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Mittwoch, 25 März 2020 08:47

25-Jährige sexuell belästigt: Täter flüchtig

WABERN/TREYSA. Opfer einer sexuellen Belästigung wurde Ende letzter Woche eine 25-Jährige aus Marburg. Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. März 2020, gegen 17.30 Uhr, in einem Regionalzug während der Zugfahrt zwischen Wabern und Treysa.

Im Zug entblößt 

Ein bislang Unbekannter entblößte sein Glied, steckte es durch einen Sitzspalt und befriedigte sich selbst - die erschrockene 25-Jährige verständigte das Zugpersonal. Der Mann, der sich zudem aggressiv und beleidigend zeigte, verließ anschließend den Zug. Der genaue Ausstiegsort ist derzeit nicht bekannt.

Nach dem Verlassen der Bahn soll der Mann noch lautstark randaliert haben. Die Marburgerin erstattete später Strafanzeige bei der Polizei in Marburg. Die weiteren Ermittlungen führt inzwischen die Bundespolizeiinspektion Kassel. 

Personenbeschreibung

Der Mann soll zwischen 40 und 50 Jahre alt und etwa 170 bis 180 Zentimeter groß gewesen sein. Er hatte eine helle Hautfarbe, war nach Einschätzung des Opfers kein Deutscher, hatte graumelierte Haare, längeres Deckhaar mit Seitenscheitel sowie einen grauen Drei-Tage-Bart.

Bekleidet war der Unbekannte mit einer hellen Jeans, einem dunklen T-Shirt und einer Sweatshirt-Jacke.

Bundespolizei sucht Zeugen

Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 01 Dezember 2019 10:59

Schwerer Unfall auf der Bundesstraße 253

WABERN. Auf der Bundesstraße 253 zwischen Fritzlar und Wabern wurde am Samstagmorgen eine Fahranfängerin bei einem Alleinunfall schwer verletzt.

Nach Informationen der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten, war die 18-Jährige aus Bad Wildungen mit ihrem Toyota Yaris aus noch unbekannten Gründen nach links von der Straße abgekommen, durchfuhr einen Graben und prallte seitlich mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Die junge Frau wurde in ihrem Kleinwagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät patientenschonend gerettet werden. 

Zuvor mussten die Einsatzkräfte mit einer Kettensäge den Weg freischneiden, um an das völlig zerstörte Fahrzeug zu gelangen. Nach ihrer Erstversorgung an der Unfallstelle, brachte der Rettungshubschrauber Christoph Gießen die Schwerverletzte in das UKGM nach Marburg. Während der Landung des Rettungshubschraubers und der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße B 253 voll gesperrt. An dem Toyota entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. An der Unfallstelle im Einsatz waren ein Rettungs-und ein Notarztwagen, Beamte der Polizeistation aus Fritzlar, die Feuerwehren aus Wabern und Felsberg mit 48 Einsatzkräften sowie das Team des Rettungshubschraubers Christoph Gießen. (Quelle nh24)

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Publiziert in Polizei

HOMBERG. Unbekannte Täter stahlen in Wabern insgesamt ca. 2.500 Liter Dieselkraftstoff aus Baufahrzeugen.

Im Zeitraum vom 31. Dezember gegen 15 Uhr, bis zum 7. Januar gegen 13.30 Uhr drangen unbekannte Täter in ein umzäuntes Betriebsgelände im Trieschweg ein. Die Dieseldiebe verschafften sich gewaltsam Zugang zu den dort stehenden Baufahrzeugen und zapften Kraftstoff ab. Für den Abtransport der 2.500 Liter demontierten die Diebe ein Zaunteil.

Die Täter haben ebenfalls - vermutlich mangels Kompetenz - Tanköffnungen für Hydrauliköl aufgebrochen und somit zusätzlich zu einem erheblichen Sachschaden beigetragen. Der Gesamtschaden wird auf insgesamt 15.000 Euro geschätzt.  

Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

WABERN. Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro erbeuteten unbekannte Täter am Donnerstag bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Ziegenhainer Straße.

Die Täter gelangten auf nicht bekannte Weise in der Mittagszeit in das Wohnhaus und entwendeten dort den Schmuck einer Hausbewohnerin. Sachschaden entstand nicht.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

HOMBERG. Schwere Kopfverletzungen erlitt ein 43-jähriger Waberner am Donnerstagabend, bei einer Schlägerei auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Kurfürstenstraße.

Zwischen dem verletzten 43-Jährigen, einem weiteren 47-Jährigen, einer 25-Jährigen und einem tatverdächtigen 25-jährigen Waberner kam es zunächst im Biergarten der Pizzeria in der Kurfürstenstraße zu verbalen Auseinandersetzungen. Nachdem der tatverdächtige 25-Jährige Waberner die Pizzeria verlassen hatte, folgte ihm der 43-jährige Waberner zum Parkplatz des dortigen Lebensmittelmarktes. Dort trat er dem 25-Jährigen seine Pizza aus der Hand und schlug ihm mit einem Faustschlag gegen den Kopf, sodass dieser zu Boden fiel.

Beim Versuch, die beiden Streithähne voneinander zu trennen, wurden eine 25-jährige am Nasenbein und ein 47-jähriger an der Augenbraue verletzt. Der 43-Jährige, der den Schlag gegen den Kopf erlitt, wurde von einem Rettungswagen in das Schwalmstädter Krankenhaus gebracht.

Aufgrund seiner schweren, nicht lebensgefährdenden Verletzungen wurde er kurz darauf in das Klinikum Marburg verlegt. Der 25-jährige Tatverdächtige flüchtete zunächst vom Tatort, konnte jedoch im Verlauf der Nacht ermittelt und festgenommen werden.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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WABERN. Ein Schwertransport hat auf der A 49 mehrere 30 Meter lange Betonträger verloren. Der Unfall löste nicht nur einen Gesamtschaden von fast 100.000 Euro an, sondern sorgte auch für stundenlange Verkehrsbehinderungen. Immerhin: Verletzt wurde niemand.

Zu dem Unfall kurz vor der Anschlussstelle Wabern war es am frühen Dienstagmorgen gegen 3 Uhr gekommen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, hatte der Spezial-Lkw auf seinem Sattelauflieger und einem Nachläufer 30 Meter lange Betonträger geladen. Aus ungeklärter Ursache soll plötzlich die Bremse des Nachläufers eingesetzt haben. Durch die Weiterfahrt der Zugmaschine rissen die Betonträger ab und fielen nach rechts auf den Standstreifen. Erst nach einigen Metern des Mitschleifens der Betonträger kam die Zugmaschine zum Stehen.

Der Sattelauflieger und der Nachläufer wurden dadurch erheblich beschädigt. Den Schaden an dem Gespann gab die Polizei mit geschätzten 80.000 Euro an. Auch die Fahrbahn sowie Teile der Schutzplanke wurden beschädigt. Hier liegt die Schadenshöhe nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Beamten bei weiteren 10.000 Euro. Im Laufe des frühen Nachmittags sollten die Betonträger mit Kränen auf ein Ersatzfahrzeug geladen werden. Während des aufwendigen Einsatzes der Kräne sollte die A 49 in dieser Richtung voll gesperrt werden.

Unfall in Baustelle am Vormittag
Am Vormittag hatte bereits ein im einspurigen Baustellenbereich stehender defekter Lkw für eine Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen in Richtung Marburg gesorgt. Bei einem Unfall gegen 9.50 Uhr zwischen Wabern und Borken hatte das Fahrzeug vorne rechts einen Reifenplatzer, der die Weiterfahrt unmöglich machte. Dadurch war der einzige Fahrstreifen in der Baustelle blockiert. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Fritzlar abgeleitet. (ots/pfa) 

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WABERN. Bei einem Arbeitsunfall in einem Beton- und Pflasterwerk in Uttershausen ist ein 48-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Klinik nach Kassel.

Der Mann aus Aschersleben geriet am Samstagmittag auf nicht bekannte Weise in eine laufende Maschine und wurde darin schwer verletzt. Ein Kollege wurde durch Hilferufe auf den Arbeitsunfall aufmerksam und befreite den Verletzten aus der Maschine. Der Verletzte wurde wegen seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus geflogen.

Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 05 April 2017 12:07

Zuckerschock: Rentnerin stürzt aus 3. Stock

WABERN. Eine 71-Jährige ist am Dienstagnachmittag aus dem Fenster ihrer Wohnung im dritten Stock gestürzt. Sie wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. 

Die 71-jährige Dame ist laut Polizeibericht von Mittwoch zuckerkrank. Die Seniorin war am Nachmittag gegen 15 Uhr mit Hausarbeiten in ihrer Wohnung im Truschelweg beschäftigt, als sie wahrscheinlich einen Zuckerschock bekam und deswegen aus dem Fenster fiel. Beim Aufprall erlitt sie schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen.

Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus und geht von einem Unglück durch den medizinischen Notfall aus.

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WABERN. Mehr als vier Monate nach einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Mann in dessen Wohnung in Wabern sind alle vier an der Tat Beteiligten ermittelt und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Der jüngste Tatverdächtige ist erst 17 - er hatte während des Überfalls Ende Januar Schmiere gestanden.

Die Tat ereignete sich am 31. Januar: Abends gegen 20.20 Uhr drangen drei unbekannte Täter in eine Wohnung im Truschelweg in Wabern ein, bedrohten den Wohnungsinhaber (29) mit Schusswaffen und forderten Bargeld von ihm. Der Mann, dessen Lebensgefährtin (25) sich mit dem sieben Monate alten Baby im Wohnzimmer aufhielt, wehrte sich mit einem Küchenmesser und verletzte einen der Täter im Gesicht. Diesem Täter hatte das Überfallopfer auch die Maskierung vom Gesicht reißen können.

Die Täter raubten trotz der Gegenwehr Bargeld, ein Mobiltelefon und eine X-Box. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der 29-Jährige musste sich ärztlich behandeln lassen.

Aufgrund aufgefundener Tatortspuren ermittelten Kriminalbeamte schließlich einen 28-jährigen Borkener als einen der Täter. Er wurde bereits Ende April festgenommen und es erging ein Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei führten dann zu drei Mittätern - ein 28-Jähriger und ein 20-Jähriger aus Borken sowie ein 17-Jähriger aus einem von Polizei und Staatsanwaltschaft nicht genannten Ort im Schwalm-Eder-Kreis. Der 17-Jährige hatte während der Tat vor dem Haus Schmiere gestanden.

Aufgrund der Ermittlungsergebnisse wurden Anfang Juni vom Amtsgericht Kassel Durchsuchungsbeschlüsse und Untersuchungshaftbefehle gegen die drei Tatverdächtigen erlassen. Diese wurden dann auch wenig später vollstreckt. Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurde auch eine Tatwaffe (Schreckschusspistole) aufgefunden und sichergestellt. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen und anschließend dem Haftrichter beim Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Dieser ordnete auch gegen diese drei Männer Untersuchungshaft an.

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 01 Februar 2016 07:46

Wabern: Raubüberfall auf Familie - Fahndung

WABERN. Zu einem massiven Überfall kam es am Sonntagabend im Schwalm-Eder-Kreis. Gegen 20.20 Uhr, drangen drei maskierte Täter in die Wohnung eines 29-jährigen in Wabern ein, nachdem sie zuvor laut an der Tür geklopft hatten. Nachdem der 29-jährige Mann sich vorsichtshalber mit einem Küchenmesser bewaffnet hatte, öffnete er die Wohnungstür eine Spalt breit. Daraufhin traten die drei Männer die Tür auf und drangen sofort auf den Mann ein. Dem 29-jährigen gelang es jedoch einem der drei maskierten Männer die Maske herunter zu reißen und sich mit seinem Küchenmesser zur Wehr zu setzen. Hierbei erlitt der Täter starke Schnittverletzungen im Gesicht. Die beiden anderen Männer drangen nun in das Wohnzimmer der Wohnung vor, in der sich die 25-jährige Lebensgefährtin mit ihrem sieben Monate alten Kind befand. Dort forderten sie unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld. Da die Geschädigten diesen Forderungen nicht sofort nachkamen suchten die Täter in der Wohnung selbständig nach Geld und wurden schließlich fündig. Nachdem sie einen größeren Geldbetrag aufgefunden hatten, flüchteten die Männer. Der 29-jährige erlitt bei dem Überfall ebenfalls Verletzungen die ärztlich behandelt werden mussten.

Die Polizei in Nordhessen fahndet nunmehr nach den drei Tätern, die von den Geschädigten folgendermaßen beschrieben werden:

Täter 1: 25 - 20 Jahre alt, 175 cm groß, ca. 120 kg schwer, dickliche Gestalt, hellbraunes Gesicht, vermutlich Osteuropäer. Dieser Täter trug die Schnittverletzungen davon. Auch seine Kleidung dürfte stark blutverschmutzt sein. Der Mann hat einen kurzen Vollbart.

 

Täter 2: Ca. 35 Jahre alt, 170 cm groß, hellhäutig, schmale Gestalt, grüne Augen, trug eine Woll-mütze und ein Tuch vor dem Gesicht. Auch bei ihm soll es sich um einen Osteuropäer handeln. Dieser Mann war mit einer Pistole bewaffnet.

 

Täter 3: Dieser Täter war vollständig maskiert. Er soll ca. 170 cm groß sein und möglicherweise aus Nordafrika stammen.

 

Die Polizei bittet darum bei Feststellung dieser Personen, nicht selbst an diese heranzutreten sondern umgehend über den Notruf 110 die Beobachtungen mitzuteilen. Weiterhin werden Anwohner aus Wabern gebeten, verdächtige Wahrnehmungen die sie vielleicht am heutigen Abend gemacht haben, der Polizei mitzuteilen.

Quelle: ots/r

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