Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Vellmar

BAD AROLSEN. Unachtsamkeit führte am Samstagabend zu einem Unfall auf der Bundesstraße 450 in Höhe der Ortschaft Landau.

Laut Polizeiprotokoll befuhr ein 52-Jähriger am 17. Oktober in seinem Audi die Bundesstraße 450 von Wolfhagen in Richtung Bad Arolsen. Gegen 17.35 Uhr musste der Mann aus Vellmar (KS) seinen Pkw verkehrsbedingt abbremsen. Dieses Manöver erkannte eine Bad Arolserin (30) zu spät, trotz Vollbremsung krachte die 30-Jährige mit ihrem Volkswagen ins Heck des vorausfahrenden A4. 

Während an dem Audi ein Schaden von 12.000 Euro entstand, wird der Frontschaden am weißen Passat mit 8000 Euro angegeben. Personen wurden nicht verletzt.

-Anzeige-





Publiziert in Polizei

KASSEL/KORBACH. Am Freitagabend ereignete sich im Vellmarer Stadtzentrum ein Raubüberfall auf einen 16-Jährigen. Eine mehrköpfige, zunächst unbekannte Tätergruppe hatte den Jugendlichen geschlagen und getreten. Nachdem der 16-Jährige verletzt zu Boden gestürzt war, stahlen die Täter seine Geldbörse sowie sein Handy und flüchteten.

Die sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung führte wenig später zur Festnahme von vier Tatverdächtigen im Alter von 15 und 20 Jahren. Die Täter,  sowie ein weiterer, unter Tatverdacht geratener 16-Jähriger, müssen sich nun wegen schweren Raubes verantworten. Derzeit dauern die Ermittlungen an und werden von den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo geführt.

Wie der 16-Jährige aus dem Landkreis Kassel später bei den Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes angab, ereignete sich die Tat am 22. Mai gegen 19 Uhr. Er war zu dieser Zeit mit dem Fahrrad im Mittelring unterwegs, als ihn vor der Schule mehrere Jugendliche ansprachen. Nachdem er angehalten hatte, umringte ihn die mehrköpfige Gruppe und schlug unvermittelt auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute, während Passanten dem verletzten 16-Jährigen zu Hilfe eilten. Ein Rettungswagen brachte das Opfer zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus, welches er zwischenzeitlich wieder verlassen konnte.

Die vier Tatverdächtigen, drei 15-Jährige aus Kassel und ein 20-Jähriger aus Korbach, nahmen die Polizisten nur wenige Minuten später in einer Straßenbahn fest, die die Beamten nach Zeugenhinweisen auf der Fahrt nach Kassel gestoppt hatten. Eine Durchsuchung des Quartetts förderte auch einen Teil der Beute zutage. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt und der 20-Jährige auf freien Fuß gesetzt.  Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

KASSEL/VELLMAR. Ein Einfamilienhaus in Vellmar wurde am Samstagabend während der Abwesenheit der Bewohner von bislang unbekannten Einbrechern heimgesucht. Nachdem sie gewaltsam eine Terrassentür geöffnet hatten, durchsuchten die Täter mehrere Räume nach Wertsachen. Anschließend flüchteten sie mit einem kleinen Würfeltresor und Armbanduhren in unbekannte Richtung. Die zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei erbitten Zeugenhinweise.

Wie die zur Spurensuche und Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, hatte sich der Einbruch in der Straße "Im Bäumchen" nach ersten Ermittlungen in der Zeit zwischen 18.35 Uhr und 18.50 Uhr ereignet. Durch den Garten näherten sich die Täter der rückwärtigen Terrassentür des Hauses an und öffneten diese mit mitgebrachtem Werkzeug.

Den Tresor, in dem sich Schmuck und Bargeld befunden hatten, nahmen die Einbrecher kurzerhand mit. Mit ihrer Beute flüchteten die Täter durch die aufgebrochene Tür aus dem Haus. Bislang fehlt von ihnen jede Spur.

Zeugen, die am Samstagabend in der Nähe des Tatorts verdächtige Personen beobachtet haben oder den Ermittlern Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL/VELLMAR. Laute Knallgeräusche, die Anwohner aus dem Ahnepark in Vellmar gehört hatten und offenbar durch Schüsse aus einer Schreckschusswaffe verursacht wurden, riefen am Montagabend die Polizei auf den Plan.

Die Polizeibeamten konnten im Park eine Gruppe, bestehend aus fünf jungen Männern und zwei Jugendlichen im Alter von 15 bis 22 Jahren, antreffen und fanden bei ihnen neben einer Schreckschusswaffe auch einen Teleskopschlagstock sowie Sturmhauben. Wie sich schließlich herausstellte, hatte die Gruppe damit für Bilder in einem sozialen Netzwerk posiert. Das unbedarfte Verhalten der jungen Leute hat nun Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz zur Folge.

Wie die eingesetzten Beamten des Vellmarer Polizeireviers Nord berichten, teilten besorgte Anwohner gegen 22:45 Uhr schussähnliche Geräusche aus dem Bereich des Ahneparks mit. Die dorthin geeilten Polizisten konnte schließlich im Park zwei junge Männer und zwei Jugendliche antreffen, die zusammensaßen und Musik hörten. Auch drei weiteren zur Gruppe gehörenden jungen Männer, die sich bei Erblicken des Streifenwagens erfolglos versucht hatten zu verstecken, ertappten die Beamten in unmittelbarer Nähe.

Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Polizisten bei dem 21-Jährigen aus Vellmar die Schreckschusswaffe, aus der er offenbar mehrere Schüsse abgefeuert hatte. Außerdem konnte er keinen kleinen Waffenschein vorweisen, der für das Führen der Waffe erforderlich gewesen wäre.

Die jungen Männer gaben schließlich freimütig an, dass man zusammengekommen sei, um als "Gangster-Rapper" zu posieren und die Bilder davon auf einem Social Media Account einzustellen. Dafür vermummten sie sich mit den Sturmhauben und posierten mit der Pistole und dem Teleskopschlagstock. Das Fotoshooting lohnte sich für die junge Gruppe nicht, da dieses mit einem erteilten Platzverweis endete. Die Schreckschusswaffe des 21-Jährigen aus Vellmar samt der Munition stellten die Polizeibeamten sicher. Er muss sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

Gegen einen 22-Jährigen aus Kassel leiteten die Beamten wegen des Führens des Teleskopschlagstocks ebenfalls eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die beiden Minderjährigen, wobei es sich um einen 17-Jährigen und eine 15-Jährige aus Fuldabrück handelte, mussten die Polizisten auf das Revier begleiten, wo sie von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt wurden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Dienstagnachmittag meldete sich eine 30 Jahre alte Mutter aus Vellmar bei der Kasseler Polizei und berichtete besorgt, dass sich ihr zwei Jahre alter Sohn im Auto eingesperrt hätte. Auf Grund der sommerlichen Temperaturen heizte sich der Wagen auf und der Junge musste befreit werden.

Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord trafen gegen kurz nach 15 Uhr auf dem Parkplatz einer Drogerie in der Straße Lange Wender 6 ein und machten sich ein Bild von der Gefahrensituation. Wie die Mutter den Polizisten berichtete, hatte sie ihren Sohn auf dem Beifahrersitz im Kindersitz angeschnallt und dem Kind den Fahrzeugschlüssel zum Spielen überlassen. Nahezu zeitgleich verriegelte der Junge den Wagen und schmiss den Fahrzeugschlüssel auf den Fahrersitz, während die Mutter die Tür zuwarf. Der Wagen war nun verriegelt, der Junge kam nicht mehr an den Schlüssel und konnte auch nicht, trotz aller Anstrengung, die Zentralverriegelung wieder öffnen.

Da auch ein Zweitschlüssel nicht so schnell zu organisieren war, rief die Mutter den Notruf und damit die Polizisten herbei. Am Einsatzort stellten die Beamten fest, dass die Situation für den Jungen immer gefährlicher wurde. Mit Einverständnis der Mutter schlugen sie schließlich die hintere Scheibe der Fahrerseite mit einem Nothammer ein und befreiten den Zweijährigen aus seiner misslichen Lage.

Ein paar Schluck Wasser genügten, damit es dem Jungen deutlich besser ging, eine Verständigung des Rettungsdienstes war daraufhin nicht mehr erforderlich. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Niedrige Temperaturen sorgten am späten Dienstagabend für einen Glätteunfall in der Schloßstraße.

Für eine 20-jährige Frau aus Vellmar endete die Fahrt mit ihrem Volkswagen am 28. November vorübergehend vor einem Begrenzungspfosten. Zugetragen hatte sich der Unfall gegen 23.10 Uhr, im Kurvenbereich zwischen Schloßstraße und Landauer Straße. Dort kam die Golffahrerin infolge der glatten Fahrbahn von der Straße ab. Eine RTW-Besatzung brachte die leichtverletzte Frau zur ambulanten Behandlung in das Stadtkrankenhaus Bad Arolsen.

Der weiße Golf wurde bei der Rutschpartie beschädigt, die Schadenshöhe liegt bei etwa 500 Euro.

Link: Unfallstandort Bad Arolsen

Anzeige:



Publiziert in Polizei

KASSEL. Professionelle Autoknacker haben in der Nacht von Montag auf Dienstag in Kassel und Vellmar zugeschlagen - der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Insgesamt sechs Anzeigen, davon vier Tatorte in Vellmar und zwei in Kassel, sind bei der Kasseler Polizei im Laufe des gestrigen Tages bislang erstattet worden. Vermutlich gehen alle Taten auf das Konto ein und derselben Tätergruppe zurück. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der operativen Einheit sind nun auf der Suche nach Zeugen, die in der angegebenen Nacht in Vellmar oder in den Kasseler Stadtteilen Kirchditmold und Bad Wilhelmshöhe verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können.

Betroffen von den Autoaufbrüchen waren überwiegend Fahrzeuge von BMW, in einem Fall ein Mercedes AMG. Die Täter hatten offenbar im Schutze der Dunkelheit agiert und die Pkws, die in Vellmar in der Händelstraße, der Mönchehofer Straße, der Kreuzbreite und der Frommershäuser Straße sowie in Kassel-Kirchditmold in der Schachtstraße und in Bad Wilhelmshöhe in der Bachstraße abgestellt waren, aufgebrochen.

Um in die Fahrzeuge zu gelangen, hatten sie in fünf Fällen die hinteren Dreiecksscheiben zu Bruch gebracht, in einem Fall schnitten sie das Verdeck eines Cabrios auf. Anschließend bauten die Täter aus den aufgebrochenen Fahrzeugen fachmännisch die Lenkräder aus. Teilweise kam es auch zum Ausbau von Elementen aus den Armaturenbrettern und Mittelkonsolen.

Insgesamt entwendeten die Täter Fahrzeugteile im Wert von über 10.000 Euro. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und den Ermittlern der operativen Einheit Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei.

Anzeige:



Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 09 August 2017 11:20

125.000 Euro teures Porsche 911 Cabrio gestohlen

VELLMAR. Ein 125.000 Euro teures Porsche 911 Cabriolet haben bislang unbekannte Täter in der Nacht zu Mittwoch in Obervellmar gestohlen. An dem dunkelblau-metallicfarbenen Sportwagen war das Kennzeichen KS-N 9991 angebracht.

Die Eigentümerin hatte das Porsche 911 Carrera GTS Cabriolet um 0.30 Uhr vor seiner Garage in der Stahlbergstraße in Obervellmar abgestellt. Am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr stellte die Frau den Diebstahl fest und verständigte sofort die Polizei. Wann genau der rund 125.000 Euro teure Porsche gestohlen wurde, ist bislang noch unbekannt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zum Verbleib des Cabrios machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

VELLMAR/KASSEL. Nach einem Autodiebstahl in Vellmar hat eine Bekannte der Fahrzeugbesitzerin den Wagen in Kassel entdeckt. Der mutmaßliche Dieb, der keinen Führerschein besitzt, wurde festgenommen. Bei dem 35-Jährigen fand die Polizei zudem Heroin.

Die Eigentümerin des geklauten Citroens hatte den Diebstahl am Rathausplatz in Vellmar am Dienstagmorgen der Polizei gemeldet. Die Fahndung nach dem Fahrzeug verlief zunächst ohne Erfolg. Am Nachmittag fiel der Wagen schließlich einer Zeugin in der Kasseler Rothfelsstraße auf. Sie wusste von ihrer Bekannten, dass deren Fahrzeug gestohlen worden war. Sofort informierte sie über Notruf 110 die Kasseler Polizei.

Sie sah sogar, dass ein Mann aus dem Wagen ausstieg. Den mutmaßlichen Autodieb verfolgte die Frau zu Fuß und gab der Polizei ständig durch, wo der Mann sich aufhielt. Das führte schließlich zur Festnahme an der Holländischen Straße, Einmündung Fichtnerstraße. Die Beamten fanden beim 35 Jahre alten Tatverdächtigen, der bereits in der Vergangenheit vielfach wegen Eigentums- und Drogendelikten auffällig geworden war, sogar noch rund sechs Gramm Betäubungsmittel.

Der 35-Jährige muss sich nun wegen des illegalen Besitzes von Heroin verantworten. Zudem hatte er am Steuer des Wagens gesessen, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Ob der Festgenommene für den Autodiebstahl in Vellmar verantwortlich gemacht werden kann, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Nur knapp einem Frontalzusammenstoß entgangen sind in der Nacht zu Donnerstag ein erheblich betrunkener junger Mann und ein anderer Autofahrer auf der B 7. Der Promillefahrer rammte aber mehrere Verkehrsschilder und Warnbaken. Er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, war es gegen 1 Uhr zu dem Unfall auf der B 7 gekommen. Da der Kleinwagen des 20-Jährigen aufgrund der dabei erlittenen Schäden nicht mehr fahrbereit war, endete seine Fahrt etwa 400 Meter hinter der Unfallstelle, wo die Streife den Fahrer schließlich festnahm. Er war zuvor aus Richtung Schäferberg in Richtung Vellmar unterwegs gewesen und nach Zeugenangaben bereits deutliche Schlangenlinien gefahren. In einer Baustelle geriet der betrunkene Fahrer auf die Gegenfahrbahn und riss erst im letzten Moment vor einem drohenden Frontalunfall das Steuer herum. Anschließend krachte der Wagen gegen vier Warnbaken mit Leuchten und ein Verkehrszeichen.

Bei dem Unfall wurden nicht nur die Schilder und der Kleinwagen des 20-Jährigen beschädigt, sondern auch zwei weitere Autos - sie waren über Trümmerteile gefahren. Den Gesamtsachschaden beziffern die Beamten mit 7000 Euro. Sowohl der Wagen des 20-Jährigen als auch eines der beiden anderen Autos, an dem die Ölwanne aufgerissen war, mussten abgeschleppt werden.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5 Promille. Nach der Blutentnahme und der Sicherstellung seines Führerscheins entließen die Beamten den 20-Jährigen wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 1 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige