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BAD ENDBACH. Gute Nachrichten aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf: Eine seit Dienstagabend vermisste Seniorin ist wieder da. Ein Radfahrer traf am Donnerstagnachmittag in einem Waldgebiet unweit von Bad Endbach auf die 67-Jährige.

Der Radfahrer, der über die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei von der Suche nach der Vermissten informiert war, verständigte die Polizei. Die in einem Pflegeheim in Bad Endbach lebende Frau wurde, leicht verschmutzt und den Umständen entsprechend wohlauf, an das Pflegepersonal übergeben.

Laut Polizeibericht von Freitag kann sich die Seniorin nicht daran erinnern, wo sie sich in den vergangenen Tagen aufgehalten hat. Nach der Vermissten war unter anderem mit Suchhunden in der Umgebung von Bad Endbach gesucht worden.


Ebenfalls ein Radfahrer hatte im März einen aus Wangershausen vermissten Mann im Wald gefunden und ihm damit das Leben gerettet:
Mountainbiker findet Vermissten: 74-Jähriger lebt (14.03.2014)

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Publiziert in MR Polizei

HAINA (KLOSTER). Ein 47-jähriger Landwirt aus Haina-Kirschgarten hat die seit Dienstag vermisste 64-Jährige am Donnerstagnachmittag um 15 Uhr wohlauf unter einem Baum sitzend aufgefunden. Der Gesundheitszustand der Gesuchten ist erstaunlich stabil.

Der Landwirt fuhr laut Polizeisprecher Volker König mit seinem Traktor von Kirschgarten in Richtung Haina und bog dann in die Feldgemarkung ab. Dort sah er die Frau unter einem Baum sitzen. Aufgrund der ausgestrahlten Öffentlichkeitsfahndung wusste er, dass es sich bei der Frau nur um die gesuchte 64-Jährige handeln kann, und verständigte deshalb sofort die Polizei.

Vor Hubschrauber und Streifenwagen versteckt
In Sichtweite wartete der Landwirt das Eintreffen des Steifenwagens ab. Der Gesundheitszustand der Gesuchten ist erstaunlich stabil. Bereitwillig gab sie Auskunft, dass sie seit Dienstag in der Waldgemarkung von Haina unterwegs gewesen sei. Dort habe sie auch die beiden Nächte verbracht. Ihr war auch bewusst, dass sie von Rettungskräften gesucht wurde, dennoch habe sie sich vor dem Hubschrauber und den Streifen im Dickicht versteckt. Über die Gründe ihres "Verschwindens" gab die Frau allerdings keine Auskunft. Verschmutzt und hungrig, aber gesundheitlich wohlauf, lieferten die Beamten die 64-Jährige in der Klinik in Haina ab und übergaben sie in die Obhut des Pflegepersonals.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Weiterhin fehlt von der 64-jährigen Helga Frommert jede Spur: Die seit Dienstag laufende Suche nach der vermissten Frau führte bislang nicht zum Erfolg.

Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehrleute suchen - wie berichtet - seit Dienstagnachmittag nach der 64-Jährigen, die aus einer Wohngruppe in der Ortslage von Haina verschwunden ist. Die Diabetikerin ist auf Medikamente angewiesen und zeitweise orientierungslos.

Neben der Polizei waren am Dienstag starke Kräfte der umliegenden freiwilligen Feuerwehren, ein Rettungshubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchhunde im Einsatz. Nachdem die Suche am Abend bei Einsetzen der Dunkelheit erfolglos abgebrochen werden musste, sind seit Mittwochmorgen Polizeikräfte unter anderem mit Spezialhunden – sogenannte Mantrailer - wieder im Einsatz.

Die 100 Kilogramm schwere Frau ist Diabetikerin und auf Medikamente angewiesen. Ob Suizidgefahr besteht, war bei der Suche am Abend noch unklar. Die 64-Jährige ist nach Informationen der Polizei bekleidet mit einer blauen Jeans und einem braunen T-Shirt, das ein Blumenmuster hat. Wer eine so beschriebene Frau sieht, wird gebeten, sofort die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 oder per Notruf 110 zu verständigen.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Polizei und Feuerwehr haben am späten Dienstagnachmittag eine große Suchaktion nach einer Psychiatriepatientin von Vitos Haina gestartet. Die 64-Jährige ist Diabetikerin und dringend auf Medikamente angewiesen, zudem ist die Frau offenbar orientierungslos.

Die Patientin war nach Auskunft der Polizei am Dienstagmorgen neu in das Wohn- und Pflegeheim von Vitos Begleitende Psychiatrische Dienste (BPD) im Neubau oberhalb des Dorfgemeinschaftshauses aufgenommen worden und schon nach kurzer Zeit verschwunden. In dem Heim leben pflegebedürftige psychisch kranke Menschen.

Am Nachmittag startete die Polizei die Suche. Zahlreiche Beamte fuhren mit Fahrzeugen alle Wald- und Feldwege rund um Haina (Kloster) ab. Ein Polizeihubschrauber aus Koblenz kreiste über dem waldreichen Gebiet um Haina und suchte die Frau aus der Luft. Eine Rettungshundestaffel war ebenfalls im Einsatz.

Gegen 17.30 Uhr wurde auch die Feuerwehr verständigt. Die Wehren aus Haina, Löhlbach, Dodenhausen, Halgehausen und Römershausen kämmten unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Klinge (Haina) das Gelände ab.

Die Einsatzleitung von Polizei und Feuerwehr koordinierte die Suche vom Psychiatriegelände in der Ortsmitte aus. Der Leiter des Forstbetriebs Stiftungsforsten Kloster Haina, Manfred Albus, half mit seiner Ortskenntnis ebenfalls bei der Suche. Er nannte Hütten und Bereiche, in denen sich die 64-Jährige aufhalten könnte, und versorgte die Rettungskräfte mit einer detailierter Karte von Haina und Umgebung.

Von der vermissten Frau fehlte auch am Mittwochmorgen noch jede Spur. Die Suche sei am späten Abend auch wegen des Unwetters abgebrochen worden, solle aber am Morgen wieder aufgenommen werden. In welchem Umfang die Suchmaßnahmen stattfinden würden, war zunächst (Stand: 6.30 Uhr) nicht bekannt.

Polizei bittet um Hinweise
Die 100 Kilogramm schwere Frau ist Diabetikerin und auf Medikamente angewiesen. Ob Suizidgefahr besteht, war bei der Suche am Abend noch unklar. Die 64-Jährige ist nach Informationen der Polizei bekleidet mit einer blauen Jeans und einem braunen T-Shirt, das ein Blumenmuster hat. Wer eine so beschriebene Frau sieht, wird gebeten, sofort die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 oder per Notruf 110 zu verständigen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Polizei in Kassel sucht nach der 18-jährigen Marsela B.: Die junge Frau aus Bulgarien, die seit drei Monaten in Kassel lebt und dort als Prostituierte arbeitet, stieg am späten Dienstagabend in das Auto eines Unbekannten ein und ist seitdem verschwunden.

Die Cousine von Marsela M. meldete sich bei beim Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo und erstattete eine Vermisstenanzeige. Nach Angaben der Cousine ging die 18-Jährige, die seit etwa drei Monaten bei ihr in Kassel wohnt, in der Schillerstraße der Prostitution nach. Aus diesem Grund hielten sich die beiden Frauen auch am Montagabend dort auf. Die Cousine sah, wie die 18-Jährige in einem roten Kleinwagen neben einem Mann, etwa 40 Jahre alt, mit schwarzen, an den Seiten ergrauten Haaren, Platz nahm. Der Mann soll etwa 1,70 Meter groß gewesen sein und eine Brille getragen haben. Zum Kennzeichen konnte sie lediglich angeben, dass der erste Buchstabe ein H war. Ob das H für die Stadt Hannover alleine stand oder möglicherweise noch ein X für die Stadt Höxter folgte, konnte die Cousine nicht sicher angeben.

Marsela B. ist 1,65 Meter groß, sie sieht älter als 18 Jahre aus und hat eine etwas kräftige Figur. Sie hatte bei ihrem letzten Kontakt zur Cousine am Montagabend ihre roten langen Haare zum Zopf gebunden. Bekleidet war sie zu dieser Zeit mit einer stark verwaschenen hellblauen Jeanshose, einem dunkelbraunem Kleid darüber und einem schwarzen T-Shirt unter einer hüftlangen schwarzen Stoffjacke. Dazu trug sie weiße Sportschuhe. Zudem hatte sie eine kleine schwarze Handtasche mit der Aufschrift "LOVE" dabei, in der sie ihr weißes Handy, Sony Ericsson, Typ Xperia, und ihren Ausweis hatte.

Opfer einer Straftat?
Die für Vermisstenfälle zuständigen Beamten des Kommissariats K 11 der Kasseler Kripo ermitteln in alle Richtungen. Ob Marsela B. sich freiwillig bei dem Mann mit dem dunkelroten Kleinwagen aufhält oder aufhielt oder Opfer einer Straftat wurde, ist bislang nicht geklärt. Daher bitten die Ermittler Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten oder dem Auto sowie zum Fahrer geben können, sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Seit Anfang März wird die 16-jährige Marina Peschmann aus Niederkaufungen vermisst. Doch das ist nicht das erste Mal, dass sie verschwunden ist: Erst Anfang diesen Jahres wurde öffentlich nach ihr gesucht. Durch Veröffentlichung eines aktuellen Fotos erhofft sich die Polizei neue Hinweise auf ihren Aufenthaltsort.

Die Ermittler gehen aufgrund ihrer bisherigen Erkenntnisse davon aus, dass sich Marina im Raum Kassel oder aber im Bereich von Hannoversch Münden aufhält. Hinweise darauf, dass die Vermisste möglicherweise Opfer einer Straftat geworden sein könnte, gibt es nicht.

Marina ist ungefähr 1,60 Meter groß, hat eine normale Statur, blaue Augen und dunkle kurze Haare. Sie trägt eine Zahnspange und in ihrem rechten Ohr befindet sich ein sogenannter Tunnelohrring, der rosafarben sein soll. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einem schwarzen Sweatshirt, einer Hose mit Leopardenmuster und silbernen Turnschuhen bekleidet.

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten 16-Jährigen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN/FRIELENDORF. Im Fall der seit Samstag vermissten Petra O. aus Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis wendet sich die Polizei nun mit einem Bild der Gesuchten an die Bevölkerung mit der Bitte um Unterstützung.

Die 42-jährige war mit ihrer Mutter im Auto unterwegs, verließ aber zwischen Bad Wildungen und dem Ortsteil Braunau das Auto, lief in den angrenzenden Wald und verschwand bislang spurlos. Hinweise aus der Bevölkerung, sowie unfangreiche Suchmaßnahmen mit Hilfe verschiedener Feuerwehren, einem Polizeihubschrauber und einer Rettungshundestaffel führten bisher nicht zum Auffinden der Frielendorferin

Die Vermisste ist etwa 1,65 Meter groß und schlank, hat lange braune glatte Haare, trägt Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Wildungen, Telefon 05621/70900, oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

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Publiziert in Polizei
Montag, 28 April 2014 21:20

Auch am dritten Tag keine Spur von Vermisster

BRAUNAU. Die seit Samstagabend vermisste Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis ist noch immer nicht wieder aufgetaucht. Das erklärte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montagnachmittag auf Anfrage von 112-magazin.de.

Die 42 Jahre alte Frau aus Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis) war am Samstag gemeinsam mit ihrer Mutter mit dem Auto zwischen Bad Wildungen und Braunau unterwegs, als es offenbar zwischen Mutter und Tochter zu einem Streit kam. Die Tochter stieg daraufhin aus dem Wagen und ging in ein Waldstück. Seitdem fehlt von der 42-Jährigen jede Spur.

Da die Frielendorferin dringend auf ärztliche Hilfe angewiesen ist, leitete die zuständige Wildunger Polizei eine großangelegte Suche nach der Vermissten ein. Daran waren am Wochenende zahlreiche Feuerwehrleute, Rettungs- und Mantrailerhunde, ein Polizeihubschrauber und zahlreiche Streifenwagen beteiligt - vergeblich.

Um die Öffentlichkeit noch besser in die Personensuche einbeziehen zu können, soll vermutlich am Dienstag ein Foto der vermissten Frau veröffentlicht werden - dies laut Virnich jedoch nur, wenn die Angehörige einer Veröffentlichung zustimmen.

Die vermisste Petra O. ist etwa 1,65 Meter groß und schlank, sie hat lange braune glatte Haare und trug am Samstag Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe. Hinweise erbittet die Polizei Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

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BRAUNAU. Polizei und Feuerwehr suchen nach einer vermissten 42 Jahre alten Frau, die dringend ärztliche Hilfe benötigt. An der Suche sind auch ein Polizeihubschrauber und eine Hundestaffel beteiligt.

Die gesuchte 42-Jährige stammt aus Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis. Die Dame benötigt ärztliche Hilfe. Sie war am Samstagabend mit ihrer Mutter im Auto unterwegs, verließ aber zwischen Bad Wildungen und Braunau das Fahrzeug und lief in den angrenzenden Wald.

Mit Unterstützung freiwilliger Feuerwehren wurde umgehend eine Suche eingeleitet, die aber in der Nacht zunächst unterbrochen werden mussten. Am Sonntag wurde die Suche am frühen Vormittag wieder aufgenommen. Aktuell sind eine Rettungshundestaffel sowie zahlreiche Angehörige mehrerer Feuerwehren im Einsatz. Außerdem befindet forderte die Wildunger Polizei einen Polizeihubschrauber zur Suche aus der Luft an.

Bei der Gesuchten handelt es sich um die 42-jährige Petra O. aus Frielendorf, die etwa 1,65 Meter groß und schlank ist, lange braune glatte Haare hat, Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe trägt. Hinweise erbittet die Polizei Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

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EBSDORFERGRUNG/RAUISCHHOLZHAUSEN. Eine leblose Person, bei der es sich wahrscheinlich um die seit dem 19. März vermisste Renate P. handelt, hat am Samstagvormittag ein Spaziergänger bei Rauischholzhausen entdeckt.

Als der Mann den leblosen Körper auf einem Hochsitz in der Gemarkung Am Hainchen fand, alarmierte er die Rettungskräfte. Diese konnten jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Bei der Toten handelt es sich aufgrund der Bekleidung und der aufgefundenen Papiere aller Wahrscheinlichkeit nach um die vermisste Renate P. aus dem Ebsdorfergrund.

Die 75-Jährige war am 19. März zuletzt gegen Mittag in Heskem gesehen worden. Die intensive Suche nach der Vermissten blieb seither jedoch erfolglos.

Bei den ersten Untersuchungen der Kriminalpolizei am Samstag haben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

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