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BAD WILDUNGEN. Scheinbar wollte "Kommissar Zufall", das eine Verkehrsunfallflucht in der Badestadt zügig aufgeklärt werden konnte - eine Passantin gab der Polizei den entscheidenden Tipp.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich am Mittwoch eine Verkehrsunfallflucht in Bad Wildungen. Zwischen 11 und 14 Uhr hatte eine 23-jährige Frau aus Bad Wildungen ihren Chrysler in der Poststraße in Höhe eines Buchladens geparkt. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug stellte sie fest, dass ihr Fahrzeug Beschädigungen aufwies. Eine Passantin konnte der Frau den entscheidenden Hinweis auf das Verursacherfahrzeug geben. Sie nannte der hinzugerufenen Polizeistreife Kennzeichen, Fahrzeugtyp und Farbe des Fluchtfahrzeugs.

Diese Hinweise reichten den engagierten Beamten um den gesuchten Volkswagen, nebst Halter aufzusuchen. Die Unfallspuren an beiden Autos passten zusammen; der 37 Jahre alte Bad Wildunger gab die Unfallflucht zu.

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FRANKENBERG/FRANKENAU. Wie die Polizei in Frankenberg mitteilt, konnte im Rahmen der Fahndung nach dem unfallflüchtigen Fahrer auf der Landesstraße 3085 ein Ermittlungserfolg erzielt werden.

Bei den Geflüchteten soll es sich um einen 76-jährigen Mann aus Frankenau handeln. Dieser war, wie bereits berichtet wurde, am Samstag gegen 18 Uhr, mit seinem silbergrauen Opel rückwärts aus einem Feldweg auf die Landesstraße gefahren und hatte dabei einen Verkehrsunfall verursacht. Bei dem Unfall war ein Sachschaden von 3500 Euro entstanden.

Link: Unfall auf Landesstraße 3085 - Verursacher flüchtet (23.05.2020)

Im Jahr 2019 ereigneten sich im Bereich der vier Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg 714 Verkehrsunfallfluchten. Demzufolge haben sich 18,23 Prozent der Verursacher aller polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg unerlaubt vom Unfallort entfernt. Bei der ermittelten Anzahl der Unfallfluchten handelt es sich mit 684  VU-Fluchten um Sachschadenunfälle. Bei 40 Verkehrsunfallfluchten wurden insgesamt 36 Personen verletzt, davon 31 Leichtverletzte und fünf Schwerverletzte.

Wie Volker König, Leiter des regionalen Verkehrsdienstes der Polizei Waldeck-Frankenberg mitteilt, stieg die Zahl der VU-Fluchten im Fünfjahresvergleich deutlich an und hat sich von 667 im Jahr 2015 auf nunmehr 714 im Jahr 2019 erhöht. Die Aufklärungsquote hat sich mit 35 Prozent zum Vorjahr (36 %) kaum verändert.

Nach wie vor spielen Aussagen von Zeugen und Hinweise aus der Bevölkerung, sowie Zeugenaufrufe in den regionalen Medien bei den polizeilichen Ermittlungen zur Aufklärung von Unfallfluchten eine große Rolle.

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WALDECK-FRANKENBERG. Im Jahr 2019 ereigneten sich im Bereich der vier Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg 714 Verkehrsunfallfluchten. Demzufolge haben sich 18,23 Prozent der Verursacher aller polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg unerlaubt vom Unfallort entfernt. Bei der ermittelten Anzahl der Unfallfluchten handelt es sich mit 684  VU-Fluchten um Sachschadenunfälle. Bei 40 Verkehrsunfallfluchten wurden insgesamt 36 Personen verletzt, davon 31 Leichtverletzte und fünf Schwerverletzte.

Wie Volker König, Leiter des regionalen Verkehrsdienstes der Polizei Waldeck-Frankenberg mitteilt, stieg die Zahl der VU-Fluchten im Fünfjahresvergleich deutlich an und hat sich von 667 im Jahr 2015 auf nunmehr 714 im Jahr 2019 erhöht. Die Aufklärungsquote hat sich mit 35 Prozent zum Vorjahr (36 %) kaum verändert.

Nach wie vor spielen Aussagen von Zeugen und Hinweise aus der Bevölkerung, sowie Zeugenaufrufe in den regionalen Medien bei den polizeilichen Ermittlungen zur Aufklärung von Unfallfluchten eine große Rolle.

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FREIENHAGEN/IPPINGHAUSEN. Einer dreisten Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach derzeit nach -  gestohlenes und beschädigtes Fahrzeug gesucht.

Am Dienstag (19. Mai 2020) kam es auf der Bundesstraße 251 gegen 8.35 Uhr zu einem Auffahrunfall. Kurz nach Verlassen der Ortschaft Freienhagen in Richtung Ippinghausen fuhr ein dunkelblauer Nissan Micra mit polnischem Kennzeichen auf einen weißen Kastenwagen mit hoher Geschwindigkeit auf. Es entstand erheblicher Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher überholte anschließend den beschädigten Transporter mit hoher Geschwindigkeit und flüchtete weiter in Richtung Ippinghausen.

Aufgrund der Beschädigungen am Nissan könnte das Fahrzeug unter Umständen nicht mehr sehr weit gekommen sein. Die Polizei vermutet, dass der Wagen in einem angrenzenden Waldstück abgestellt worden sein könnte. Das durch Zeugen abgelesene Kennzeichen ZPL 7025 ist zurzeit nicht ausgegeben, sodass der Verdacht besteht, dass das Fahrzeug gestohlen wurde.

Weiterhin besteht der Verdacht, das die Flucht mit einem Diebstahl im Aldi-Markt in Waldeck-Sachsenhausen in Verbindung stehen könnte. Kurz zuvor waren drei Männer im Aldi-Markt aufgefallen, die sich in einem Nebenraum mit mehreren Stangen Zigaretten eingedeckt hatten. Bei der Aktion muss einer der Täter die Kassiererin abgelenkt haben, eine Zeugin konnte jedoch den Vorfall melden - die Diebe suchten ihr Heil in der Flucht. Um den Fall klären zu können, benötigen die ermittelnden Beamten Hinweise zum Abstellort des beschädigten Fahrzeuges. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

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FRANKENBERG. Einer Unfallflucht auf der Bundesstraße 253 bei Allendorf-Haine am Donnerstagabend gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg nach - die mit dem Fall betraute Polizistin rät dem Unfallverursacher sich umgehend bei der Dienststelle zu melden.

Ereignet hat sich der Unfall am 7. Mai gegen 19 Uhr zwischen Frankenberg und Allendorf (Eder). Nach Angaben des Unfallgeschädigten (24) befuhr er die B 253 von Frankenberg in Richtung Allendorf. Etwa am Abzweig nach Haine, kam ihm ein blauer Opel Meriva entgegen, dieser geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte den schwarzen Audi des Allendorfers hinten links. Es entstand Sachschaden an dem A3 von 800 Euro.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt in Richtung Frankenberg fort. Nach Angaben der Polizei muss der blaue Meriva an der linken Seite Beschädigungen aufweisen. Hinweise zum Unfallwagen oder zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN/REINHARDSHAUSEN. Ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und anschließender Fahrerflucht ereignete sich am Donnerstagabend in Bad Wildungen.

Gegen 20.20 Uhr befuhr ein 56-jähriger Bad Wildunger die Hauptstaße in Reinhardshausen aus Richtung Quellenstraße kommend. An einer verkehrsberuhigenden Engstelle fuhren er und ein entgegenkommender 39-jähriger Busfahrer in diese ein.

Um dem Bus ein Vorbeikommen zu ermöglichen, setzte der 56-Jährige mit seinem Sharan zurück - der Busfahrer fuhr daraufhin an und streifte beim Vorbeifahren die gesamte linke Seite des VW. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, setzte der 39-Jährige seine Fahrt fort.

Die Identität des Busfahrers konnte im Laufe des Abends dann geklärt werden - den Schaden am Bus schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 8.000 Euro, an der linken Fahrzeugseite des VW entstand Sachschaden in Höhe von ungefähr 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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BAD WILDUNGEN/FRANKENBERG. Zwei Verkehrsunfallfluchten vom Wochenende muss die Polizei in Waldeck-Frankenberg noch aufklären.

Zunächst ereignete sich eine Unfallflucht in der Ludwig-Konrad-Straße in Bad Wildungen. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, stellte eine 37-jährige Frau aus Bad Zwesten ihren grauen BMW am 20. März, gegen 7.20 Uhr, unbeschadet am rechten Straßenrand ab. Bei ihrer Rückkehr, gegen 16.30 Uhr, erkannte sie am linken Kotflügel ihres Autos eine Beschädigung, deren Reparatur etwa 1800 Euro kosten wird. Der Verursacher hatte die Flucht angetreten, ohne seinen Mitteilungspflichten nachgekommen zu sein. Daher bittet die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 um Hinweise aus der Bevölkerung.

Auch die Frankenberger Polizei sucht Zeugen einer Unfallflucht, die sich am Samstag (21.03.2020) in der Röddenauer Straße auf dem Parkdeck am Frankenberger Tor ereignet hat. Hier kann der Tatzeitraum auf eine Stunde eingegrenzt werden, wie die Polizei mitteilt. Der Fahrer hatte seinen weißen Renault auf dem Parkdeck gegen 8.30 Uhr abgestellt und war zum Einkaufen gegangen. Bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug stellte der Hatzfelder am Kotflügel und an der Tür Beschädigungen in Höhe von 2000 Euro fest. Für die Aufklärung der Tat ist die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 zuständig und für Hinweise dankbar. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN. Die Frankenberger Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei einer Unfallflucht.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde zwischen 22 Uhr und 6 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Ante-Holz in Bromskirchen ein grauer Audi A4 an der Stoßstange beschädigt. Als der Besitzer am nächsten Morgen zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, fehlte vom Unfallverursacher jede Spur. Den Schaden am Audi schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 1500 Euro. 

Wer den Unfall beobachtet hat und Angaben zum Flüchtigen oder dessen Fahrzeug machen kann, soll sich bitte unter der Telefonnummer 06451/72030 an die Polizeistation in Frankenberg wenden.

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Freitag, 13 März 2020 18:59

Frankenberg: Unfallflucht und Drogenfahrt

FRANKENBERG/BURGWALD. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle kontrollierte die Frankenberger Polizei am Donnerstag einen 30-Jährigen in der Röddenauer Straße.

Aufgefallen war der Mann in seinem schwarzen Opel Corsa gegen 14.30 Uhr, weil er dem Augenschein nach keinen Gurt angelegt hatte. Bei der Kontrolle ergaben sich den Beamten dann Verdachtsmomente auf Betäubungsmittelkonsum.

Der Frankenberger musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Am Nachmittag wurden die Beamten dann zu einer Unfallflucht nach Burgwald alarmiert. Hier hatte ein 49-Jähriger seinen grauen Renault Captur um 7.30 Uhr auf dem Parkplatz einer Elektronikfirma in der Tannenstraße abgestellt. Als der Geschädigte um 17 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Schäden an der linken Seite seines Renault fest.

Ein Unbekannter war, vermutlich bei einem Parkmanöver, mit dem Fahrzeug kollidiert und anschließend geflüchtet. Die Schadenshöhe wird auf etwa 2500 Euro geschätzt.

Wer Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich bei der Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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BAD AROLSEN. In der Dr.-Georg-Groscurth-Straße ereignete sich am heutigen Montag eine Verkehrsunfallflucht - die Polizei sucht Hinweisgeber.

Von der Unfallstelle entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein, hat sich ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer. Nach Angaben der Polizei stellte eine junge Fahrerin ihren Fiat Scudo gegen 11.50 Uhr in der Nähe des Herkules Baumarktes ab, um aus ihrem Transporter einige Kanister zu nehmen und in ihre Wohnung zu bringen. Obwohl dieses Vorhaben nur wenige Minuten in Anspruch nahm, musste sie bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug feststellen, dass ein anderer Verkehrsteilnehmer, vermutlich beim Rangieren, den Fiat hinten links beschädigt hat. Vom Verursacher fehlte jede Spur.

Bei der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Bad Arolsen gab die Geschädigte an, einen lauten Knall gehört zu haben, als sie sich oben in der Wohnung befand. Die Polizei möchte den Fall schnell klären und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden. (112-magazin)

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