Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Umgestürzte Bäume

FRANKENBERG/SOMPLAR. Feuerwehrkräfte mussten am Freitagabend etwa 30 Fahrzeuge auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Somplar freischneiden - mehrere Bäume waren aufgrund des Sturms auf die Ruhrstraße gefallen und hatten die Verkehrsteilnehmer an der Weiterfahrt gehindert.

Der erste Notruf erreichte die Beamten der Polizeidienststelle um 21.25 Uhr, als ein 23-jähriger Mann aus Frankenberg mit seinem BMW auf einen quer zur Fahrbahn liegenden Baum geprallt war. Dabei entstand ein Sachschaden an dem Pkw von 5000 Euro.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeiter vom Bauhof wurden um 21.39 Uhr nachalarmiert, als eine Serie umgestürzter Bäume die L 3073 in Höhe Hessenwald blockierte. Die Fahrzeugführer konnten weder vor noch zurück, sodass die Kettensägen zum Einsatz kamen.

Gegen 22.20 Uhr gaben die Beamten die Straße für den Verkehr wieder frei. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

-Anzeige-


   

Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Kurz nach dem Umstürzen einer großen Buche im der Ortsdurchfahrt von Twiste ist am Mittwochnachmittag auch die Feuerwehr im Nachbarort Berndorf ausgerückt, um umgestürzte Bäume zu beseitigen: In der Strother Straße unweit des Feuerwehrhauses und auf der Bahnstrecke am Molkenberg sorgten die Brandschützer wieder für freie Fahrt.

Starker Regen und Wind hatten am Nachmittag einige Bäume umknicken lassen. Während es in der Strother Straße, die am Feuerwehrhaus vorbei in die Feldgemarkung führt, zu keinen größeren Behinderungen kam, sah das auf der an Berndorf vorbeiführenden Bahnlinie anders aus: Ein aus Richtung Bad Arolsen kommender Zug konnte wegen der auf den Gleisen liegenden Hindernisse nicht weiterfahren - glücklicherweise war der Triebwagen aber auch nicht mit den Bäumen kollidiert. Der Zug fuhr Feuerwehrangaben zufolge zunächst zurück nach Bad Arolsen.

Die Brandschützer rückten mit der Motorkettensäge aus, ein Landwirt stellte zusätzlich in beiden Fällen seinen Hoftrac mit Greifer an der Schaufel zur Verfügung. Noch während in Twiste die weitaus aufwändigeren Aufräumarbeiten liefen (zum Artikel hier klicken), rückten die Berndorfer Kameraden bereits wieder ein. (pfa)  


Auf der Bahnstrecke bei Berndorf war es vor einem Jahr zu einem Unfall gekommen:
Triebwagen erfasst bei Berndorf mehrere ausgebüxte Kühe (07.07.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Berndorf

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Thomas hat sich am Abend und in der Nacht zwar auch über Waldeck-Frankenberg ausgetobt, die großen Schäden blieben nach aktuellem Stand aber aus: Umgestürzte Bäume sorgten stellenweise für Behinderungen, in Frankenberg schoben orkanartige Böen einen Altkleidercontainer auf die Fahrbahn. Die Kreisstraße 63 bei Schweinsbühl war über Nacht voll gesperrt.

Dort war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt, hieß es von der Korbacher Polizei am Freitagmorgen. Aus Sicherheitsgründen wurden dort die Arbeiten erst nach Tagesanbruch aufgenommen, sind inzwischen aber beendet, die Sperrung ist aufgehoben. Im Dienstbezirk der Korbacher Ordnungshüter gab es am späten Donnerstagabend noch einen weiteren umgestürzten Baum: Am Ortsrand von Twiste war in der Straße Wieselhof ein Baum auf die Straße gestürzt, Feuerwehrleute entfernten das Hindernis mit der Motorkettensäge.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei gab es bereits am späten Nachmittag und am frühen Abend Windwurf im Raum Burgwald, Rosenthal und Gemünden (wir berichteten). Aktuell (Stand: 6.30 Uhr) liegen noch mehrere Bäume auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal, die Strecke ist den Angaben zufolge aber nicht komplett blockiert. Wann dort die Bäume entfernt werden sollen und ob es dadurch zu einer Vollsperrung kommen wird, stand am Morgen noch nicht fest.

Altkleidercontainer auf die Straße geweht
Umgekippte Bäume sorgten auch auf der B 253 in der Ortsdurchfahrt von Dainrode und auf der B 236 zwischen den beiden Kreiseln zwischen Battenfeld und Allendorf für Behinderungen. Straßenwärter und Feuerwehrleute wurden verständigt beziehungsweise alarmiert. Die Frankenberger Feuerwehr rückte in die Jahnstraße aus, wo etwa in Höhe eines Eisenwarengeschäfts ein Altkleidercontainer auf der Fahrbahn lag - Böen hatten den Metallbehälter auf die Straße befördert. Die Brandschützer trugen den Container auf die Seite, stellten ihn aber vorsichtshalber nicht wieder auf.

Die Wildunger Polizei vermeldete am Morgen umgekippte Bäume im Industriegebiet von Bad Wildungen an der B 253 sowie in der Ortslage von Reinhardshausen. In beiden Fällen wurde die Feuerwehr alarmiert. Bislang nur ein umgekippter Baum wurde der Arolser Polizei gemeldet: Zwischen Hesperinghausen und Westheim stürzte auf hessischer Seite ein Baum auf die Landesstraße 3198, Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigten das Hindernis.

Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt weiterhin. Am Morgen dann setzte in Teilen des Landkreises der angekündigte Schneefall ein. Die Winterdienste sind im Einsatz, Meldungen über Unfälle lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


Wer Fotos von Schäden zur Verfügung stellen möchte, mailt die Aufnahmen bitte mit einer kurzen Beschreibung an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 Februar 2017 18:34

Sturm wirft Bäume um: Feuerwehren im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Sturm hat am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr mehrere Bäume im Altkreis Frankenberg entwurzelt. So war zeitweise auch die Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal durch zwei quer über der Fahrbahn liegende Fichten blockiert.

Die Rosenthaler Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften unter der Leitung von Wehrführer Sebastian Siebert schnell vor Ort und machte die Straße wieder frei. Umgestürzte Bäume gab es nach Angaben der Polizei auch bei Roda, Ernsthausen und im Raum Gemünden sowie wenig später auch im Raum Bad Wildungen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. (Quelle: HNA)

Wir berichten später ausführlicher.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BROMSKIRCHEN/WILLINGEN. Ein Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen gegen einen Baum geprallt, der direkt vor ihm auf die Straße stürzte. Feuerwehrleute zersägten den Baum und sorgten wieder für freie Fahrt. Auch Willinger Brandschützer mussten am Morgen zweimal ausrücken, weil Schneebruch eine Straße blockierte.

Der 51 Jahre alte Autofahrer aus einem Winterberger Stadtteil habe Glück im Unglück gehabt, sagte am Morgen ein Beamter der Frankenberger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de. Nicht nur, dass er bei dem Unfall auf der B 236 unverletzt blieb; auch der Schaden an seinem Audi A4 sei mit geschätzten 1000 Euro verhältnismäßig gering.

Den Angaben zufolge war der Audifahrer am Samstag gegen 5.15 Uhr aus Richtung Hallenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs, als kurz hinter Bromskirchen direkt vor ihm eine Fichte von rechts auf die Bundesstraße kippte. Der Mann reagierte sofort und bremste seinen Wagen trotz winterlicher Straßenverhältnisse sicher ab - dennoch traf der Baum die Front des Wagens. Der 51-Jährige informierte Polizei und Leitstelle - diese alarmierte die Feuerwehr aus Bromskirchen. Neun Freiwillige unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Kautz rückten auf die B 236 aus.

Zweiter Baum stürzt beim Einsatz um
An der Einsatzstelle half auch der Fahrer eines Räumfahrzeugs: Mit dem Räumschild habe der Mann den Baum angehoben, so dass der Winterberger seinen Audi darunter habe wegfahren können, erklärte Kautz am Morgen. Die Feuerwehrleute hätten den Baum daraufhin zersägt und die Straße wieder freigemacht. Während des Einsatzes kippte ganz in der Nähe plötzlich ein zweiter Baum auf die Bundesstraße. Auch hier half laut Stadtbrandinspektor Kautz erneut der Winterdienst-Mitarbeiter: Er habe den Baum mit dem Schneepflug so weit wie möglich in den Graben geschoben. "Wir mussten bei diesem Baum nur noch einige Äste absägen", berichtete der Einsatzleiter am Morgen im Gespräch mit 112-magazin.de. 

Bereits etwa eine Stunde vor dem Einsatz bei Bromskirchen waren die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld auf die Landesstraße 3393 in Richtung Bontkirchen ausgerückt. Auch dort war es die Schneelast, die einem Baum zugesetzt hatte: Ein größerer Ast war abgebrochen und auf die Fahrbahn gestürzt. Die Freiwilligen nahmen die Motorkettensäge vor und sorgten wieder für freie Fahrt. Am Morgen gegen 7 Uhr folgte auf dieser Strecke der nächste Einsatz: Erneut hatte Schneebruch einen Baum auf die Straße stürzen lassen. (pfa)


Link:
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Bromskirchen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Mit hoher Geschwindigkeit und vermutlich alkoholisiert ist ein BMW-Fahrer am späten Sonntagabend bei Bad Arolsen von der B 252 abgekommen. Obwohl der Wagen des 26-jährigen Korbachers bei dem Unfall völlig zerstört wurde, blieb der junge Mann entgegen ersten Angaben so gut wie unverletzt. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

Die Befürchtung, dass womöglich ein Kleinkind im Wagen gesessen hatte und bei dem Unfall aus dem BMW herausgeschleudert worden war, bewahrheitete sich glücklicherweise nicht. Die Absuche der Unfallstelle durch die Arolser Feuerwehr, unter anderem mit der Wärmebildkamera, verlief ohne Ergebnis. Der Fahrer hatte eine entsprechende Äußerung gemacht, außerdem befanden sich im Wagen ein Kindersitz und im Kofferraum ein Kinderwagen.

279 Meter durch den Graben und an Böschung entlang
Der junge Mann aus Korbach war gegen 23 Uhr mit seinem 5er BMW aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Diemelstadt unterwegs, als er zwischen den Abfahrten Hagenstraße und Mengeringhäuser Straße in einer langgezogenen leichten Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der BMW durchfuhr den Graben und eine Böschung hinauf, streifte in einer Höhe von etwa vier Metern die Seitenwand einer Brücke über die Bundesstraße, "fällte" danach zwei Bäume, fuhr weiter an der Böschung entlag und durch den Graben, drehte sich und blieb schließlich völlig zerstört schräg im Graben neben der Straße stehen. Die Strecke, die der BMW zwischen dem Abkommen von der Fahrbahn und der Endposition zurückgelegt hatte, betrug laut Polizei 279 Meter.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Mann medizinisch und brachten ihn vorsorglich in eine Klinik nach Kassel. Neben einer Streife der Bad Arolser Polizei eilte wenig später auch die Kernstadtfeuerwehr mit 15 Einsatzkräften auf die B 252 - die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer sicherten die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr halbseitig am Unfallort vorbei, kehrten Erde und Gras von der Straße, zersägten die umgefahrenen Bäume und sammelten die weit verstreuten Trümmerteile des Wagens ein. Nicht zuletzt klemmten sie die Autobatterie ab. Den Schaden am BMW schätzte ein Polizist auf 8000 Euro.

Bei den Untersuchungen im Krankenhaus stellte sich heraus, dass der 26-Jährige den schweren Unfall lediglich mit leichten Blessuren überstanden hatte, wie die Arolser Polizei am Montagmorgen berichtete.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Donnerstag, 02 Juni 2016 10:14

Dauerregen bringt auch Feuerwehren ins Schwitzen

WALDECK-FRANKENBERG. Der Dauerregen am Mittwoch hat Einsätze mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Keller liefen voll, Flüsse schwollen an, Straßen waren überflutet und einige Bäume stürzten um.

Betroffen waren vor allem Teile von Bad Wildungen, Frankenau, Vöhl und Korbach. In Schmittlotheim drohte die Lorfe über die Ufer zu treten und bedrohte einen Zirkus, der auf einer angrenzenden Wiese gastiert (wir berichteten, hier klicken). Am frühen Mittwochnachmittag waren die Feuerwehren aus Altenlotheim und Braunau alarmiert worden, weil Regenwasser in Keller gelaufen war beziehungsweise zu laufen drohte. In der Kernstadt Frankenau war ebenfalls am frühen Nachmittag die Wildunger Straße überflutet, weswegen auch hier die Feuerwehr ausrückte.

Am frühen Abend dann wurde die Feuerwehr aus Schmittlotheim zu mehreren Hochwassereinsätzer im Ort und am Ortsrand alarmiert, unter anderem bauten die Brandschützer eine Sandsack-Barriere um das Toilettengebäude der Freizeitanlage am Elsebachteich. Nachdem Bäume auf die Kreisstraße 59 zwischen Herzhausen und Harbshausen gestürzt waren, rückten auch hier die freiwilligen Helfer aus und sorgten wieder für freie Fahrt.

In der Kreisstadt und einigen Ortsteilen waren die Auswirkungen des Regens ebenfalls deutlich zu spüren: In der Kernstadt überflutete der Regen mehrere Straßen, unter anderem den Kreisel am Hanseplatz und den angrenzenden Ermighäuser Weg. Dort, aber auch im Industriegebiet, floss zudem Wasser in einige Gebäude. Die Stützpunktwehr rückte in die Straße Am Ziegelgrund aus. Die Kameraden aus den Ortsteilen Eppe, Goldhausen, Hillershausen und Nieder-Schleidern waren ebenfalls gefragt, weil in Hillershausen und Nieder-Schleidern Keller vollgelaufen waren.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Mit weit weniger Kraft als angekündigt ist am Samstag das Unwetter über den Landkreis hinweg gezogen. Dennoch gab es vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein mehrere Einsätze für die Feuerwehren.

Zum Auftakt wurde kurz nach 14 Uhr die Wildunger Feuerwehr in den Königsquellenweg gerufen. Der dort auf der Fahrbahn liegende Baum konnte nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul per Hand von der Straße gezogen werden. Der Einsatz der Motorkettensäge war nicht nötig.

Im Laufe des Nachmittags alarmierte die Leitstelle dann nach für nach mehrere Feuerwehren im ganzen Landkreis, nachdem Bäume umgekippt sowie Äste und Kronen abgebrochen waren oder weil Bäume umzustürzten drohten: Die Kameraden aus Diemelstadt mussten auf die A 44 ausrücken, die Arolser Drehleiter war in Helsen gefragt, weitere Einsätze gab es zwischen 16 und 17.30 Uhr in Asel, Sachsenhausen, Hundsdorf, Netze, Mengeringhausen und Buhlen.

Ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz kam gegen 19 Uhr bei Lengefeld: An einem an der L 3083 (Winterberger Straße) außerorts gelegenen Haus drohte eine Tanne auf das Gebäudedach zu stürzen, die Wehren aus Korbach und Lengefeld rückten aus und beseitigten die Gefahr. Etwa zeitgleich stürzten Bäume in Neuludwigsdorf und am Wohnmobilhafen am Twistesee um, gegen 20 Uhr forderte dann noch die Deutsche Bahn die Volkmarser Feuerwehr an, weil Bäume auf die Bahnlinie zu stürzen drohten. Während des Tages waren auch Straßenwärter der verschiedenen Stützpunkte von Hessen Mobil im Einsatz.

Über Gebäudeschäden oder verletzte Personen war zunächst nichts bekannt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

GILSERBERG. Nach dem heftigen Unwetter am Dienstagabend hatten die Feuerwehren der Gemeinde Gilserberg alle Hände voll zu tun: Es galt an über 20 Einsatzstellen Hilfe zu leisten.

Haupt- und Nebenstraßen waren teilweise unpassierbar wegen umgefallener Bäume. In Gilserberg fiel ein Baum auf ein Auto und in Heimbach drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen. Das Dach eines Wohnhauses musste mit Planen abgedichtet werden.

In Gilserberg musste eine Deckenverkleidung am Eingang des Aldimarktes abgerissen werden, da diese herabzustürzen drohte. Neun Feuerwehren der Gemeinde waren mit über 60 Einsatzkräften bis Mitternacht im Einsatz, um die Gefahren zu beseitigen.

Zur Hilfe wurde auch eine Drehleiter angefordert. Da die Schwalmstädter Wehr selbst im Einsatz war, unterstützten die Wehrleute aus Stadtallendorf. Koordiniert wurden die Einsätze durch die Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Gilserberg.


Link:
Feuerwehr Gilserberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Feuerwehr
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige