straße. Nach Angaben von Angehörigen der Verletzten wollte die Adorferin die Straße überqueren und benutzte dazu angeblich den Zebrastreifen. Später stellte sich heraus, dass die 51-Jährige nicht wie angegeben, den Fußgängerüberweg benutzte, sondern in Höhe der Waldecker Bank die Straße überqueren wollte. Ein herannahender Mazda, der im Kreis Paderborn zugelassen ist,  erkannte die Fußgängerin beim Seitenwechsel zu spät und traf die 51-Jährige mit der Fahrzeugfront.

Ein Notarzt aus Bad Arolsen und eine RTW-Besatzung rückten in die Bredelarer Straße aus und versorgten die am Kopf verletzte Frau. Mit dem Rettungswagen wurde die Adorferin nach der Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert und der Intensivstation zugeführt. Nach ersten Erkenntnissen hat die Frau unter anderem ein Schädel-Hirn Trauma erlitten und kann sich an das Unfallgeschehen nicht erinnern. (112-magazin)


Link: Bankfiliale in Adorf überfallen (2. Januar 2018)

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Dienstag, 02 Januar 2018 13:20

Bankfiliale in Adorf überfallen (aktualisiert)

DIEMELSEE-ADORF. Ein vermummter Täter hat am Dienstagmittag eine Bank im Diemelseer Ortsteil Adorf überfallen - der Täter ist flüchtig 

Heute Mittag um 11.52 Uhr betrat ein bislang nicht bekannter Mann die Filiale der Waldecker Bank in der Bredelarer Straße. Mit einem Schal maskiert forderte er von den Angestellten unter Vorhalt einer schwarzen Pistole die Herausgabe allen verfügbaren Geldes. Dieser Aufforderung kam der Bankmitarbeiter nach und verstaute das Geld in einem beigen Jutesack.

Nachdem ihm der Filialleiter Geld im vierstelligen Bereich in den Transportsack gepackt hatte, verließ der Bankräuber die Filiale zu Fuß und flüchtete in Richtung Ortsmitte. In die Fahndung der Hessischen Kollegen wurden umgehend Polizeikräfte aus Nordrhein-Westfalen eingebunden. Die Suchmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren - unter anderem wurde zeitweise ein Helikopter zur Unterstützung eingesetzt.

Von dem Täter liegt folgende Täterbeschreibung vor: Schätzungsweise 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß. Bekleidet war der Mann mit einer blauen Winterjacke mit Kapuze und einer Jeans sowie dunklen Schuhen mit weißer Sohle. Außerdem trug der Flüchtige eine Basecap mit weißem Logo. Der Täter sprach möglicherweise mit osteuropäischem Akzent.

Es besteht die Möglichkeit, dass sich der oder die Täter bereits vor der Tatausübung in Tatortnähe oder in der Ortslage von Adorf aufgehalten haben. Zeugen die etwas verdächtiges, wie zum Beispiel Personen oder Fahrzeuge in diesen Bereichen beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen.

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Montag, 14 Dezember 2015 18:34

Usseln: Diebe plündern Bankautomat

WILLINGEN-USSELN. Am frühen Samstagmorgen brachen unbekannte Diebe um 2.34 Uhr in den Vorraum eines Discounters in der Hochstraße ein und plünderten den Geldautomaten der Waldecker Bank. Über die Höhe des Diebesgutes machte die Polizei keine Angaben. Die Diebe waren gut vorbereitet: Sie zerstörten zunächst eine Überwachungskamera und die vorhandene Beleuchtung. Anschließend öffneten die Täter gewaltsam ein Fenster und drangen in den kleinen Serviceraum ein. Mit massiver Gewalt machten sie sich an dem Geldautomaten zu schaffen, bis es ihnen gelang, das Gerät aufzuhebeln und die darin befindlichen Geldkassetten zu stehlen. Anschließend verschwanden die Diebe in unbekannte Richtung.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Quelle: ots

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KORBACH. Für die Polizei gibt es in diesem Fall nur schwarz und weiß: Bei einer Unfallflucht in Korbach ist ein schwarzer Wagen angefahren worden, das Fahrzeug des Verursachers ist weiß.

Die Ermittler fanden nämlich weiße Farbspuren an dem beschädigten schwarzen Auto. Bei dem angefahrenen Wagen handelt es sich um einen Mercedes der B-Klasse. Der 76 Jahre alte Autobesitzer aus Waldeck hatte den Benz am Donnerstag in der Zeit zwischen 11.15. und 12.45 Uhr auf dem Parkplatz der Waldecker Bank in der Unterstraße abgestellt.

Laut Polizei entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro am Auto des Rentners. Zeugen, denen im genannten Zeitraum etwas aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Korbacher Polizei zu melden.


Erst am Dienstag war es in Korbach zu einer Unfallflucht gekommen:
Am Werkhof: Auto angefahren und verschwunden (29.04.2015)

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BAD AROLSEN/GEMÜNDEN. Maike Neumeier und Christine Backhauß, Mitarbeiterinnen der Waldecker Bank, haben verhindert, dass ein Rentner eine hohe Summe an Betrüger verliert. Dafür werden die Frauen am Mittwochabend mit der Kasseler Polizeimedaille ausgezeichnet. Nach einem anderen Fall wird auch Michael Hartmann aus Gemünden geehrt.

"Die Nähe zum Kunden ist hier auch ein klarer Vorteil", sagte Maike Neumeier. In der Filiale in Mengeringhausen ist der Kundenkontakt vertraulich, man kennt sich eben. Zur Vorgeschichte: Am Donnerstag, 2. Oktober, wurde ein 84-jähriger Mann aus Bad Arolsen Opfer von dreisten Trickbetrügern. In der Mittagszeit hatte der gutgläubige Rentner an seiner Haustür Besuch von zwei "Scherenschleifern", die ihre Leistungen anboten. Sie berechneten schließlich für das Schleifen von einigen Messern und Scheren die horrende Summe von 2800 Euro. Nachdem der Senior diese Summe von seinem Konto abgehoben und an die Betrüger ausgezahlt hatte, witterten die Täter weitere Geschäfte und baten den Rentner schließlich um einen "Kredit" über 14.000 Euro.

"Da wird man hellhörig"
Sie gingen dabei so geschickt vor, dass der Rentner schließlich bereit war, auch diese Summe von seinem Konto bei der Waldecker Bank abzuheben und an die Täter auszuzahlen. Am Bankschalter traf der Rentner erneut auf die beiden Bankmitarbeiterinnen vom Vortag, Maike Neumeier befragte den Rentner diskret nach dem Grund des Abhebens einer derart hohen Bargeldsumme, weil sie eine Betrugsmasche nach Art des Enkeltricks witterte. "Bei einer so hohen Summe wird man hellhörig", sagte Neumeier. Nachdem sie durch eine gezielte Befragung des Seniors konkrete Anhaltspunkte für eine Straftat gewonnen hatte, verweigerte sie die Auszahlung und verständigten die Polizeistation in Bad Arolsen.

Im Zuge der polizeilichen Observation wurden am Tag darauf die beiden Betrüger in der Wohnung des Rentners vorläufig festgenommen. Es handelt sich um Mitglieder einer polizeibekannten Familie aus Frankenberg (Eder), deren Mitglieder wegen ähnlicher Fälle bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind.

Neumeier ist froh, dass alles so ausgegangen ist. Die Polizeimedaille hätte sie dafür nicht erwartet. Auch, wenn sie das in vielen Fällen gut findet, dass Menschen für ihr Verhalten ausgezeichnet werden. Für sie sei das selbstverständlich gewesen.

Festnahme auch nach Tankbetrug und Unfall auf Flucht
Bei der Ehrung am Mittwochabend im Kasseler Polizeipräsidium erhalten noch weitere Personen eine Auszeichnung aus den Händen von Polizeipräsident Eckhard Sauer. Ein weiterer Fall "spielte" ebenfalls in Waldeck-Frankenberg: Nach einem Tankbetrug in Gemünden im Dezember 2014 sorgte der 52-jährige Gemündener Michael Hartmann durch sein mutiges und entschlossenes Handeln dafür dass der 23 Jahre alte Tatverdächtige ohne Führerschein nach einem Unfall auf der Flucht festgenommen wurde (112-magazin.de berichtete mit Fotos, zum Artikel hier klicken). Gegen den Täter wird wegen verschiedener Vorwürfe ermittelt, unter anderem wegen Tankbetruges und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

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Samstag, 27 April 2013 05:41

Waldecker Bank wird "Partner der Feuerwehr"

KORBACH. Zum "Partner der Feuerwehr" ist die Waldecker Bank ernannt worden. 17 Mitarbeiter des Kreditinstitutes sind ehrenamtlich in den heimischen Feuerwehren tätig - die 14 Männer und drei Frauen erfahren bei Übung, Lehrgang und Einsatz die volle Unterstützung ihres Arbeitgebers.

Grund genug für den Kreisfeuerwehrverband unter Vorsitz von Manfred Hankel, der Waldecker Bank den Ehrentitel zu verleihen und eine entsprechende Urkunde sowie das "Erkennungszeichen" zu überreichen: Die Bank-Vorstände Karl Oppermann und Udo Martin nahmen ein Schild mit der Aufschrift "Partner der Feuerwehr" entgegen, das künftig die Hauptstelle in der Professor-Bier-Straße in Korbach zieren wird. Die Waldecker Bank stelle Mitarbeiter, die in den Feuerwehren ehrenamtlichen Dienst verrichten, bei Einsätzen während der Arbeitszeit frei, sagte Hankel. Das sei nicht überall üblich. Die Banker würden auch dann freigestellt, wenn sie beispielsweise einen wochentags stattfindenden Lehrgang für Führungskräfte an der Landesfeuerwehrschule besuchen. "Das ist nicht möglich, wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt", unterstrich Hankel.

"Bedarf eigentlich keiner Auszeichnung"
Für ihn sei das so selbstverständlich, dass es eigentlich keiner Auszeichnung bedarf, sagte Bankdirektor Karl Oppermann in einer Feierstunde. "Dass wir alle die Feuerwehren brauchen, ist unstrittig", bekräftigte der Bank-Vorstand. Die Feuerwehren seien ebenso wie die Waldecker Bank ein fester Bestandteil des Gemeinwesens. Für ihn und sein Institut sei es daher nur folgerichtig, dass die Bank auch die Anforderungen dieses Gemeinwesens mittrage - indem sie die Feuerwehren unterstütze. "So sind wir und so wollen wir bleiben", versicherte der Direktor. Wie sehr der Waldecker Bank und ihren Mitarbeitern die Feuerwehren am Herzen liegen, war in der Vergangenheit auch immer wieder in Zeitungsanzeigen der sogenannten Antriebskampagne zu sehen. Darin waren unter anderem löschende Banker wie Andreas Stielow aus Reinhardshausen abgebildet, die in dieser ehrenamtlichen Tätigkeit ihren "persönlichen Antrieb" sehen. "Das kam gut an", versicherte Karl Oppermann, der sich erfreut zeigte über die Auszeichnung "Partner der Feuerwehr".

Hauptamtlicher Brandschutz nicht zu finanzieren
Der Korbacher Bürgermeister Klaus Friedrich sagte,die Waldecker Bank zeige eine enge Verbundenheit zu den freiwilligen Feuerwehren und leiste damit einen wichtigen Beitrag. "Wir als Kommune brauchen die ehrenamtlichen Wehren, denn ein hauptamtlicher Brandschutz lässt sich nicht bezahlen". Die Waldecker Bank steche aus dem bundesweiten Durchschnitt deutlich empor, lobte der Verwaltungschef mit Blick in die Statistik: Während in Deutschland etwa ein Prozent der Beschäftigten in freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlichen Dienst verrichten würden, "sind es bei der Waldecker Bank mehr als zehn Prozent". Dank richtete Friedrich aber nicht nur an die Bank, sondern auch an den Kreisfeuerwehrverband, der ein solches Engagement nach außen sichtbar würdige.

Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt zeigte auf, dass nicht nur die Feuerwehren von der Haltung solcher Arbeitgeber wie der Waldecker Bank profitieren würden - laut Schmidt sind es auch die Arbeitgeber, die vom Engagement ihrer als Feuerwehrleute tätigen Mitarbeiter profitieren: "Wer nachts im Einsatz eine Gruppe führen kann, der kann auch im Betrieb Verantwortung übernehmen". Bankdirektor Oppermann bekräftigte dies und zeigte einen weiteren Vorteil für sein Haus auf: Mitarbeiter, die vor Ort wohnten und sich in den heimischen Vereinen oder der Feuerwehr engagierten, stellten für die Bank ein wichtiges Element in einer immer bedeutenderen Vernetzung dar. Vorstandskollege Udo Martin sagte, die Feuerwehren würden wie die Bank selbst das genossenschaftliche Motto leben: "Was einer allein nicht schafft, das schaffen wir gemeinsam".

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