Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Waffen

Freitag, 23 Februar 2018 20:36

Haftbefehl gegen mutmaßlichen Dealer

NEUSTADT. Ein 24-jähriger Neustädter sitzt seit Freitag, dem 16. Februar in Untersuchungshaft.

Ein Richter des Amtsgerichts Marburg erließ den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.  Aufgrund umfangreicher Ermittlungen und nach Hinweisen auf Waffen und Drogen in der Wohnung nahm die Kriminalpolizei Marburg den Beschuldigten am Donnerstag, den 15. Februar, in seiner Wohnung in Neustadt vorläufig fest.

Die anschließenden Durchsuchungen führten zur Sicherstellung von mehr als 5 Kilogramm unterschiedlicher Rauschmittel, Bargeld und Waffen. An Rauschmitteln sicherte die Kriminalpolizei unter anderem mehrere Kilogramm Amphetamine und Marihuana und mit Marihuana versetzte Brownie-Kuchen. Das Rauschgift hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von über 60.000 Euro.

Der Beschuldigte machte bei der Polizei und bei der Vorführung von seinem Recht zu schweigen Gebrauch, aufgrund bestehender Fluchtgefahr erließ der Haftrichter den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl gegen den Beschuldigten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 21 Februar 2018 11:58

Aktuell: Polizei sucht Waffe in Berufsschule

MESCHEDE. Am Mittwochmorgen, gegen 9.50 Uhr, meldeten Zeugen der Polizei einen bewaffneten Schüler in einer Berufsschule am Dünnefeldweg. Die Polizei konnte den 18-jährigen Mann wenige Minuten später in der Schule festnehmen. Eine Waffe führte er zu diesem Zeitpunkt nicht mit sich. Aktuell wird der Schulbereich von Polizeikräften nach der Waffe durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen hat der Mann niemanden mit der Waffe bedroht. Ebenfalls hat es keine Schüsse in der Schule gegeben. Menschen wurden nicht verletzt. Dieweiteren Ermittlungen dauern an.

In den sozialen Netzwerken wurden Gerüchte gestreut, wonach es in der Berufsschule zu einem Amoklauf unter Waffengewalt gekommen sei, dies bestätigte sich nicht. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 16 Februar 2018 11:16

Zwischenbilanz der Waffenamnestie

HOMBERG. Auf Grund der Waffenamnestie 2017/2018 können Waffen und Munition weiterhin straffrei bei der Polizei oder Waffenbehörde abgegeben werden.

Am 06.07.2017 trat eine neue Regelung im Waffengesetz in Kraft, woraus eine straffreie Waffen- und Munitionsabgabe bei der Polizei oder der zuständigen Waffenbehörde resultierte. Aus der Amnestie ergibt sich unter anderem eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz.

Bisher wurden bei der Waffenbehörde und der Polizei im Schwalm-Eder-Kreis 126 Waffen und 15 Kilogramm Munition abgegeben. Dabei handelt es sich zu 50% um Gewehre, zu weiteren 50% um Handfeuerwaffen und wenige Messer und Schlagringe.

Bei der Hälfte der abgegebenen Waffen handelt es sich um erlaubnisfreie, legale Waffen. Der Besitz der anderen Hälfte der abgegebenen Waffen hätte, außerhalb der Waffenamnestie, ein Strafverfahren nach sich gezogen.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen, Gegenstände oder Munition, welche dem Kriegswaffenkontrollgesetz oder dem Sprengstoffgesetz unterliegen. Die Waffenamnestie gilt noch bis zum 01.07.2018 und ihr Ziel ist es, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder zum Beispiel geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben.

Vor der Abgabe von Waffen oder Munition sollte man sich jedoch mit der Polizei unter der Telefonnummer 05681/7740 oder der Waffenbehörde unter der Telefonnummer 05681/775360 in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder die Abholung abzustimmen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 01 Februar 2018 17:27

SEK: Reichsbürger verhaftet, Kampfhund getötet

BORGENTREICH. Am frühen Mittwochmorgen haben Einsatzkräfte der Polizei Höxter aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses ein landwirtschaftliches Anwesen in Borgentreich-Großeneder nach Waffen durchsucht. Der Beschuldigte steht im Verdacht der sogenannten Reichsbürger-Szene nahezustehen.

An dem Einsatz waren unter anderem auch Beamte eines Spezialeinsatzkommandos und der Bereitschaftspolizei beteiligt. In dem Objekt wurden fünf Personen angetroffen. Vier von ihnen konnten nach Feststellung ihrer Identität wieder entlassen werden. Gegen einen 25-jährigen Borgentreicher lagen zwei Haftbefehle vor.

Nach Zahlung der geforderten Geldsumme wurde auch er wieder entlassen. Bei der Durchsuchung konnten waffenrechtlich relevante Gegenstände aufgefunden werden. Ein in dem Wohnhaus befindlicher Kampfhund wurde bei dem Einsatz durch Polizeikräfte erschossen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Samstag, 25 November 2017 07:57

Heute: Jagd in Hemmighausen

WILLINGEN-HEMMIGHAUSEN. Eine weitere Drückjagd wurde von dem Jagdpächter Dieter Reckmann aus Hemmighausen gemeldet. Die geplante Drückjagd findet am Samstag, 25. November, rund um Hemmighausen statt.

In der Zeit von 10 bis 14 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und Deisfeld
  • Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Rattlar
  • Radweg zwischen Hemmighausen und Usseln

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern augestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild, Treibern und Hunden zu vermeiden.

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Publiziert in Retter

ROSENTHAL. Eine weitere Drückjagd wurde heute von einem Jagdausübungsberechtigten aus Rosenthal gemeldet. Die geplante Drückjagd auf Schwarzwild findet am Samstag, 25. November, rund um Rosenthal und den Forsthäusern bei Lehnhausen statt. Gründe für die Jagd sind unter anderem hohe Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, sowie die Zunahme von Wildunfällen auf den Kreis- und Landesstraßen.

In der Zeit von 9 bis 14 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Lehnhausen
  • Hauptstraße zwischen Gemünden und dem Abzweig zur L 3077

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern aufgestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Jagdunden zu vermeiden.

Erst am Donnerstag musste ein Lkw auf der Bundesstraße 62 einer Rotte Wildschweinen bei Sterzhausen ausweichen.

Link: Wildschweinrotte quert B 62 - Lkw landet im Graben, 30.000 Euro Schaden (24.11.2017)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 18 November 2017 06:26

Jagd in Mühlhausen

TWISTETAL-MÜHLHAUSEN. Eine weitere Drückjagd wurde heute von einem Jagdpächter aus Mühlhausen gemeldet. Die geplante Drückjagd auf Schwarzwild findet am Samstag, 18. November, rund um Mühlhausen statt. Gründe für die Jagd sind unter anderem hohe Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, sowie die Zunahme von Wildunfällen auf Kreis- und Landesstraßen.

In der Zeit von 10 bis 14 Uhr, ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Mühlhausen
  • Kreisstraße 77 zwischen Mühlhausen und Helmscheid
  • Verbindungsweg zwischen Mühlhausen und Zollhaus
  • Alte Natostraße zwischen Zollhaus und Flechtdorf

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern aufgestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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Publiziert in Retter
Samstag, 11 November 2017 08:18

Drückjagd in Buchenberg

VÖHL-BUCHENBERG. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am heutigen Samstag im Raum Buchenberg durchgeführt. Die Jagdpächter bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise.

In der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr kann Wild die Landesstraße 3084 zwischen Buchenberg und Herzhausen und die Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Ederbringhausen infolge der Treibjagd überqueren. Ebenso muss mit Wildwechsel zwischen Buchenberg und Fürstenberg, sowie zwischen Buchenberg und Oberorke gerechnet werden.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Kreis- und Landesstraßen aufhalten können.

Die Gefahrenbereiche werden durch aufgestellte Warnhinweisschilder an den Straßenrändern markiert.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

BAD WÜNNENBERG. Großkontrolle an der A 44: Mit 115 Einsatzkräften hat das Hauptzollamt Bielefeld umfangreiche Überprüfungen in der Nähe des Autobahnkreuzes Bad Wünnenberg durchgeführt.An dem nächtlichen Einsatz waren auch zahlreiche Polizisten und Vertreter weiterer Behörden beteiligt.

Wie der Zoll in dieser Woche auf seiner Internetseite berichtet, kam es bereits vergangenen Donnerstag zu der Großkontrolle. In beiden Fahrtrichtungen wurde dazu zeitweise der gesamte Verkehr über die Parkplätze Sintfeld geleitet. Prüfungsschwerpunkte waren die unterschiedlichen Formen von Schwarzarbeit, zum Beispiel Leistungsbetrug, Scheinselbstständigkeit und die Einhaltung des Mindestlohns. Dazu wurden 278 Fahrzeugführer und deren Beifahrer zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt.

"Umfangreiche Ermittlungen des Sachgebiets Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld sind nun erforderlich, um Unregelmäßigkeiten und Verstöße gegen geltende Bestimmungen festzustellen", sagte ein Zollsprecher.

Außerdem suchten die Zöllner in ausgesuchten Fahrzeugen nach Waren, deren Einfuhr verboten ist - illegale Drogen, Waffen oder Schmuggelzigaretten. 23 Autos, zehn Kleintransporter und 33 Lastwagen mit insgesamt 88 Personen mussten sich einer intensiven Prüfung unterziehen.

Zusätzlich waren Kräfte der nordrhein-westfälischen Landespolizei vor Ort, um beispielsweise die Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten sowie die Ladungssicherung zu kontrollieren. Mitarbeiter des Ausländeramts Paderborn, des Veterinäramts des Kreises Paderborn und der Bezirksregierung Detmold führten zudem Prüfungen innerhalb ihrer Zuständigkeiten durch.

"Nur unter Mithilfe des Technischen Hilfswerks, das für die Ausleuchtung der Kontrollstelle in den frühen Morgenstunden sorgte und Zelte für die Befragungen zur Verfügung gestellt hatte, konnte eine Maßnahme von solcher Größe durchgeführt werden", lobte der Zollsprecher den Einsatz der freiwilligen Helfer in Blau. Die sichere Umleitung des Verkehrs über die Parkplätze wurde durch Polizei und die Autobahnmeisterei Bad Wünnenberg gewährleistet. (r/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

VASBECK. Mehrere Waffen hat die Polizei bei einem Einsatz in Vasbeck sichergestellt, ein 31 Jahre alter Mann wurde festgenommen. Gegen ihn ermitteln die Behörden wegen des Verdachts, gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben.

An dem Polizeieinsatz am Mittwochnachmittag waren an neben hiesigen Polizeikräften auch Kräfte aus Kassel beteiligt - laut Polizeisprecher Volker König war das SEK in den Einsatz eingebunden. Der 31-Jährige wurde noch in seinem Haus festgenommen und zur Polizeistation nach Korbach gebracht. Bei der Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten Waffen, die sichergestellt wurden. Um welche Waffen es sich genau handelt und wie man dem Mann auf die Spur gekommen war, teilte der Polizeisprecher am Abend nicht mit. Auf Nachfrage erklärte König, der Fall habe keinen politischen oder extremistischen Hintergrund. Weitere Angaben machte der Sprecher nicht.

Aufgrund seines labilen Zustandes begab sich der Diemelseer freiwillig zur stationären Behandlung in ein psychiatrisches Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Publiziert in Polizei
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