Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Vorsicht

DIEMELSTADT. Gegen 17 Uhr wurde der Bad Arolser Polizei am Dienstagabend ein vermisstes Kuhkalb gemeldet. Das Tier ist vier Wochen alt und braun.

Nachdem das Tier am Dienstag zum ersten mal auf die Weide gelassen wurde, entwischte es sofort - seitdem ist es verschwunden. Autofahrer werden gebeten, gerade im Bereich von Helmighausen und Hesperinghausen vorsichtig zu fahren.

Sollten Sie das kleine Kalb gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Arolser Polizeistation unter der Telefonnummer 05691/97990.

- Anzeige -



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Juli 2017 10:43

Rinder bei Bontkirchen ausgebüxt

DIEMELSEE/WILLINGEN. Auf der Landesstraße 3393, zwischen Bontkirchen und Willingen, befinden sich derzeit ausgebüxte Rinder auf der Straße.

Da unsicher ist, wie schnell und in welche Richtung sich die Tiere bewegen, wird um vorsichtige Fahrweise im gesamten Bereich gebeten.

Das Team von 112-magazin.de wünscht gute Fahrt!

- Anzeige -


Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 September 2014 06:40

Das Rezept bei Nebelsuppe: Licht an, Tempo runter

WALDECK-FRANKENBERG. Immer wieder zu Beginn der dunklen Jahreszeit sind Fahrzeuge ohne Licht und mit zu hohem Tempo unterwegs. Die Polizei rät, vor allem bei dem nun einsetzenden herbstlichem Nebelwetter mehr Vorsicht auf den Straßen walten zu lassen.

Die Unfallursache Nummer 1 in Deutschland ist nach wie vor eine zu hohe Geschwindigkeit. Es gilt nicht, sich immer nur nach der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu richten. Das Tempo sollte immer den Witterungsverhältnissen angepasst werden. Vor allem im Herbst liegen Blätter auf der Straße, es regnet viel und die Sicht kann durch Nebel stark beeinträchtigt sein. Es heißt also: Runter vom Gas.

Sichtbehinderungen führen immer wieder zu Unfällen, die man mit mehr Rücksicht auf andere und erhöhter Aufmerksamkeit hätte vermeiden können. Polizeibeamte berichteten, dass viele Fahrzeuge auch bei schlechten Wetterverhältnissen zu schnell unterwegs sind und oftmals ohne eingeschaltetes Licht fahren. Bei nassem Wetter - und besonders bei Nebel - ist also immer damit zu rechnen, dass sich Autos ohne Beleuchtung aus der Gegenrichtung nähern. Auch Hindernisse oder Fußgänger, die man bei schlechten Sichtverhältnissen erst spät erkennt, stellen eine Gefahr dar.

Durch die Straßenverkehrsordnung ist klar geregelt, dass bei einer Sichtweite von nur 50 Metern nicht schneller als 50 km/h gefahren werden darf. Auch wenn der Nebel nicht ganz so dicht ist, sollte man das Tempo deutlich reduzieren. Beträgt die Sicht durch die Nebelsuppe weniger als 50 Meter, darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden. Wenn sich weitere Fahrzeuge von hinten nähern, muss sie wieder ausgeschaltet werden, um keine anderen Fahrer zu blenden.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich auf den Beginn der nass-kalten Jahreszeit einzustellen:

  • Runter vom Gas und mit angepasster Geschwindigkeit fahren
  • Licht an!
  • Von waghalsigen Überholmanövern bei Nebel absehen
  • Besser ein wenig mehr Zeit für die Strecke einplanen

Es gilt, lieber ein wenig langsamer zu fahren und eine Verspätung in Kauf zu nehmen, als durch Fahrlässigkeit einen Unfall zu verursachen, durch den man sich selbst, aber auch das Leben anderer in Gefahr bringt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 27 Juli 2012 11:30

Polizei warnt vor weiblichem Trickdieb-Duo

BURBACH. In Burbach öffnete am Donnerstagnachmittag ein 80-jähriger Senior auf Klingeln zwei vor der Haustür stehenden unbekannten Frauen. Diese verwickelten den Burbacher in ein Gespräch und gaben vor, Geld sammeln zu wollen. Als der Mann ihnen zwei Euro gab, sagte eine der Frauen, dass sie mehr benötige und wollte unaufgefordert einen Schein aus der Geldbörse des Seniors nehmen, während die andere Frau plötzlich und unangekündigt einfach ins Wohnzimmer des 80-Jährigen ging. Der Burbacher konnte zwar verhindern, dass ihm Geld aus seiner Geldbörse entwendet wurde. Nachdem die beiden Frauen dann jedoch sein Haus wieder verlassen hatten, musste er zu seinem Leidwesen feststellen, dass ihm ein Sparbuch aus dem Wohnzimmer entwendet worden war. Die beiden Frauen waren etwa 30 Jahre alt, sprachen akzentfreies Deutsch, hatten eine Pagenfrisur und trugen Hosen.

Die Polizei ermittelt jetzt gegen die beiden Trickdiebinnen. Ein weiteres Auftreten des Duos mit der geschilderten Masche wird nicht ausgeschlossen. Insbesondere älteren Bürgern rät die Polizei daher zu entsprechender Vorsicht.

Publiziert in SI Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige