Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Vermisste

HAINA (KLOSTER). Eine 43-Jährige, die seit vergangenem Sonntag aus einer Wohngruppe in der Dr.-Otto-Kahm-Straße in Haina (Kloster) vermisst war, ist wohlbehalten zurückgekehrt. Das teilte die Frankenberger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mit.

Die erkrankte Frau war am Nachmittag des 26. Juni bei der Polizei als vermisst gemeldet worden. Weil die 43-Jährige auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, bezog die Polizei bereits am nächsten Vormittag die Öffentlichkeit mit in die Suche ein.

Während fast die gesamte Woche über jede Spur von der Vermissten fehlte, sei die Frau am Freitag in ihre Wohngruppe zurückgekehrt, wie die Polizei am Sonntag auf Nachfrage sagte. Die 43-Jährige sei unversehrt. Angaben über die Umstände des Verschwindens und die Rückkehr machte die Polizei nicht.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Weiterhin vermisst wird die 43-jährige Anja Zenker aus einer Wohngruppe in der Dr.-Otto-Kahm-Straße in Haina (Kloster). Von der erkrankten Frau, die auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, fehlt noch immer jede Spur.

Frau Zenker wird seit Sonntagnachmittag vermisst. Sie ist 1,68 Meter groß und sehr schlank - sie wiegt 45 Kilogramm. Sie hat kurze, braune Haare und geht in gebückter Haltung. Über ihre Bekleidung ist nichts bekannt. Es bestehe die Möglichkeit, dass sie per Anhalter unterwegs ist, sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

Die Suche nach der Vermissten führte bislang nicht zum Erfolg, Anja Zenker war auch am Dienstagmorgen noch nicht wieder in ihre Wohngruppe zurückgekehrt.

Die Polizei bittet Personen, die die gezeigte Frau gesehen haben, um Hinweise. Diese nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Vermisst wird aktuell die 43-jährige Anja Zenker aus einer Wohngruppe in der Dr.-Otto-Kahm-Straße in Haina (Kloster). Die Frau ist krank und auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen.

Frau Zenker wird seit Sonntagnachmittag vermisst. Sie ist 1,68 Meter groß und sehr schlank - sie wiegt 45 Kilogramm. Sie hat kurze, braune Haare und geht in gebückter Haltung. Über ihre Bekleidung ist bislang nichts bekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass sie per Anhalter unterwegs ist. Die Suchmaßnahmen sind im vollen Gange.

Die Polizei bittet Personen, die die gezeigte Frau gesehen haben, um Hinweise. Diese nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die vermisste und per Öffentlichkeitsfahndung gesuchte 48 Jahre alte Ulrike M. und ihre beiden sieben und zehn Jahre alten Töchter sind in Kassel aufgegriffen worden - unversehrt.

Ein Zeuge, der über die Medien von der Suche informiert war, gab den entscheidenden Hinweis. Er meldete sich am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr bei der Kasseler Polizei und gab an, die gesuchte Familie auf einer Parkbank an der Schanzenstraße im Kasseler Stadtteil Kirchditmold gesehen zu haben. Eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West nahm die Mutter und ihre beiden Töchter nur wenige Minuten später in ihre Obhut und brachte sie ins Präsidium.

Nach der Frau und ihren Töchtern, die seit dem vergangenen Jahr wohnungslos sind, war am Dienstag per Öffentlichkeitsfahndung gesucht worden. Die Kinder sollten sich in einem schlechten Allgemeinzustand befinden, die Mutter bedürfe ärztlicher Hilfe, hieß es.

Nach dem Anruf des Zeugen am Mittwochmorgen eilte eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West zu der genannten Stelle und traf die drei Vermissten in der Zentgrafenstraße, Ecke Brunnenstraße an. Sowohl die Mutter als auch ihre Kinder machten auf die Beamten zunächst einen überraschten Eindruck, verhielten sich aber ruhig und ließen sich zum Polizeipräsidium bringen. Gegenüber den mit den Ermittlungen betrauten Kriminalbeamten des K 11 machte die Mutter keine Angaben zum bisherigen Aufenthalt. Bekannten und Angehörigen zufolge lebte die Familie seit ihrem Verschwinden im September 2015 größtenteils auf der Straße. Wie die Ermittler berichten, sind die Mutter und ihre Töchter in einem körperlich unversehrten Zustand. Die beiden Mädchen werden nun dem Jugendamt, die 48-Jährige zunächst dem sozialpsychiatrischen Dienst in Obhut gegeben.

"Die Polizei bedankt sich sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den Medien für die Unterstützung bei der Suche", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Torsten Werner.

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Publiziert in KS Polizei

WEIMAR. Die neue Suche der Polizei nach einer seit Sonntag vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar hat bislang nicht zum Erfolg geführt. Auch vom Polizeihubschrauber aus war die Frau nicht zu finden.

Abgesucht wurde aus dem Helikopter das Gelände zwischen Haddamshausen, Oberweimar, Gisselberg und Marburg. Zeitgleich suchte die Polizei Marburg mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei im Wald zwischen dem Sportplatz Haddamshausen und dem Friedwald in Oberweimar. Die Suchmannschaften entdeckten die Frau aber nicht. Auch die weiteren Ermittlungen ergaben keine Anhaltspunkte auf ihren Aufenthalt.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit weiterhin um Unterstützung. Die auf Medikamente angewiesene Vermisste ist aufgrund einer Bewegungseinschränkung eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs. Sie fällt durch einen ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. Sie trug zuletzt am Sonntag, als Zeugen sie auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen sahen, eine rote Jacke.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Bislang erfolglos hat sich die Suche nach einer seit Sonntag vermissten Frau aus Oberweimar gestaltet. Auch die Absuche mit einem Polizeihubschrauber erbrachte keinerlei Hinweise auf den Verbleib der 54-Jährigen.

Die Polizei sucht seit Dienstagmittag nach der Vermissten. Zur Unterstützung der Suche überflog am Mittwoch ein Polizeihubschrauber das nähere Gebiet rund um ihren Wohnort. Hinweise auf ihren Aufenthalt ergaben sich bislang nicht. Die auf Medikamente angewiesene, fast 55 Jahre alte Frau wurde zuletzt am Sonntagnachmittag auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen gesehen. Sie trug eine rote Jacke und ging in Richtung Niederweimar.

Die Vermisste ist bewegungseingeschränkt und fällt durch ihren ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. "Die Vermisste ist eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Das schließe jedoch nicht aus, dass sie ihr gewohntes Umfeld verlassen habe.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

BRILON. Die Suche nach der seit nunmehr einem Monat verschwundenen Elke S. aus Brilon ist am vergangenen Wochenende noch einmal über die Medien veröffentlicht worden. Daraufhin meldeten sich zwei Zeuginnen und gaben an, Kontakt mit der Vermissten gehabt zu haben.

Die beiden Zeuginnen kamen zur Kriminalpolizei in Brilon und berichteten übereinstimmend, am 28. Juli, als an dem Tag, seitdem Elke S. vermisst wird, in Brilon mit ihr in Kontakt gewesen zu sein. Einmal wurde die 62-Jährige am Briloner Bahnhof gesehen, was mit den Ergebnissen der Suche mit einem Spezialhund passt. Die zweite Zeugin hat Elke S. in einem Eiscafé im Volksbankcenter in der Fußgängerzone gesehen.

Da dieses Café laut Polizeisprecher Ludger Rath an diesem Tag sehr gut besucht war, suchen die Ermittler der Kriminalpolizei jetzt nach Zeugen, die Elke S. aus der Eisdiele haben weggehen sehen. "Vielleicht gibt es auch Hinweise, in welche Richtung Frau S. weggegangen ist oder ob sie möglicherweise in ein Fahrzeug eingestiegen ist", sagte der Sprecher am Freitag. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die Suche nach der vermissten Elke S. dauert an. Von der 62 Jahre alten Frau, die seit 28. Juli verschwunden ist, fehlt weiterhin jede Spur.

Weder Ermittlungen des Kriminalkommissariats Brilon, noch Suchmaßnahmen unter Mithilfe von Polizeihubschraubern und Suchhunden oder Hinweise aus der Bevölkerung führten bislang dazu, dass Elke S. gefunden werden konnte.

Die Ermittler der Kripo wenden sich deshalb erneut an die Öffentlichkeit und bitten weiterhin um Hinweise zu der Gesuchten: Personen, die Elke S. in den vergangenen Tagen gesehen haben, werden gebeten, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen und Kontakt zur Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 aufzunehmen.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Bei der Suche nach der seit Ende Juli vermissten Elke S. aus Brilon gibt es eine neue Spur. Bei der Kriminalpolizei in Brilon meldete sich eine Zeugin und gab an, die Gesuchte am Sonntag gesehen zu haben.

Die 62-Jährige soll gegen 19.35 Uhr auf einer Bank an der Ludgerusstraße in Oberalme gesessen haben. Anschließend sei sie zu Fuß in Richtung Wülfte gegangen. Weiter gab die Zeugin an, Elke S. habe zu diesem Zeitpunkt eine schwarze Hose, eine geblümte Bluse und schwarze Clogs oder Schlappen getragen. Außerdem hatte sie eine kleine, ebenfalls schwarze Handtasche bei sich. Die rotbraunen Haare hatte Elke S. zu einem Zopf gebunden. Die Zeugin beschrieb das Erscheinungsbild der Gesuchten als apathisch.

Die nach Eingang des Hinweises aufgenommene Suche der Polizei nach Elke S. führte nicht zum Erfolg. Ein Mantrailer-Hund konnte die mutmaßliche Spur der Vermissten zwar aufnehmen, dieser aber nicht bis zum aktuellen Aufenthaltsort verfolgen. Im Raum Alme führte die Polizei daraufhin weiteren Suchmaßnahmen durch, an denen erneut auch ein Polizeihubschrauber zur Unterstützung aus der Luft beteiligt war.

Polizei informieren und Vermisste im Auge behalten
Zeugen, die Elke S. sehen, werden dringend gebeten, sich sofort über den Notruf 110 mit der Polizei Hochsauerlandkreis in Verbindung zu setzen und die Vermisste bis zum Eintreffen der Polizei im Auge zu behalten.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 05 August 2015 14:55

Vermisste Elke S.: Im Bus Richtung Paderborn?

BRILON. Nach dem erneuten Aufruf um Mithilfe aus der Bevölkerung hat sich eine Zeugin bei der Polizei in Brilon gemeldet und angegeben, sich vermutlich mit der vermissten Elke S. am Bahnhof in Brilon unterhalten zu haben. Demnach wollte die gesuchte 62-Jährige in den Kreis Paderborn reisen.

Die Zeugin gab am Mittwoch an, die ihr unbekannte Frau hätte sie gefragt, wie man von Brilon nach Paderborn oder Büren kommen würde. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnhof dorthin. Nach Angaben der Zeugin war die Frau mit schwarzen Hausschuhen, einer schwarzen Hose und einer dunkelbraunen Blousonjacke bekleidet. Auch die weitere Beschreibung passt auf die seit Ende Juli vermisste Elke S.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass die 62-Jährige in den Kreis Paderborn reiste. Einen Bezug dorthin hat sie durch frühere Wanderung an der Aabachtalsperre. Frau S. wird seit dem 28. Juli vermisst. Sie muss regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Nichteinnahme wird sie schnell orientierungslos. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Frau etwas antun könnte.

Daher sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen, die Elke S. seit Dienstag, 28. Juli, gesehen haben. Hat jemand mit ihr im Bus gesessen? Wurde sie an der Aabachtalsperre gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
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