Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Vollbremsung

Donnerstag, 14 Oktober 2021 09:08

Matratze auf Bundesstraße sorgt für Karambolage

BATTENBERG. Zu geringe Sicherheitsabstände zu den vorausfahrenden Fahrzeugen führte am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall mit drei Personenkraftwagen - ursächlich für die Vollbremsung des vorausfahrenden Volvo war eine Matratze, die auf der B 253 lag.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein polnischer Staatsbürger in seinem Volvo die Bundesstraße gegen 20.30 Uhr von Battenberg in Richtung Eifa, dicht gefolgt von einer Frau (19) aus Bad Berleburg, die einen Seat lenkte. Hinter dem Seat hatte sich ein 31-Jähriger aus Biedenkopf mit seinem BMW den vorausfahrenden angeschlossen. 

Wie der Fahrer des Volvo an der Unfallstelle zwischen Laisa und dem Abzweig nach Holzhausen mitteilte, musste er eine Vollbremsung hinlegen, um nicht mit einem Gegenstand, der auf der B 253 lag, zu kollidieren. Er legte eine Vollbremsung hin, die dazu führte, dass die nachfolgende 19-Jährige, ihren Seat im Heck des Volvo platzierte.  Damit nicht genug: Auch der Dritte im Bunde hatte einen zu geringen Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden gewählt - der BMW prallte auf den Seat, sodass sämtliche Fahrzeuge beschädigt wurden.

Auf insgesamt 7100 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich um eine Matratze, die zur Vollbremsung auf der B 253 führte.

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Publiziert in Polizei

FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Nur wenige Meter vor einer Rechtskurve, zwischen den Waldecker Ortsteilen Freienhagen und Sachsenhausen setzte am Sonntagnachmittag der Fahrer eines dunklen SUV zum Überholen an - infolge des Überholmanövers zwang er entgegenkommende Fahrzeugführer zu einer Vollbremsung. Dabei kam es zu einem Auffahrunfall, der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 251. Dort waren ein Skoda und ein Volkswagen von Freienhagen kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. Aus entgegengesetzter Richtung überholte unmittelbar vor einer Rechtskurve ein dunkler SUV mehrere Autos. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, führte der Fahrer des Skoda eine Vollbremsung durch, dies erkannte der Fahrer des Volkswagens zu spät und krachte ins Heck des Skoda. Es entstanden Sachschäden an beiden Autos von insgesamt 3000 Euro.

Während der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Korbach rückte die Aussage eines Augenzeugen in den Fokus der Ermittlungen. Dieser hatte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs notiert und konnte der Polizei den entscheidenden Hinweis auf einen in Schmalkalden (Thüringen) zugelassenen SUV geben. Der Vorgang wurde an die Kollegen in Schmalkalden übergeben, die dem Halter noch heute einen Besuch abstatten werden. Sollte sich der Vorwurf einer Gefährdung des Straßenverkehrs und der Verkehrsunfallflucht erhärten, droht dem Fahrer der Entzug seiner Fahrerlaubnis.

Weitere Zeugenaussagen zum Unfallhergang nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/FRANKENBERG. Richtig reagiert hat am Freitagabend ein 32-jähriger Mann aus Kirchhain, als er gegen 19.55 Uhr mit seinem weißen Seat Ibiza auf der Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg unterwegs war. Das plötzliche Auftauchen einer Wildschweinrotte auf der L 3076 brachte den Fahrer nicht dazu ein Ausweichmanöver zu starten, er trat das Bremspedal durch, steuerte auf die Wildschweine zu und kam wenige Zentimeter vor der Rotte zum Stehen.

Eine scheinbar zu dicht aufgefahrene Frau (35) aus Bad Homburg, bemerkte den Bremsvorgang zu spät und krachte mit ihrem weißen BMW in das Heck des Seat. Keiner der Verkehrsteilnehmer wurde verletzt. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 13.000 Euro.

Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-ADORF. Weil ein Hund die Fahrbahn in der Rhenegger Straße am Sonntagnachmittag ohne Begleitperson  überquerte, mussten mehrere Krafträder eine Gefahrenbremsung hinlegen - dabei kamen zwei männliche Motorradfahrer zu Fall und verletzten sich.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 15.45 Uhr, als eine Gruppe von fünf Motorrädern die Rhenegger Straße in Fahrtrichtung Rhenegge befuhr. Beim Beschleunigen am Ortsausgang in Höhe des Adorfer Feuerwehrstützpunktes überquerte ein Hund aus Richtung Neubaugebiet die Fahrbahn, sodass der vordere Fahrer aus Wolfhagen eine Vollbremsung durchführen musste, um das Tier nicht zu gefährden. Ein nachfolgender Biker aus Fritzlar konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr mit seiner silbergrauen Suzuki auf die KTM auf. Beide Motorräder stürzten und wurden leicht beschädigt.

Während der KTM-Fahrer leichte Verletzungen an der Hand davontrug, wurde der Fahrer der Suzuki schwerer verletzt. Der angeforderte Notarzt versorgte den Biker, eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe brachte den jungen Mann aus Fritzlar in ein Krankenhaus.

Der Hund blieb unverletzt. (112-magazin)

Publiziert in Retter
Freitag, 29 März 2019 17:39

Seat kracht in Peugeot - 9000 Euro Sachschaden

BOTTENDORF/ROSENTHAL. Auf der Landesstraße 3076 scharf abgebremst, um nach links in den Bottendorfer Bergring abzubiegen, hat ein unbekannter Fahrzeugführer seinen Pkw am Freitagnachmittag - während zwei hinter dem abbiegenden Fahrzeug durch eine Gefahrenbremsung ihre Pkws noch zum Stehen brachten, reichte die Reaktionszeit und der Bremsweg eines 36-jährigen Mannes aus Rosenthal in seinem Seat nicht mehr aus, um eine Kollision mit einem entgegenkommenden Peugeot zu verhindern.

Wie der Unfallverursacher am Ort des Geschehens mitteilte, war er mit seinem grauen Seat gegen 14.45 Uhr von Rosenthal in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. In Höhe des Stichweges nach Bottendorf bremsten zwei Pkws vor ihm ab, sodass auch er gezwungen wurde eine Vollbremsung hinzulegen. Da sich der Abstand zum vorausfahrenden Pkw stark reduzierte, er aber nicht nach rechts den Böschungshang hinunterfahren wollte, entschied sich der 36-Jährige seinen Pkw auf die Gegenfahrbahn zu lenken, um nicht aufzufahren. Hier kam ihm aber aus Richtung Frankenberg eine Familie aus Rosenthal im Peugeot entgegen. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei der Seat sich einmal überschlug und auf den Rädern stehen blieb. Während die Fahrerin des Peugeots 208 unverletzt geblieben war, musste die Beifahrerin mit einem RTW ins Krankenhaus transportiert werden. Sie wurde aber nur leicht verletzt. Ebenfalls unverletzt blieb ein Kleinkind von fünf Monaten, das ordentlich angeschnallt im Peugeot gesessen hatte.

Auch der 36-jährige Fahrer des Seat kam mit heiler Haut davon. Allerdings summiert sich der Gesamtschaden an beiden Pkws auf etwa 9000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Landesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für rund 40 Minuten voll gesperrt.

Warum der in Richtung Bergring abgebogene Pkw-Fahrer nach einem kurzen Halt weitergefahren war, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern, bleibt wahrschenlich ein Geheimnis. (112-magazin) 

Link: Unfallstandort am 29. März auf der Landesstraße 3076.

Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Am Montagmorgen kam es auf der Heinrichsthaler Straße zu einem gefährlichen Überholmanöver.

Bei dem Unfall wurde eine 23-jährige Autofahrerin leicht verletzt, der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Trotz einer durchgezogenen Mittellinie überholte ein vermutlich älterer, roter Pkw um 06.10 Uhr einen in Richtung Bestwig fahrenden Bus. Die 23-jährige Frau aus Meschede fuhr mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung.

Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste sie eine Vollbremsung durchführen, jedoch wurde die Frau trotzdem bei dem Bremsmanöver leicht verletzt.

Das Verkehrskommissariat bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug. Wer kann Angaben zum überholenden Fahrzeug oder dem Überholvorgang machen? Hinter dem Bus fuhr ein Geländewagen, bei den Insassen kann es sich um wichtige Zeugen des Vorfalls handeln. Auch diese werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 25 November 2016 08:31

Falsch aufgefahren: 73-Jährige als Geisterfahrerin

KASSEL. Als Geisterfahrerin ist eine 73 Jahre alte Frau am Donnerstagabend auf der A 49 in der falschen Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Nur durch eine Vollbremsung und ein riskantes Ausweichmanöver konnte eine Frau mit zwei Kindern im Wagen einen Frontalzusammenstoß mit der Falschfahrerin verhindern.

Mehrere andere Verkehrsteilnehmer mussten dem roten Kleinwagen der Rentnerin ausweichen. Die Autobahnpolizei stoppte die Geisterfahrerin schließlich, bevor es zu einem Unfall kam.

Bei der Einsatzzentrale der Polizei in Kassel waren gegen 20.45 Uhr zahlreiche Anrufe von Verkehrsteilnehmern eingegangen, die einen "Geisterfahrer" auf der Autobahn 49 (Südtangente) in Höhe der Anschlussstelle Waldau, in Richtung Baunatal, meldeten. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung stoppte eine Streife eine 73-jährige Frau aus Lohfelden mit ihrem rotem Kleinwagen am Westkreuz Kassel. Laut Angaben von Freitag war die Frau "tatsächlich entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf der A 49 unterwegs" gewesen.

Ermittlungen ergaben, dass die 73-Jährige vermutlich an der Anschlussstelle Kassel-Industriepark entgegengesetzt in Richtung Marburg aufgefahren war. Bis zum Anhalten durch die Polizeistreife hatte die Frau bereits sechs Kilometer als Geisterfahrerin zurückgelegt. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Sie muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten. (ots/pfa)  


Auf eine weitaus längere Strecke brachte es im April ein Falschfahrer ebenfalls auf der A 49:
A 49: 77-Jähriger 35 Kilometer als Geisterfahrer unterwegs (04.04.2016)

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Wegen Unaufmerksamkeit eines 21-Jährigen kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem eine 45-Jährige verletzt wurde. Insgesamt entstand dabei ein Sachschaden von etwa 4000 Euro.

Der junge Mann befuhr mit seinem VW Bulli am Donnerstag gegen 16 Uhr die Bördestraße in Warburg-Menne in Richtung Hohenwepel. Dabei bemerkte er eine 45-Jährige zu spät, die vor dem Linksabbiegen in einem Wirtschaftsweg warten musste, weil sich Gegenverkehr näherte. Trotz Vollbremsung fuhr der junge Fahrer auf den Sharan auf.

Bei dem Zusammenstoß verletzte sich die 45-Jährige leicht. Sie konnte das Krankenhaus aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die beiden beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von circa 4000 Euro.

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Publiziert in HX Polizei

SALZKOTTEN. Bei einem tragischen Verkehrsunfall sind am Freitagmorgen in Salzkotten zwei Shetlandponys getötet worden, der Autofahrer blieb unverletzt. An dem Auto entstand Totalschaden.

Wie die Polizei berichtete, war der 40 Jahre alte Autofahrer mit seinem Wagen gegen 5.35 Uhr in der Thüler Straße in Salzkotten stadtauswärts unterwegs, als in Höhe der Einmündung Auf der Ewert plötzlich mehrere Shetlandponys auf der Fahrbahn standen. Trotz einer sofortigen Vollbremsung konnte der Fahrer mit seinem VW Passat den Zusammenstoß mit zwei Tieren nicht mehr verhindern. Eines der beiden Pferde wurde sofort getötet, das zweite Tier erlitt so schwere Verletzungen, dass es von Polizeibeamten erschossen werden musste, um es von seinen Leiden zu erlösen.

Die anderen Pferde rannten nach dem Unfall auf eine unmittelbar angrenzende Wiese zurück, auf der sie sich vorher aufgehalten hatten. Wie es den Tieren gelungen war, auf die Straße zu laufen, konnte noch nicht endgültig geklärt werden. Die Polizei nimmt an, dass sie durch ein nicht vollständig gesichertes Gatter die Wiese verlassen konten. An dem Auto entstand laut Polizei ein Schaden von mindestens 20.000 Euro.

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Publiziert in PB Polizei

BATTENFELD/BATTENBERG. Nach einer Unfallflucht in Battenfeld hat Kommissar Zufall einen Volltreffer gelandet und damit den Fall offenbar geklärt: Bei Ermittlungen in einer ganz anderen Sache entdeckten Polizisten den von einem Zeugen beschriebenen Wagen, der nach einem Unfall in Battenfeld davongebraust war...

Ein Autofahrer war am frühen Samstagmorgen gegen 2.40 Uhr, aus der Ringstraße in Battenfeld kommend, trotz einer Vollbremsung über die Edertalstraße hinweg gerutscht. Der Wagen durchbrach ein Absperrgeländer und eine Hecke. Nach dem Unfall setzte der zunächst Unbekannte zurück und flüchtete. Ein Zeuge sah an dem flüchtigen grünen VW Polo ist eine große schwarze "2" auf der Tür und teilte der Polizei dieses auffällige Detail mit. Nach dem Unfall flüchtete der Wagen auf der Edertalstraße in Richtung Battenberg. Die Frankenberger Polizei nahm Ermittlungen auf und veröffentlichte einen Zeugenaufruf (zum Artikel hier klicken).

Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag berichtete, hatte eine Streifenwagenbesatzung am Samstag nach einem zurückliegenden Verkehrsdelikt Ermittlungen zu tätigen bei einem 35 Jahre alten Mann aus dem Oberen Edertal. An dieser Adresse stand ein grüner VW Polo mit einem frischen Unfallschaden und der großen Zahl "92" auf der Tür. Der Wagen gehört dem 35-Jährigen, der unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein des Mannes sicher. Die Ermittlungen dauern an, doch scheint es, als wäre die Unfallflucht damit geklärt. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
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