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Dienstag, 13 Januar 2015 16:04

Kripo fahndet mit Phantombild nach Bankräuber

WARBURG. Einen Tag nach dem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bank in Ossendorf fahndet die Polizei mit Fotos aus der Überwachungskamera und einem Phantombild nach dem unbekannten Täter. Die Ermittler haben bislang noch keine heiße Spur.

Der Täter (links ein Bild aus der Überwachungskamera) hatte in der Bankfiliale an der Rimbecker Straße eine Mitarbeiterin (46) und den Filialleiter (59) bedroht: Beide bedrohte er mit einer Schusswaffe und bekam daraufhin Bargeld in einer Plastiktüte ausgehändigt. Bereits nach wenigen Augenblicken flüchtete der unbekannte Räuber. Dabei lief er die Rimbecker Straße in Richtung Kirche, erklomm die dortige Treppe und verschwand in Richtung Nörder Straße.

Der Mann wird beschrieben als etwa 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er sprach Deutsch mit ostdeutschem Akzent. Der Täter hatte eine Brille auf. Er trug eine Damenperücke mit etwa schulterlangen dunklen Haaren. Darüber hatte er eine helle Kappe und die Kapuze eines blauen Kapuzen-Pullovers gezogen. Der Kapuzen-Pulli weist auf der Brust links eine helle Applikation auf, die Kapuze hat eine helle Kordel mit Enden auf beiden Seiten. Weiter trug der Täter eine Jeans und dunkle Freizeit-Halbschuhe mit hellen Schnürsenkeln und dicker heller Sohle.

Die Polizei hat durch Experten des Landeskriminalamts Düsseldorf eine Phantomzeichnung des Täters erstellen lassen. Zudem stellte das Geldinstitut Bilder der Überwachungskamera zur Verfügung. Wer den Mann bei der Flucht beobachtet hat, Angaben zur Fluchtrichtung oder zu möglicherweise benutzten Fahrzeugen machen kann oder wer gar den Mann auf einem der Bilder erkennt, setzt sich mit der Kripo in Höxter in Verbindung. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05271/9620.

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Publiziert in HX Polizei

OSSENDORF. Ein bewaffneter und mit Perücke verkleideter Täter hat am Montagmorgen eine Bank in Ossendorf überfallen. Der Mann flüchtete zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Die Polizei fahndet nach dem Unbekannten.

Exakt um 9.21 Uhr wurde der Polizei der Banküberfall gemeldet: Kurz zuvor hatte ein unbekannter Täter die Bank an der Rimbecker Straße betreten. Mit einer Schusswaffe verlieh es seiner Forderung nach Bargeld Nachdruck. Der Täter erhielt Geld in einer Tüte und flüchtete. Zu Fuß rannte der Täter in Richtung Ortsmitte und Nörder Straße. Hier verliert sich zunächst seine Spur.

Beschreibung des Bankräubers
Der Mann war etwa 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er war von normaler Gestalt, sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Er trug eine Brille und hatte auf dem Kopf eine schwarze Damenperücke. Über der Perücke hatte er die Kapuze eines blauen Kapuzenpullovers gezogen. Der Mann trug blue Jeans. Er war mit einer schwarzen Handfeuerwaffe - Pistole oder Revolver - bewaffnet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer den Täter in Richtung Ortsmitte flüchten sah oder sonstige Angaben zu der Person oder deren Fluchtrichtung machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/9620 bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in HX Polizei

SANDERSHAUSEN. Der als Bauarbeiter verkleidete Bankräuber, der am Mittwochmorgen eine Sparkassenfiliale im Niestetaler Ortsteil Sandershausen überfallen hat, hielt sich vor der Tat im Umfeld der Bank auf, um den Filialleiter abzupassen. Zeugen könnte der mit Helm und Weste bekleidete und etwa 40 Jahre alte Mann aufgefallen sein.

Der Bankräuber hatte sich mit einer orangefarbenen Warnweste und einem gelben Bauhelm als Bauarbeiter verkleidet. Der Polizei liegen zwei Fotos aus der Überwachungskamera der Bankfiliale vor, die den Täter vor Betreten der Bank mit seiner Bauarbeiterverkleidung zeigen. Mit Veröffentlichung der Fotos erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf den Bankräuber zu erhalten. Allerdings sind die Bilder in schlechter Qualität.

In seiner Vernehmung bei der Polizei gab der Filialleiter an, am Mittwoch gegen 8.30 Uhr an der Sparkassenfiliale eingetroffen zu sein. Als er das Gebäude über einen Seiteneingang betreten wollte, sei der als Bauarbeiter verkleidete Täter aufgetaucht, der ihn mit einer Schusswaffe bedrohte und aufforderte, die Bankfiliale aufzuschließen. Wenig später betrat eine weitere Bankangestellte das Gebäude, die ebenfalls von dem Bankräuber bedroht wurde.

Der Täter zwang die beiden Opfer, ihm Geld in eine Plastiktüte der Drogeriemarktkette Müller zu packen. Während der Filialleiter der Forderung nachkam, erschien noch eine dritte Angestellte in der Filiale, die ebenfalls von dem Räuber bedroht wurde. Anschließend schloss der Täter die drei Opfer in einen Nebenraum der Bank ein und flüchtete wenig später aus dem Gebäude. Der Filialleiter kletterte daraufhin aus dem Fenster und sah noch, wie der Täter auf einem Fahrrad zunächst rechts der Bank in Richtung einer Bäckerei an der Hannoverschen Straße in Richtung Landwehrhagen flüchtete. Dann bog er aber gleich die erste Straße vor einer Kneipe nach rechts in Richtung eines Kindergartens ab.

Filialleiter und Kunde verfolgen Täter
Ein Kunde hatte dann die Verfolgung des Täters bis zum Bereich der Nieste und der Straße "Auf der Insel" übernommen, verlor ihn aber dort aus den Augen. Jedoch fand die Polizei dort das Fluchtfahrrad, ein Damenrad, und stellte es sicher. Nach Angaben der Zeugen soll der Räuber zum Zeitpunkt seiner Flucht bereits keine Warnweste und keinen Helm mehr getragen haben. Vermutlich verstaute er die Sachen zusammen mit dem erbeuteten Geld in eine große blaue Umhängetasche, die er über den Oberkörper trug.

Der Täter ist etwa 40 Jahre alt, circa 1,70 bis 1,78 Meter groß und von schmaler Gestalt. Er hat schwarze nackenlange Haare. Vermutlich war er mit einem aufgemalten oder angeklebten Bart verkleidet. Vor dem Betreten der Bankfiliale soll er sich eine dunkle Sturmhaube mit Sehschlitzen über den Kopf gezogen haben. Er war bekleidet mit einem dunkelblauen Kapuzenrolli und einer dunkelblauen Jeanshose. Er trug graue Stoffhandschuhe und gleichfarbige Schuhüberzieher, möglicherweise aus Filz. Vor der Tat war er zudem mit einer orangefarbenen Weste mit roten und weißen Streifen und einem leuchtend gelbem Helm ohne Aufschrift bekleidet. Bei der Waffe könnte es sich um eine silberne Pistole mit dunkler Griffschale gehandelt haben.

Die Fahndung nach dem Täter, in deren erster Phase auch ein Hubschrauber der Bundespolizei eingebunden war, dauert an. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.


Ein Banküberfall mit Parallelen gab es im Juni vergangenen Jahres im nahegelegenen Ihringhausen:
Verkleideter Täter fesselt Banker und raubt Bares (20.06.2013)

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Publiziert in KS Polizei

SANDERSHAUSEN. Ein bewaffneter und maskierter Mann hat am Mittwochmorgen eine Sparkassenfiliale in der Hannoverschen Straße in Sandershausen überfallen. Der Täter bedrohte die Bankangestellten mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Die Tat ereignete sich gegen 9 Uhr. Nach dem Überfall flüchtete der Räuber auf einem Fahrrad in Richtung Theodor-Heuß-Straße. Ein Kunde hatte den Täter zunächst verfolgt, ihn dann aber an der Losse und in der Straße "Auf der Insel" in Sandershausen aus den Augen verloren. Dort fand die Polizei auch das Fluchtfahrrad. Wie der Täter anschließend seine Flucht fortgesetzt hat, ist nicht bekannt.

Die Kasseler Polizei fahndet derzeit mit Hochdruck nach dem flüchtigen Räuber, der nach Zeugenangaben vor der Tat in der Nähe der Sparkassenfiliale gesehen wurde und dabei eine orangefarbene Warnweste sowie einen gelben Helm getragen haben soll.

Der Räuber ist etwa 1,70 bis 1,78 Meter groß, circa 30 Jahre alt, er hat dunkle nackenlange Haare, trug eine dunkelblaue Jeanshose, ein dunkelblaues Kapuzenshirt und graue Schuhe. Er soll mit osteuropäischem Akzent gesprochen und eine dunkelblaue Umhängetasche getragen haben. Bei dem Überfall soll er mit einer grauen Sturmhaube maskiert gewesen sein. Angaben über die Beute machte Polizeisprecherin Sabine Knöll zunächst nicht.

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den Täter geben können, werden dringend gebeten, sich über Notruf 110 oder die Amtsleitung 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Polizei rät, nicht an verdächtige Personen heran zu treten, sondern umgehend den Notruf zu wählen.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Mit einem Schlagring im Handgepäck ist eine 75-Jährige aus Kassel am Flughafen Kassel-Calden bei der Ausreise nach Fuerteventura ertappt worden. Gegen die wehrhafte Seniorin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Den Schlagring hätte sie schon seit 30 Jahren im Besitz, sagte die Rentnerin der Bundespolizei. Die war am Samstag vom Sicherheitspersonal des Flughafens hinzu gerufen worden, als der Schlagring bei der Kontrolle des Handgepäcks zum Vorschein kam. Die Bundespolizei stellte den Ring sicher.

Gegen die 75-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte die Kasselerin ihre Reise fortsetzen.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 13 Oktober 2014 19:36

Mann hantiert mit Vorderlader im Intercity

MARBURG. Mit einer historischen Vorderlader-Pistole hat ein 28-Jähriger in einem Intercity vom Gießen nach Kassel hantiert. Eine Zugbegleiterin informierte die Polizei.

Laut Polizeibericht von Montag war der Mann aus Sassenburg im niedersächsischen Landkreis Landkreis Gifhorn am Sonntag gegen 10 Uhr unterwegs von Mittel- nach Nordhessen. Da die Zugbegleiterin nicht wusste, ob die Waffe funktionsfähig war, rief sie sicherheitshalber die Polizei. Eine Streife der Marburger Polizei stellte die Waffe bei der Ankunft in der Universitätsstadt sicher und übergab sie anschließend den Kollegen vom Bundespolizeirevier Gießen.

Einer ersten Überprüfung zufolge war die historische Waffe nicht mehr schussfähig. Ob dies aber tatsächlich der Fall ist, muss noch geprüft werden. Der 28-Jährige durfte nach den polizeilichen Maßnahmen seine Fahrt fortsetzen, allerdings ohne seinen Vorderlader.

Vier Züge verspäteten sich wegen des Vorfalles um jeweils zehn Minuten. Gegen den Mann aus dem Landkreis Gifhorn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Was der 28-Jährige mit seinem Handeln bezwecken wollte, blieb offen.

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Publiziert in MR Polizei

BRILON. Ein noch unbekannter Mann ist in ein Fastfood-Restaurant gestürmt und hat die Gäste mit einer Waffe bedroht. So schnell wie der Mann kam, eilte er auch davon, verletzt wurde niemand. Nun sucht die Polizei den Täter, der mit einem VW Polo flüchtete.

Zu dem Vorfall kam es am Sonntagabend gegen 22.15 Uhr in einem Fastfood-Restaurant an der Möhnestraße. Ein junger Mann hatte sich zuvor dort etwas zu Essen geholt. Beim Verlassen des Restaurants fühlte er sich offensichtlich verbal angegriffen von einer Gruppe von Gästen. Er stürmte daraufhin zu seinem Auto, einem VW Polo, öffnete die Beifahrertür und holte eine echt aussehende Pistole aus dem Wagen.

Auf dem Weg zurück ins Restaurant lud er die Waffe durch und ging dann hinein. Er hielt die Pistole in die Luft und wollte von den Gästen wissen, wer ihn zuvor beleidigt hatte. Anschließend stürmte er wieder aus dem Lokal, stieg in den Polo und fuhr davon.

Der Mann ist Zeugenaussagen zufolge etwa 20 bis 25 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß. Er hat schwarze Haare und trug eine verwaschene Jeans und eine schwarze Daunenjacke mit rot-weißem Schriftzug auf dem Rücken. Gegen den Mann wird nun wegen Bedrohung ermittelt. Ob es sich bei der Waffe um eine echte Schusswaffe gehandelt hat, weiß die Polizei noch nicht.

Weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Mann, seiner Waffe oder den Umständen der Tat machen können, wenden sich mit ihren Hinweisen an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 28 Januar 2013 19:06

Mit Gaspistole ins Gesicht geschossen

BAD BERLEBURG. Ein 36 Jahre alter Mann hat aus noch nicht vollständig geklärten Gründen einem 27-jährigen Berleburger mit einer Gaspistole ins Gesicht geschossen. Gegen den 36-Jährigen erging Strafanzeige wegen mehrerer Delikte.

Gegen den Wittgensteiner ermittelt aktuell das Bad Berleburger Kriminalkommissariat wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Verleumdung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Auch gegen die Mutter des 36-Jährigen und gegen seine Schwester wird wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte und wegen Beleidigung ermittelt.

Was war passiert?
Eigentlich wollte am Sonntag ein 27-jähriger Berleburger bei dem 36-Jährigen "nur" eine kleine Menge Betäubungsmittel kaufen. Nachdem der 36-Jährige dann auf Klingeln seine Wohnungstür geöffnet hatte, schoss er dem 27-Jährigen mit einem Gasrevolver vollkommen unvermittelt direkt ins Gesicht. Die Polizei nimmt an, dass hinter dieser arglistigen Attacke des 36-Jährige eine anderweitige Eifersuchtsgeschichte im persönlichen Bereich steckt.

Die alarmierte Polizei fand bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung bei dem 36-Jährigen verbotene Betäubungsmittel und ebenfalls diverse Waffen, für die der 36-Jährige eine behördlichen Genehmigung hätte besitzen müssen. "Das war jedoch nicht der Fall", sagte am Montag Polizeisprecher Georg Baum. Die illegalen Betäubungsmittel und Waffen wurden von der Polizei sichergestellt. Im Rahmen des Polizeieinsatzes beleidigte und bedrohte der 36-Jährige zu allem Überfluss noch die eingesetzten Polizeibeamten der Wache Bad Berleburg.

Mutter und Schwester zur "Unterstützung"
In dasselbe Horn stießen dann auch die Mutter und die Schwester des 36-Jährigen, die er während der polizeilichen Durchsuchung quasi zu seiner Unterstützung herbeigerufen hatte. Kurzerhand waren die beiden Frauen dann mit einem Taxi angereist. Da auch sie den Polizeieinsatz massiv störten, erhielten sie einen Platzverweis, welchen sie jedoch freiwillig nicht befolgten. Gegen das anschließende zwangsweise Herausdrängen aus der Wohnung setzten sie sich dann noch zur Wehr, was ihnen eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt einbrachte. Da auch sie Polizisten auch beleidigten, wurde die Anzeige gegen die beiden Damen um diesen Straftatbestand ergänzt.

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Publiziert in SI Polizei
Samstag, 24 November 2012 06:52

Fahndung nach bewaffnetem Täter

KASSEL. Nach einem Überfall auf einen Getränkemarkt im Kasseler Struthbachweg sucht die Polizei nach dem Täter. Dieser hatte eine Angestellte am Kopf verletzt und war geflüchtet.

Die Angestellte des Getränkemarktes wurde dabei durch Schläge am Kopf verletzt. Sie soll eine Platzwunde davon getragen haben.  Er habe versucht, die Kasse gewaltsam zu öffnen, was ihm aber nicht gelungen ist. Ohne Beute flüchtete er aus dem Geschäft, in dem zu diesem Zeitpunkt kein Kunde gewesen sein soll.

Die Kasseler Polizei fahndet derzeit nach ihm. Der unbekannte männliche Täter, der vermutlich mit einem Revolver oder einer Pistole bewaffnet ist, floh nach der Tat in Richtung Holländische Straße.

Beschreibung:

  • Der Mann soll einen olivgrünen Parka tragen.
  • Bei ihm soll es sich vermutlich um einen Südländer oder eine Person arabischer Abstammung handeln.
  • Die Person wird als etwa 1,80 Meter groß beschrieben.
  • Er soll Bartträger sein.
  • Bekleidet war er bei der Tat des Weiteren mit einer schwarzen Hose und möglicherweise einem Kapuzenshirt.

Die Polizei warnt: Nicht an den Täter herantreten, er soll mit einem Revolver oder einer Pistole bewaffnet sein.

Hinweise bitte an das PolizeipräsidiumNordhessen in Kassel, Tel.: 0561 - 9100.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 12 November 2012 19:40

Autofahrer unter Drogeneinfluss, Waffe im Auto

BREIDENBACH. Die Polizei Biedenkopf hat in den vergangenen Tagen gleich zwei Autofahrten, weil die Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel standen. Die Drogentests bestätigten den bei den Kontrollen entstandenen Verdacht.

Zunächst traf es bereits am Freitag gegen 13 Uhr eine 36-jährige Frau. Sie war nicht angeschnallt und wurde daher zu einer Kontrolle angehalten. Dabei stellten die Beamten Anzeichen für Drogenkonsum fest. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe und stellte zudem geringe Mengen von Betäubungsmitteln sicher.

Einer Blutprobe musste sich auch ein 31-jähriger Mann aus Biedenkopf unterziehen, der am Samstag gegen 10.45 Uhr unter dem Einfluss berauschender Mittel hinter dem Steuer seines Autos saß. Die Kontrolle war am Ortseingang von Breidenstein. Der Mann muss sich zudem wegen des Besitzes einer Waffe verantworten, die er im Auto hatte.

Publiziert in MR Polizei
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