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Freitag, 25 Oktober 2019 17:29

Außenspiegel abgefahren: Verursacher flüchtet

BAD AROLSEN. Eine Unfallflucht wurde den Beamten der Bad Arolser Polizeistation am Freitag gemeldet.

Zwischen 13.40 Uhr und 13.50 Uhr hatte eine 18-Jährige einen schwarzen VW Golf in der Wetterburger Straße abgestellt. Das Fahrzeug wurde ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand in Richtung Wetterburg geparkt.

Nur zehn Minuten später musste die Geschädigte dann feststellen, dass ein Unbekannter in der kurzen Zeit den Außenspiegel der Fahrertür abgefahren hatte. Der Verursacher kümmerte sich nicht um den entstandenen Sachschaden, sondern flüchtete vom Unfallort.

Die Bad Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Flüchtigen oder dessen Fahrzeug bitte an die Telefonnummer 05691/97990.

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Freitag, 11 Oktober 2019 11:44

Golf kollidiert mit Wildsau - Auto Schrott

MENGERINGHAUSEN-LANDAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Beamten der Polizeistation Arolsen am frühen Freitagmorgen gerufen - ein 25 Jahre alter Mann aus Korbach war mit seinem schwarzen Golf auf der Bundesstraße 450 in ein Wildschwein gefahren, die Sau verendete noch an der Unfallstelle, der Golf, mit zwei Insassen besetzt, überschlug sich nach einem missglückten Ausweichmanöver.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 2 Uhr, als der 25-Jährige die Hagenstraße von Mengeringhausen in Richtung Landau befuhr. In Höhe des alten Standortübungsplatzes wechselte unvermittelt eine Sau über die Fahrbahn. Zunächst versuchte der junge Mann auszuweichen, dies gelang aber nicht. Der Golf prallte frontal gegen das Schwein, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

Trotz des schweren Unfalls blieben sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer unverletzt. Ein Abschleppunternehmen entsorgte den Golf noch in der Dunkelheit. Höhe des Sachschadens: 5000 Euro.

Das sagt die Polizei:

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wildunfälle grundsätzlich zu melden sind. Zum einen, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu gewährleisten, da verletzte Tiere ein Verkehrshindernis darstellen, zum anderen, um den Tieren unnötiges Leid zu ersparen. Bei angefahrenen und verletzten Wildtieren wird ein Nachsuchenführer mit einem ausgebildeten Schweißhund angefordert, der dem Tier folgt (siehe Titelbild) und es von seinen Leiden erlöst.

Übrigens: Viele Versicherungen verlangen mittlerweile einen schriftlichen Nachweis der zuständigen Polizeibehörde nach Wildunfällen, falls dieser fehlt, können die Versicherungen die Leistungen verweigern.

(112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Seine Fahrt zur Arbeitsstelle endete für den 17 Jahre alten Fahrer eines Leichtkraftrades am Donnerstagmorgen auf der Asphaltdecke in Höhe der Tankstelle Grebe - der Lichtenfelser kam mit dem Promedica-Rettungsdienst ins Korbacher Krankenhaus.

Zu dem Unfall kam es gegen 5.50 Uhr, als der Fahrer (47) eines schwarzen Golf VI von der Flechtdorfer Straße kommend in den Nordring abgebogen war um nach links auf das Fina-Tankstellengelände zu gelangen. Dabei übersah der Korbacher den erst 17-Jahre alten Lichtenfelser, der auf dem Nordring in entgegengesetzte Richtung fahrend, ungebremst in die rechte Seite des 5er Golf krachte und über die Motorhaube auf die Straße gestürzt war.

Ein eilig abgesetzter Notruf eines Zeugen aus dem Hochsauerlandkreis zur Leitstelle ließen den Notarzt und ein Team vom Promedica Rettungsdienst zur Unfallstelle eilen. Ebenso vor Ort war eine Polizeistreife, die den Unfall aufnahm. Einer der Beamten streute Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe, um Umweltschäden zu verhindern.

Mit dem RTW musste der junge Mann ins Krankenhaus nach Korbach verlegt werden. Offensichtlich hat sich der Lichtenfelser eine Fraktur am Arm zugezogen. Den Sachschaden beziffert die Polizei beim VW auf 7000 Euro, etwa 1000 Euro müssen für die Reparatur am Kleinkraftrad berappt werden. (112-magazin)

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Freitag, 13 September 2019 15:51

Junger Mann aus Diemelsee bei Unfall schwer verletzt

DIEMELSEE/TWISTETAL. Vermutlich führte unangepasste Geschwindigkeit am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Vasbeck.

Laut Polizeiprotokoll befuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem Volkswagen gegen 9.50 Uhr die Landesstraße von Vasbeck in Richtung Gembeck. In einer leichten Rechtskurve kollidierte der Golf mit einem entgegenkommenden Mercedes Benz.

Während die beiden Insassen, zwei chinesische Staatsbürger (47 und 61 Jahre), nur leichte Verletzungen davontrugen, musste der Golffahrer mit einem RTW in das Bad Arolser Krankenhaus transportiert werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Für die Rettungs- und Abschlepparbeiten musste die Strecke kurzfristig gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.  (112-magazin)

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Donnerstag, 13 Juni 2019 11:51

Parkrempler an der Sparkasse - Hinweise erbeten

BAD AROLSEN. Da scheint ein Sparfuchs mit krimineller Energie am 12. Juni in Bad Arolsen unterwegs gewesen zu sein -   anders lässt sich das Verhalten dieser Person nicht erklären, die in Höhe Kirchplatz Nr. 8 einen geparkten VW-Golf angefahren und danach das Weite gesucht hat.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall am Mittwoch zwischen 10.15 und 10.50 Uhr auf dem Parkplatz der Sparkasse. Die geschädigte Frau hatte dort ihren silbergrauen Pkw abgestellt und war um kurz vor elf zum Fahrzeug zurückgekehrt. Dellen am vorderen rechten Kotflügel und eine beschädigte Felge müssen für etwa 900 Euro ausgebessert bzw. erneuert werden, schätzt die Polizei.

Mit Zeugenhinweisen hoffen die Ermittler dem Geflüchteten habhaft zu werden. Unter der Rufnummer 05691/97990 sind die Ordnungshüter jederzeit erreichbar.  (112-magazin)

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FRANKENBERG. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Freitagnachmittag ein 57-jähriger Mann aus Frankenberg, als er alkoholisiert auf der Bundesstraße 253 unterwegs war - der Fahrer des Skoda Octavia übersah auf der Frankenberger Umgehungsstraße einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Golf und kollidierte mit diesem.

Ereignet hatte sich der Unfall am Freitagnachmittag gegen 16.55 Uhr, als der 57-Jährige mit seinem Octavia aus Richtung Röddenau in Fahrtrichtung Korbach unterwegs war. In Höhe der Abfahrt nach Bottendorf und Frankenberg zur B 252 begegnete dem Frankenberger ein 46-Jähriger mit einem VW-Golf, der aus Korbach in westliche Richtung fuhr. Ohne auf den entgegenkommenden Golf zu reflektieren, bog der Frankenberger nach links ab und kollidierte mit dem vorfahrtsberechtigten Pkw.

Ein Ausweichversuch des 46-jährigen Mannes aus Apolda (Thüringen) brachte keinen Erfolg - sein VW stieß mit dem Octavia zusammen. Danach wurde er nach links von der Fahrbahn katapultiert, überfuhr ein Verkehrsschild und landete im Straßengraben. Sein Fahrzeug hat nach Angaben der Polizei nur noch Schrottwert. Der Sachschaden am Golf wurde von den Beamten auf 20.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde leicht verletzt und konnte nach der ambulanten Versorgung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Nicht mehr fahrbereit musste der Golf abgeschleppt werden.

Mehr Probleme kommen auf den Unfallverursacher zu. Sein Skoda wurde ebenfalls mit wirtschaftlichem Totalschaden (10.000 Euro) von der Firma AVAS abgeschleppt. Weil die Beamten der Frankenberger Polizei eine "Alkoholfahne" bei dem leichtverletzten Fahrer bemerkten, wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der deutlich zu hoch ausfiel. Das genaue Ergebnis wird in Kürze nach Auswertung der Blutprobe feststehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Appell der Polizei

Die Polizei weist nochmals darauf hin, keine Fahrzeuge zu führen, auch wenn nur geringe Mengen Alkohol konsumiert werden. "Jede noch so teure Taxifahrt ist allemal günstiger als den Führerschein zu verlieren, tausende Euros an Sachschäden zu finanzieren oder gar die Krankenhauskosten von verletzen Personen zu übernehmen. Hinzu kommen in der Regel Schmerzensgeldforderungen sowie Anwalts- und Gerichtskosten", so ein Dienstgruppenleiter der Polizeiwache Frankenberg.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 8. März 2019

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FRANKENBERG. Seine Fahrerlaubnis musste ein 52-jähriger Mann aus einem Bad Wildunger Ortsteil in die Hände der Ordnungshüter legen, nachdem ein Alkoholtest einen deutlich zu hohen Promillewert im Display angezeigt hatte.

Gegen 19 Uhr befuhr der 52-Jährige am 31. Dezember mit seinem blauen Golf die Ederstraße von Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Bundesstraße 252. Vermutlich führte übermäßiger Alkoholgenuss dazu, dass der Fahrer mit seinem blauen Golf nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war.

Dabei zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu, die nach der Erstversorgung durch ein Rettungsteam im Frankenberger Krankenhaus weiterbehandelt wurden. An Ort und Stelle ordneten die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg eine Blutentnahme an. Der Führerschein des Golffahrers wurde sichergestellt.

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 20.000 Euro.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde durch das Bergungsunternehmen AVAS abgeschleppt. (112-magazin)

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BOTTENDORF/ROSENTHAL. Am Mittwochabend verunfallte ein junger Mann aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf auf der Landesstraße 3076 zwischen Bottendorf und Rosenthal mit seinem 3er Golf.

Der 22 Jährige war aus Rosenthal kommend, in Richtung Bottendorf unterwegs, als in einer leichten Rechtskurve das Heck des Pkws aufgrund der nassen Fahrbahn ausbrach. Dabei überschlug sich der Golf mehrere Male, bis er auf der Seite zum Liegen kam.

Mehrere Verkehrsteilnehmer eilten zu Hilfe und setzten den Notruf ab. Glücklicherweise war der junge Fahrer nicht eingeklemmt und konnte den verunfallten Golf selbständig verlassen. Unter dem Alarmkürzel "H 1, auslaufende Betriebsstoffe nach VU" rückten sieben Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Bottendorf aus. Unter der Einsatzleitung von Michael Scholl wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, die Einsatzstelle gegen fließenden Verkehr abgesichert und der Pkw auf die Räder gestellt.

Nachdem ein Abschleppunternehmen aus Marburg den Pkw geborgen hatte, konnten die Einsatzkräfte Ölbindemittel ausstreuen, um die auslaufenden Betriebsstoffe aufzunehmen. Hierzu wurde die freiwillige Feuerwehr Rosenthal nachalarmiert, um weiteres Ölbindemittel zur Einsatzstelle zu bringen.

Während des Einsatzes waren auch eine RTW-Besatzung und ein Streifenwagen vor Ort. Da der Verunglückte unverletzt geblieben war, konnte die RTW-Besatzung wieder abrücken. (112-magazin)

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FRITZLAR. Am Dienstag, den 20. November kam es zu einem versuchten Einbruch in fünf ehemalige Munitionsbunker der Bundeswehr.

Der Vorfall trug sich im Bereich der Feldgemarkung zwischen der Landesstraße 3250 und dem Ortsteil Fritzlar-Rothhelmshausen, bei dem die in einem Bunker gelagerte Pyrotechnik entzündet wurde. Die sofort eingeleiteten umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg führten noch am Mittwoch zur Festnahme eines Täters und zur Sicherstellung von Beweismaterial. Auf Grund eines umfassenden Geständnisses des festgenommenen 25-jährigen Täters konnten die weiteren Mittäter, zwei Männer und drei Frauen im Alter von 25 bis 26 Jahren aus Nord- und Osthessen ermittelt werden. Da keine Haftgründe bestanden, wurden alle sechs Täter bzw. Täterinnen nach der Vernehmung, Durchsuchungen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.  

Die insgesamt aus sechs Personen bestehende arbeitsteilig vorgehende deutsche Tätergruppe hatte am 20. November gegen 21.40 Uhr versucht, sich unter Verwendung von schwerem Gerät Zutritt zu den Bunkern zu verschaffen, um die dort gelagerte Pyrotechnik, die Feuerwerkskörper auf Schwarzpulverbasis umfasst, im Wert von mehreren 1.000 Euro zu entwenden und um anschließend das erbeutete Schwarzpulver gewinnbringend zu veräußern.

Bei dem Versuch, ein doppelwandiges Stahltor des letzten Aufbewahrungsbunkers mittels eines benzinbetriebenen Trennschleifers aufzuflexen, entzündeten sich dort vermutlich durch Funkenflug im Torbereich aufgestapelte Feuerwerkskörper und es kam zu einer explosionsartigen Umsetzung der Pyrotechnik. Infolge der enormen Explosion wurde das massive Stahltor herausgesprengt. Bei dem in ca. 10 Meter Entfernung bereitgestellten Fluchtfahrzeug wurde durch die Druckwelle die komplette Heckscheibe in den Innenraum katapultiert. Durch glückliche Umstände wurden die sich in unmittelbarer Nähe zum Explosionsort aufhaltenden Täter nicht verletzt.

Im Inneren des Bunkers entwickelte sich in der Folge ein Vollbrand des Inventars. Fortwährende chemische Reaktionen erschwerten der eingesetzten Feuerwehr die Löschung des Brandes. Der Gesamtsachschaden wird von der Polizei nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 80.000 Euro geschätzt.

Bei den weiteren durchgeführten Festnahme- und Durchsuchungsmaßnahmen konnte bei mehreren Tatbeteiligten umfangreiches Beweismaterial, Diebesgut, unter anderem Abschussrohre, Zündsteuerungen, Schwarzpulver, etc. und das von einem Zeugen tatzeitnah beobachtete Fluchtfahrzeug - ein VW Golf - aufgefunden werden. Das Beweismaterial und das Fluchtfahrzeug wurden sichergestellt und kriminaltechnisch untersucht.

Bei einem Mittäter wurden mehrere strafrechtlich relevante Zufallsfunde, wie neue Mobiltelefone, verschiedene verbotene Waffen, Schreckschusspistolen und ca. 70 kg "Polenböller" entdeckt und sichergestellt. Die Ermittlungen insbesondere zu den fabrikneuen Mobiltelefonen, den Polenböllern, sowie zu den aufgefundenen Waffen dauern noch an.  

Die Tätergruppe erwartet nun Strafverfahren wegen Einbruchdiebstahls, fahrlässiger Brandstiftung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. (ots/r)

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DAINRODE/GEISMAR. Ein weiterer Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag zwischen Dainrode und Geismar, als eine 22- jährige Frau aus Bad Wildungen ein Überholmanöver auf der Bundesstraße 253 durchführte.

Nach Angaben der Polizei hatte die VW-Fahrerin einen Verkehrsteilnehmer überholt und anschließend die Kontrolle über ihren weißen VW Golf verloren. Dabei kam die junge Frau von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Pkw im Straßengraben.

Gleich vier Ersthelfer hielten an, setzten den Notruf ab und leisteten Erste Hilfe. Die Besatzungen eines  Notarzteinsatzfahrzeugs, eines RTWs und eines Streifenwagens aus Frankenberg wurden alarmiert und eilten zur Einsatzstelle. Die Verunglückte konnte aus eigener Kraft den schrottreifen Pkw verlassen und wurde bei Eintreffen der Retter im RTW versorgt. Anschließend wurde sie zur Kontrolle ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

An dem VW Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 9000 Euro. Ein Abschleppunternehmen aus Löhlbach barg zum Schluss den Pkw und transportierte ihn ab. Als lobenswert bezeichnete die Polizei die Arbeit der Ersthelfer am Einsatzort. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 9. November 2018


Erst am Mittwoch kam es zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Geismar.

Link: Mit Corsa gegen Baum geprallt - Blutentnahme (7.11.2018, Fotostrecke)

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