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OLSBERG. In die Ruhr gestürzt ist in der Nacht zu Sonntag eine alkoholisierte Frau in die eiskalte Ruhr gestürzt. Mitarbeiter des Rettungsdienstes und Polizeibeamte retteten die 54-Jährige aus dem Fluss, sie wurde unterkühlt ins Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall im Olsberger Ortsteil Wiemeringhausen ereignete sich am frühen Sonntagmorgen um 0.40 Uhr unter nicht näher beschriebenen Umständen. Eine alkoholisierte 54-jährige Frau aus Olsberg sei im Verlauf der Straße Zur Lieth eine Böschung hinab gerutscht und in die Ruhr gestürzt, erklärte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Ohne Hilfe gelang es der Frau nicht, sich ans Ufer zu retten. Auch ihr 20-jähriger Begleiter war nicht in der Lage, sie aus dem Wasser zu ziehen. Bei minus sieben Grad Celsius Außentemperatur verständigte er die Polizei und Rettungsdienst. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, die Frau zu retten. Die 54-Jährige wurde unterkühlt zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK/EDERTAL. Unbekannte haben an einem steilen Ufer an der Ederseerandstraße drei größere Pappeln so stark angesägt, dass sie gefällt werden mussten. Bei Rehbach wurden zudem etwa 40 Büsche ohne Genehmigung stark gestutzt.

Die Bäume und Sträucher standen auf bundeseigenen Ufergrundstücken am Edersee. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) erstattete Anzeige, nun ermittelt die Wasserschutzpolizei und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Im ersten Fall stellten WSA-Arbeiter am steilen Ufer unterhalb der Ederseerandstraße zwischen Waldeck-West und Nieder-Werbe fest, dass dort drei Pappeln in einer Höhe von etwa 50 Zentimetern über dem Boden angesägt worden waren. Die Bäume mit einem Stammdurchmesser von bis zu 30 Zentimetern waren zwar momentan noch standfest, im Laufe der Zeit würde sich daraus jedoch eine Gefahr für Angler und Bootsfahrer auf dem darunterliegenden Edersee ergeben. Aus diesem Grund mussten die Bäume schließlich von den Mitarbeitern des WSA fachgerecht gefällt und entsorgt werden. Die Tatzeit liegt in diesem Fall vermutlich schon länger zurück, als Werkzeug wurde laut Wasserschutzpolizei wahrscheinlich eine Handsäge verwendet.

Sträucher teilweise bis auf den Boden abgesägt
Im zweiten Fall wurden in den vergangenen Wochen im Bereich Rehbach/Lochwiese rund 40 Büsche und Sträucher beschnitten und in einigen Fällen sogar bis auf den Boden abgesägt. Die Anpflanzung befindet sich auf einem Wall, der den eingezäunten Lagerplatz des WSA abschottet, sowie unterhalb im Stauraum der Talsperre. Der abgeschnittene Baumschnitt wurde vor Ort zurückgelassen.

Der Hintergrund der Taten ist unklar. Sachdienliche Hinweise zu den Verursachern erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein 60 Jahre alter Mann aus Baunatal ist offensichtlich im Buga-See in Kassel ertrunken. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der alkoholisierte Mann untergegangen sein. Von ihm fehlt bislang jede Spur.

Zu dem offenbar tragischen Vorfall kam es am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr im Kasseler Buga-Gelände. Bei der Leitstelle der Feuerwehr war mitgeteilt worden, dass eine Person sich angeblich in Algen verfangen haben soll und dann untergegangen sei. Die Feuerwehr Kassel schickte sofort Rettungskräfte und Taucher mit Booten zum Buga-See. Zeitgleich suchten Polizisten das Ufer ab. Dort wurden dann auch persönliche Gegenstände und Kleidungsstücke eines 60-Jährigen aus Baunatal aufgefunden.

Erste Ermittlungen ergaben weiterhin, dass der 60-Jährige sich vermutlich in alkoholisiertem Zustand ins Wasser begeben hatte. Dort scheint er dann untergegangen zu sein, wie ein Polizeisprecher am Samstag mitteilte. Trotz intensiver Suche wurde der 60-Jährige zunächst nicht aufgefunden. Die Suche der Taucher musste aufgrund starken Algenbewuchses eingeschränkt werden. Darüber hinaus mussten die Wasserrettungskräfte aufgrund einer aufziehenden Schlechtwetterfront vom Wasser genommen werden. Auch ein Überflug des Rettungshubschraubers Christoph 7 blieb ergebnislos.

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Publiziert in KS Polizei

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