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TWISTETAL-MÜHLHAUSEN. Im Laufe der Nacht hat ein Unbekannter die Mühlhäuser Kirche mit schwarzen Lettern besprüht und Sachschaden verursacht. Schriftzüge mit den Zahlen "666" oder "Heil Satan 666" und "Satan lebe hoch", wurden an die Natursteine und die Eingangstür der Kirche gesprüht. Ebenso sorgen satanische Zeichen in schwarzer Farbe, die mit einer Spraydose aufgetragen wurden für Unbehagen in der Ortsgemeinde von Twistetal. Aber nicht nur das Kirchengebäude ist von den Schmierereien betroffen, auch ein Geräteschuppen sowie ein Wohnhaus in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirche wurden mit satanischen Symbolen besprüht. Ein Mitglied des Kirchenvorstands hat indes die Schmierereien am heutigen Morgen entdeckt und die Polizei verständigt.

Bereits Ende Dezember war es in Mühlhausen bei einer Bank und einem Nachbarhaus der Kirche, zu ähnlichen Farbschmierereien gekommen. Die Polizei geht davon aus, dass die Taten von ein und derselben Person begangen wurden und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Montag, 11 Januar 2016 09:38

Wildschwein gegen Pkw - 20.000 Euro Schaden

DIEMELSEE. Ein 110 Kilogramm schwerer Keiler ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einen Porsche gelaufen und hat einen Schaden von ca. 20.000 Euro verursacht. Gegen 2.30 Uhr, war der Cayenne-Fahrer auf der Landesstraße 3393 von Helminghausen kommend, Richtung Willingen unterwegs, als in Höhe der Itterbrücke ein Keiler von Rechts kommend, über die Fahrbahn lief. Nach Abgaben des 56-jährigen Fahrers war ein Ausweichen nicht möglich. Das Auto kollidierte mit dem Wildschwein. 

Nach dem Zusammenstoß blieb der Keiler regungslos im Scheinwerferlicht auf der Straße liegen, erst beim herantreten des Cayenne-Fahrers sprang das verletzte Tier auf und flüchtete über die Itter in den nahen Wald. Auf einem nahegelegenen Parkplatz stellte der Fahrer seinen demolierten Wagen ab und verständigte den Jagdpächter. Dieser erreichte 20 Minuten später den Unfallort und erkundigte sich nach der Fluchtrichtung des Wildschweins.

Der Jagdpächter ließ sich umgehend durch den Cayenne-Fahrer über den Sachverhalt des Unfalls informieren und entschied, die Nachsuche auf das verletzte Tier erst bei Tagesanbruch mit einem brauchbaren Hund zu beginnen. Gegen 8 Uhr, setzte der Jagdherr mit einem hinzugerufenen Schweißhundeführer die Nachsuche fort, entlang einer Wiese, unweit des Itterbachs folgte der Hund der Fährte und erreichte mit seinem Hundeführer und dem Jagdhund nach etwa 800 Meter Fußweg, den verletzten Keiler. Dieser hatte sich in einer Fichtenschonung niedergetan. Der Schuss aus der Büchse beendete das Leiden des angefahrenen Tieres. Bei der Bergung des Wildschweins stellte sich heraus, dass der Keiler im Rückenbereich und an den Keulen durch den Zusammenstoß mit dem Auto erheblich verletzt wurde.

An dem 520 PS starken Porsche Cayenne, entstand ein Schaden von ca. 20.000 Euro. Das Fahrzeug wurde noch in den Morgenstunden abgeschleppt.

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VOLKMARSEN. Am Sonntagabend kontrollierte eine Zivilstreife der Polizei einen Rollerfahrer in der Arolser Straße an einer Tankstelle. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass der 18-jährige Volkmarser unter dem Einfluss von Drogen stand. Zudem hatte er für den Roller nicht die erforderliche Fahrerlaubnis, so dass er sein Zweirad stehen lassen musste. Demnächst muss er sich wegen des Drogendeliktes und der Verkehrsverstöße vor Gericht verantworten.

Der neue Bußgeldkatlog 2016 sieht folgende Strafen bei Drogenkonsum im Straßenverkehr vor: Lesen

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DIEMELSEE. In buchstäblich letzter Minute wurde am heutigen Mittwoch gegen 11 Uhr ein Mountainbiker von einem Forstwirt gerettet. Während einer Radtour um den Diemelsee hatte ein 24-jähriger Holländer mit drei weiteren Freunden das Gipfelkreuz am Sankt Muffert bei Heringhausen im Blick. Über den Diemelsteig und den Panoramaweg befuhren die vier Holländer mit ihren Rädern den Waldweg von der Diemeltalsperre zum Sankt Muffert. Oben angekommen, wagte sich der 24-Jährige mit seinem Mountainbike der Marke "Bergamont" auf die Klippe, oberhalb des Diemelsees. Das Rad rutschte auf dem teils schneebedeckten und glitschigen Schiefergestein zur Seite weg, so dass der Radler mit samt seinem Rad 15 Meter in die Tiefe stürzte.

Ein Forstwirt, der sich in der Nähe befand und das Schauspiel beobachtet hatte, holte umgehend seinen Geländewagen. Mit einer Seilwinde bargen die drei Holländer und der Forstwirt den verletzten 24-Jährigen. Bei dem Sturz zog sich der abgestürzte Holländer neben Prellungen am Körper, Schnittwunden an Händen und Gesicht, auch eine Verstauchung am rechten Fuß zu. Nach der Rettung wurde der verletzte Holländer von dem Forstwirt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

An dem "Bergamont Full-Suspension" entstand ein geschätzter Schaden von ca. 300 Euro.

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WALDECK-FRANKENBERG. Es wird kalt - und irgendwann in diesem Herbst wird es morgens rutschig und gefährlich. Zeit, das Auto winterfit zu machen. 112-magazin.de zeigt, wie und wo.

Einige Dinge kann man auch heute noch am Auto selbst machen. Doch für viele Arbeiten sind qualifizierte Werkstätten die richtige Wahl. Wir stellen Tipps für den Winter zusammen und geeignete Werkstätten in Waldeck-Frankenberg vor.

Ein Blick auf die Reifen

Winterreifen sollten vor dem ersten Schneefall aufgezogen werden. Die Autofahrerclubs raten, von Oktober bis Ostern mit Winterreifen zu fahren. Schon bei Temperaturen um plus 5 Grad beginnt die Gummimischung von Sommerreifen hart zu werden und an Haftung zu verlieren. Außerdem ist laut Straßenverkehrsordnung die Ausrüstung des Fahrzeuges an die Wetterverhältnisse anzupassen. Wer nur mit Sommerreifen fährt, verliert im Schadensfall seinen Versicherungsschutz und bringt sich und andere in Gefahr.

Der Luftdruck bei den Winterreifen sollte mindestens 2 bar betragen. Tankstellen haben tragbare Reifendruckmessgeräte, mit denen sich der Reifendruck einstellen lässt. 
Bei der Lagerung der Sommerreifen sollte der Luftdruck um 0,3 bar erhöht werden. Die abgenommenen Sommerreifen am besten vor dem Einlagern auf Risse oder Schnitte überprüfen und Steinchen im Profil entfernen. Reifen sollten bei einer Lagerung ab vier Wochen aufrecht stehend auf Regalgestellen mit wenigstens 10 cm Abstand zum Fußboden gelagert werden. Außerdem soll man die Reifen einmal pro Monat etwas drehen, um Verformungen zu vermeiden. Am einfachsten ist es die Reifen in einer Automobil-Werksatt oder bei einem Reifenhändler einzulagern.

In den Bergen ist oft auch mit Winterreifen an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken, und es müssen Schneeketten angelegt werden. Beim Kauf der Schneeketten ist es wichtig, auf Qualität zu achten. Sie sollten einfach in der Handhabung sein, langlebig und absolute Griffigkeit in allen Situationen aufweisen.

Auf den "Saft" achten

Schon vor den ersten Nachtfrösten ist es sinnvoll, die Batterie zu überprüfen. Eine defekte oder entladene Batterie gehört zu den häufigsten Pannenursachen. Obwohl moderne Batterien größtenteils wartungsarm sind, sollten sie auf Extrembelastungen im Winter vorbereitet werden. Es empfiehlt sich, die Pole mit einem Tuch zu reinigen und den Säurestand von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Ältere Batterien sollte man überprüfen lassen und mit einer Thermo-Verpackung vor der Kälte schützen. Nach fünf Jahren ist es meistens Zeit für eine neue Batterie.

Springt der Motor schon bei schwachem Frost nur sehr schwer an, ist es notwendig, die Batterie sofort überprüfen zu lassen. Andernfalls geht nach wirklich kalten Nächten womöglich gar nichts mehr. Wohl dem, der dann ein Starterkabel dabei hat und auch weiß, wie man damit umgeht. Vergewissern Sie sich vor dem Überbrücken, dass die Nennspannungen der Batterien gleich sind (zumeist 12 Volt), die Fahrzeuge einander nicht berühren und die Zündung und alle Stromverbraucher (Beleuchtung, Radio) beider Fahrzeuge abgeschaltet sind.

Licht überprüfen und an Frostschutz denken

Lassen Sie sämtliche Leuchten überprüfen: Stand-, Abblend-, Fern-, Brems- und Rücklicht, ebenso die Nebelschlussleuchte. Außerdem empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung der Scheinwerfer: Bereits nach einer halben Stunde Fahrt auf verunreinigter Straße verschmutzt der Autoscheinwerfer um mehr als 60 Prozent und schluckt so das Licht.

Um den Durchblick zu behalten, sollte man der Scheibenwaschanlage Frostschutzmittel zuführen, das bis mindestens minus 25 Grad Celsius schützt. Nach dem Einfüllen die Anlage betätigen, damit die kältefeste Mischung sofort in alle Zuleitungen gelangt. Und: Sind die Scheibenwischer, insbesondere die Wischblätter, in Ordnung? Funktionieren die Sprühdüsen einwandfrei, damit bei Schmierfilm auf der Scheibe die klare Sicht schnell wiederhergestellt werden kann?

Auch der Frostschutzgehalt im Kühlwasser muss überprüft werden, was man allerdings einem Fachmann überlassen sollte. Schnell kann durch eingefrorenes Kühlwasser ein immenser Schaden entstehen, denn nicht nur der Kühler kann zerstört werden, sondern auch Wasserpumpe, Thermostat und Kühlschläuche.

Und das hilft ebenfalls:

  • Türdichtungen schützen, Enteisungsspray besorgen,
  • Motoröl nachfüllen,
  • Unterbodenschutz auffrischen,
  • Warnweste und Pannendreieck bereit halten,
  • Verbandskasten checken und
  • Eiskratzer und Handfeger bereit halten.

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