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LANDAU/BÜHLE. Ein Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten und einer leichtverletzten Person ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 13. Oktober auf der Landesstraße 3198 zwischen den Bad Arolser Ortsteilen Landau und Bühle. Der Fahrer besitzt keinen Führerschein.

Nach ersten Erkenntnissen befuhren zwei 17-jährige, in Landau wohnende Männer, am Samstagmorgen mit einem schwarzen Audi die Landesstraße von Bühle in Richtung Landau. Etwa 150 Meter vor der ehemaligen Standortschießanlage, geriet das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Flutraben, überschlug sich mehrfach und landete anschließend wieder auf dem Dach liegend, mittig auf der Landesstraße.

Während einer der beiden Jugendlichen im Fahrzeugwrack eingeschlossen war, konnte sich der Beifahrer mit einer Knieverletzung zum ehemaligen Schießplatzwärter schleppen und Hilfe holen. Über Telefon verständigte der Senior um 1:54 Uhr die Polizeiwache in Bad Arolsen, die sofort zwei RTWs und den Notarzt alarmierten. Um 2.30 Uhr wurde die Feuerwehr Landau zu Hilfe gerufen. Mit elf Einsatzkräften rückte Mario Heinemann an, um die Unfallstelle auzuleuchten, Betriebsstoffe abzustreuen und den Notarzt sowie die RTW-Besatzungen zu unterstützen.

Während einer der beiden Männer mit eher leichten Verletzungen in eine nahegelegene Klinik eingeliefert wurde, musste der Schwerverletzte mit dem RTW in das Klinikum Kassel transportiert werden. Auf Nachfrage bei der Polizei an der Unfallstelle konnten die ermittelnden Beamten noch keine schlüssige Erklärung für den Unfall abgeben. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, dass die beiden Verletzten keine Fahrerlaubnis besitzen und erst 17 Jahre alt sind. Ob der Fahrer vor dem Unfall Alkohol konsumierte ist ebenfalls Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Gegen 4 Uhr wurde der Audi vom ADAC-Abschleppdienst von der Straße geholt. Die Aufräumarbeiten dauerten noch bis 4.30 Uhr an, danach konnte die Landesstraße für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3198 am 13. Oktober 2018

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BROMSKIRCHEN/OSTERFELD. Für einen 28-jährigen Mann aus dem Hochsauerlandkreis endete am Mittwoch die Fahrt mit seinem Pkw im Straßengraben an der Bundesstraße 236, unweit der Abfahrt nach Osterfeld.

Um 10.35 Uhr erreichte die Polizeistation Frankenberg die Nachricht über einen Unfall zwischen Allendorf und Bromskirchen. Mit seinem silberfarbenen Skoda Fabia war ein Marsberger (HSK) aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Bundesstraße in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und war auf dem Dach liegend, im Straßengraben zum Stehen gekommen.

Daraufhin verständigte er die Polizei, die mit einer Streifenwagenbesatzung zum Unfallort eilte. Während die Beamten den Unfall aufnahmen und die B 236 halbseitig sperren mussten, bemerkten sie eine Dieselspur, die allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Nachdem ein Abschleppwagen aus Brilon verständigt worden war, veranlassten die Beamten, dass die Feuerwehr Allendorf (Eder) um 11.35 Uhr nachalarmiert wurde, um die vorgefundene Dieselspur zu beseitigen.

Mit sieben Einsatzkräften rückte die Feuerwehr mittels TLF und einem MTW aus und stellten unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Pfeil Warnmittel auf und streuten mit Ölbindemittel Betriebsstoffe ab.

Zusätzlich wurde die Straßenmeisterei verständigt, um weitere Verkehrsschilder aufzustellen und das Ölbindemittel wieder aufzunehmen. Somit konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Bis der Abschleppwagen aus Brilon an der Unfallstelle eintraf, blieben die Beamten weiter vor Ort um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. An dem verunfallten Skoda entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 236 am 3. Oktober 2018

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Mittwoch, 04 Juli 2018 12:17

Kontrolle über Auto verloren - Totalschaden

LANDAU/WOLFHAGEN. Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 450 zwischen Landau und Gasterfeld am Dienstagabend.

Der  67-jährige Fahrer war von Arolsen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs, passierte noch die Abfahrt nach Bühle und geriet mit seinem Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Er fuhr rechts neben der Leitplanke etwa 150 Meter weiter, krachte gegen zwei Betonstelen und wurde danach in die Büsche geschleudert.

Wie durch ein Wunder konnte der Mann aus Wolfhagen das Wrack unbeschadet verlassen und um 17.25 Uhr die Polizei über Notruf verständigen. Die Beamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und forderten einen Abschleppdienst an, der den Astra abtransportierte. Auf etwa 7.000 Euro wurde der Schaden an dem Opel geschätzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 bei Landau am 2. Juli 2018

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KORBACH. Auslaufendes Benzin nach einem Unfall hat am Sonntagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr auf den Plan gerufen - zehn Freiwillige rückten in die Heerstraße aus.

Wie Einsatzleiter Holger Figge noch an der Unfallstelle mitteilte, war es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen. Alarmiert wurde die Freiwilligen gegen 14 Uhr durch die Leitstelle. Die Maschine wurde am unter anderem am Tank beschädigt, sodass Benzin auf die Fahrbahn laufen konnte. Mit Ölbindemittel wurde die Lache abgestreut, das kontaminierte Streugut wieder aufgenommen und die Fahrbahn gesäubert. Nach gut 40 Minuten konnten die Einsatzkräfte die Unfallstelle verlassen und wieder in den Feuerwehrstützpunkt am Südring einrücken.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall, als ein 70 Jahre alter Korbacher mit seiner Frau aus der Straße Am Südbahnhof kommend, nach rechts auf die Heerstraße einbiegen wollte. Ein aus der Wildunger Landstraße herannahender Motorradfahrer hatte ordnungsgemäß den rechten Blinker gesetzt und war ebenfalls auf die Heerstraße abgebogen, konnte dem Touran aber nicht mehr ausweichen und krachte in die linke Seite des VW - von dort wurde der Biker mit seinem Motorrad auf die Heerstraße geschleudert. Der in Fritzlar wohnende Motorradfahrer viel dabei so unglücklich auf die Schulter, dass eine RTW-Besatzung den Mann ins Korbacher Krankenhaus brachte.

An dem schwarzen Touran entstand hoher Sachschaden: So wurde ein Fensterglas in der Fahrertür zerstört, der linke Kotflügel muss erneuert werden, ein Reifen wurde lädiert und die Tür samt Außenspiegel beschädigt. Auf etwa 3000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem Volkswagen.

Für das Motorrad mit dem HR-Kennzeichen dürfte der Lack auch ab sein. Lenker, Tank, Gabel und Rahmen wurden beschädigt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Diesen Schaden gab die Polizei mit 4000 Euro an. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Heerstraße in Korbach am 6. Mai 2018

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Mit ihrem up von der Fahrbahn abgekommen, ist eine 45-jährige Frau aus der Großgemeinde Vöhl auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle - die Arolser Polizei regelte auf der Landstraße den Verkehr und nahm den Unfall auf.

Notarzt, Feuerwehr, Polizei und eine RTW-Besatzung waren am Dienstagmittag im Einsatz um der Verunglückten zu helfen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Frau aus Richtung Bad Arolsen kommend die Landstraße in Fahrtrichtung Mengeringhausen, als sie mit ihrem silberfarbenen VW in Höhe des Edeka-Marktes nach rechts von der Fahrbahn abkam, durch den Graben fuhr und sich anschließend überschlug.

Gegen 13 Uhr alarmierte die Leitstelle die örtlichen Feuerwehren, die mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften rasch zur Stelle waren. Wie Einsatzleiter Dennis Kastenhuber gegenüber 112-magazin.de an der Einsatzstelle mitteilen konnte, wurde das auf der Seite liegende Fahrzeug abgestützt und die Frau dem Rettungsdienst übergeben.

Nach der medizinischen Erstversorgung im RTW durch den Notarzt wurde die 45-Jährige zur Beobachtung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Der up hatte einen kurzen Weg zur Werkstatt: Das Fahrzeug wurde wieder aufgerichtet und zu einem etwa 100 Meter entfernten Volkswagenbetrieb geschoben.

Über die Schwere der Verletzungen bei der 45-Jährigen lagen zum Unfallzeitpunkt keine Erkenntnisse vor. Der Einsatz wurde um 13.26 Uhr beendet.

Link: Unfallstandort Landstraße Mengeringhausen

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Sonntag, 24 Dezember 2017 14:13

Willingen: Unfall vor Viadukt endet im Krankenhaus

WILLINGEN. Zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 kam es am Sonntagmittag gegen 12 Uhr - die Fahrerin eines Citroen wurde leichtverletzt in das Korbacher Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen war die 18-jährige Frau mit ihrem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Citroen aus Richtung Usseln kommend  auf der Bundesstraße 251 unterwegs, als sie, vermutlich aus Unachtsamkeit, etwa 100 Meter vor dem Viadukt mit ihrem blauen Pkw nach rechts auf die Bankette geriet, den Wagen übersteuerte und nach einem Überschlag seitlich in der Böschung zum Liegen kam.

Polizeikräfte und Rettungsdienste waren zügig vor Ort, sicherten die Unfallstelle ab und versorgten die leichtverletzte junge Frau. Nach Polizeiangaben wurde der blaue Citroen bei dem Unfall völlig zerstört und musste mit einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von 2000 Euro abgeschleppt werden. Die 18-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. (112magazin)

Link: Unfallstandort Waldecker Straße Willingen

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BAD WILDUNGEN. Schnell geklärt werden konnte eine Verkehrsunfallflucht am Mittwoch in der Badestadt - ein Zeuge gab der Polizei den entscheidenden Hinweis.

Beim Ausparken aus einer Parklücke in der Severinstraße beschädigte eine 83-jährige Frau mit ihrem roten Opel Corsa einen ebenfalls roten Toyota Aygo. Die Bad Wildungerin setzte gegen 10.28 Uhr ihren Wagen aus einer Parklücke zurück und beschädigte den Toyota im Frontbereich erheblich. Dies blieb der Unfallverursacherin nicht verborgen, sie stellte ihren Wagen ab, schaute sich den Schaden an und setzte ihre Fahrt unbekümmert in Richtung Richard-Kirchner Straße fort, ohne sich um die Regulierung zu kümmern oder eine Nachricht zu hinterlassen. 

Ein aufmerksamer Anwohner hatte den lauten Knall gehört und konnte die Flucht beobachten. Umgehend informierte der Zeuge die Polizei über das Unfallgeschehen und gab das Kennzeichen des flüchtigen Corsa durch. Als die Streife wenig später an der Halteradresse in der Badestadt eintraf, war die Senioren überrascht, das Schadensbild an ihrem Auto passte jedoch zum beschriebenen Unfallhergang. Auf rund 4000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen.

Um den Vorgang abschließend bearbeiten zu können, bittet die Polizei weitere Zeugen um Auskunft über die Unfallflucht. Zu erreichen sind die Beamten über die Amtsleitung 05621/70900-0 oder persönlich in der Giflitzer Straße 17.

Link: Unfallstandort Severinstraße 2 in Bad Wildungen

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Montag, 18 Dezember 2017 09:50

Auto brennt zwischen Eppe und Lengefeld aus

LENGEFELD/EPPE. Zu einem Fahrzeugbrand kam es am Montag im Frühverkehr auf der Landesstraße 3083  zwischen Eppe und Lengefeld - die Strecke musste zeitweise voll gesperrt werden.

Alarmiert wurde die Feuerwehr Goldhausen um 6.53 Uhr, am Montagmorgen mit dem Stichwort " F1, brennt Pkw Goldhausen" Einsatzleiter Dominik Mütze und weitere 19 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr rückten umgehend zur Landesstraße 3083 aus und fanden bei Eintreffen einen BMW in Vollbrand vor.

Mit einem Schnellangriff wurde dem Fahrzeugbrand rasch begegnet, so dass die Flammen zügig unter Kontrolle gebracht werden konnten. Der 3er BMW war allerdings nicht mehr zu retten. Im Nachgang wurde der BMW mit Löschschaum abgedeckt. Wie der 33- jährige Besitzer des blauen Kombi gegenüber 112-magazin. de mitteilte, hatte sein Fahrzeug merkwürdige Geräusche gemacht, danach war die Leistung des Motors gesunken und plötzlich seien Flammen aus dem Motorraum geschlagen. Der Korbacher verständigte daraufhin über den Notruf die Leitstelle.

Eine anrückende Polizeistreife aus Korbach sperrte die Straße ab, bis die Löscharbeiten beendet werden konnten. Anschließend durfte  der Verkehr wechselseitig wieder fließen, bis um 8.10 Uhr ein Abschleppdienst den völlig zerstörten Wagen nach Korbach transportierte. Um 8.20 Uhr war die Strecke wieder komplett frei.

An dem älteren 3er BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Einsatzstandort Landesstraße 3083 Feuerwehr Goldhausen

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Dienstag, 31 Oktober 2017 09:53

Mit Roller in VW gekracht - Rippen gebrochen

VOLKMARSEN. Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife aus Bad Arolsen wurden am Montag gegen 13.50 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in die Arolser Straße gerufen - dort war ein Kleinkraftrad auf einen Volkswagen aufgefahren.

Schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen hatte sich am 30. Oktober ein 34-jähriger aus Grebenstein zugezogen, als er ungebremst auf einen blauen Polo aufgefahren war. Der Mann aus Grebenstein befuhr mit seinem Roller die Arolser Straße innerhalb der Ortschaft Volkmarsen in Fahrtrichtung Wetterburg. Als die vor ihm fahrende 21-jährige Frau verkehrsbedingt ihren Polo zum Stehen brachte, rauschte der Grebensteiner mit seinem Roller in das Heck des Pkws.

Dabei stieg der Rollerfahrer unfreiwillig ab und landetet auf dem Asphalt. Ein alarmierter Notarzt stellten in einer ersten Diagnose Rippenbrüche und Prellungen bei dem Verletzten fest, so dass der Grebensteiner mit einem RTW in das Krankenhaus nach Bad Arolsen verlegt werden musste.

Die 21-jährige Bad Arolserin, die sich das Auto geliehen hatte, war bei dem Crash unverletzt geblieben. Während das Kleinkraftrad mit Totalschaden aus dem Verkehr gezogen wurde, fiel der Schaden am Heck des Polo mit 500 Euro vergleichsweise gering aus. 

Link: Unfallstandort Arolser Straße

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Montag, 16 Oktober 2017 12:30

Lanz biegt ab, BMW überholt: Crash

DIEMELSEE. Unglücklich verlaufen ist ein Überholvorgang auf der Kreisstraße 63 am Diemelsee - ein 53-jähriger Motorradfahrer überholte einen Schlepper, als dieser nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen wollte.

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am 14. Oktober gegen 14.40 Uhr, als ein 60-jährige Diemelseer mit seinem Lanz von Stormbruch in Richtung Diemelsee unterwegs war. Etwa 300 Meter vor der Diemel-Brücke lenkte der Diemelseer seinen Trecker nach links in den Feldweg. Ein ebenfalls aus Stormbruch herannahender BMW-Fahrer setzte zum Überholvorgang an, übersah das Abbiegemanöver und knallte in die linke Seite des grünen Schleppers.

Der abgesetzte Notruf eines Zeugen erreichte sowohl den Notarzt, als auch die Johanniter Rettungswache in Adorf, die schnell am Unfallort eintrafen und den verletzten Motorradfahrer medizinisch versorgten.

Für den 53-jährigen Osnabrücker endete die Fahrt mit seiner BMW an diesem Punkt. Schwerverletzt wurde der Mann in das Briloner Krankenhaus transportiert. Dem 60-jährigen Diemelseer war augenscheinlich nichts passiert.

Die Schadenshöhe an der BMW gab die Polizei mit 5000 Euro an. Rund 1000 Euro muss der HELA-Besitzer berappen um das alte Schätzchen wieder herzurichten.

Die Schuldfrage ist nach Polizeiangaben völlig offen.

Link: Unfallstandort Kreisstraße 63


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