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Montag, 07 Januar 2013 10:33

Waldbrände: Digitale Karten sollen helfen

WALDECK-FRANKENBERG. Damit die Feuerwehren schneller zum Brandort gelangen, werden demnächst digitale Waldbrandkarten erstellt. Diese technischen Datenträger liefern unter anderen Informationen über Lkw-fähige Rettungswege, Rettungspunkte und Löschteiche. Die Karten sollen in Zusammenarbeit zwischen den Forstämtern und den Feuerwehren erstellt werden. Bisher gibt es solche Karten in Hessen nicht.

Die bisherigen Karten, sagt Frank Röbert vom Forstamt Frankenberg, waren meist alt und handgemalt. Zudem waren sie nicht digital abrufbar und so nicht für alle Einsatzkräfte zugänglich. Die neuen, so Horst Gossenauer-Marohn von Hessen-Forst, sollen digital verfügbar sein.

Hessen-Forst und Feuerwehren arbeiten zum Beispiel auch zusammen, um festzulegen, welche für den Einsatz im Wald geeigneten Löschteiche in die Karten eingetragen werden können, sagt Gossenauer-Marohn. In die neuen Karten sollen zusätzlich die Lkw-fähigen Wege aufgenommen werden, berichtet Röbert.

Damit sollen alle wichtigen Informationen in einer Karte vorhanden sein. Wie wertvoll solche Karten seien, werde an Unfällen deutlich, wie sich einer 2004 in Dodenau ereignete, erklärt Röbert. Damals stürzte ein Löschfahrzeug bei einer Übung fünf Meter in die Tiefe. Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Seit dem 1. Januar 2013 müssen Hausbesitzer selbst dafür sorgen, dass Kamine, Heizungsanlagen und Feuerstätten gesäubert und gewartet werden. Durch das neue Gesetz über das Berufsrecht im Schornsteinfegerhandwerk können Anlagemechaniker von  Heizungsbau, Sanitär -und Klimatechnikfirmen – sofern sie bei der zuständigen Handwerkskammer als freie Schornsteinfeger gemeldet sind – vom Eigentümer beauftragt werden.

Allerdings muss die Sicherheitsüberprüfung der Feuerstätten und Feuerungsanlagen alle dreieinhalb Jahre (zweimal in sieben Jahren) vom Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden. Außerdem bleibt der Bezirksschornsteinfeger für alle Hauseigentümer Ansprechpartner, legt die Kehrintervalle und Kehrarbeiten fest und nimmt neue Kamine sicherheitstechnisch ab. Das Kehrbuch wird also weiterhin vom Bezirksschornsteinfeger geführt.

Aus der bisherigen Duldungspflicht ist eine Handlungspflicht für Hauseigentümer geworden. Das heisst, das sich ein Hauseigentümer, der sich für einen freien Schornsteinfeger entscheidet, dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger die Ausführungen der geforderten Arbeiten nachweisen muss. Damit steht seit 1. Januar 2013 der Hauseigentümer in der Verantwortung. Versäumt ein Eigentümer fristen, muss dass an das zuständige Landratsamt gemeldet werden, dieses wiederum leitet ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Die Kosten dafür sind nicht unerheblich.

In der Regel werden die Hauseigentümer weiterhin bei ihren Schornsteinfegern bleiben, schon allein deshalb, weil sich im Laufe der Jahre ein persönliches Verhältnis entwickelt hat und der Schornsteinfeger die Gebäude -und Feuerstätten kennt, so Bezirksschornsteinfegermeister Dirk Grebe aus Rattlar. Alles andere ist wahrscheinlich  mit zusätzlichen Kosten und hoher Bürokratie verbunden.

Das Foto wurde mit Genehmigung der Hauseigentümerin publiziert. 

Publiziert in Rund ums Haus

WALDECK-FRANKENBERG. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de, der Rohölpreis der Sorte Brent wurde gestern zeitweise mit 112 USD je Barrel am Weltmarkt gehandelt. Allein in der letzten Woche ist der Preis für Rohöl um 3,2 % gestiegen, innerhalb der letzten 6 Monate um 15,6 %. Um günstiger Heizöl, Gas oder Pellets einkaufen zu können, sollten sie das Brennstoff-Portal www.112-brennstoff.de nutzen. Hier können Sammelbestellungen in den einzelnen Orten einen erheblichen Preisvorteil ausmachen.

Ihr Team von 112-magazin.de

Publiziert in Rund ums Haus
Mittwoch, 02 Januar 2013 13:57

Das Brennstoffportal für unsere Leser

 

WALDECK-FRANKENBERG. Herzlich willkommen bei www.112-brennstoff.de – dem neuen Service von 112-magazin.de. Unseren Lesern in Waldeck-Frankenberg und Umgebung bietet das Energieportal die Möglichkeit, Preise für Öl und Gas direkt und tagesaktuell zu vergleichen, bequem im Internet, unabhängig von den Bürozeiten der Lieferanten.

Nicht nur der direkte Preisvergleich hilft dem Verbraucher, Geld zu sparen. 112-brennstoff.de bietet ferner die Möglichkeit, sich als Kunde an einer Sammelbestellung zu beteiligen. Dazu fragt man unter “Sammelbestellung” zunächst ab, ob es für die eigene Stadt oder Großgemeinde bereits ein Sammelauftrag vorliegt. Wenn ja, klickt man auf den Button “Zur Bestellung” und trägt die gewünschte Menge sowie die zur Bestellung nötigen Adressdaten ein. Der Brennstoffhändler tritt dann mit dem Kunden in Kontakt.

Falls Sie Anregungen haben, wie sich 112-brennstoff.de verbessern oder erweitern lässt, treten Sie in Kontakt mit uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Vielen Dank! Wir würden uns freuen, Sie schon bald wieder hier oder auf 112-magazin.de begrüßen zu dürfen.

Das Team von 112-magazin.de

Publiziert in Rund ums Haus

WALDECK-FRANKENBERG. Während es für Rettungskräfte und Feuerwehren die wohl ruhigste Silvesternacht seit Jahren war, hatten die Polizeibeamten im Kreis alle Hände voll zu tun: Haufenweise Beschwerden über Ruhestörungen, Schlägereien, Randale oder ein Unfall unter Alkoholeinfluss haben die Ordnungshüter auf Trab gehalten.

Bereits am Abend gingen Beschwerden bei der Polizei ein über frühzeitig explodierende Silvesterkracher. Aber auch gegen Mitternacht, als die Menschen im Landkreis das Jahr 2013 begrüßten, rappelten die Telefone bei den Polizeistationen: "Vielen war das Feuerwerk zu laut, zu lang und hat gestunken", sagte eine Beamtin in Bad Arolsen am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Ihre Korbacher Kollegen verzeichnete neben vielen Beschwerden über Lärm auch zahlreiche Anrufer, in deren Umfeld angeblich illegales und gefährliches Feuerwerk abgebrannt wurde.

Während die Beamten in Frankenberg in Sachen Ruhestörungen nur einen Anruf erhielten, mussten die Polizisten im südlichen Kreisteil zu mehreren Schlägereien ausrücken. Unter anderem in Allendorf und Röddenau gab es handfeste Auseinandersetzungen bei privaten Feiern, in einem Fall endete dies mit einer gebrochenen Nase. Auch in Bad Wildungen flogen die Fäuste in der Silvesternacht mehrfach, nähere Angaben dazu machte die Polizei am Morgen allerdings nicht.

Betrunken und ohne Führerschein Unfall gebaut und abgehauen
Alkohol am Steuer spielte in der ersten Nacht des neuen Jahres kaum eine Rolle. Der einzige Fall, der sich am frühen Morgen in Röddenau ereignete, hatte es dagegen in sich: Ein 18 Jahre alter Fahranfänger ohne Führerschein krachte mit dem VW Polo seiner Schwester in Röddenau gegen eine Laterne. Nach dem Unfall in der Straße Am Niederfeld machte sich der junge Mann trotz eines Totalschadens am Auto mit dem Polo aus dem Staub. Ein Zeuge beobachtete, dass der Unfallfahrer nach Frankenberg zu einer Tankstelle und anschließend zurück nach Röddenau fuhr. Die verständigten Ordnungshüter trafen den polizeibekannten Mann bei Verwandten an, er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Der 18-Jährige ohne Führerschein sei nun schon zum dritten Mal beim Fahren erwischt worden, hieß es am Morgen, nun kämen die Alkoholfahrt und die Unfallflucht hinzu. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme im Krankenhaus an und leitete ein Strafverfahren ein. Der Schaden am Auto beträgt 3000 Euro, der an der Straßenlaterne 1000 Euro.

Rausgeflogen: Schuh und Schlüssel noch bei Party
Ebenfalls reichlich Alkohol im Spiel war bei einem eher kuriosen Fall in Mengeringhausen, der den Polizeibeamten nach arbeitsreicher Nacht ein Schmunzeln entlockte: Ein 44 Jahre alter Mann mit nur einem Schuh erschien am frühen Morgen auf der Wache und bat die Beamten um Hilfe. Der zweite Schuh befand sich, ebenso wie die Wohnungsschlüssel des alkoholisierten Arolsers, noch bei der Party, bei der man den Gast rausgeschmissen hatte. "Weil er ein böses Wort gesagt hatte", meinte die Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de, "was ich hier nicht wiederholen möchte". Die Freunde und Helfer statteten der Feier einen kurzen Besuch ab, holten Schuh und Schlüssel und schickten den 44-Jährigen anschließend nach Hause. Zu Fuß, versteht sich, denn das Schuhwerk war nun wieder komplett und "frische Luft tut gut", sagte die Beamtin mit einem Augenzwinkern.

Rettungsdienst und Feuerwehren hatten glücklicherweise wenige zu tun in der Silvesternacht. Die letzten Einsätze des alten Jahres verzeichneten die Feuerwehren in Bad Wildungen, Rodenbach und Korbach: In der Badestadt hatte die Brandmeldeanlage der Fürstengalerie ausgelöst, nachdem Jugendliche in einem Treppenhaus einen Böller gezündet hatten. Laut Onlineportal badestadt.de löste der aufsteigende Rauch die auomatische Brandmeldeanlage aus, 33 Feuerwehrleute waren gegen 19 Uhr im Einsatz. Sie brauchten lediglich einen Elektrolüfter einzusetzen. In Rodenbach war es etwa zur selben Zeit zu einem Kaminbrand gekommen, und in Korbach war die Wehr nach einem Verkehrsunfall auf der Umgehung im Einsatz (wir berichteten, hier klicken).

Neues Jahr beschert Edertaler und Korbacher Wehren drei Einsätze
Die ersten und bislang einzigen Feuerwehreinsätze des neuen Jahres verzeichneten die Kameraden in Edertal und Korbach: Gegen Mitternacht brannten eine Hecke in der Bachstraße in Edertal-Wellen sowie in der Stechbahn in der Korbacher Altstadt vor einem Geschäft Teile der Dekoration, die ein Anwohner bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte bereits selbst gelöscht hatte. Etwa eine Stunde später ging der nächste Alarm bei der Korbacher Wehr ein: Im Jakobspfad brannten Reste von Feuerwerk, Verpackung und Teile einer Böschung. Die Feuerwehr löschte die Flammen mit dem Schnellangriff.

112-magazin.de wünscht allen Lesern ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Publiziert in Polizei
Montag, 31 Dezember 2012 14:20

Tipps für einen guten Rutsch

WALDECK-FRANKENBERG. Lange dauert es nicht mehr, dann ist das Jahr 2012 Geschichte – und 2013 Realität. Wir sind sicher, dass Sie auch die ein oder andere Rakete in den Himmel schicken werden. Damit dabei im wörtlichen Sinne nichts anbrennt, haben wir ein paar Tipps für Sie.

Das Hessische Landeskriminalamt hat folgende Tipps veröffentlicht, damit Ihre Feier keinen faden Beigeschmack bekommt:

  • Es sollten nur Produkte, die von der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) geprüft und zugelassen sind, gekauft und verwendet werden. Bei aus dem Ausland eingeschmuggelten Krachern und Raketen drohen gefährliche Verletzungen. Illegales Feuerwerk ist oft hochgefährlich.
  • Feuerwerkskörper und Raketen gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen
  • Lesen und beachten Sie die Gebrauchsanweisung für Feuerwerkskörper.
  • Alkoholgenuss verlängert die Reaktionszeit und erhöht die Risikobereitschaft. Schon für Ihre eigene Sicherheit sollten Sie Alkohol vor dem Feuerwerk meiden.
  • Verwenden Sie Feuerwerkskörper und Raketen nur im Freien. Zünden Sie diese nicht von Balkonen.
  • Schließen Sie Türen und Fenster, damit sich keine Raketen in Ihre Wohnung verirren.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitmenschen.
  • Das Abrennen von pyrotechnischen Gegenständen (Böller und Raketen) in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist verboten.
  • Ausdrücklich verboten ist das Schießen mit Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit. Allein das Führen solcher Waffen kann schon strafrechtliche Konsequenzen haben, wenn die erforderlichen waffenrechtlichen Erlaubnisse nicht vorliegen. -
  • Halten Sie Sicherheitsabstand zu Personen, Gebäuden oder Fahrzeugen. Bedenken Sie auch die Flugbahn der Raketen. Werfen Sie keine Feuerwerkskörper in Richtung von Menschen.
  • Werfen Sie Feuerwerkskörper nach dem Anzünden weg oder entfernen Sie sich schnell. - Lassen Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) liegen und versuchen Sie nicht, diese ein zweites Mal anzuzünden.
  • Gießen Sie reichlich Wasser über Blindgänger und entsorgen sie diese, damit Kinder sie nicht finden und damit spielen.
  • Feuerwerkskörper dürfen niemals am Körper getragen werden, sie gehören nicht in Jacken- und Hosentaschen und auch nicht in den Rucksack.
  • Lagern Sie wegen der erhöhten Brandgefahr keine größeren Mengen Feuerwerkskörper in Ihrer Wohnung.

In diesem Sinne: Guten (unfallfreien) Rutsch.

Publiziert in Rund ums Haus
Montag, 24 Dezember 2012 06:20

Blaulichtnachrichten auch an den Feiertagen

WALDECK-FRANKENBERG. 112-magazin.de berichtet - wie in den vergangenen Jahren - auch an den Feiertagen über das Blaulichtgeschehen in Waldeck-Frankenberg und den benachbarten Landkreisen.

Keine besonderen Vorkommnisse in der Nacht zum Heiligen Abend meldeten die Dienstgruppenleiter der vier Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg. Es sei auf den Straßen sehr ruhig gewesen, hieß es am Morgen auf Anfrage. Auch die Feuerwehren hätten nicht ausrücken müssen.

Sobald im Landkreis etwas passiert, erfahren Sie es wie gewohnt auf 112-magazin.de. Wir wünschen allen Lesern, vor allem aber den ehrenamtlichen und hauptberuflichen Rettungs- und Einsatzkräften aller Organisationen, Notärzten, Leistellendisponenten, Krankenhausmitarbeitern, Polizeibeamten, Rettungshubschrauber-Besatzungen und Bergungsdienstmitarbeitern ein friedliches, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest! Möge unser aller Fest unter einem guten Stern stehen...

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 19 Dezember 2012 10:42

Nicht nötig: Rauchmelder registrieren

WALDECK-FRANKENBERG. Zehn Euro für eine Bescheinigung: Die Website "Deutsche Warnmeldezentrale" zockt ängstliche Besitzer von Rauchmeldern ab; das denken zumindest das "Forum Brandrauchprävention", das seit zwölf Jahren die bundesweite Aufklärungskampagne "Rauchmelder retten Leben" betreibt, und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Auf der Seite wird vorgegeben, dass ohne Registrierung von Rauchmeldern kein Versicherungsschutz bestünde. "Das ist falsch. Fakt ist, dass keine gesetzliche Vorgabe zur Registrierung von Rauchmeldern existiert. Auch der Sach-Versicherungsschutz hängt nicht von einer Registrierung und einem Nachweis durch die "Deutsche Warnmelderzentrale" ab", teilt das Forum mit. Das Angebot stehe in keinerlei Zusammenhang mit der Kampagne "Rauchmelder retten Leben".

"Rauchmelder verhindern keine Brände, sondern retten Leben! Der Personenschutz geht klar vor Sachschutz", erläutert Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung: "Es sind bis jetzt keine Fälle bekannt, in denen ein Versicherer die Leistung wegen eines Verstoßes gegen eine gesetzliche Rauchwarnmelder-Pflicht verweigert oder gekürzt hat."

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Die "Deutsche Warnmelderzentrale" erstellt auf Basis von Angaben in einem Online-Formular eine angeblich offizielle Montage- und Funktionsbescheinigung – gegen eine Gebühr von zehn Euro. Dabei hat der Anbieter die Rauchmelder selbst nie gesehen. Tatsächlich hängt der Versicherungsschutz aber nicht von einer derartigen Bescheinigung ab. Christian Rudolph, Vorsitzender des Forum Brandrauchprävention e.V., erklärt seine Bedenken: "Diese Online-Registrierung von Rauchmeldern ist ein kommerzielles Geschäftsmodell ohne den versprochenen offiziellen Charakter. Dies sollte den Verbrauchern bewusst sein."

Publiziert in Internet
Donnerstag, 13 Dezember 2012 12:34

Ein Service für unsere Leser

WALDECK-FRANKENBERG. Herzlich willkommen bei www.112-brennstoff.de – dem neuen Service von 112-magazin.de. Unseren Lesern in Waldeck-Frankenberg und Umgebung bietet das Energieportal die Möglichkeit, Preise für Öl und Gas direkt und tagesaktuell zu vergleichen, bequem im Internet, unabhängig von den Bürozeiten der Lieferanten.

Nicht nur der direkte Preisvergleich hilft dem Verbraucher, Geld zu sparen. 112-brennstoff.de bietet ferner die Möglichkeit, sich als Kunde an einer Sammelbestellung zu beteiligen. Dazu fragt man unter “Sammelbestellung” zunächst ab, ob es für die eigene Stadt oder Großgemeinde bereits ein Sammelauftrag vorliegt. Wenn ja, klickt man auf den Button “Zur Bestellung” und trägt die gewünschte Menge sowie die zur Bestellung nötigen Adressdaten ein. Der Brennstoffhändler tritt dann mit dem Kunden in Kontakt.

Falls Sie Anregungen haben, wie sich 112-brennstoff.de verbessern oder erweitern lässt, treten Sie in Kontakt mit uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Vielen Dank! Wir würden uns freuen, Sie schon bald wieder hier oder auf 112-magazin.de begrüßen zu dürfen.

Das Team von 112-magazin.de

Publiziert in Archiv - Sammlung
Montag, 10 Dezember 2012 17:55

Neuer Service für 112-Leser

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