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Dienstag, 31 Oktober 2017 08:29

Halloween: Eltern sollten Kinder sensibilisieren

WALDECK-FRANKENBERG. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ziehen wieder Kinder von Haus zu Haus und fordern mit dem Spruch: "Gebt mir Süßes sonst gibts Saures" Geschenke oder spielen Streiche. In den Vorjahren liefen die meisten der Halloween-Partys friedlich und ohne Zwischenfälle ab. Doch so mancher Scherz ist gar nicht lustig, sondern strafbar. Wer zum Beispiel einen Briefkasten in Brand setzt, begeht eine Straftat. Auch wer Autos oder Hausfassaden mittels Farbe beschmiert oder mit Eiern bewirft, muss mit einer Strafe rechnen.

Die Polizei appelliert an alle Halloween-Fans: Feiern Sie friedlich! Sachbeschädigungen sind keine Kavaliersdelikte und werden in allen Fällen strafrechtlich verfolgt! Aber auch Eltern sollten ihren Kindern den Ernst der Lage erklären. Sie sollen deutlich machen, wo die Grenze erreicht ist. Der Nachwuchs muss wissen, dass ihr Handeln bei anderen zu Problemen führen kann. Damit auch in diesem Jahr alle friedlich miteinander feiern können, wird die Polizei im Einsatz sein und wenn notwendig, alle Straftaten mit entsprechender Konsequenz verfolgen. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Die Maisernte im Landkreis läuft auch am Sonntag auf Hochtouren: Zahlreiche Landwirte bringen derzeit ihren gehäckselten Mais vom Feld in die Silos. Trotz eifriger Arbeit der Landwirte, die bemüht sind die Straßen während der Maisernte zu säubern, sind einige Abschnitte stark verschmutzt. Gerade im Bereich der Landestraße 3078 zwischen Vasbeck und Adorf ist die Talsohle mit Erde behaftet.

Insbesondere Motorradfahrer werden gebeten, sich dem Streckenabschnitt in Schrittgeschwindigkeit zu nähern.

Link: Verschmutzte Fahrbahn

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WALDECK-FRANKENBERG. Hohe Wildschweinbestände sorgen nicht nur bei Landwirten für Unbehagen. Auch Kraftfahrzeugführer haben mit einer deutlichen Zunahme an Wildunfällen zu kämpfen. Waren es im Jahr 2016 im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September noch 1020 Wildunfälle die von den vier Polizeistationen im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufgenommen wurden, hat sich die Zahl der Unfälle im Vergleichszeitraum 2017 um 47 Wildunfälle erhöht. Diese Zahlen nannte Polizeisprecher Dirk Virnich am Donnerstag auf Nachfrage von 112-magazin.de.

Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer erheblich höher, weil nicht jeder Wildunfall der Polizei gemeldet wurde. Oftmals reicht den Versicherungen eine Bestätigung vom Jagdpächter oder Förster, diese Fallwild-Zahlen werden in der Polizei-Statistik nicht aufgeführt. 112-magazin.de gibt einige Tipps, wie man Wildunfällen vorbeugt:

Wildwechsel

Jetzt, wo die Tage kürzer werden, steigt die Gefahr von Wildunfällen stark an. Meist ist zu hohe Geschwindigkeit die Ursache. Zudem fallen Morgen – und Abenddämmerung mit den Hauptverkehrszeiten zusammen. Gerade zu dieser Zeit ist auch vermehrt Wild unterwegs. Daher: unbedingt die Warntafeln vor Wildwechsel beachten. Das Tempo reduzieren und in den Walddurchfahrten immer bremsbereit sein. Denken Sie auch daran, dass nach einem ersten Wildwechsel weitere Tiere als Nachzügler folgen können .

Durch seine Verbreitung sowie seinem Verhalten entsprechend ist das Rehwild mit großem Abstand am häufigsten an Wildunfällen beteiligt. Durch sein spontanes und rasches Flüchten mit möglichen Wendungen und erneutem Betreten der Fahrbahn ist das Verhalten von Rehen in Gefahrensituationen auf oder an Straßen nicht kalkulierbar. Doch auch starke Wildschweinrotten stellen eine Gefahr dar.

Kaum jemanden ist bewusst, dass bei über 270 000 Wildunfällen in Deutschland, bei denen Sachschäden in Höhe von mehr als 130 Mio. Euro zu verzeichnen sind, 3400 Kraftfahrer verletzt und ca. 30 Menschen getötet werden. Dazu werden Wildschäden oft unterschätzt. So erreicht ein nur 17 Kilogramm schweres Stück Rehwild bei einer Kollision mit einem 100 km/h schnellen Pkw ein Aufschlaggewicht von knapp einer Tonne.

Geschwindigkeit Gewicht / Wild Aufschlaggewicht

  • 50 km/h 17 Kilogramm schwerer Rehbock 425 kg
  • 70 km/h 17 Kilogramm schwerer Rehbock 850 kg
  • 50 km/h 80 Kilogramm schwerer Keiler 2000 kg
  • 70 km/h 80 Kilogramm schwerer Keiler 4000 kg

Fahren Sie nachts in bewaldeten Gebieten – wann immer möglich – mit Fernlicht. So wirken die Augen von Wildtieren wie Rückstrahler und sind besser zu erkennen. Taucht Wild im Schweinwerferlicht auf, sofort abblenden, bremsen und hupen. Lässt sich ein Zusammenprall nicht mehr vermeiden, Lenkrad gut festhalten, bremsen und geradeaus weiterfahren. Ausweichmanöver können schlimme Folgen haben, auch für andere Verkehrsteilnehmer.

Haben Sie ein Tier angefahren

  • Sichern Sie unbedingt die Unfallstelle mit Hilfe der Warnblinkanlage und des Warndreiecks ab.
  • Tragen Sie unbedingt eine Warnweste und halten sich wenn möglich nicht auf der Fahrbahn auf.
  • Ziehen Sie das Tier wenn möglich an den Fahrbahnrand – verwenden Sie dazu aufgrund der Tollwutgefahr in jedem Fall Handschuhe.
  • Informieren Sie unbedingt die Polizei über den Unfall, bei Personenschäden ebenso den Rettungsdienst bzw. die Feuerwehr über den europaweiten Notruf 112.
  • Unerlaubtes entfernen vom Unfallort oder mitnehmen der Tierkadaver ist gesetzlich verboten.

Intensivere Bejagung

Viele Jagdpächter haben sich inzwischen abgesprochen und führen Drückjagden an Maisschlägen oder in Waldgebeiten auf Schalenwild durch um die Schwarzkittel zu dezimieren. In den nächsten Wochen ist daher gerade an Wochenenden mit erhöhtem Wildwechsel über Landes- und Kreisstraße zu rechnen.

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KORBACH. (gesponserter Artikel) Eingeschlagene Scheiben, aufgebrochene Fenster und Türen, durchwühlte Schränke und Schubladen: In Deutschland findet mittlerweile alle drei Minuten ein Einbruch statt. Wie Polizeisprecher Dirk Virnich gegenüber 112-magazin.de mitteilte, haben im vergangenen Jahr Einbrecher 182 mal im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugeschlagen und sich mit Gewalt zutritt in Wohnhäuser, Eigentumswohnungen und Firmen verschafft - oft ist die psychische Belastung für die Geschädigten genauso groß wie materielle Verluste.


Harte Strafen schrecken Kriminelle nicht vor Einbrüchen ab, allerdings kann jeder Einzelne etwas gegen Einbruchdiebstahl tun. Wie, das wird am 18. August bei der Firma Baustoff Weber in Korbach an verschiedenen Elementen vorgeführt. Unter anderem können Kunden sich selbst ein Bild davon machen, wie schnell eine ungesicherte Tür mit einfachsten Hilfsmitteln geöffnet werden kann. Im Gegenzug zeigt ein Mitarbeiter der Schreinerei Denhof, wie  Sicherungssysteme der Firma Jeld-Wen an Fenstern und Türen Einbrechern das Leben schwer machen können.

Weiterhin geben die Fachleute Tipps, wie man die Sicherheit im und am Haus durch technische Produkte optimieren kann und staatliche Zuschüsse und Fördermittel erhält. Wer Interesse an dem Thema hat, ist herzlich zum Aktionstag am Freitag, 18. August in der Zeit von 12 - 20 Uhr eingeladen. 

Link: Sie finden die Firma Baustoff Weber in der Briloner Landstraße 54 in Korbach.


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KORBACH. An der Haustür nutzen Betrüger immer wieder neue Maschen, um ins Haus und dann an das Geld der Bewohner zu kommen. Sie geben sich Mitarbeiter der Elektrizitäts-, Gas oder Wasserwerke oder als Handwerker, Heizkostenableser, Mitarbeiter der Kirche oder Krankenkassen aus. Auch stellen sich Betrüger gerne als Polizeibeamter oder Gerichtsvollzieher vor.

Erst am Montag gab sich ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer 95-Jährigen als Mitarbeiter der Hausverwaltung aus. Er gab vor, das Fernsehsignal umstellen zu wollen, weil sonst kein Fernsehempfang mehr möglich sei. Die 95-Jährige war aber misstrauisch und ließ den Mann nicht in ihre Wohnung. Der mutmaßliche Betrüger nutzte mit seiner Masche die Berichterstattung über die Umstellung des TV-Empfangs in Hessen. Aktuell berichtet die hiesige Presse darüber, dass ein Netzbetreiber das analoge Signal für die Programmversorgung abschaltet.

Anlässlich dieses Vorfalls gibt die Polizei folgende Tipps, um sich vor solchen Betrügern zu schützen:

  • Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion oder ein Fenster genau an
  • Öffnen sie die Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel oder Schließkette
  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung
  • Bestellen Sie Fremde nur zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Lassen Sie Handwerker oder Dienstleister nur dann in Ihre Wohnung, wenn Sie diese auch bestellt haben

Weitere Tipps zum Schutz vor Verbrechen findet man unter polizei-beratung.de. (ots/r)

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Mittwoch, 05 Oktober 2016 13:21

Kalkung mit Hubschrauber - Wege gesperrt

DIEMELSEE. Derzeit wird von Hessen-Forst eine Kalkung im Bereich der Eschenseite am Diemelsee durchgeführt. Per Hubschrauber werden heute und morgen ca. 300 Tonnen Kalk aus der Luft verstreut. Hessen-Forst bittet Wanderer und Radfahrer, die mit Trassierband gesperrten Wege, nicht zu begehen oder zu befahren. Ab dem 7. Oktober werden die Wege für den Tourismus wieder freigegeben.

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WALDECK-FRANKENBERG. Einen angeblichen Haftbefehl hat ein Betrüger einem Mann aus Waldeck-Frankenberg per Telefon verkündet. Die Polizei rät nun zu äußerster Vorsicht bei solch fragwürdigen Anrufen.

Zu hören war die Bandansage einer Frau, die sich als Mitarbeiterin einer Vollzugsbehörde der Stadt Hamburg ausgab. Im Display erschien die Nummer 0711-090909. Dem Anrufer wurde bei dem Vorfall in der vergangenen Woche erzählt, dass ein Haftbefehl vorliege, welcher nur durch eine Zahlung abgewendet werden könne. Anschließend folgte die Aufforderung, eine bestimmte Nummer am Telefon zu drücken.

Ein Polizeisprecher rät: "Wenn auch Sie solch einen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf. Drücken Sie nicht wie aufgefordert eine Taste, zum Beispiel die "1". Rufen Sie die Nummer auch nicht zurück. Es könnte sich hierbei um eine Kostenfalle handeln. Keine Behörde fordert Sie per Bandansage zur Zahlung von Strafbefehlen auf." Man solle keinesfalls persönliche Daten weitergeben. (ots/r)  

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WALDECK-FRANKENBERG. Herbstzeit ist Drückjagdzeit. Auch in den kommenden Wochen wird es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu Drückjagden auf Schwarzwild kommen. Besonders die Maisschläge werden in den nächsten sechs Wochen in den Focus der Jägerschaft rücken. Da Maisfelder oftmals an belebten Straßen stehen, sind die Jäger aufgefordert, Gefahrenquellen im Verkehrsraum zu minimieren. Dazu zählen nicht nur die Ausschilderungen an den Straßen, um die Verkehrsteilnehmer mit Warntafeln zum langsamen und vorsichtigen Fahren zu animieren, die Jagdausübungsberechtigen sollten auch die Möglichkeit nutzen, die Bevölkerung über die Medien bereits im Vorfeld auf die Jagdzeiten hinzuweisen.

Um Kollisionen zwischen Fahrzeugen und Wild auf Straßen zu verhindern, werden die Jagdpächter gebeten, ihre Revierjagden zu melden. 112-magazin.de bietet diesen Service kostenlos an.

Melden Sie ihre Reviere online über info(at)112-magazin.de an. Sollten Sie kein Internet besitzen, können Sie die Informationen per sms an 01713817553 senden.

 

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Dienstag, 23 August 2016 18:24

Hoch Gerd lässt Sonnenanbeter jubeln

WALDECK-FRANKENBERG. Mit dem Ende der Olympischen Sommerspiele in Brasilien geht in Deutschland der Sommer nun erst richtig los. Hoch Gerd bringt uns die Goldmedaille namens Sonne ins ganze Land und verspricht schönstes Grill- und Badewetter für alle. Örtlich sind sogar neue Hitzerekorde möglich. Erst in der kommenden Woche werden Gewitter die heiße Luft vertreiben, bis dahin gibt es Sonne satt.

Ab Mittwoch setzt Hoch Gerd zum Sommer-Marathon an und steigert sich von Tag zu Tag zu neuen Höchsttemperaturen. Von Donnerstag bis Sonntag sind dann Spitzenwerte um die 35 Grad drin, so zum Beispiel in Karlsruhe, Frankfurt oder Magdeburg. Selbst bis an die Küsten schafft es Gerd und verbreitet dort bei 28 bis 32 Grad brasilianisches Sommerfeeling. "Vielerorts können sogar neue Hitzerekorde aufgestellt werden", sagt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. "Auch in den Nächten bleibt es warm mit Temperaturen von kaum unter 20 Grad." So ist zunächst landesweites Schwitzen angesagt, bevor ab nächster Woche Gewitter den Sonnenschein und die Hitze wegspülen.

Wer sich informieren möchte, ob das olympische Sommer-Wetter einen neuen Hitzerekord knackt, kann sich auf www.wetteronline.de auf dem Laufenden halten. Auch ein Blick von unterwegs auf die WetterOnline-App verrät, wie lange der Ventilator und die Klimaanlage noch im Einsatz bleiben sollten. (Quelle: WetterOnline)


Was man beim Grillen beachten sollte, zeigt unser Artikel aus dem vergangenen Monat:
Grillen - ein Vergnügen nicht ohne Risiko (26.07.2016)

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DIEMELSEE. Bei einem Einbruch in eine Jagdhütte am Diemelsee hat der bislang unbekannte Einbrecher zwei Fingernägel seiner rechten Hand samt Fingerkuppen verloren: In der Jagdhütte nämlich befand sich der Hund des Besitzers, ein Rüde der Rasse Deutsch-Drahthaar.

Der 54-jährige Jagdscheininhaber hatte sich am Dienstagabend gegen 21 Uhr von seiner Jagdhütte entfernt und bezog einen Hochsitz, um bei Vollmond auf Sauen zu jagen. Um 22.15 Uhr hörte der Jäger lautes Geschrei aus Richtung Jagdhütte, wo er seinen Hund zuvor zurückgelassen hatte.

Nachdem der 54-Jährige seine Waffe entladen hatte, baumte der Jäger ab und lief zu der 200 Meter entfernten Jagdhütte, um nachzusehen. Dort angekommen, erkannte der Jäger, dass ein Fenster aufgehebelt und die Scheibe eingeschlagen worden war. Das Einbruchswerkzeug, ein sogenanntes Nageleisen, lag zu diesem Zeitpunkt vor dem Holzfenster auf dem Boden - von dem Einbrecher fehlte indes jede Spur.

Beim Aufschließen der Jagdhütte kam ihm sein Jagdhund entgegen, der augenscheinlich keine Verletzungen aufwies. Auf dem Fußboden der Hütte entdeckte der Jäger aber Blutspritzer und Fleischfetzen. Zwei Fingerkuppen nebst Nägeln der vermutlich rechten Hand musste der Einbrecher zurücklassen, als er die Flucht antrat. Der Rüde hatte wohl beherzt zugebissen.

Am Mittwochmorgen wurde der Tatort genauer untersucht: Eine Blutspur führte von der Jagdhütte durch den Wald in Richtung Landesstraße 3393 an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.

An der Jagdhütte war nur geringer Sachschaden von 100 Euro entstanden. In der Vergangenheit war die Jagdhütte bereits mehrfach das Ziel von Einbrechern. Nach diesem Vorfall dürfte das Interesse an der Hütte für Langfinger in Zukunft wohl geringer ausfallen.

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